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Acer Aspire S3-951-2634G52iss 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 2637M, 1,7GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP)
 
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Acer Aspire S3-951-2634G52iss 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 2637M, 1,7GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP)

von Acer
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Acer Aspire S3-951-2634G52iss 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 2637M, 1,7GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP) + Belkin Plissee-Schutzhülle für 33,8 cm (13,3 Zoll) MacBook schwarz + Samsung SE-S084D/TSBS externer DVD Brenner (DVD±RW (±R DL) schwarz
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Produktmerkmale

  • Prozessor: Intel Core i7-2637M (1,70 GHz, 3 MB Intel Smart-Cache)
  • Besonderheiten: Acer FineTip Keyboard, Multi-Gesture Touchpad mit integrierten Tasten, 1.3 Megapixel HD Webcam, Bluetooth 4.0+HS
  • Betriebssystem (vorinstalliert): Original Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
  • Herstellergarantie: 2 Jahre Garantie (Pick up & Return) inkl. 1 Jahr International Travellers Warranty
  • Lieferumfang: Notebook mit deutscher Tastatur, Netzteil, Netzkabel, Akku, Kurzanleitung, Garantiekarte

Details
Allgemeines
Marke:Acer
Bildschirm Größe:13.3 Zoll
Prozessor
Prozessormarke:Intel
Prozessortyp:Intel Core i7
Prozessorgeschwindkeit:1.7 GHz
Prozessoranzahl:1
Speicher
RAM Größe:4 GB
Computer Speicher Art:SDRAM
Festplatte
Größe Festplatte:500 GB
Festplatteninterface:Serial ATA
Weitere Spezifikationen
Hardware Plattform:PC
Betriebssystem:Windows 7 Home Premium
Kapazität Lithium-Akku :3260 milliamp_hours
Verpackung Lithium-Akku :batteries_packed_with_equipment

Produktinformation

Technische Details [83,6 kb PDF]
  • Artikelgewicht: 998 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 2,7 Kg
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: LX.RSF02.144
  • ASIN: B0061MSVPC
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 30. Oktober 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.610 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100 in Computer & Zubehör)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Aspire S3 Ultrabook

Die Aspire S3 Ultrabooks ermöglichen trotz minimalem Gewicht und minimalen Abmessungen ein Höchstmaß an mobiler Leistung: Hohe Akkulaufzeiten und ultra-leistungsfähige Intel Prozessoren in einem äußerst kompakten und extrem leichten Gehäuse aus Aluminium-Magnesium - durch Acer Green Instant On und Acer Instant Connect immer und überall sofort startklar.

Für höchste Performance sorgt der Intel Core i7 Prozessor, der ihre Leistung intelligent an Ihre Anforderungen anpasst und ein brillantes Multimedia-Erlebnis bietet. Die exzellente integrierte Intel HD Grafik setzt völlig neue Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz und Performance.

Ausgefeiltes Energiesparmanagement

Trotz dem minimierten Gewicht und minimierten Abmessungen und obwohl leistungsstarke Komponenten für beste Performance eingesetzt werden, erreichen die neuen Acer Aspire S3 Ultrabooks durch ausgefeiltes Energiesparmanagement eine Akkulaufzeit von bis zu 7 Stunden. So ermöglicht nur eine Akkuladung einen ganzen Arbeitstag mobile Leistung. Sie können intensive Multitasking-Anwendungen ausführen oder brillanten HD-Multimedia Content genießen und dies länger als je zuvor.

Extrem flach

Die extrem flachen Abmessungen ( 323 x 218,5 x 13,1/17,5 mm ) machen aus dem Aspire S3 den idealen Begleiter, da es sich bestens transportieren, handhaben und verstauen lässt. Es eignet sich perfekt, wenn Sie häufig unterwegs sind und dabei Leistung und Portabilität wünschen.

Robust und leicht

Die hochwertigen Komponenten aus Aluminium-Magnesium sorgen für eine besonders robuste und leichte Bauweise, die Qualität und schlichte Eleganz vermittelt. Dadurch wiegt das Aspire S3 mit seiner Displaygröße von 33,8 cm (13,3") nur leichte 1,35kg und ist damit ein echtes Leichtgewicht.

Minimalistisches Design

Bis auf Card Reader und Audio-Anschluss befinden sich alle Anschlüsse auf der Rückseite und unterstützen so das klare und minimalistische Design.

