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Acer CS/X243HQ 59,9 cm (23,6 Zoll) Wide Screen TFT Monitor schwarz DVI (Kontrast dyn. 40000:1, 5ms Reaktionszeit)
 
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Acer CS/X243HQ 59,9 cm (23,6 Zoll) Wide Screen TFT Monitor schwarz DVI (Kontrast dyn. 40000:1, 5ms Reaktionszeit)

von Acer
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktmerkmale

  • 1920 x 1080 Pixel, Helligkeit: 300 cd/m², Kontrast: 40.000:1, Betrachtungswinkel: 160°/160°, Reaktionszeit: 5 ms, Videoeingang: Sub-D, DVI

Details
Allgemeines
Marke:Acer
Bildschirm Größe:23 inches
Weitere Spezifikationen
Leistung:32 Watt

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 6 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 10 Kg
  • Modellnummer: ET.UX3HE.005?AMAZON
  • ASIN: B001TFPXHA
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 18. Februar 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.889 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100 in Computer & Zubehör)

Produktbeschreibungen

24" TFT-Breitbildmonitor X243HQbd - Flachbildschirm (TFT/LCD)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Perfekt bis auf DVI, 30. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Acer CS/X243HQ 59,9 cm (23,6 Zoll) Wide Screen TFT Monitor schwarz DVI (Kontrast dyn. 40000:1, 5ms Reaktionszeit) (Personal Computers)
* MOTIVATION *
Ich habe mir diesen Monitor zugelegt, nachdem ein 19"-TFT (HP F1904 mit DVI) aufgrund einer kalten Lötstelle in der Lampensteuerung den Geist aufgegeben hat, und ein zweiter 19"-TFT (LG M1910A ohne DVI) alle paar Minuten unscharf wurde und einen neuen automatischen Bildabgleich benötigte. Meine kritischen Parameter für die Auswahl: Breit, unbedingt geräuschlos, keine Pixelfehler, gute Farbdarstellung.

* ERLEBNIS / WERTUNG *
Für 180 EUR einen Monitor zu erhalten, der alle diese Punkte ohne Einschränkung erfüllt und dabei noch stabil verarbeitet ist, hat mich schlicht umgehauen. Ich bin restlos begeistert, spreche eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aus. Für alle, die noch zögern: Klar muss man sich erst dran gewöhnen, dass das Fernsehbild der nicht-HD-SAT-Karte (hah, bald ist Weihnachten ;-) richtiggehend unscharf wirkt, weil man einfach viel mehr sieht. Titan Quest in dieser epischen Breite zu spielen ist einfach unbeschreiblich - man ist versucht, nur noch seitliche Angriffe zu machen, weil man jetzt viel weiter blicken kann. Mein erster Eindruck nach dem Anschließen war, dass sich der Monitor von mir wegwölbt (man gewöhnt sich dran, aber kaum wieder zurück an "schmale" Monitore). Danach hat man einfach nur das Gefühl, vor einem Flügel-Altarbild zu stehen, dass nach längerer Betrachtung plötzlich aufgeklappt wurde - Staunen inklusive. Für die jüngeren unter uns: Stellt Euch mal eine zugeklappte neben einer aufgeklappten Tafel vor. So sieht's aus.

Beobachtung nach 10 Tagen Nutzung: Beim Tabbed Browsing passen nun rund doppelt so viele Tabs in eine Zeile, und die Taskleiste von Windows (unten) bekomme ich auch nur noch selten voll. Toll!

* BLICKWINKELABHÄNGIGKEIT + AUSLEUCHTUNG *
Blickwinkelabhängigkeit wird bei dieser Breite zum Thema. Tipp: Ich hatte den Monitor erst recht "senkrecht" aufgestellt und war mit der Helligkeitsverteilung etwas unzufrieden. Der Fuß ist recht niedrig, somit sollte der Monitor zurückgeneigt werden (ist leicht neig- und minimal drehbar), so dass man senkrecht auf das Bild schaut. Seitdem ist die Helligkeitsverteilung kein Problem mehr. Bei einem Abstand von 80 cm bewirkt eine seitliche Bewegung von einer Kopfbreite, dass man den gegenüberliegenden Rand schon leicht farbverfälscht sieht. Also: Wer vor dem Monitor gerne schunkelt, sollte sich noch andere Modelle ansehen, im Normalfall wird es aber kein Problem sein.

Wenn man genau drauf achtet, sieht man bei einem weißen Bild bei max. Helligkeit leichte Abschattungen am oberen und unteren Rand, die an den Seiten und zur Mitte hin etwas ins Bild hinein laufen (oberer Rand stärker als unteren). Bei langer Betrachtung kann man ahnen, dass die linke und rechte Hälfte getrennt beleuchtet werden, da das Muster entsprechend symmetrisch ist. Sollte es so sein, ist der Übergang sehr gut gelungen.

