40 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sehr gutes Notebook mit für mich akzeptablen kleinen Mankos, 31. Mai 2011
Habe das Notebook jetzt ca. 1.5 Wochen und bin bislang sehr zufrieden. Ich brauche es v.a. für die Arbeit, aber Dell war mir diesmal zu teuer. Es muß sich aber dennoch mal mit einem Dell D630 vergleichen, welches es ersetzt (das hat vor 3 Jahren ca. 1000¤ gekostet). Hier die Punkte, nach + (positiv), o (neutral), und - (negativ) sortiert:
+ Formfaktor: 14 Zoll ist eine gute Größe, wenn man mobil bleiben möchte. Außerdem sitzt die Tastatur mittig vor dem Display und nicht, wie bei vielen 15-Zöllern leicht nach links verschoben. Schön dünn, relativ leicht. Wirkt stabil und wertig.
+ Klang ist wirklich für ein Laptop sehr gut
+ Display Helligkeit bislang ausreichend, aber ich habe auch noch nicht draußen gearbeitet.
+ Akkulaufzeit: Ich weiß nicht, ob es das Versprochene hält, aber vom Dell kommend eine absolute Erleuchtung :-) Der hat selbst am Anfang nur 3 Std. durchgehalten.
+ USB3.0 dabei (leider immer noch keine Selbstverständlichkeit)
+ CardReader der auch meine xD Karten liest (sehr selten...)
+ Touchpad mit Scroll-Zone funktioniert gut
o Tastatur ist ok, aber mir sind die Tasten etwas zu schwergängig. Auch könnte der Druckpunkt etwas deutlicher zu spüren sein.
o Das vorinstallierte Win7 64bit ist zu gebrauchen, die vielen Dreingaben haben sich gut de-installieren lassen, ohne daß ich das Gefühl habe, daß da jetzt noch irgendein Krams im System rumwerkelt, den ich nicht haben will
o Nur 3 USB-Anschlüsse. Heutzutage, wo alles über USB läuft nicht gerade üppig, reicht aber prinzipiell.
- Display-Auflösung: Ich finde 1366 x 768 für 14"-Displays (und das 15" hat ja sogar genausoviel) recht erbärmlich und zu wenig. Das Dell (auch 14") hatte 1440 x 900, das bringt in der Höhe (z.B. Text in Word) doch einiges mehr an Info auf den Schirm.
- spiegelndes Display. Ich weiß, ist Geschmackssache, ich bevorzuge aber eindeutig mattes Display. Die Notebooks von Acer mit mattem Display haben leider nicht meinen restlichen Anforderungen entsprochen.
- Alle Anschlüsse (bis auf Strom) sind an der Seite und da dann noch vorne. Wenn man da eine Maus und vielleicht noch eine ext. Festplatte anschließt behindern die Kabel doch ein wenig. Seite/hinten bzw. ganz hinten wäre viel besser...
- Netzteil "relativ" groß
- Festplatte macht einen eher gemächlichen Eindruck
Bislang habe ich den Laptop noch nicht wirklich leistungsmäßig unter Druck gesetzt, daher kann ich dazu nichts sagen. Da ich nicht spiele, werde ich wohl (hoffentlich) auch kein Problem mit dem Throttleing bekommen.
UPDATE 7.6.2011
+ Laptop ist beim normalen Arbeiten wirklich schön leise
- Mit USB3.0 scheint es generell noch Kompatibilitätsprobleme zu geben und so läuft z.B. meine externe 2.5" USB3.0-Festplatte (Leer-Gehäuse von Conrad für ~25¤) leider nicht an diesem Laptop. Der verbaute USB3.0 Chipsatz (NEC/Renesas) scheint laut Internet wählerisch zu sein. Treiber-Update ist gemacht, hilft aber nichts, BIOS-Update des Computers steht noch aus.
viele Grüsse,
Andre
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94 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sympathischer, starker Langläufer, 23. Juli 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Acer TimelineX 4830TG ist ein gut ausgestattetes, leistungsstarkes und spieletaugliches Mittelklasse-Notebook. Es vereint gute Hardwarekomponenten, modernes Design, solide Verarbeitung und ein ausgefeiltes Energiemanagement. Nur das Display ist mittelmäßig.