Innovative Kühlung

Die Luftzufuhr zur Kühlung des Aspire S3 erfolgt über die Tastatur und wird nach hinten abgegeben – so bleibt die Vorderseite und die Handballenauflage des Gerätes stehts angenehm kühl.

Acer Green Instant On Funktion

Energieeffiziente Komponenten und modernste Technik sorgen für Akkulaufzeiten von bis zu 7 Stunden. Durch „Acer Green Instant On Technologie“ sind die Aspire S3 Ultrabooks mit einer Akkuladung sogar bis zu 50 Tage einsatzbereit. Durch die Acer Green Instant On Funktion können die S3 Ultrabooks innerhalb kürzester Zeit aus dem energieeffizienten Ruhe-Modus aufgeweckt werden. In unter 2 Sekunden ist das Gerät startklar – das spart nicht nur Zeit, sondern auch Strom.

Acer Instant Connect stellt dabei nahezu sofort die Internetverbindung wieder her – 4mal schneller als bisher.

Multi Gesture Touchpad

Multi-Gesture-Touchpad

Das große Touchpad mit integrierten Tasten und eine Chiclet-Tastatur mit einzeln ausgeschnittenen Tasten sorgen für besonders leichte Bedienbarkeit. Das Multi-Gesture-Touchpad eignet sich ideal zum Scrollen durch Dokumente, zum Drehen von Bildern sowie zum Zoomen und Surfen – ganz einfach mit den Fingerspitzen.

WIFI

Immer und überall vernetzt

Nutzen Sie die Vorteile der mobilen Welt und schreiben Sie E-Mails oder chatten Sie mit Ihren Lieben, wo auch immer Sie gerade sind. Mit der erweiterten Netzwerkverbindung Acer InviLink™ 802.11b/g/n und Acer SignalUp Wireless Technologie sowie Bluetooth® 4.0+HS können Sie sich problemlos auf eine große Zahl von Verbindungen überall auf der Welt verlassen.

HD Webcam

Integrierte HD-Webcam

Eine HD Webcam präsentiert klare, lebensechte Bilder und unterstützt Video- oder Fotoaufnahmen. Der mitgelieferte Acer Video Conference Manager macht es besonders einfach Videokonferenzen oder Videochats zu führen.

Ultraleicht

Ultra-leichtes Design

Das Acer S3 bestitzt ein 13mm flaches und 1,35kg leichtes Aluminium-Magnesium-Gehäuse.

Ultradünn

Ultra-flach

Eine neue Display-Technologie ermöglicht es, dass der Displaydeckel um 1/3 schlanker ist. Ein schützender Aluminiumrahmen sorgt gleichzeitig für die nötige Stabilität.

Langlebiger Akku

Acer PowerSmart-Technologie

Der besonders langlebige Acer PowerSmart Long-Life Akku, unterstützt bis zu 1,000 Ladezyklen.

SSD Cache

Beschleunigter Datenzugriff

Bei Modellen mit einer Festplatte ist speziell für die "Acer Green Instant On" Funktion ein zusätzlicher 20GB SSD-Cache integriert, der für extrem schnelles Ansprechverhalten aus dem Sleep-Modus sorgt.

Produktbeschreibungen

33.8cm(13.3") Acer Aspire S3-951-2634G52ISS Ultrabook

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
531 von 549 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MJ911 TOP 1000 REZENSENT
Stil:Core i5 2467M| Größe:320 GB HDD|Von Amazon bestätigter Kauf
Habe gestern mein Ultrabook Acer Aspire S3 bekommen und bin begeistert. Es sieht total edel aus und die Verarbeitung ist top. Im folgenden Text werde ich auf Verpackung, Zubehör, äußerer Eindruck, Betriebsgeräusche, Display, Tastatur, Touchpad, Lautsprecher, Schnittstellen, Leistung, Schnellstart, Webcam, Akku und eventuelle Minuspunkte eingehen.