* PUNKTABZUG: DVI *
Wird der Monitor nur über den DVI-Eingang versorgt, erkennt er dieses beim Anschalten des Rechners. Wird er aber im laufenden Betrieb per Frontschalter, oder durch die Windows-Energiespar-Funktion, ab- und wieder angeschaltet, verlangt er ein Eingangssignal auf VGA. FATAL: Man kommt jetzt nicht mal mehr in das Menue, um die Signalquelle umzuschalten. Eine Netztrennung des Monitors bringt hier genauso wenig wie ein nachträgliches Anschließen per VGA. Es bleibt nur, den Rechner selbst runter und wieder hoch zu fahren (Ruhezustand reicht), und ab jetzt permanent ein VGA-Kabel (mit anliegendem Signal) anzuschließen. Das ist für mich ein klarer Konstruktionsfehler (GraKa - Radeon X850XT AGP - sollte nicht Schuld sein). Offenbar ist dieses bekannt, denn laut Handbuch soll "aus technischen Gründen" der Monitor unbedingt vor dem Rechner gestartet werden (zeitgleich reicht auch, da das Bildsignal vom Rechner wohl nicht sofort kommt).

Hat man beide Signalquellen angeschlossen, so hat sich der Monitor zwar "DVI" gemerkt - bis wie oben beschrieben der Monitor abgeschaltet / in Stand-By gesetzt wird. Dann schaltet er leider permanent auf VGA, und die 7 Tastendrücke zum Wechseln auf DVI werden fällig. Jedesmal. Für mich sehr nervig, da ich z.B. während einer zeitgesteuerten Fernsehaufnahme immer den Monitor abschalte. OK, die VGA-Qualität ist auch extrem gut, aber ich habe DVI nunmal bewußt mitgekauft und will es dann auch nutzen.

* DESIGN *
Der Rahmen ist zur Seite hin abgeschrägt, unten ist zur Mitte hin eine Art "Cadillac-Schnautze" herausgezogen: Mir gefällt's! Die Entspiegelung ist gut (matte Oberfläche), der Rahmen blendfrei, die Tastenbeschriftung ausreichend, das Menue einfach und logisch aufgebaut (bietet aber auch keine besonderen Spielereien). Die Tasten sind paarweise als Wipptaste ausgelegt, dadurch ist die Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig, aber kein echtes Hindernis. Nur die Steuerung ist etwas unlogisch: manchmal muss eine Einstellung mit der Auto-Taste gewählt werden, manchmal mit der Menue-Taste.

* PROS und CONS *
+ Ab-so-lut kein Geräusch beim Reduzieren der Bildhelligkeit (wird in den Monitoren durch An- und Abschalten der Beleuchtung mit hoher Frequenz erreicht, was häufig zu Brummen oder Pfeifen führt, wenn die Helligkeit reduziert wird)
+ Scharfes, natürliches Bild, homogene Farben (habe blau etwas zurückgenommen), Bild wirkt lebendig. Für normale Urlaubsbildbearbeitung völlig geeignet (Canon A590IS hat offenbar eine geringere Farbauflösung).
+ Sehr gute (scharfe) Darstellung auch über VGA-Anschluß, selbst bei nicht nicht optimalem Abgleich.
+ Stabiler Standfuss, leicht zu montieren (und augenscheinlich auch wieder zu lösen, will man später auf Vesa-100 umsteigen).

- Bei Anzeige niedriger Auflösungen ist manchmal ein schwarzer Rand um das ganze(!) Bild zu sehen, der oben und unten ca 1 cm beträgt. Dieses könnte zur optimaleren Schärfe bei der Interpolation (Darstellung niedrigerer Auflösungen) dienen, ich sehe aber keine Verbesserung zu den Vorgängern.
- Sieben Tastendrücke zum Wechsel des Eingangskanals - das ist zu umständlich (Insbesondere in Anbetracht des Konstruktionsfehlers)!
- Über eine eigene Taste kann zwischen 5 Bildvarianten gewählt werden. Meinem Eindruck nach ändert sich hierbei nur die Helligkeit, ich benötige diese Taste eigentlich nie. Sinnvoller wäre gewesen, die Taste frei belegbar zu halten.
- Der Stromverbrauch liegt teilweise erheblich über den offiziellen Angaben: Bei maximaler Helligkeit verbraucht er 50 Watt, die angegebenen 31 Watt erreicht man nur bei einer sehr stark reduzierten Helligkeit (ich nutze Kontrast 82, Helligkeit 60, ergibt 40 Watt).
Schlimm sieht es im Off-Zustand aus: Statt der angegebenen 0,69 Watt zeigt mein (etwas ungenaues) Strommeßgerät 6 Watt an, springt zuweilen bis auf 9 Watt. Das Netzteil ist im Monitor-Gehäuse, ist es denn so schwer, dann auch einen echten Netzschalter mit unterzubringen?! Dieses Gerät sollte also über eine schaltbare Steckdosenleiste vom Netz getrennt werden!
- Nur reguläre Garantie ohne Zusatzleistungen (kein Vor-Ort-Service/Austauschgerät)

