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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
bestes Netbook incl Windows 7, 17. November 2009
Zuerst zum Netbook:
- exzellente Leistung: Windows, Office, Internet, aber auch Spiele (spiele ältere Spiele wie Giants, Age of Empires 2, GTA 3)
- Windows 7 Home Premium 64bit: mit den 2GB Ram, den DualCore Prozessor und der sehr leisen und doch schnellen Festplatte ein sehr flüssig arbeitendes System
- MultiTouch Touchpad, zu gewöhnen aber wenn man das gewöhnt ist, ist die Gestensteuerung mit 2 Fingern sehr fein
- 4 Stunden im Akkubetrieb bei niedrigster Display-Stufe
- 3 1/2 Stunden MPEG2 Video schaugen im Akkubetrieb, dank der Hardwarebeschleunigung der Radeon HD 3200
- super qualitative Verarbeitung des Gehäuses
zum negativen:
- Lüfter läuft fast ständig, sehr leise, aber ständig, auch im frisch angeschalteten Zustand. Acer scheint da bei der Lüftersteuerung selten eine Bedingung für "Lüfter aus" drinnen zu haben
- Lieferbarkeit: entweder scheint Acer wirklich Probleme zu haben das Ferrari zu liefern aufgrund von Fertigungsproblemen oder sonst was oder es ist einfach nur eine Verzögerungspolitik in der Auslieferung mit Intel im Nacken wegen der überlegenen AMD Technik in diesem 11.6" Segment, die jeden Intel Atom in den Schatten stellt und aufgrund der überlegenen Radeon HD 3200 auch 11,6" Netbooks mit Intel CULV Prozessoren überflügelt. Weitere Informationen entnehmen sie Google mit dem Suchbegriff "Machtmissbrauch: 1 Milliarde Euro Strafe gegen Chiphersteller"...
für technische Informationen und Erfahrungsberichte und auch Lieferinformationen empfehle ich den auch von mir mitgepflegten Forums-Thread:
http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?p=4068424#post4068424
bezüglich GLARE-Displays: es gibt von 3M passende Displayschutzfolien für ~25¤ die nicht nur das Display gegen Kratzer schützen, sondern auch einen entspiegelnden effekt haben - so als ob das Display nie spiegelnd gewesen wäre!
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Spiegelnder Bildschirm. Nachtrag 17.01.2010, 17. November 2009
Ich benutze schon seit Jahren meinen Acer Ferrari 3000. Ich bin sehr zufrieden damit. Aber langsam kommt er in ein alter wo ich mir gerne mal wieder was neues gönnen möchte. Als ich dieses Netbook sah, dachte ich, dass ist es. Ich benutze mein Notebook eh fast nur zum surfen. Aber was mich davon abhält ein neues Notebook zu kaufen sind diese spiegelnde Bildschirme. Ich finde diese Bildschirme eine Katastrophe. Werde weiter suchen müssen bis ich ein "NON GLARE" Notebook finde das mich anspricht. Der Ferrari One währe es geworden.
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Nachtrag v. 17.01.2010:
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Nach langem suchen habe ich mir nun doch den Ferrari One 200 gekauft. Leider scheint es kein Netbook ohne Glare Bildschirm zu geben, bei dem auch die Leistung stimmt.
Meine ersten Erfahrungen mit dem Gerät:
Sehr gute Verpackung. Alles sauber. Zuerst habe ich die Schutzfolien abgezogen. Nun sieht er richtig gut aus :-)
Akku und den Stromstecker rein. Super, er startet. Windows 7 64bit wird eingerichtet. Nun findet man die üblichen Verdächtigen auf dem Desktop. Werbung hier und da und noch 60 Tage Versionen von McAfee und Office. Zuerst habe ich mal den Müll deinstalliert. Und hier macht das Netbook schon eine gute Figur. Läuft recht flott das Teil.
Nun ohne Probleme WLAN eingerichtet.
Firefox installiert. Einwandfrei. Die CPU ist eindeutig besser als die Atom Flotte. Die Grafikkarte ist auch brauchbar.