Verpackung & Zubehör:

Bereits die relativ dünne Verpackung lässt erahnen, was für ein Flachmann das S3 ist. In der Verpackung befinden sich neben dem Gerät noch das Netzteil (deutlich kleiner als bisher gewohnte Netzteile), Bedienungsanleitungen und Schnell-Info-Heft. DVD oder CD ist keine dabei, wozu auch, das S3 besitzt kein optisches Laufwerk. Es empfiehlt sich daher, einen externen Brenner zu kaufen (ich habe einen Samsung SE-S084, der ist super), um gleich nach der ersten Inbetriebnahme einen "Reperaturdatenträger" anzulegen oder einen Virenschutz zu installieren (kann ja sein, dass der auf DVD ist^^). Falls jemand noch eine Hülle sucht: Tucano Second Skin Colore 13" passt einwandfrei, da passen selbst die deutlich größeren Macbook Pro's hinein. Das S3 ist in allen 3 Dimensionen (vor allem in der Tiefe) weniger voluminös als das MB Pro.
(5*/5*)

äußerer Eindruck:

Gleich vorweg: Das S3 ist tatsächlich so flach wie auf den Bildern, es ist wirklich unglaublich! Ich habe mein iPhone daneben hingelegt und man sieht schon, dass das Ultrabook nicht ganz so flach ist, aber viel fehlt da nicht! Außerdem fällt im Vergleich zum MacBook Air auf, dass das Acer S3 viel gleichmäßiger ist von der Dicke. Das MB Air ist vorne irre dünn (dünner als das S3), und wird dann immer "dicker". Mir persönlich gefällt die weniger starke Keilform des S3 besser. Auch an das sehr geringe Gewicht (1,33kg) muss ich mich erst gewöhnen - mein altes Notebook wog fast 3kg.
(5*/5*)

Betriebsgeräusche:

Wenn man das Notebook einschaltet, hört man: Es gibt Geräusche, vor allem bei "Voll-Last". Aber wenn das Notebook gerade nicht "gestresst" wird, ist es irre leise. Ich vermute, dass man die Lüfter-Geräusche im hektischen Uni-Betrieb kaum wahrnehmen wird. Jetzt gerade habe ich Ultrabook und PC gleichzeitig laufen und höre das Acer fast gar nicht. Aber es stimmt schon, wenn man silent-PCs gewohnt ist (das bin ich nicht), könnte einem der Lüfter auf die Nerven gehen.
(3,5*/5*)

Display:

Die Frage aller Fragen bei den Notebook-ianern: Spiegelt das Display? Sagen wir mal so: Im ausgeschalteten Zustand kann man sich schon mal die Frisur richten - aber wenn es an ist, ist es vorbei mit Spiegelungen. Ich habe erst mit Mühe Spiegelungen im eingeschalteten Zustand entdeckt, und das ging nur in ganz spitzem Winkel und Blickrichtung Lichtquelle (Fenster).
(4.5*/5*)

Tastatur & Touchpad:

Die Tastatur finde ich gut. Sie ist natürlich sehr flach, da einfach nicht mehr Platz ist. Im Grunde sieht sie aus wie von Apple, nur eben grau statt schwarz. Sie wirkt jedenfalls sehr hochwertig. Die bemängelten kleinen Cursor-Tasten sind tatsächlich klein - lassen sich aber trotzdem gut bedienen - habe als Test ein Online-Game gespielt wo man nur mit den Cursor-Tasten steuert und das ging eigentlich sehr gut. Das Touchpad macht einen tollen Eindruck, die Tasten sind unsichtbar, sprich optisch integriert (sieht man auf den Fotos eh sehr gut).
(4.75*/5*)

Lautsprecher & Schnittstellen:

Überrascht bin ich von den Lautsprechern. Ihr werdet euch jetzt fragen: Lautsprecher? Ja, genau, ich weiß noch immer nicht, wo sie sind, aber es gibt sie!! Und sie klingen echt nicht schlecht wenn man bedenkt wie irre flach das Acer S3 ist. Man könnte eventuell bemängeln, dass es nur 2 USB-Anschlüsse gibt, aber ganz ehrlich: bis jetzt habe ich nicht mehr gebraucht und ich habe jetzt schon so einiges angesteckt gehabt, angefangen von Festplatten über Maus bis hin zum externen Brenner mit Y-USB-Kabel.
(4,25*/5*)

Leistung:

Wer von der Optik mit einem MacBook sympathisiert aber lieber Windows 7 benutzt, der ist mit dem Acer Aspire S3 gut beraten. Der Laptop mit seiner Alu-Optik macht einiges her und bietet dennoch das für PC-Notebooks gewohnte gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn immerhin haben wir hier einen Sandy-Bridge i5 Prozessor an Bord etc. etc. Die Windows-Leistungsanzeige beträgt:
Prozessor: 6,3
Arbeitsspeicher: 5,9
Grafik (Aero): 4,6
Grafik (Spiele): 6,1
Primäre Festplatte: 5,9
(4.75*/5*)

Schnellstart:

Der Schnellstart aus dem Ruhemodus ist meiner Meinung nach gut gelungen - wenn man das Ultrabook zuklappt, schlummert es sanft weg - wenn man es kurze Zeit später wieder aufklappt, ist es sofort wieder da (PW-Eingabe: PW eingeben+Enter=Desktop sofort da!). Das finde ich sehr praktisch. Auch das normale Hochfahren geht wirklich rasch für meine Begriffe.
(5*/5*)

Webcam & Akku:

Die Webcam ist mit 1,3 Megapixel nicht überragend, aber das ist Standard bei Subnotebooks und auch große Notebooks haben keine besseren Cams verbaut. Asus hat hochmoderne Subnotebooks (U36JC) sogar mit 0,3 MP Kameras ausgerüstet. Akku-Laufzeit wird mit 7 Stunden betitelt, wenn es effektive 5 Stunden sind, dann finde ich es schon super.
(4,5*/5*)

Minuspunkte:

Jetzt überlege ich schon eine ganze Weile, was ich denn noch negatives über das Acer sagen könnte. Wahrscheinlich gibt es bei so mancher Hardware (Festplatte, RAM) wie gewohnt nicht das allerfeinste Markenzeug serviert. Acer verbaute ja (früher zumindest) mit Vorliebe Hitachi-Festplatten und Nanya-Arbeitsspeicher. Funktioniert aber genauso gut und dafür ist alles andere wirklich sehr sehr gut. Das ist jetzt nur eine Vermutung, vl stimmt das auch gar nicht, müsste ich mal analysieren und sobald ich es genauer weiß, editiere ich das nochmal hier hinein. Und dieser vorinstallierte Müll ist nervig, ich brauche weder eine Spiele-Verknüpfung noch irgendwelche Verknüpfungen, wo ich dann irgendwas kaufen darf. Das kann man natürlich alles löschen bzw. deinstallieren daher zählt das jetzt nicht ernsthaft als Minuspunkt, das wäre ja unfair. Kleine Abzüge gibt es für den hörbaren Lüfter, der sich auch beim normalen Surfen einschaltet - was in einem stillen Raum durchaus nerven kann.

Fazit:

Was mich persönlich zum Kauf bewogen hat:

+Optik zum niederknien
+Hauchdünn+federleicht
+Acer ist sowas wie meine Hausmarke (nicht mein erstes Acer^^)
+Sandy-Bridge i5 Prozessor der neuesten Generation
+erwähnte ich schon die geniale Optik :D
-Lüfter sehr fleißig

Insgesamt ergibt sich ein Durchschnitt von gerundet 5 von 5 Sternen. Eine Kaufempfehlung kann ich ruhigen Gewissens geben!

>>> Über ein "hilfreich" würde ich mich sehr freuen :)
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53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Günstiges Ultrabook 10. November 2011
Von chreez
Stil:Core i5 2467M|Größe:320 GB HDD
Ich studiere derzeit und brauchte für die Uni einen neuen Laptop. Mein vorheriger war ein Acer Aspire 5930 von 2008 und schon ein bisschen in die Jahre gekommen. Der Akku hielt noch geschätzte 40 Minuten und das Ladekabel viel immer wieder aus der Steckerbüchse heraus, weil diese auch schon ein bisschen Schaden davongetragen hatte. Mit 15,4 Zoll und praktisch keiner Akkulaufzeit also eher ungeeignet für den Uni-Alltag.

Ein neuer Laptop musste her und so viel meine Wahl auf das gerade erschienene Acer S3 Ultrabook. Mein Wahl beeinflussten hauptsächlich die Kriterien "klein", "leicht" und daher "portabel". Netbooks waren mir für ein Informatik-Studium aber zu klein.