Kurios: Monitortestprogramm mit Flackern (abwechselnd weißes/schwarzes Bild mit max. Frequenz), nach Ende des Testprogramms "schwingt" der Monitor bis zu einer Minute nach, indem farbige Flächen weiterhin sehr stark flackern (bei weißen Flächen nicht erkennbar). Muss irgendeine Lernfunktion zur Kompensation von irgendwas sein, dynamische Farbanpassung und dyn. Kontrast waren beim Versuch aber abgeschaltet.

Messung: Die Reaktionszeit wurde mit einer älteren PixPerAn-Version (recht subjektiv) bei 17 / 11 / 17 ms (verschiedene Farbübergänge) gemessen. Hier liegen die Monitore aber immer über den technischen Messwerten. Subjektiv (Spielen/Fernsehen) habe ich absolut keine Schlieren bemerkt, bin da aber wohl auch recht unempfindlich, und/oder meine GraKa ist zu langsam.

* TIPP: Monitorwahl *
Bei Auswahl eines neuen Monitors sollte man sich über die Zusammenhänge Bildformat und reale Abmessungen klar sein. Hier ein Vergleich gängiger Varianten: (Diagonale / Seitenverhältnis / Auflösung x*y / Bildbreite / Bildhöhe / Pixeldurchmesser)
19" / 4:3 / 1280*1024 Pixel / 38,6 cm / 29,0 cm / 0,302 mm
21,5" / 16:9 / 1920*1080 Pixel / 47,6 cm / 26,8 cm / 0,248 mm
22" / 16:10 / 1680*1050 Pixel / 47,4 cm / 29,6 cm / 0,287 mm
23" / 16:9 / 1920*1080 Pixel / 50,9 cm / 28,6 cm / 0,265 mm
23,6" / 16:9 / 1920*1080 Pixel / 52,2 cm / 29,4 cm / 0,272 mm
Erkenntnisse:
-> Ein 22"-Monitor in (üblicherweise) 16:10 ist 1 cm höher als ein 23" in (üblicherweise) 16:9, und das sieht man! (Hat mich im Laden erstaunt, daher diese Berechnungen). Das gute alte 19"-Format liegt in der Höhe genau dazwischen.
-> Bei dem für Spieler oft empfohlenen 16:10-Format sollte für 19"-Umsteiger die Diagonale bei mindestens 22" liegen, um die gewohnte Bildhöhe eines 19" zu erreichen. Für den nach meiner Meinung kommenden Standard 16:9 mit 1920*1080 Pixeln (HDTV-Auflösung) sollten es mindestens 23" sein.
-> Der Größenzuwachs von 23" auf 23,6" macht sich bemerkbar (die Höhe nimmt man mit einem Blick war, die Breite kaum). Dieses entspricht ungefähr der Höhe der Taskleiste unter XP.
-> Der Vergleich der Pixelgrößen - und damit z.B. auch der Windows-Schriften - zeigt, dass selbst bei 23,6" noch mit einem kleineren Schriftbild als beim 19"er zu... Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis, 20. September 2009
Von 
Rainer Gaiss (Höchberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Acer CS/X243HQ 59,9 cm (23,6 Zoll) Wide Screen TFT Monitor schwarz DVI (Kontrast dyn. 40000:1, 5ms Reaktionszeit) (Personal Computers)
Schnörkelloses Gerät, d.h. es macht das was es soll, aber das richtig gut. Das Bild ist Spitze. Die vielfältigen Einstellmöglichkeiten habe ich gar nicht gebraucht. Nachgebessert hat der Hersteller bei den Möglichkeiten der Neigung. Der Winkel ist durchaus ausreichend. Erfreulich: Trotz des niedrigen Preises liegt sogar ein DVI-Kabel bei.

Da ich kein Spieler bin, kann ich das Gerät hierzu nicht beurteilen. Im Sat-TV-Betrieb gibt es nichts zu meckern. Vorteil: echtes 16:9 und FullHD. Respekt: für diesen Preis gibt es richtig viel Leistung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen yo, 19. Juni 2010
Von 
Rene Böhler (Ilsenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Acer CS/X243HQ 59,9 cm (23,6 Zoll) Wide Screen TFT Monitor schwarz DVI (Kontrast dyn. 40000:1, 5ms Reaktionszeit) (Personal Computers)
Ich hab zwei davon. Bild ist gut, Bedienbarkeit des Menüs könnte besser sein.
Preis - Leistung: paßt
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