Auftritt, Verarbeitung und Bedienung
Als Retail-Verpackung dient ein stabiler, hochwertig anmutender Karton, der Acer-typisch noch einmal in einem neutralen Transport-Karton steckt. Als Zubehörteile findet man außer dem Netzteil nur eine kurze Bedienungsanleitung. Treiber- oder Installations-DVDs sucht man vergebens. Allerdings ist das bei Notebooks inzwischen Standard geworden.
Auch das 4830TG kommt im schicken Design der TimelineX-Serie. Die Optik ist sehr modern, technikbetont und kantig in Schwarz, Silber und metallisch wirkendem Blau. Die matten Oberflächen des Gehäuses sind (bis auf den hochglänzenden Displayrahmen) robust und unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Die viel kritisierte geringe Steifigkeit des Gehäuses kann ich zwar bestätigen - das Oberflächenmaterial ist relativ elastisch, Handballenauflage und Tastatur geben auf Druck sichtlich nach. Als problematisch empfinde ich das jedoch nicht.
Die Verarbeitung aller äußeren, durchweg aus Kunststoff bestehenden Teile ist ausgezeichnet und sehr passgenau. Nur der Widerstand des Deckelscharniers ist etwas zu hoch, so dass man den unteren Teil beim Aufklappen festhalten muss.
Die Tastatur mit separierten Tasten und klarem Layout ist klasse, sieht nicht nur gut aus, sondern bedient sich mit deutlich spürbarem, aber nicht zu hartem Druckpunkt auch sehr gut. Das multitouch-taugliche und per Software konfigurierbare Touchpad finde ich ebenfalls sehr angenehm. Netterweise hat es einen seitlichen Scrollbereich, so dass man zum Scrollen nicht immer mit zwei Fingern hantieren muss.
Nach so viel Lob nun zu einem weniger schönen Kapitel: Das stark spiegelnde Display des 4730TG kann man bestenfalls als mittelmäßig bezeichnen. Die Farbdarstellung ist bis auf eine etwas zu warme Abstimmung (die man im Grafiktreiber korrigieren kann) zwar noch in Ordnung. Die maximale Helligkeit ist jedoch nur gerade ausreichend, und die Kontraste sind nur bei absolut senkrechtem Blick auf das Display gut. Insbesondere vertikal ist die Winkelabhängigkeit leider TN-Panel-typisch sehr hoch.
Die am vorderen Rand der Unterseite platzierten Lautsprecher haben einen etwas dünnen, aber sehr klaren Klang.
Etwas unglücklich ist ansonsten die Positionierung sämtlicher Datenanschlüsse (bis auf den Speicherkarten-Slot in der Front) im vorderen Bereich der Seiten. Das gilt vor allem, wenn man Zubehör anschließen möchte, das nicht im Bewegungsbereich der Hände liegen soll. Die Position des Netzteilanschlusses im hinteren Bereich der rechten Seite ist dagegen in Verbindung mit dem rechtwinkligen Stecker sehr praktisch.
Ziemlich nervig finde ich, dass sich das Gerät nicht merkt, ob WLAN und/oder Bluetooth eingeschaltet sein sollen. D.h. nach einem Kaltstart ist stets WLAN aktiviert und Bluetooth deaktiviert. Leider habe ich bisher keine Möglichkeit gefunden, das zu ändern (obwohl es sicher nur ein Soft- bzw. Firmware-Problem ist). Mit Asus-Laptops hatte ich dieses Problem übrigens bisher nicht - hier bleibt die letzte Einstellung auch nach dem Ausschalten erhalten.
Bei normaler Benutzung ohne hohe Last rauscht das 4830TG vernehmlich, aber ruhig und mit tiefen Frequenzen, nach meinem Empfinden absolut nicht störend. Bei hoher Last, insbesondere auch der GPU, muss der Lüfter natürlich kräftig aufdrehen. Dennoch wird bei grafikintensiven Spielen die Unterseite des 4830TG selbst, vor allem im hinteren Bereich, nach einiger Zeit ziemlich heiß.