Beim Auspacken fällt zuerst einmal auf, dass der Laptop dünn ist. Sehr dünn und sehr leicht. Dabei liegt ein Netzstecker, der auch um einiges kleiner ist, als von früheren Laptop-Generationen. Außerdem liegt eine Bedienungsanleitung dabei, die man aber nicht unbedingt braucht. Es liegt keine Setup-DVD bei, da das Ultrabook sowieso kein DVD Laufwerk besitzt.

Der erste Eindruck ist durchweg Positiv. Die Deckklappe besteht aus gebürsteten Aluminium und wirkt sehr edel. Der Rest der Hülle besteht aus einem grauen Plastik, der aber keineswegs billig wirkt sondern sich positiv ins Gesamtbild einfügt. Die Anschlüsse sind an der Rückseite angebracht (außer der kombinierte Kopfhörer/Microfon-Anschluss, der sich an der Seite befindet. Vorhandene Anschlüsse sind ein HDMI-, sowie zwei USB 2.0 Anschlüsse (wieso hier nicht USB 3.0 verwendet wurde, ist mir ein Rätsel. Außerdem befindet sich an der Seite ein SD-Kartenleser. Die Tasten sind recht flach, man gewöhnt sich aber daran. Mir passiert es aber ab und zu, dass ich eine Taste doppelt drücke. Das Trackpad ist nicht ganz so groß wie bei Macs, aber angenehm zu bedienen. Die Tasten sind hier in den jeweiligen unteren Ecken angebracht.

Beim ersten Start muss man einige Einstellungen vornehmen, was aber nicht lange dauert. Was mich sehr stört ist, dass Laptops scheinbar nicht mehr ohne vorinstallierte Sachen auskommen. Die kann man getrost deinstallieren oder einfach ignorieren. Das schnelle erwachen aus dem Sleep Mode kann der Laptop nicht immer halten. Machmal ist er sofort startklar, manchmal benötigt er aber auch einige Sekunden (nicht mehr als 5) und das komplette Hochfahren braucht auch seine Zeit, was aber trotz Allem um einiges schneller geht als bei anderen Modellen. Die Batterielaufzeit beträgt bei Desktop Anwedungen ca. 4 Stunden, bei Film und anspruchsvolleren Sachen kann das aber auch auf 2 Stunden sinken. Hier hätte ich etwas mehr erwartet.

Das Trackpad bietet ähnliche Funktionen, wie man es von Macs her kennt. Scrollen mit zwei Fingern, Zoom, vor- und zurückblättern. Insgesamt fallen die Bewegungen aber nicht ganz so smooth wie bei Macs aus, aber immer noch sehr gut.
Bei der Tastatur sind die Pfeiltasten arg klein, was beim programmieren stören kann, da ich es gewohnt bin mit den Pfeiltasten im Code zu navigieren. Aber auch daran habe ich mich gewöhnt.

Eigentlich ist der Laptop nicht für Spiele gedacht, aber in meiner Freizeit spiele ich ab und dann gerne. Wegen der recht bescheidenen Hardware war ich deshalb umso mehr überrascht, als ich ein paar Spiele ausprobiert habe.
Spiele mit Source-Engine lassen sich (nachdem was ich getestet habe) mit hohen Einstellungen Spielen (die Engine ist auch schon etwas älter). Daneben habe ich BioShock 2 gespielt (hier nur niedrige bis mittlere Einstellungen) und Call of Duty Modern Warfare 3 auf mittleren Einstellungen (was mich sehr gewundert hat). Wer nicht sehr hohe Ansprüche hat und gerne "ältere" Spiele spielt, kommt mit dem Ultrabook auch gut zurecht. Anspruchsvollere Spiele sind hier aber nicht spielbar, dafür ist der Laptop auch nicht gebaut worden.

Zusammenfassend kann ich für mich sagen, dass ich die perfekte Wahl getroffen habe. Das Ultrabook ist sehr portable, äußerst leicht und dünn und hat eine vertretbare Akkulaufzeit, die aber einen Tick besser sein könnte. Die Bedienung fällt sehr gut aus und aus dem Sleep-Mode erwacht es innerhalb einiger Sekunden (machmal schneller, als man den Deckel öffnen kann). Es laufen auch einige nicht zu Hardwarehungrige Spiele (Source-Engine: Half-Life 2, Portal 2, Left for Dead 2; Call of Duty MW3, etc.)

