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am 16. April 2000
Ace hatte schon immer was ganz Eigenes. Auch in der Band KISS zeichnete er verantwortlich für herausragende Klassiker wie "Cold Gin", "Parasite" oder "Two Sides of the Coin". Auf seinem Soloalbum liefert der Spaceman - praktisch allein, nur mit Drummerfreund Anton Fig - einen Reigen vielseitiger, origineller Rockstücke. Nach dem treibenden Eröffnungsstück "Rip It Out" und dem rock`n-rollenden "Speedin' back to my Baby" kommt das schleppende "Snow Blind", gefolgt von dem ähnlichen "Ozone" - Ace schafft hier ein Stück Atmosphäre, das eines Jimi Hendrix würdig wäre. Mittendrin das von Russ Ballard gecoverte "New York Groove" - nach meiner Meinung weit besser und swingender als das Original. Beschlossen wird das Album von dem Instrumentalstück "Fractured Mirror", das praktisch das gesamte Universum damals machbarer Gitarrensounds vorstellt, die sich perfekt in einem hochinteressanten Arrangement zusammenfügen. Space on, Ace! Alexander Meneikis
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am 10. Dezember 2010
Nach dem Kauf der 4 Soloalben (damals als LPs vom mühsam ersparten Taschengeld) war ich von KISS als Solokünstler mächtig enttäuscht. Natürlich hatte ich mir zunächst die Scheibe von Gene gekauft (und entnervt in den Plattenschrank gestellt) gefolgt von Paul (immerhin ein paar hörbare Songs drauf). Peters Album ging gar nicht (heute als älteres Semester finde ich es gar nicht mehr so schlecht ...). Aber dann ein Lichtblick: Die Soloscheibe von Ace Frehley - YES. Das rockt, das klingt gut - purer 70er Gitarrensound und kein einziger Langeweiler zu entdecken. Ace's Album ist das einzige KISS-Soloalbum was ich mir immer wieder (und zwar gerne) anhöre. Zeitloser, eleganter klassischer Hardrock mit Göttersoli, die nur Ace aus einer Les Paul rausholen kann. Einfach super! Das war dann auch innerhalb der Band der Durchbruch: Ace dominierte von 78-80 die KISS-Platten, bevor er dann (genau deshalb) leider rausgekegelt wurde und Kiss ins Mittelmaß der 80er abrutschten. Fazit zu dieser Scheibe: Wer Siebziger-HardRock mag: KAUFEN!!!
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am 17. Januar 2015
Dieses Album, zuerst veröffentlicht am 18.September 1978 in den USA, war meine erste, von meinem eigenen Taschengeld erworbene LP, die ich als 11jähriger 1978 mit nach Hause schleppte. Mich faszinierte dabei die Covergestaltung mit dem maskierten Antlitz von Ace und ehrlich gesagt war die Musik gar nicht das ausschlaggebende Kaufmotiv. Ich wollte mir einfach etwas kaufen, was auffallend war. Als ich die Scheibe dann auf den Plattenteller legte und abspielte, viel mir erst einmal die Kinnlade herunter, denn solche Art von Musik hatte ich bis dahin noch niemals zuvor gehört. Schlager, Jazz und Popmusik waren die damals von mir gehörten Klänge. Nun also das! Nachdem ich die Platte einige Male durchgehört hatte und mich an den Sound gewohnt hatte, begannen sich einige Songs herauszukristallisieren, die ich immer wieder mal anspielte, vor allem "New York Groove", von dem ich damals nicht wußte, daß dieser Titel schon 1975 von Hello gespielt wurde und der von Russ Ballard geschrieben wurde. Dieser Song entwickelte sich klammheimlich zu einem Hit an meiner damaligen Grundschule und erreichte auch ganz offiziell in den US-Singles-Charts, in denen er sich insgesamt 21 Wochen hielt, mit