Das 90W-Netzteil ist recht kompakt, hat eine grüne, nicht sehr hell leuchtende Betriebs-LED und kann natürlich unter Last ebenfalls ziemlich warm werden.
Innere Werte und Leistung
Das 4830TG lässt sich sicher bedienen und arbeitet so flüssig, wie man es angesichts der leistungsfähigen Komponenten erwarten kann. Probleme mit der Hardware konnte ich nach etlichen Stunden Betrieb noch nicht ausmachen.
Die für Notebook-Verhältnisse recht starke nVidia-Grafik, die bei nur bei Bedarf zugeschaltet wird, genügt bei der nativen Auflösung des Displays (1366x768) für praktisch alle gängigen Spieletitel. So lässt sich z.B. "Crysis" (schon etwas älter, aber sehr leistungshungrig) in Einstellung "hoch" recht gut spielen.
Zu beachten ist vielleicht noch, dass bei gleichzeitig hoher Last von GPU und CPU letztere heruntergetaktet wird, um Überhitzung zu vermeiden, und zwar deutlich von 2700 auf 1200 MHz. In CPU-lastigen Spielen kann sich das bemerkbar machen. CPU-Last alleine (Prime95) führte bei meinen Versuchen übrigens nicht zum Heruntertakten. Startet man aber parallel ein grafikintensives Spiel (z.B. "Tomb Raider Underworld"), wird herunter- und nach dessen Beendigung auch bei fortwährender CPU-Vollast wieder hochgetaktet.
Das 4830TG ist ausgezeichnet für die Wiedergabe von Videomaterial geeignet, wobei praktisch alle gängigen Formate mit Hardware-Unterstützung (DXVA) abgespielt werden können. Getestet habe ich HD-Videos eines Sony-Camcorders (AVCHD) und verschiedener Kompaktkameras von Canon und Nikon sowie Material aus DVDs (MPEG2), Blurays (H.264) und HD-DVDs (VC-1). Als universelle Abspielsoftware habe ich dabei die 32-Bit-Variante des Media Player Classic - Home Cinema 1.5.0.2827 mit ffdshow tryouts Beta 7 und Haali Media Splitter eingesetzt.
Der Akku hält bei sehr geringer Last und 100% Display-Helligkeit (die allerdings wie oben erwähnt mäßig ist) etwa 8 Stunden durch. Das ist ohne Zusatz-Akku in der Tat rekordverdächtig. Unterstützt wird diese Laufzeit neben der normalen automatischen Abschaltung der stromhungrigen nVidia-Grafik ("Optimus"-Technik) durch weitere softwareseitige Vorkehrungen: Der "Acer PowerSmart Manager" sorgt im Akku-Betrieb für strikte Energiesparmaßnahmen. U.a. wird der Zugriff auf die nVidia-Grafik auch für Anwendungen, die davon profitieren würden, unterbunden (neben Spielen auch Mediaplayer). Läuft ein Programm unter Verwendung der nVidia-Grafik, warnt der PowerSmart Manager mit einem Popup. Zudem wird z.B. die Display-Helligkeit auf 30% gedrosselt, auch wenn im ausgewählten Energiesparmodus etwas anderes eingestellt ist. Nach einer Weile völliger Inaktivität (ruhender Windows-Desktop) ist der Energieverbrauch dann so niedrig, dass sogar der Lüfter angehalten wird. Der PowerSmart Manager lässt sich mit einer speziellen Taste rechts oberhalb der Tastatur aus- und einschalten.
Unter hoher Last ist der Akku natürlich wesentlich schneller leer, und zwar z.B. bei "Crysis" mit Einstellungen "hoch" (bei einem Verbrauch von knapp 60 Watt) in etwa einer Stunde. Bei normalen Office-Aktivitäten kann man immerhin mit 5-6 Stunden Laufzeit rechnen. Die Ladezeit bei leerem Akku beträgt etwa 3 Stunden.