Was einige stören könnte ist, dass es keinen USB 3.0 Anschluss gibt und das die Steckplätze an der Rückseite ngebracht sind, was zu einiger Fummelei führt, wenn man ein USB Gerät anschließen möchte.

Für mich als Student aber eine sehr gute und günstige Wahl.

Update:
bei Heise habe ich einen Artikel gelesen, dass der SSD-Cache im Acer S3 nur zum schnellen Start aus dem Schlafmodus dient und damit z.B. keine Festplatten Zugriffe beschleunigt werden. Wie von Amazon beworben, sollten sich Programme also nicht unbedingt schneller starten lassen.

http://www.heise.de/ct/meldung/Ultrabooks-Missverstaendnis-beim-SSD-Cache-1376379.html
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75 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Leclerc TOP 500 REZENSENT
Stil:Core i5 2467M| Größe:320 GB HDD|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Das Acer Aspire S3 ist ein auf geringes Gewicht, geringe Bauhöhe und elegante Erscheinung getrimmtes "Ultrabook". Es arbeitet flott und ist solide verarbeitet. Im Vergleich zu normalen Notebooks der gleichen Preisklasse muss man natürlich bei Ausstattung, Anschluss- und Erweiterungsmöglichkeiten Abstriche machen. Mir persönlich gehen die Kompromisse aber etwas zu weit.

Auftritt, Verarbeitung und Bedienung

Als Retail-Verpackung dient ein kompakter, hochwertig anmutender Karton, der Acer-typisch noch einmal in einem neutralen Transport-Karton steckt. Als Zubehörteile findet man außer dem Netzteil nur eine Kurzanleitung. Treiber- oder Installations-Datenträger sucht man vergebens.

Das S3 in der Version 951-2464G34iss ist ein günstiger Vertreter der "Ultrabooks", wie das von Intel definierte Genre heißt. Das Design ist schlicht und sehr elegant, die Verarbeitung nahezu perfekt. Die Kunststoff-Oberfläche von Handballenauflage, Tastatur- und Displayrahmen ist robust und unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Der gediegene Eindruck wird am ehesten durch die mattgraue Tastatur gestört, die auf den ersten Blick billig wirkt. Dafür ist ihre Oberfläche sehr griffig und angenehm in der Benutzung. Das Gehäuse ist verwindungssteif und fasst sich gut an.

Das Deckelscharnier hält den Bildschirm ausreichend fest. Die Konstruktion ist allerdings etwas zu elastisch, was insbesondere aufgrund des geringen Gewichts des Tastaturteils zu störendem Gewackel führen kann (etwa beim Arbeiten auf den Knien). Sehr schlimm finde ich das allerdings nicht.

Die Tastatur hat einen sehr kurzen Hub, und man muss recht fest anschlagen, damit keine Zeichen verschluckt werden. Nach einer gewissen Eingewöhnung ist das aber kein großes Problem mehr. Nicht optimal gelöst ist das Layout bei den vier winzigen Cursortasten. Diese wurden zusammen mit den beiden Bildlauftasten (hoch/runter) an der rechten unteren Ecke auf die Fläche zweier normaler Tasten gequetscht. Hier ist genaues Zielen angesagt. Da die Tastatur sehr dicht am oberen Rand liegt, stoße ich beim Tippen gelegentlich mit den Fingernägeln gegen das Display. Aber auch das ist Übungssache.

Bei meinem Exemplar klemmt der Einschaltknopf manchmal, so dass sich das Gerät wenige Sekunden nach dem Kopfdruck wieder ausschaltet. Mit etwas Vorsicht lässt sich das Problem aber vermeiden.

Sehr angenehm finde ich das große Touchpad, das eine an Teflonbeschichtung erinnernde Oberfläche hat. Am rechten Rand gibt es einen Scrollbereich, der nicht markiert ist, und auch die Mausbuttons sind integriert. Das sieht gut aus und tut der Bedienbarkeit praktisch keinen Abbruch.

Der Bildschirm ist für Innenräume ausreichend hell. Er spiegelt, aber nicht sehr stark. Die Darstellung ist farbstark und brillant, die Ausleuchtung sehr gleichmäßig. Wunder darf man von einem TN-Panel natürlich nicht erwarten, aber das Display gehört in Relation zu anderen Consumer-Notebooks eher zu den besseren.