Wegen dem Display bleibt es bei 3 Sterne. Wem das Display nicht stört, hat das Netbook 4 Sterne verdient. Für 5 Sterne reicht es auf keinen Fall.
Hier nun meine positiv und negativ Liste.
Positiv:
Sehr gute Verarbeitung.
Sieht echt cool aus.
Für Netbook sehr gute CPU und Grafikkarte.
Leiser Lüfter.
Große Festplatte
Windows 7 in 64bit. Läuft erstaunlich gut.
Tastatur
Akku läuft ca. 5 Stunden. Ist ok für diese Leistung.
Ausreichend Anschlüße. 3x USB, LAN, VGA, usw. Steht ja in der Beschreibung.
Negativ:
Wie schon diskutiert der spiegelnde Bildschirm. Werde mir wohl so eine Folie besorgen.
Kein HDMI Anschluß
Lüfter läuft fast ständig obwohl die Auslastung beinahe 0 %.
Empfindlich gegenüber Fingerabdrücke und Kratzer. Ist aber ein Tuch dabei.
Also kein "hartes" Schmirgeltuch verwenden.
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Wenn ich noch weitere Erfahrung gemacht habe, werde ich es hier posten.
Nachtrag 23.01.2010
Für ein Netbook ordentlicher Klang.
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4 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine Netbook der Sonderklasse !, 1. November 2009
Netbook der Formel-1-Klasse: Acer One F200
Acer bleibt seiner Ferrari-Serie treu und bringt ein Netbook der Sonderklasse heraus: One F200. Bei Einführung der Netbook-Klasse dominierte der Intel Atom N270 Prozessor den Markt und man definierte den Begriff Netbook mehr oder weniger über Display-Größen um 10 Zoll herum. Natürlich haben andere Prozessoren-Hersteller nicht geschlafen und inzwischen Plattformen für das Klein-Format der Notebooks entwickelt. So entstand die neue Definition: Netbook gleich minimaler Stromverbrauch der Komponenten mit ausreichender Leistung für Internet und Dokumentenbearbeitung.
Das Acer One F200 Ferrari erfüllt zwar die Kriterien des niedrigen Stromverbrauchs, kann aber auf der Leistungsseite, wie Optik und Name schon versprechen, allerhand bieten. Die Basis wird nicht wie üblich durch eine Intel Atom-Platine gebildet, sondern durch AMD/ATis Congo-Plattform, die ganz neue Möglichkeiten im Netbook-Sektor anbietet. Erstmals arbeitet ein AMD Athlon X2 L310 mit 1,2 GHz Taktung in einem Netbook mit 2 GByte DDR2 (667 MHz) plus dem schnellsten Onboard-Grafik-Chip, der zur Zeit angeboten wird: ATI Radeon HD3200. Obwohl nur 1,2 GHz Taktung geboten werden, können selbst Doppelkern Atoms (Intel Atom 330) diesem Prozessor nicht das Wasser reichen. Da zwei RAM-Slots zur Verfügung stehen, kann Acer das Ferrari One 200 auch mit 4 Gbyte anbieten und dem 64-Bit-Betriebssystem in Form von Windows 7 so richtig Vollgas verpassen. Neben der 250 GByte Festplatte bietet das Ferrari Netbook HD-Sound mit Dolby Home Theatre der dritten Generation und Bilddarstellungen mit 1.366 x 768 auf dem 11,6 Zoll-Display. Wem das noch nicht ausreicht, der kann für knapp 200 Euro das DynaVivid Graphics Dock an einen XPG-Port anschließen und bekommt die volle Power einer ATi Radeon HD 4670 Grafikkarte. Das 650 Gramm schwere Modul bietet neben DVI-Port auch einen HDMI-Ausgang für eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel plus sechs USB-Ports für weitere Geräte und wird über ein externes Netzteil betrieben.
Optisch ist das Acer One Ferrari 200 durch seinen ferrariroten Deckel mit Pferdchen-Emblem und Schriftzug ein echter Hingucker. Die Innenseite ist in schwarzem Carbon-Look gehalten und wird durch ein weiteres Ferrari-Emblem verziert.
Das gerät werde ist ein muss und hoffentlich auch bald mein sein :-))
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