In meinem Exemplar stecken eine Festplatte von Western Digital (WD7500BPVT-22HXZT1) und zwei RAM-Riegel von Kingston (DDR3, 1333 MHz, je 2 GB Kapazität).
Windows-Neuinstallation
Die im Auslieferungszustand zusätzlich vorinstallierte Software ist (wie leider üblich) weitgehend unnütz. Um die Windows-Installation zu verschlanken, kann man natürlich Überflüssiges deinstallieren, Reste bleiben dabei aber immer zurück.
Für ein wirklich sauberes Windows wird also eine Neuinstallation fällig. Die Kunst dabei ist, herauszufinden, welche Software für eine vollständige Nutzung der Hardware inklusive aller Sondertasten wirklich benötigt wird. Da keine Recovery-Medien mitgeliefert werden, muss man vor einer Neuinstallation im "Acer eRecovery Management" Recovery-DVDs brennen, um sich den Rückweg offen zu halten. Dafür sind vier bis fünf DVD-Rohlinge und mehrere Stunden Zeit erforderlich. Der Einfachheit halber sollte man zudem die Möglichkeit nutzen, eine DVD mit Installationsdateien für Treiber und Anwendungen erstellen zu lassen.
Die benötigten Dateien kann man auch von der Acer-Webseite herunterladen. Die dort angebotenen Treiber waren übrigens teilweise älter als die auf dem ausgelieferten System (Intel Chipset, Audio). Verwirrenderweise sind die benötigten Pakete im Downloadbereich auch etwas anders benannt als auf der gebrannten DVD (Bezeichnung in Klammern).
Folgendes habe ich in einem frischen Windows 7 64 Bit nachinstalliert (in der angegebenen Reihenfolge), damit die Hardware voll nutzbar wurde.
Intel NB Chipset HM65 (Chipset_Intel_9.2.0.1021_W7x64_A.zip)
Intel AHCI (AHCI_Intel_10.1.2.1004_W7x64_A.zip)
Intel iAMT MEI (AMT_Intel_7.0.0.1144_W7x64_A.zip)
Atheros Lan AR8151L (Lan_Atheros_1.0.0.36_W7x64_A.zip)
FOXCONN TW Wireless LAN 3rd WiFi 2x2 BGN Atheros HB97 (Wireless LAN_Atheros_9.0.0.202_W7x64_A.zip)
Conexant Audio Codec Conexant CX-20584 (Audio_Conexant_8.54.6.0_W7x64_A.zip)
Intel VGA Chip UMA (VGA_Intel_8.15.10.2345_W7x64_A.zip)
nVidia VGA Chip N12PGS (VGA_NVIDIA_8.17.12.6721_W7x64_A.zip)
nVidia VGA Physx (VGA_NVIDIA_9.10.0514_W7x64_A.zip)
NEC USB3.0 uPD720200A (USB_Renesas_2.0.26.0_W7x64_A.zip)
Realtek Card Reader Chip RTS5209 (CardReader_Realtek_6.1.7600.74_W7x64_A.zip)
Synaptics Touchpad (TouchPad_Synaptics_15.2.9.0_W7x64_A.zip)
HON HAI Bluetooth BT 3.0 Atheros BU12...
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74 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Tolles Gerät zu einem sehr ordentlichen Preis, 9. Mai 2011
Ich bin nun seit 2 Tagen im Besitz des Gerätes und muss sagen ich bin überrascht wie gut durchdacht das Notebook ist.
Relevant für den Kauf für mich war das sehr gute Mobilität sowie gleichzeitig extrem gute Leistung zuschaltbar ist. Und genau das hat mich überrascht. Nvidia Optimus arbeitet sehr gut. Im Akkubetrieb läuft das Gerät mit dem internen Intel HD Grafikchip der neusten Sandybridge Generation. Die 2 Kerne(4 Threads) des CPU werden bei bedarf auf bis zu 2,9 Ghz hochgetaktet und der Intelchip reicht vollkommen aus um unterwegs zu arbeiten oder ohne Kabel irgendwo in der Wohnung oder draußen zu surfen.