Die an der Unterseite in der Nähe der Ränder angebrachten Lautsprecher liefern einen sehr klaren, aber auch sehr dünnen Klang, ohne jeden Anhauch von Bass. Musikhören macht damit keinen Spaß.

Etwas unpraktisch ist, dass als Zugeständnis an die flache Basis an den Seiten nur links ein Kopfhöreranschluss (übrigens ohne optischen Digitalausgang) und rechts ein Speicherkartenslot Platz fanden. Die übrigen Anschlüsse finden sich auf der Rückseite. Während das für den Stromanschluss und den HDMI-Ausgang prima ist, ist es für die beiden USB-Anschlüsse ungünstig. Selbst das Einstecken eines USB-Sticks gerät zum Gefummel.

Der Lüfter ist bei ruhendem Windows-Desktop angenehm leise, dreht jedoch schon bei leichter Belastung (auch Medienwiedergabe) deutlich auf. Unter hoher Last ist das Geräusch dann mit einem hochfrequenten, leise pfeifenden Ton unterlegt. Empfindliche Interessenten, die eher in ruhiger Umgebung mit dem Gerät arbeiten wollen, sollten sich das S3 am besten erstmal "in Action" anhören, bevor sie zugreifen.

Die Festplatte produziert im Leerlauf nur ein leises Rauschen und Brummen und gibt bei Zugriffen ein ebenfalls leises Tickern von sich. Etwas irritierend finde ich die Abwesenheit einer LED, die die Festplattenzugriffe anzeigt. Eine weitere kleine LED am Displayscharnier hätte dem Design keinen Abbruch getan. So signalisiert das S3 lediglich Betrieb / Standby und den Ladezustand des Akkus.

Die Unterseite des S3 wird unter Last in der Nähe des Luftauslasses links hinten recht warm. Das sehr kompakte Netzteil (95x50x25mm, nimmt weniger Platz weg als die zugehörigen Kabel) hat keine Betriebs-LED und wird unter Last (erwartungsgemäß) ebenfalls sehr warm.

Innere Werte und Leistung

Die erst vor wenigen Monaten erschienene Stromspar-Variante 2467M des Core i5 hat genügend Power für flüssiges Arbeiten. Probleme mit der Hardware konnte ich auch nach etlichen Stunden im stationären und mobilen Betrieb noch nicht ausmachen.

An die normale Mobil-Variante des Core i5, 2410M, die in voluminöseren Notebooks dieser Preisklasse anzutreffen ist, kommt sie leistungsmäßig nicht heran. Der Unterschied ist aber nicht riesig. Beim kurzen Test mit SuperPI (1 Million Stellen) benötigte der 2410M relativ konstant 13,7 Sekunden, während der 2467M etwas schwankende Ergebnisse um die 18 Sekunden lieferte.

Die integrierte Grafikeinheit (Intel HD 3000) ist für einfachere oder ältere Spiele mit 3D-Grafik eingeschränkt geeignet. Tomb Raider Legend oder Underworld z.B. laufen immerhin mit etwas heruntergeschraubten Einstellungen flüssig (Legend: "Next Generation Inhalt" aus; Underworld: AA aus, Oberflächenstrukturdetails mittel, -filterung bilinear). Leider sollte man insbesondere auf Kantenglättung verzichten. Fairerweise muss man allerdings sagen, dass Spiele auch nicht das anvisierte Einsatzgebiet des S3 sind.

Der Akku hält bei normaler Nutzung ohne hohe Rechenlast etwa drei bis dreieinhalb Stunden. Das ist akzeptabel, aber nicht überragend und eine Folge davon, dass nur drei Akkuzellen verbaut sind. Aufladen dauert gut zweieinhalb Stunden.

Im Vergleich mit anderen Notebooks (hier u.a. ein TimelineX und ein Ethos von Acer) ist der WLAN-Empfang sehr schwach. Während andere Notebooks sich über zwei Stockwerke problemlos mit meiner FritzBox 7390 unterhalten (Signalstärke "sehr gut") schafft das S3 nur eine Notverbindung (Signalstärke "ausreichend") mit sehr geringer effektiver Datenrate (etwa 200 KB pro Sekunde). Für ein Gerät, dessen einzige Netzwerkschnittstelle WLAN ist, ist das etwas enttäuschend.

