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Als Fachinformatiker und Computerbegeisterter kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen,
wenn ich in Rezensionen hier oder von Bekannten höre, wie furchtbar langsam doch Ihr Laptop sei. Denn schnell stellt sich dann heraus
das mit "Laptop" gar kein "Laptop" sondern ein Netbook gemeint ist. Und da liegt meist der Hund begraben:
Viele informieren sich vor dem Kauf einfach nicht darüber wo der Unterschied liegt und sind dann enttäuscht, dass ihr 200 EUR Netbook kein GTA5 flüssig darstellen kann oder Windows nicht unter 10 Sekunden bootet, wie das bei einem 800 EUR Laptop der Fall ist.

Vorab: Das Acer Aspire E3-112 ist ein technisch sehr modernes und im Vergleich zu der 1. Generation Netbooks mit ihrem N270 1,6Ghz Atomprozessoren eine wahre Rennmaschine. Wohlgemerkt für ein Netbook. Netbooks wie das Acer Aspire E3-112 mögen von außen aussehen
wie ein kleiner Laptop, doch unter der Haube steckt in der Regel eine völlig andere Hardware, die für das Surfen im Netz, Office und Abspielen von Videos optimiert ist. Und das alles bei einer Akkulaufzeit von 3-6 Stunden in einem 1,3kg schweren Gehäuse. Da dürfte klar sein, das bei stromsparenden Prozessor und wenig Platz für Kühlung auch kein Platz für aufwendige Grafikchips bleibt um die allerneusten Spiele darauf zu spielen. Wer so etwas vorhat, sollte zu einem Laptop greifen mit entspr. Leistungsfähiger CPU und Grafikkarte. Der ist zwar teuerer, aber Leistung hat nunmal seinen Preis.

Aber nun zum E3-112:

Einsatzzweck:
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Ich habe mir das Gerät als Ersatz für mein Samsung NC-10 (N270 1. Gen Atom) gekauft. Das Gerät soll mich während meines Japanurlaubes begleiten. Wichtig ist mir, dass ich allabendlich die Filme von meinem Camcorder auf die Platte überspielen kann und das Full-HD betrachten und ggf. aussortieren kann. Darüber hinaus sollte die Webcam brauchbar für die Kommunikation via Skype nach Hause gut sein und fürs Bloggen der Bildschirm groß genug sein und die Tastatur arbeitstauglich sein. Grad bei der Tastatur punktet ein Netbook gegenüber einem Tablet. Zudem ist der Speicherplatz größer und ich habe einen in Jap. Hotels wichtigen Lan-Anschluss am Gerät.

Verarbeitung:
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Das Gehäuse ist aus silbernem Plastik (kein Alu), ca 2cm dick und recht verwindungssteif. Das Gerät ist quadratisch schlicht und ähnelt einem großen Laptop Acer Aspire V-5 zumindest in Form und Design sehr. Displayramen ist etwas wuchtig, doch die Scharniere sind ordentlich verarbeitet und auch an den Spaltmaßen gibt es nix zu meckern.

Tastatur:
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Die Tastatur ist ein wenig schwammiger als ich es von einer Chiclet Tastatur erwartet habe, es lässt sich aber aufgrund des wirklich sehr
großen Tasten-Layouts sehr gut damit schreiben. Eine etwas festere SPACE-Taste wäre wünschenswert gewesen.

Anschlüsse:
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Es gibt 1 kombinierten Klinkeneingang (für Headsets, wer zwei Stecker hat braucht einen Adapter), dazu 2 USB Slots,
1x USB 2.0 und 1x USB 3.0. auf der Rückseite, daneben eine Gigabit-Ethernet-Buchse und einen SD-Karten Slot. und HDMI Ausgang.
Im Prinzip alles was man will. Mir hätte noch ein USB 3 Anschluss an der Seite gefallen, dann wäre es perfekt.

Bildschirm:
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Das TN-Panel ist recht leuchtstark (verglichen mit meinem alten Samsung NC-10. Die Auflösung in Kombination mit 11,6 Zoll machen
ein recht scharfes Bild, dass sich gut zum Surfen eignet. Beim Blickwinkel darf man keine Wunder erwarten. Es ist leider kein IPS Display.
Dafür Matt und wenig spiegelnd. Pixelfehler hat mein Gerät keine.

Leistung:
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Die Leistung des Gerätes ist für ein Netbook sehr gut. Der kleine Celeron spielt Full-HD Videos ohne zu mucken ab.
Die Ladezeiten beim Hoch und Runterfahren sind nicht gerade kurz, aber wer will kann mit einer SSD hier Abhilfe schaffen.
Gelegentlich kommt es bei anspruchsvollen Webseiten zu kurzen "Denkzeiten" beim Seitenaufbau. Das alles ist aber wirklich im Rahmen.
Die 2.GB Speicher sind für Win 8 etwas wenig. Soviel ich weiß lässt der Ramriegel aber durch einen größeren tauschen.

