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am 16. November 2014
Nachdem ich nach einem Jahr mit einem neuen Acer-Desktop-PC (Veriton M4610G) sehr zufrieden war, fiel die Wahl für den Zweit-PC wieder auf einen Acer, diesmal aber aus der X-Serie: Veriton X4630G mit WIN 7 PRO. Ausschlagegebend für die Kaufentscheidung war diesmal auch die Mini-Tower-Konfiguration.
Die erste Überraschung gab es beim Auspacken. Der Rechner wurde komplett mit Tastatur und Maus (beides Standard/USB) geliefert, was allerdings in der Offerte nirgendwo vermerkt war. Während die 2-Tasten-Maus für den Normalbetrieb noch einigermaßen akzeptabel ist, kann man dies von der simplen Tastatur nicht mehr behaupten. Sie klappert zudem lauter als eine antike "Rheinmetall"-Schreibmaschine und wurde von mir umgehend gegen ein bewährtes Komfort-Gerät ausgetauscht. Für mich ungewohnt, dass man den Mini-Tower in 2 Positionen betreiben kann - flachgelegt und hochgestellt. Diese Möglichkeiten ergänzen die ohnehin schon geringen Abmessungen des Gehäuses und passen sich beschränkten Platzverhältnissen am Arbeitsplatz gut an - sehr praktisch! Frontal findet man 4 USB-Anschlüsse (2 x USB 2,0, 2 x USB 3,0) - also für die tägliche Home-Praxis gut erreichbare Steckplätze für externe Festplatten, SD-Kartenleser und sonstige temporäre USB-Devices. Wer oft eigenes Videomaterial nachvertont bzw. die Mitbewohner nicht unbedingt am PC-Ton teilnehmen lassen will, schätzt die frontalen Zugänge für Mikrofon und Kopfhörer. An der Rückseite neben den üblichen Standardanschlüssen noch einmal 4 USB-Anschlüsse wie frontal für die konstanten Komponenten wie Tastatur, Maus, Drucker und Webcam z.B.. Dazu gibt es 2 DP-Steckplätze. Einen HDMI-Anschluss gibt es nicht noch extra dazu. Summa summarum also 8 x USB, davon die Hälfte als 3,0 - das reicht für den Hausgebrauch, auch ohne Wi-Fi.
Das optische Laufwerk an der Frontseite ist ein DVD-RW (Multi)-Recorder. Er arbeitet makellos in allen Funktionen und leise noch dazu. Natürlich kann das Laufwerk auch in der vertikalen Standposition des Towers betrieben werden.
4 GB RAM und knappe 500 GB Gesamtgröße der Festplatte, die userfreundlich in 2 gleichgroße Partitionen gesplittet ist, sind nun nicht gerade üppig, für die Anforderungen als Home- oder Büro-PC aber völlig ausreichend. Wer unbedingt will, kann ja um- oder nachrüsten, auch wenn es im Inneren des kompakten Gehäuses recht eng zugehen soll.
Für die Inbetriebnahme des Rechners liefert Acer ein >User quick reference manual<. Das ist so eine Art Mini-Comic mit 5 Bildern und 42 Sprachen auf einem Faltblatt. Zeitgemäß gibt es also weder ein gedrucktes Handbuch noch eine Recovery-DVD. Das schlichte PDF-Handbuch gibt es online zum Download u.a. über die Acer-Homepage und ist nicht speziell nur für den Veriton X4630G ausgelegt. Für das Sicherheits-Backup hat man gefälligst selbst zu sorgen: Der User, der einen Acer-PC aus der X-Serie kauft, der weiß ohnehin, was er zu tun hat! Als Zugabe liefert Acer einige vorinstallierte hauseigene Programme, wie z.B. >acer-online-shop<, >ProShield< und >Veriton ControlCenter<, die man aber nicht unbedingt aktivieren muß. Als Virenschutz-Programm ist >McAfee Internet Security-Software< als kostenlose Halbjahresversion vorhanden.
Nachdem alle Peripheriegeräte angeschlossen sind, darf der etwas unscheinbare Startknopf in Höhe des acer-Schriftzuges gedrückt werden. Festplatte und Lüfter sind echte Flüsterer - vorerst jedenfalls. Nachdem die Erststart-Formalitäten erledigt sind, ist zunächst Geduld angesagt. In meinem Fall warteten über 120 wichtige Updates von Microsoft auf die Installation. Rechnet man dann noch die Zeit für das Sicherheits-Backup dazu, können je nach Geschwindigkeit der Internetverbindung schon mal 1-3 Stunden ins Land gehen, bevor man mit dem PC richtig arbeiten kann.
Aber das tut er dann auch zur vollsten Zufriedenheit. Ob excessives Multitasking, Netzwerkbetrieb oder anspruchsvolle Videobearbeitungsprogramme, die große Datenmengen bewegen - alles kein Problem und alles bis jetzt ohne >bugs<.
