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Acer Aspire easyStore H340 (Intel Atom N230 1.6GHz, 2GB RAM, 1500GB HDD, Intel 945GC, XP Home Server)

von Acer
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


  • Acer Aspire easyStore H340 1,5 TB (vier HDD-Slots, 2x 750 GB, Schwarz), vier HDD-Slots, 2x 750 GB, Schwarz 1 x RJ-45 USB 2.0, eSATA
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Acer Aspire easyStore H341 NAS-System (Intel Atom D410, 1,6GHz, 2GB RAM, 2TB HDD, Windows Home Server) Acer Aspire easyStore H341 NAS-System (Intel Atom D410, 1,6GHz, 2GB RAM, 2TB HDD, Windows Home Server) 3.5 von 5 Sternen (40)
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Produktmerkmale

  • Acer Aspire easyStore H340 1,5 TB (vier HDD-Slots, 2x 750 GB, Schwarz), vier HDD-Slots, 2x 750 GB, Schwarz 1 x RJ-45 USB 2.0, eSATA
  Weitere technische Details

Details
Allgemeines
MarkeAcer
Produkthöhe21.2 cm
Produktbreite20 cm
Prozessor
ProzessormarkeIntel
Prozessorgeschwindigkeit1.6 GHz
Speicher
RAM Größe2 GB
Festplatte
Größe Festplatte1500 GB
Weitere Spezifikationen
Watt200 Watt

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 20 x 21,2 cm ; 4,5 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 8 Kg
  • Modellnummer: 98.T1EYZ.D9H
  • ASIN: B002GZH1ZO
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 3. August 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.798 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100 in Computer & Zubehör)

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Produktbeschreibungen

Acer easyStore H340

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
106 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast perfekt für den Preis! 17. August 2009
Der Acer Aspire Easystore H340 ist ein vollwertiger Heimserver basierend auf einer Intel-Plattform. Angeboten werden verschiedene Varianten mit 2 oder 3 Festplatten, aufrüstbar bis zu 4 Platten (derzeit also max. 8 Terabyte). Das Gerät ist nicht als Hardware-RAID-System konfiguriert, sondern das Betriebssystem (Windows Homeserver) klont die Daten von der Partition D: automatisch auf der zweiten Platte, sodass bei Ausfall einer Platte immer noch eine Kopie vorhanden ist. Man kann individuell konfigurieren, welche Ordner gedoppelt werden sollen. Das Schreiben der Daten dauert so natürlich etwas länger als bei Hardware-RAID. Um die Partition C: (Server-Betriebssystem) zu sichern, muss man entweder eine dritte Platte einbauen oder extern anschließen.

Der Homeserver ist eine ansprechend designte Metallbox mit hochglanz-schwarzer Plastikfront, die gleich anfängt, Fingerabdrücke zu speichern. Nach dem Einschalten geht erst mal ein blau/violettes LED-Feuerwerk los, das man sogar ferngesteuert dimmen kann. Im Inneren werkelt eine Intel Atom 230 Dualcore CPU mit 1,6 GHz mit 2 GB DDR2-RAM auf einem Mini-ITX-Board. In meinem Server sind zwei Western Digital 1TB-Festplatten verbaut. Zwei Slots für weitere Platten sind leer. Die Platten lassen sich nach Öffnen der Fronttür kinderleicht austauschen bzw. ergänzen. Die unterste ist die Systemplatte und sollte nicht ohne Not getauscht werden. Für die Kühlung sorgen ein relativ leiser 12cm-Lüfter und ein 4cm-Netzteillüfter. Die Platten vom Typ WD10EAVS (Green Power mit 5400 Upm) sind ebenfalls relativ leise. Trotzdem würde ich mir das schicke Teil nicht direkt auf den Schreibtisch stellen.

Ungefähr eine Minute nach dem ersten Einschalten meldete sich der Server per UPnP auf meinem Notebook-Bildschirm. Man kann ihn sofort von da aus ansprechen und notfalls sogar ohne Verwendung der mitgelieferten CDs installieren, denn die Client-Software ist auf den Festplatten gespeichert. Bei der CD-Installation erfolgte erst mal ein Update des Windows Homeserver Betriebssystems, was gut 30 min. dauerte. Danach steht mit Windows Homeserver eine Benutzeroberfläche zur Verfügung, die an Funktionalität kaum zu wünschen übrig lässt.