Platz 13 eine sehr achtbare Position. Überhaupt war das Solowerk von Ace überraschend erfolgreich und belegte Platz 26 der US-Albumcharts. Es wurde mit Edelmetall ausgezeichnet. Weiterhin gehörten "Rip It Out", ein ziemlich harter Einsteiger zu dem Album, "Speedin' Back To My Baby" und der tolle Instrumentaltitel "Fractured Mirror" zu meinen Favoriten. Alle Titel des Albums, außer "New York Groove", wurden von Ace (mit)geschrieben. Als Beigabe gab's damals ein Poster, das zusammen mit den anderen Postern aus den Kiss-Soloalben zu einem großen Riesenteil zusammengefügt werden konnte. Rückblickend betrachtet legte dieser Output den Grundstein für mein Interesse an Hard- und Heavyrock und führte dazu, daß ich damals meinen gesamten Familien- und Freundeskreis mit meiner Kiss-Manie regelrecht nervte. Die Tatsache, daß ich in der Überschrift dieser Rezension das Album mit Ace Frehley "Kiss" betitelt habe, zeigt, daß ich es (wie die anderen Solowerke von Gene, Paul und Peter auch) als eigenständiges Werk und nicht als Kiss-Werk betrachte! Noch heute, 2015, zählt dieses Teil zu meinen Lieblingsalben! 5 unmaskierte Sterne von Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Various Artists "Best Of Walzer (Eloquence)", The Exploited "Beat The Bastards"
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am 22. Oktober 2004
Nachdem 1977/1978 Peter Criss und Ace Frehley KISS verlassen wollten (musikalischer Differenzen zu Stanley uns Simmons) schlug Gene Simmons vor "Lass jeder von uns doch ein Solo-Album machen, um sein ganz persönlichen Stempel aufzudrücken."
Dabei kam unter anderem das von Ace Frehley heraus.
Bei wirklich eingefleischten KISS Fans und Insidern eines der Besten überhaupt (typischer Hard-Rock a la New York Groove).
Während Gene Simmons und Paul Stanley Körper und Geist sind, ist Ace Frehley die Seele von KISS.
God bless him - Rock Soldier!
Anspieltips: Rip It Out, New York Groove, Fractured Mirror
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... sorgte mit seinem Soloalbum für die wohl größte Überraschung. Hauptverantwortliche für das Songwriting bei "Kiss" waren bislang "Gene Simmons" und "Paul Stanley", insofern sah "Ace Frehley" wohl seine Chance sich mit seinem Soloalbum zu beweisen. Da die beiden von "Frehley's" Qualitäten als Songwriter nicht überzeugt waren, und daraus auch keinen Hehl machten, legte sich der Gitarrist besonders ins Zeug. Mit Erfolg, denn im gelang mit "New York Groove" als einzigem ein Charterfolg, der Song stieg bis auf Platz 13 der Billboard Charts und hielt sich dort 21 Wochen. Das dieser Song der einzige war, der nicht aus der Feder von "Ace Frehley" stammt, sondern von "Russ Ballard" geschrieben wurde, sollte den Erfolg des Soloalbums von "Ace Frehley" allerdings nicht schmälern. Mitverantwortlich für diesen Erfolg war auch "Eddie Kramer", den "Frehley" bereits von den Aufnahmen der "Kiss"- Alben "Love Gun" und "Rock and Roll Over" her kannte. Zu Beginn versuchte sich "Frehley" selbst als Produzent, als ihm das Ergebnis nicht gefallen hatte, holte er sich mit "Eddie Kramer" einen Erfolgsgaranten mit ins Boot. Dieser verpasste dem Album dann den nötigen Feinschliff und sorgte dafür, dass dieses Album das erfolgreichste aller vier "Kiss"- Mitglieder wurde.
Für mich ist das "Frehley" - Solo das mit Abstand härteste Album geworden, auch songtechnisch das abwechslungsreichste und kurzweiligste.