Fazit: Ein kompakter Mini-Tower, der als Home- bzw. Büro-Computer dank seiner ausgewogenen Ausstattung und Solidität schnell und sicher allen Anforderungen gerecht wird. Da steht nicht nur >acer< drauf, da ist auch >acer< drin! Ich rechne hardwareseitig mit einer nachhaltig langen Nutzungsdauer. Mit dem Kaufpreis bei >amazon< steht der Veriton X4530G für mich für ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
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TOP 50 REZENSENTam 5. Juni 2014
Mit Desktops von Acer habe ich bereits seit Jahren beruflich Erfahrungen sammeln können. Konkret werden bei meinem Arbeitgeber sowohl Veriton X (für die normalen Arbeitsplätze, z.B. Veriton X490G), als auch Veriton M (für leistungsintensivere Arbeitsplätze) zum Einsatz gebracht. Auch bei starker Beanspruchung (die Veriton X-Maschinen sind in Pools aufgestellt und laufen gerne mal 18-20 Stunden/Tag und die Veriton M werden von uns unter Windows 8 mit mehreren parallel laufenden Hyper-Vs teilweise 24/7 betrieben) machen die Acer-Desktops eine gute Figur. Ich muss dazu sagen, dass wir Geräte projektiert für mindestens 5 Jahre im Einsatz haben und über diese Zeitspanne einen Vor-Ort-Service gleich einkaufen, so dass wir relativ unempfindlich sind, was Technikereinsätze angeht. Man sagt halt bei Acer Bescheid und die kümmern sich. Funktioniert in der Regel sehr gut, zumal bei den Desktops im letzten 5-Jahres-Zyklus immer nur drei Fehler aufgetreten sind (abnehmende Anzahl): Netzteil-Lüfter, Prozessor-Lüfter, Festplatte. Andere Fehler sind allenfalls sporadisch aufgetreten und hatten in der Regel (wie auch die Lüfter-Probleme beim Prozessor) mit dem Board zu tun. Hier gibt es stets die Möglichkeit, einmal einen BIOS-Reset zu versuchen - Acer-Techniker machen das auch gerne mal ganz zu Anfang, um zu sehen, ob es sich dadurch schon lösen lässt. Wichtig: Prüfen Sie vorher, ob durch Eingriffe ihrerseits die Garantie flöten geht!
Wie dem auch sei: Es läuft immer auf die obigen drei Fehler hinaus, wobei oft auch ein Verändern der Lage des Gerätes schon für eine "vorläufige" Lösung reicht. Meist treten Lüfterprobleme nach einigen Jahren auf und sind möglicherweise auch einfach nur der Abnutzung durch den Dauerbetrieb gezollt (zumindest beim Netzteil), es gibt jedoch definitiv bei der X-Linie auch einen Bug des Mainboards, der den Prozessor-Lüfter in einen Modus versetzt, der an einen "Raketen-Start" erinnert. Alle drei Fehler (Festplatten kommen wirklich schon recht selten vor) sind in einem Maße aufgetreten, der sich bei der "verschleißenden" Nutzung wie wir sie fahren durchaus üblich sein dürften.
Man merkt der X- und M-Linie durchaus an, dass sie primär auf den Büro-Sektor ausgerichtet sind. Hier kommen die hohe Verläßlichkeit und Robustheit der Geräte voll zum Tragen. Im Privatbereich interessiert das ja meist weniger, zumal man die Geräte zwar auch als "Boliden" kaufen kann, aber in der Regel eher "Büromaschinen" angeboten bekommen wird. Dafür sind sie denn auch perfekt geeignet - wobei man sagen muss, dass die M-Linie aufgrund des größeren Gehäuses in meinen Augen für solche Anwendungen besser dasteht, bei denen es darum geht, im Gehäuse Platz zu haben. Z.B. wenn man weitere Platte verbauen möchte. Die relativ leicht zu servicenden Geräte der X-Linie brauchen aufgrund ihrer Bauform z.B. ein hoch- bzw. herausklappbares HDD-Rack, so dass man manchmal etwas fummeln muss, um an die darunter liegende Bauteile zu kommen - die M-Linie wiederum ist so großzügig dimensioniert, dass man das nicht braucht. Hier werden Plastik-Schuber benutzt, die ein leichtes Herausnehmen der einzelnen Komponenten ermöglichen.
Alles in allem kann ich beide Baureihen nur empfehlen. Die X-Baureihe sehe ich eher im normalen "Büro-Segment", sie eignet sich aber auch für den Privatgebrauch, während die M-Baureihe durchaus auch als Gaming-Desktop herhalten kann, bei uns jedoch in Versionen zum Einsatz kommt, die man "früher" (vor zwei, drei Jahren) durchaus noch als vollwertigen Highend-Server angesehen hätte.
Wenn Sie Platz haben und ihnen Gehäusegrößen keinen Verdruss verursachen, dann gucken Sie sich die M-Linie mal an, ansonsten können Sie beruhigt für Büro-Anwendungen (und mehr) zu der X-Baureihe greifen und machen sicherlich keinen Fehler. Die Preis-Leistung ist bei Acer stehts okay bis gut, manchmal sogar (bei den Thin Clients und Barebones) bis an "hervorragend" heran reichend.
Sowohl die X-, als auch die M-Linie haben inzwischen die Zeit überstanden, in der Kinderkrankheiten zum Tragen kamen - heute ist es eher "Altersschwäche" (Lüfter etc.), die aber nicht (!) die Funktionalität, sondern lediglich den Geräuschpegel beeinflusst.
Da beide Gerätelinien von "schwach" bis "richtig wumms" skalieren möchte ich an dieser Stelle gar nicht wie üblich auf die Leistungsmerkmale eingehen. Sie sind bei den Geräten tatsächlich so individuell wie es die Konfigurationsmöglichkeiten zulassen. Ein Veriton M mit i5-Prozessor und 16 GB RAM beschickt bei mir z.B. ein Windows 8 Enterprise und ein gutes halbes Dutzend rechenintensiver VMs unter Hyper-V ohne dass man im Regelbetrieb davon etwas bei den herkömmlichen "Endnutzer"-Arbeiten wie Email-Schreiben oder Word-Dokument-Erstellung etwas merkt.
Fazit: Definitiv kaufbar. Generell sehr gute Preis-Leistung und über mehrere Jahre hinweg solide (M) bis sehr solide (X) einsetzbar - auch in Szenarien mit hoher Beanspruchung. Empfehlenswert.
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