Wärme / Lautstärke
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Der Lärm hält sich bei dem Gerät in Grenzen. Auffällig ist die recht laut knuspernde Festplatte. Hier wäre eine SSD wohl
die bessere Lösung gewesen.

Fazit:
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Ein modernes gutes Netbook, das anders als die 1. Generation auch für den modernen Einsatz von Full-HD Videos und Win 8.1 genug Leistung bietet. Wer noch eine SSD Platte statt der eingebauten 500 GB HDD verwendet, hat einen tollen flüsterleisen Begleiter für den Urlaub. Etwas ärgerlich finde ich, dass es nur 2 USB Anschlüsse gibt und Bildschirm und Tastatur nur Durchschnitt sind. Hier wäre noch Raum für mehr Qualität. Auch der wuchtige Schukostecker an dem winzigen Netzteil muss nicht sein.
Unterm Strich: Tolles Zweitgerät für unterwegs!!!
33 Kommentare|63 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2014
Ich habe mir dieses Acer Aspire Notebook als Zweitgerät angeschafft, damit ich mein größeres ASUS Zenbook nicht jeden Tag mit in die Uni schleppen muss. Meine Hauptanforderung war also in erster Linie Mobilität und dabei kann das Notebook voll überzeugen. Es hat mit 11,6 Zoll eine wirklich angenehme Bildschirmgröße (zum Arbeiten an Textbearbeitung etc. um einiges angenehmer als mein alter 10 Zoll Netbook von damals), passt samt Hülle in fast jede meiner Handtaschen und ist auch angenehm leicht. Die Akkulaufzeit ist für einen regulären Tag in der Uni auf jeden Fall ausreichend. Das Touchpad lässt sich gut bedienen, sodass die Mitnahme einer Maus sich in der Regel erübrigt. Als etwas störend empfinde ich das aus zwei Teilen zusammengesetzte, etwas sperrige Ladekabel - dies ist aber nur ein kleines Manko.
Was für mich als Studentin natürlich auch sehr wichtig ist, ist die Qualität der Tastatur, und in diesem Punkt habe ich eigentlich nichts zu bemängeln; die Tasten sind vom Anschlag her angenehm; sie klappern zwar ein bisschen, sodass energisches Tippen schon deutlich hörbar ist, aber für die Preisklasse des Geräts hält sich alles im Rahmen. Bis auf die Tastengeräusche fällt der Notebook dadurch auf, dass er sehr leise ist.
Es handelt sich natürlich um kein Multimedianotebook und wer in Sachen Bild und Tonqualität verwöhnt ist, wird vielleicht enttäuscht sein, aber meinen Anforderungen zum Schauen von Youtube Videos und Filmdateien genügt das Gerät allemal.
Das einzige, was mir nachteilig auffällt, ist die Arbeitsgeschwindigkeit; hat man mehrere Tabs geöffnet und im Hintergrund noch das ein oder andere Programm laufen, so kommt der Notebook schon ab und zu ins Straucheln und hängt zwischendurch für einige Sekunden.
FAZIT: Als "Hauptnotebook" wäre das Gerät für mich nicht geeignet, da bei komplexeren Anwendungen die Rechenleistung doch zu Wünschen übrig lässt; aber als Zweitgerät zum Mitnehmen und zum alltäglichen Surfen, Emails schreiben und ür Office-Anwendungen ist es sein Geld allemal wert und zaubert mit seiner Farbe (Achtung: Die Farbe ist wirklich knallig!) einen Farbtupfer in den Alltag. Von mir gibt es mit kleinen Abzügen eine Kaufempfehlung.
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am 9. August 2015
Da für jeden die technischen Daten einsehbar sind und es eigentlich klar sein sollte, dass man sich hiermit ein NETBOOK und keinen zeitgemäßen Laptop zulegt, sollte sich jeder Käufer im Vorhinein klar sein, wofür er den Aspire E11 benötigt.

Das Gerät ist primär auf Office und Kommunikation ausgelegt. Die schwächere Hardware ermöglicht eine längere Laufzeit auf Reisen, Vorlesungen, Besprechungen, … .