Für die meisten ist ein glossy Display ein No-Go, jedoch nicht für mich. Und ich muss dazu sagen, ich hatte vorher ein Acer Aspire 1810T welcher auch ein glossy Display hatte und das war deutlich schlechter. Bin mit dem Display im 3830 sehr zufrieden.
Der Blickwinkel ist sehr in Ordnung, die Ausleuchtung hat ein par kleinere schwächen, links und rechts oben sind ganz leicht dunklere Stellen, von den Ecken ausgehend, zu sehen.
Zur Mobilität:
Der Akku ist nicht entnehmbar, das wusste ich aber schon vorher, trotzdem tauschbar, wenn an die untere klappe abschraubt.
Zur Laufzeit kann ich noch nicht all zuviel sagen. Ich bekomme im voll geladenen Zustand Entladezeiten von 7-11 Stunden angezeigtnach 2 stunden surfen im WLAN, hatte der akku immernoch 87% und da sich die optimale Akkuleistung erst nach 3-4 Ladezyklen einstellt kann ich dazu noch nicht mehr sagen.
Zur Leistung und damit evtl. verbundene Wärmeentwicklung.
Ich bin nahezu vollkommen überrascht was die verbaute Nvidia Geforce GT540M in der Lage ist zu leisten!
Full HD Filme laufen sehr gut und PES 2011 läuft bei vollen Details sehr gut. Klares Plus! Dazu muss man sagen dass man jeder installierten Anwendung im Nvidia Optimus Menu zuweisen kann ob sie mit dem Intelchip oder der Nvidia Grafikkarte gestartet werden soll.
Der CPU Lüfter läuft im normalen Office gebrauch kaum an und wenn dann sehr leise. Wenn gezockt wird hört man ihn schon sehr wohl, jedoch wird das Notebook sehr gut gekühlt. Deutlich mehr als körperwärme ist nicht zu fühlen.
Jetzt zu dem Punkt von dem ich dann doch am meisten Überrascht war. Der Soundanlage, ja ihr lest richtig. Die Bezeichnung Soundanlage ist durchaus angebracht. die Soundleiste oberhalb der Tastatur bringt klare tiefen und höhen. So etwas habe ich aus einem Laptop noch nie gehört. (Und ich repariere und begutachte Laptops beruflich)
Zur Tastatur kann ich sagen, die Tasten lassen sich leicht anschlagen und geben dennoch genug Rückmeldung. Für mich ist sie ok, wenn auch mittig ein ganz wenig federnd.
Und zu guter Letzt noch ein paar Worte zur Verarbeitung und zum Design.
Der laptop kommt im neuen Design daher, gebürstetes Aluminium LCD cover und Topcase lassen das Gerät sehr Hochwertig wirken nd ich habe bis jetzt noch keine Schwachstelle festgestellt. Das Gehäuse ist trotz der geringen Bauhöhe sehr Verwindungssteif.
Kleiner "Schmankelr" an dem Gerät, über die USB Ports lassen sich Handys und MP3 Player aufladen, auch im ausgeschalteten Zustand ;)
Kurz Ich bin absolut überzeugt von diesem Teil und vollends zufrieden!
Hier nochmal kurz die Systemdaten und Windows Leistungs Index
CPU: 6,9
RAM: 5,9
Grafik: 5,7
Grafik (Spiele): 6,7
HDD: 5,9
Intel Core i5-2410M Prozessor (bis 2,9 GHz) - Dual-Core mit jeweils 2 Threads
33,8 cm (13") HD 16:9 LED Display (glänzend) (1366x768)
4 GB RAM DDR 3
750 GB Festplatte
NVIDIA GeForce GT 540M Grafik (2048 MB eigener Videospeicher)
HDMI, USB 3.0, WLAN-n, BT
1,8 kg, Akkulaufzeit bis 9 h+
Windows 7 Home Premium 64 Bit
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