Als Add-ons sind insbesondere die "Lights out" Software zum automatischen Abschalten und Aufwecken des Servers und der McAfee Virenscanner erwähnenswert, der aber leider nicht sehr flexibel konfigurierbar ist. Dateizugriffe werden durch den Scanner merklich verlangsamt. Abschalten lässt er sich nur über die Computerverwaltung (Dienste). Weitere Extras lassen sich aus dem Internet downloaden (home-server-blog.de), darunter z.B. ein Programm für die Hausautomation.

Ansprechen und Verwalten kann man der Server entweder über die mitgelieferte Software-Konsole oder (besser) über das Windows-Programm mstsc.exe, das einen Remotezugriff auf den Server-Desktop ermöglicht. Mit 2 Platten braucht mein Server 43 Watt im Betrieb und nur 0,7 Watt ausgeschaltet. Die Client-Software Lights Out auf meinem Notebook schaltet den Server zuverlässig ein und aus, sodass er nur läuft, wenn man ihn braucht.

Der Server sichert automatisch per Zeitplan übers Netz die Laufwerke der angeschlossenen Computer. Die Übertragungsrate beim Schreiben großer Dateien liegt bei meinem 100 Mbit LAN ungefähr bei 8 MByte/sec. Angeblich erreicht man 50 MB/s bei Gigabit-LAN. Digitalbilder von einer externen USB-Platte wurden mit ca. 15 MB/s ausreichend schnell gesichert. Dazu schließt man die Platte an den Front-USB-Port des Servers an, per Knopfdruck wird sie automatisch kopiert. Dabei wird allerdings die Ordnerstruktur auf der Platte nicht berücksichtigt, alle Dateien kommen in einen Ordner auf dem Server. Deshalb mache ich das lieber manuell. Andere nennenswerte Nachteile konnte ich nicht finden, daher hier die Features:

Hardware:
+ Relativ leise und schnelle Intel-Plattform
+ Auf 4 Greenpower-SATA-Festplatten erweiterbar
+ Internes Netzteil, niedriger Stromverbrauch
+ Automatische Abschaltung und Wake-On-LAN
+ Rückseitig 4 USB und 1 eSATA für externe Platten bzw. Drucker
+ 1 USB-Frontanschluss mit Taste für automatische Datensicherung
+ 1 Schneller Gigabit-Netzwerkanschluss
+ 1 freier PCIe-Slot (z.B. für weitere Netzwerkkarte oder WLAN)
+ Resetknopf für Werkseinstellung

Software:
+ Windows Server 2003 Betriebssystem
+ NTFS-Festplattenformat (keine Dateigrößenbeschränkung)
+ UPnP-Medienserver und iTunes-Server
+ McAfee Total Protection Virenscanner (6 Monate kostenlos)
+ Hardware-Monitoring mit Protokollierung
+ Automatischer Backup von Client-Computern (nur NTFS!)
+ E-Mail-Benachrichtigung bei Serverproblemen
+ 7sprachige Startup-Anleitung, Handbuch als PDF
+ Wiederherstellungs-CDs für Client-PCs und Server

Fazit: Ein exzellentes Gerät, das seinen Kaufpreis wert ist. Ein großer Pluspunkt ist das mitgelieferte Windows Homeserver Betriebssystem mit gewohnt guter Benutzerführung. Ich wollte darauf nicht mehr verzichten. Allerdings warne ich davor, Platten mit wichtigen Daten leichtfertig in den Server einzubauen oder extern anzuschließen. Wenn man im Anmeldungsdialog für die Platten in der Eile einmal zu viel klickt, wird die Platte formatiert! Dann hilft nur noch ein spezielles Partition Recovery Program, um die Daten zu retten...
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ohne Probleme 15. November 2009
ich benutz den NAS als Medienserver und Backup Tool für mehrere Rechner und bin damit voll zufrieden. Der Server ist leise, schnell und läuft problemlos.
Einziges Manko und deshalb auch ein Stern Abzug: Ich hab eine externe Platte an den Server gehängt, diese war mit wichtigen Daten gefüllt . Ohne eine einzige Abfrage hat der Server die Platte erkannt und sofort mit der Formatierung der Platte angefangen!! Das darf nicht sein und ist in dem Fall sehr ärgerlich!
Das umgehende ziehen der USB Verbindung konnte nicht verhindern, das die externe Platte in einem undefinierten Zustand blieb. Es folgte eine tagelange, zeitintensive Datenwiederherstellung der externen Platte.

Das vielleicht als Warnung, bevor man eine Externe Platte an den Server hängt, sollte man sich vergewissern, das da keine Daten mehr drauf sind, die man noch benötigt.