Zugegebener Weise ist das Gerät mit dem mitgelieferten Windows 8.1 kaum zu gebrauchen. Beim ersten Hochfahren und Einrichten war ich noch erstaunt und positiv überrascht, wie flott Win lief. Leider hielt dieser Zustand nicht lange an. Nach endloser Installation der aktuellen Updates und der notwendigen Programme, war die Euphorie verflogen. Plötzlich dauerte jede Aktion deutlich länger und auch das parallele Ausführen mehrerer Programme, brachte das Gerät schnell an seine Leistungsgrenzen und bewegte sich nicht mehr in der „Wohlfühlzone“.
Da ich zum Glück nicht unbedingt auf nur mit Windows kompatible Programme angewiesen bin, war der Wechsel des Betriebssystems die Lösung. Mit LinuxMint 17.2 ist der Rechner zu einem zuverlässigen und brauchbaren Begleiter geworden. Andere Distributionen habe ich nicht getestet.
Das öfter beschriebene Problem mit dem Touchpad, konnte ich nicht beobachten, Gerät war aber bereits mit dem neuesten BIOS ausgeliefert worden.

+ gut lesbares Display auch bei Sonnenschein
+ >5,5h Akkulaufzeit
+ Bluetooth einwandfrei
+ USB 3.0
+ kleine Boxen durchaus brauchbaren
+ Tastatur hat einen guten Druckpunkt und angenehmen Tastenabstand

- nur zwei USB – Anschlüsse, welche noch dazu beide hinten liegen
- Temperatur des Akkus beim Laden deutlich merkbar
- Akku nicht wechselbar

Fazit: mit dem richtigen OS ein netter kleiner Begleiter für Office, Surfen, Musik und Videos.
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am 11. Juli 2015
Als ich auf der Suche nach einem Wegbegleiter war, wußte ich das ich gerne ein kleines, handliches Gerät wollte.
Für mich waren wichtig: Mobilität(Größe, Gewicht)
Akkulaufzeit
Anschlußmöglichkeiten
Internet browsen
Aufrüstbarkeit
Alle diese Punkte trafen auf eben jenes Gerät zu. Es ist mit 11,6 Zoll ein kleines Gerät, welches man ohne große Zusatzlast in Aktenkoffer oder Rucksack verstauen kann, die Akkulaufzeit ist super(einen Test über die Laufzeit habe ich nicht gemacht, aber für einen normalen Tag komme ich mit normaler Anwendung). Der Bildschirm ist ausreichend scharf, auch wenn der Blickwinkel nicht immer so gut ist, und man immer mal nachjustieren muss. Das Gerät hat 2xUSB(jeweils eine USB 3/2 Schnittstelle), HDMI-Ausgang, SD-Cardreader und sogar noch einen Netzwerkanschluß(auch wenn ich diesen zwecks WLAN nicht nutze). Das Browsen im Internet geht gut von der Hand(natürlich gibt es hier ein paar Einschränkungen, da das Gerät mit nur 2GB RAM auskommt, aber für reicht es aus) und wichtige Dinge wie RAM und Festplatte können getauscht werden. Ich habe eine 256gb SSD eingebaut(was wirklich sehr einfach zugänglich ist), und dadurch nochmals eine gute Leistungssteigerung festgestellt, was die tägliche Arbeit angeht. RAM lässt sich allerdings schwerer wechseln, wodurch ich davon absah. Das einzige was nicht immer 100% funktioniert, ist das Touchpad. Aber auch daran gewöhnt man sich, meistens nutze ich aber eine Maus und bekomme davon nicht viel mit. Ich kann das Produkt auf jeden Fall empfehlen, wenn man nicht wert auf das Neueste vom Neuen legt.
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am 16. Juli 2015
Ich habe mir das Netbook primär für die Uni gekauft und nutze somit eigentlich nur Internet und Office. Prinzipiell ist er dafür völlig ausreichend, natürlich ist er nicht der schnellste, aber darüber sollte man sich bewusst sein, wenn man sich ein Netbook zulegt. Eigentlich würde ich ihm auch 4 oder 5 Sterne geben, da ich ihn eigentlich sehr gut finde. Aber ich habe bisher 2 Mängel an ihm festgestellt, die ich leider auch schon in einigen anderen negativen Bewertungen gelesen hatte. Obwohl ich mich dann trotzdem zum Kauf entschieden hatte, würde ich ihn heute nicht mehr kaufen oder gar weiterempfehlen! Nach 4 Tagen in Gebrauch zeigte er beim Hochfahren nur noch einen schwarzen Bildschirm mit Mauszeiger. Dieser ließ sich auch bewegen, aber mehr passierte nicht. Letztendlich lief er nach einem erneuten Versuch ihn hochzufahren wieder ohne Probleme. Nach zwei Monaten mäßigen Gebrauchs kamen dann gestern Probleme mit dem Touchpad hinzu. Zunächst lief es nur noch stockend, nach ca 15 Minuten ließ sich der Mauszeiger keinen Millimeter mehr bewegen. Heute geht es bisher wieder ohne Probleme. Der Kleine ist für mich leider nun nicht mehr zuverlässig zu nutzen, was ich sehr schade finde. Ich habe nicht viel von ihm erwartet und er würde mir auch völlig ausreichen, da ich ihn nur für ganz elementare Dinge nutzen wollte, aber selbst das ist nun nicht mehr vernünftig gewährleistet.
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am 16. September 2015
Habe mir das Aspire E3-112-C2KP zugelegt, um Musik und Videos zu streamen.