Der Speicher (DDR3-1333) ist fest aufgelötet und wird per Single Channel betrieben. Erweiterungen sind nicht möglich.

Die neben der Festplatte (hier: 320 GB, Hitachi Travelstar Z5K320, HTS543232A7A384) zusätzliche SSD ist ebenfalls fest aufgelötet und mit ihren 20 GB Kapazität ausschließlich für die "Intel Rapid Start Technology" (iRST) vorgesehen. Das S3 geht nach Zuklappen erst einmal in den "Energiespar"-Modus (Suspend to RAM), aus dem es praktisch sofort wieder aufwachen kann. Nach zwei oder acht Stunden (auswählbar) geht das Gerät dann automatisch in den Tiefschlaf über ("Ruhezustand"), wobei der Hauptspeicherinhalt in die SSD als Zwischenspeicher übertragen wird. Das Aufwachen lässt sich dann zwar nicht mehr durch Aufklappen auslösen (d.h. man muss den Einschaltknopf drücken), der Vorgang dauert aber nur wenige Sekunden. Das finde ich ausgesprochen praktisch, weil man sich keine Gedanken darüber machen muss, wie viel Zeit bis zur nächsten Sitzung vergehen wird.

Windows-Installation

Wie leider üblich, ist auch auf dem S3 eine Menge unnötiger Software vorinstalliert. Aufgrund der speziellen Konfiguration mit iRST habe ich jedoch keine Neuinstallation vorgenommen (was am saubersten wäre), sondern nur den gröbsten Ballast deinstalliert. Spannend fände ich die Möglichkeit, Windows komplett auf der SSD zu installieren. Diese ist jedoch für Windows 7 inkl. Programmen leider etwas knapp bemessen. Man könnte zwar Teile auf die Festplatte auslagern, doch damit würde man den Geschwindigkeitsvorteil, um den es ja geht, zumindest teilweise wieder einbüßen.

Da keine Recovery-Medien mitgeliefert werden, sollte man zeitnah im "Acer eRecovery Management" Recovery-DVDs brennen. Dafür sind (außer einem externen Brenner) vier DVD-Rohlinge und mehrere Stunden Zeit erforderlich. Der Einfachheit halber sollte man die Möglichkeit nutzen, eine zusätzliche DVD mit Installationsdateien für Treiber und Anwendungen erstellen zu lassen. Tipp: Statt DVDs zu brennen, kann man mit der Demo-Version von "Phantom Drive" einen virtuellen Brenner installieren, der die Wiederherstellungs-DVDs dann gleich als ISO-Images erstellt, was auch wesentlich schneller geht. Diese ISOs sichert man am besten sorgfältig auf einer externen Platte und prüft auch, ob sie ok sind.

Fazit

Das Acer Aspire S3 ist für mich ein angenehmes Notebook, mit dem sich flüssig und einigermaßen ergonomisch arbeiten lässt. Man mag es gerne mitnehmen, denn es ist sehr kompakt, leicht und fühlt sich gut an. Lesen Sie weiter... ›
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Meine Meinung
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Vor 5 Tagen von M.M.J. veröffentlicht
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Vor 22 Tagen von Eilhard Visser veröffentlicht
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Vor 1 Monat von Mario veröffentlicht
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Hallo,

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Vor 1 Monat von Caritschkie veröffentlicht
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Was mich an diesem Gerät am meisten stört ist der ständig laufende Lüfter.
Für den Gebrauch in einer Lehrveranstaltung, beispielsweise auf der... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Josephus Malbona veröffentlicht
Top!
Ich habe das Acer S3 sehr günstig bei Amazon bekommen (555¤).

Als ich es ausgepackt habe, ist bereits die Verpackung aufgefallen - in einer schönen,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von R. Grebenstein veröffentlicht
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Vorweg, ich hab's vor allem zurück geschickt, weil meine Version aus den Warehouse Deals von Anfang an einen Fehler hatte, der mit der Zeit leider schlimmer wurde. Lesen Sie weiter...
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Vor 2 Monaten von Anna veröffentlicht
wunderbar auch der preis
habe mir das aspire s 3 woanders gekauft und bin begeistert, aussehen ,funktion ,grösse ,alles ist stimmig und auch das eine normale hdd verbaut ist, ist nicht schlimm, im... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von alex veröffentlicht
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