Und als Tipp für die Wiederherstellung der Daten von der externen Platte. Nicht erschrecken, wenn die Formatierung läuft, so wie ich, sondern lasst die Formatierung ruhig durchlaufen oder Formatiert die Platte später fertig. Die Programme, die die Daten wiederherstellen können von einer halbfertig formatierten Platte die Daten zwar Scannen und darstellen mit Dateinamen und Dateigrösse, sie können die Daten aber nicht mehr zurückholen.
Also erst fertig formatieren, dann Datenretten.
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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von InnoTech
Nachdem ich zuvor jahrelang NAS-Server auf UNIX-Basis eingesetzt hatte, hatte ich mich vor kurzem für den Windows Home Server Acer easyStore H340 3TB entschieden. Und meine Erfahrungen sind sehr positiv.

Das H340 ist mit seiner Atom-CPU recht Flott, leise und bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. In der 3TB-variante sind 3 Festplatten vom Typ HDT721010SLA360 1TB verbaut.

Der MS Home Server ist wirklich sehr leicht und zuverlässig zu konfigurieren. Festplatten können auch im Betrieb ergänzt oder entfernt werden (Hot Plug). Alle angemeldeten PCs können automatisch zentral gesichert und überwacht werden - ein klares Sicherheitsplus. Und mit den diversen AddIns, die es im internet gibt, lässt sich der Funktionsumfang noch weiter erweitern.

Einziger Schwachpunkt ist aus meiner Sicht, dass zwar auch der Home Server selbst gesichert werden kann, dies aber nicht zeitgesteuert geht, sondern manuell angestoßen werden muss. Aber vielleicht ergänzt Microsoft dies ja noch bei nächsten ServicePack.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Keine Win7 Unterstützung
Zunächst muss ich sagen, dass ich SEHR zufrieden bin mit dem Server. Konnte ihn ohne Probleme einrichten und seit dem läuft er ohne Probleme. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von anonymus veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kein Time Machine möglich
Wer einen Apple Recher besitzt, der auf OS X Lion läuft und beabsichtig die Time Machine Backups auf dem vorgestellten Server abzulegen, sollte sich nach einer alternative... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Jochen Schmitt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Große Enttäuschung
Erwartungsvoll habe ich mir letzte Woche den Acer Aspire easyStore H430 bestellt. Heute wurde er endlich geliefert. Danach kam die große Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2010 von Di Stephan Zimmermann
4.0 von 5 Sternen Die Inbetriebnahme war etwas störrisch, aber jetzt läut er...
Die Remoteverbindung übers Internet hat lange gebraucht.
Ansonsten ist das Gerät absolut in Ordnung.
Veröffentlicht am 17. Juni 2010 von BoyzThatBite
5.0 von 5 Sternen Acer Aspire H340
Acer Aspire easyStore H340 (Intel Atom N230 1.6GHz, 2GB RAM, 1500GB HDD, Intel 945GC, XP Home Server)

Sehr schnelle Lieferung von Amazon. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2010 von BadSanta
1.0 von 5 Sternen gut aussehen ist nicht alles....
der homerserver läuft bei mir seit februar. alles easy.
leise fand ich ihn nicht, darum habe ich ihn vom schreibtisch verbannt, habe ihn aber weiterhin im auge, da blinkt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2010 von Wolfgang Teiwes
3.0 von 5 Sternen Sonne und Schatten
Habe diesen Homeserver seit 2 Monaten im Betrieb. Schön ist, dass die Einrichtung und Handhabung
sehr einfach sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2010 von Rallyfirst
5.0 von 5 Sternen Alles so wie beschrieben!
Hallo,

habe den Homeserver bereits seit 5 Wochen.

Bisher lief alles bestens:
- Integration neuer Festplatten (wurden sofort erkannt und konnten dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2010 von Jens Eschrich
2.0 von 5 Sternen Acer H 340
Ich kann mich den bereits erwähnten Vorteilen nur bedingt anschließen. Hardwaremaäßig ist der Server super - sieht gut aus und ist leise. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von Caravanfun
5.0 von 5 Sternen Genau, was ich gesucht hatte
Was ich gesucht habe:
Eine zentrale, ausbaufähige Lösung, die meine mp3-files, sowie Fotos und Videos im Netzwerk zu Hause ohne grossen Aufwand verfügbar macht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2010 von Justus Jonas
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dvd laufwerk bzw. Brenner an USB Schnittstelle? 1 16.06.2010
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