Das erste Mal startet das Netbook schnell auf. Die Internetverbindung ist schnell eingerichtet.
Dann fängt es aber an sich Millionen Updates zu ziehen, wird sehr langsam und ist dann praktisch nicht mehr benutzbar.

Ich habe sofort alle Updatefunktionen von Windows, Acer und Co ausgeschaltet und dann angefangen den ganzen unbenötigten Softwareschrott zu deinstallieren. Zuallererst kam der dämliche McAfee runter, dann 80% der Acer-SW, dann irgendwelche Office-Programme usw.
Mit diesen Maßnahmen war das Netbook dann nach ca. 1 Stunde mit hinreichender Performance benutzbar.

Dann noch den ganzen Werbemüll (ebay & Co) vom App-Panel löschen / entfernen und das Acer Aspire ist ein funktionstüchtiges Gerät geworden.

Fazit:
Wer den ganzen Müll entfernt, macht aus der langsamen Schnecke immerhin eine Rennschnecke. Zum Windhund reicht die Hardware aber nicht.
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am 17. Oktober 2014
benutze das Acer Aspire jetzt seit August und bin rundum zufrieden. Alles funktioniert gut und zügig. Auch das Windows 8.1 ist kein Problem, da ich ja über das Windowssymbol auf meinen normalen Desktop wechseln und dann alles fast wie beim gewohnten Windows 7 nutzen kann. Bin rundum zufrieden und froh, dass mich die positiven Rezensionen hier zu diesem Kauf motiviert haben.
Also danke an alle, die sich die Zeit genommen haben, hier ihre Erfahrungen zu teilen.
Und das kleine i-Tüpfelchen zur guten Technik, diese Farbe ist echt klasse:)!
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am 2. Mai 2015
Ich bin oft unterwegs und wollte ein kleines und leichtes Notebook haben. Das Acer Aspire E3-112 ist für mich die perfekte Lösung. Die Bildschirmauflösung funktioniert bzw, ist entgegen anderer Rezensionen jedenfalls absolut klar, scharf und ausreichend. Ich habe die Festplatte, auf der ja Windows 8.1 installiert war, formatiert und betreibe Linux Mint 17 - Alles funktioniert perfekt. Das Einzige, was empfehlenswert ist, ist, dass man vorab einen USB - Stick mit mindestens 16 GB Speicher bereithält um die installierte WIN-8 Version mit einem Backup zu sichern. Es liegt keine Recover DVD oder ähnliches bei - wenn man zu dem vorinstallierten System zurückkehren möchte, kann man sich bei ACER um 50€ eine Wiederherstellungs DVD bestellen (extrem überteuert!!) oder das Book zu ACER einschicken, dann würde das Grundsystem nochmal neu und kostenfrei installiert werden - was in meinem Fall unnötig ist, weil ich sowieso Linux verwende (mit einem WIN XP und ein paar Programmen in einer Virtual-Box - falls ich überhaupt etwas von WIN brauche - was nahezu nie der Fall ist) ...
<ich hätte noch mehr recherchieren müssen, möglicherweise gibt es das Book auch ohne Betriebssystem>
Für mich jedenfalls hier alle Sterne und volle Zufriedenheit.
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am 27. November 2014
Ich habe mir das Notebook nur für die Uni gekauft, da es klein, leicht und sehr leise ist. Für diesen Zweck reicht es mir auch vollkommen aus. Ansonsten ist es eher langsam und die Leertaste ist etwas schwerfällig, was etwas nervt, da man immer mehrmals drücken muss. Nachdem ich es von den ganzen vorinstallierten Anwendungen befreit habe, läuft es auch schon etwas schneller. Ich habe auch schon Filme damit angeschaut und Musik gehört (die Lautsprecher sind erstaunlich gut für so ein kleines Ding), was für mich auch völlig in Ordnung war.
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am 3. Mai 2015
Wer auch immer die Software draufpackt, sollte umgehend entlassen werden. Das erste Anschalten dauert eine Ewigkeit. Nicht wegen der ohnehin nötigen Einrichtung, sondern wegen der endlosen Zusatzsoftware, die Acer unbedingt draufinstallieren musste. Selbst nach einer halben Stunde herumgeklicke konnte ich nicht alles entfernen, weshalb ich schlussendlich Windows komplett gelöscht und Manjaro Linux installiert habe. Siehe da: Der Rechner schnurrt wie ein Kätzchen.

Wer also als Linux User ein brauchbares Netbook sucht, ist hier gut bedient. Klar, kein High End Gerät und daher manchmal etwas behäbig, aber für Bürotätigkeiten usw. durchaus brauchbar.
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