Beispielsweise ist "Rip it out" ein richtig flotter Stampfer, der jedem "Kiss"- Album gut zu Gesicht gestanden hätte. Auch "Speeding back to my Baby", "Snow blind", "What's on your mind" und "Wiped-out" sind für mich herausragende Songs die durch altbekannte "Kiss"- Trademarks bestechen. Mit "Fractured mirror" ist auch ein Instrumentalstück auf diesem Silberling verewigt, bei dem "Ace Frehley" seine überragenden Qualitäten als Gitarrist sehr eindeutig unter Beweis stellen kann.

Mein Fazit: Zu recht das erfolgreichste Soloalbum der vier Herren von "Kiss". Es mag daran liegen, dass "Ace Frehley" besonders motiviert war, wollte er doch seine Qualitäten als Songwriter unter Beweis stellen. Wie ich finde ist ihm das sehr eindrucksvoll gelungen!
Tolles Hardrock Album mit diesem speziellen 70er-Jahre-Flair, ich mag es!
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am 5. Juli 2001
von den vier soloalben die die vier kissers gemacht haben gefällt mir das ace album am besten. es rockt ganz einfach und ist so wie man sich ein gutes rockalbum vorstellt. snowblind hat ein gitarren solo was einen einfach umhaut. besonders erwähnenswert finde ich sonst noch freactured mirror was man von ace sicher nicht unbedingt erwartet hat und vielleicht grade deshalb ein unglaublich schönes instrumental stück ist.
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am 15. September 2015
...ich Paul's Album immer als das Bessere empfunden habe, mochte ich das Werk des Spaceman schon immer.
Paul Stanley ist "mehr Kiss"- Ace Frehley ist "mehr Rock"!
Sein Album kling frisch, experimentel und interessant, was ihn deutlich vom total ueberdrehten und sehr "gewollt" klingenden Gene Simmons und dem absolut verkopften Quatsch abhebt, den Peter Criss fabriziert hat!

Ich wage mir kaum vorzustellen, was Kiss noch heute fuer grossartige Musik machen koennten, wenn statt der Geldscheffelmaschiene Simmons/Stanley, eine Co- Operation Stanley/Frehley ueberdauert haette!
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am 23. Juni 2003
Ace Frehley hat es mit diesem Album allen gezeigt! Das beste der vier Soloalben und das einziege, dass als Kissalbum durchgehen würde. "Rip it out", "Ozone" und "Speedin' back to my baby" sind absolute Hammer! Metal made in 1978!
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am 27. Januar 2008
Das ist wohl das härteste Solo Album das Ace Frehley hier vorgelegt hat. Mal abgesehen von New York Groove was zweifelos eine gute Cover Nummer war und auch der einzige Hit von den Solo Alben. Aber so richtig krachen tut es halt nicht. Bei den anderen Songs jagd ein Teufelsriff das andere. Ace zeigt hier die ganze Bandbreite seines könnes und macht alles richtig. Zweifellos hat man von Ace auch das härteste Album auch irgendwie erwartet.Ich finde es einfach genial was dieser Mann auf seiner Gitarre alles leisten kann. Einfach ein muß für jeden KISS und Hard Rock Fan!
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am 25. Juni 2004
1978 nahmen Paul Stanley, Gene Simmons, Ace Freheley & Peter Criss ihre KISS-Soloalben auf, um ihre Persönlichkeit auszudrücken. Jeder von ihnen schrieb Songs, die ihrem persönlichen Charakter entsprachen. Gewissermaßen kann man die 4 Soloalben als "Experiment" ansehen.
Jedenfalls ist Ace Frehleys Solo-Album das härteste von allen. Melodische, dynamische Riffs sind Standard. Angenehm und nicht aufdringlich. Genau das richtige Feeling. Es ist vergleichbar mit KISS-Songs wie "Shock Me, Torpedo Girl, Two Sides Of The Coin, ...
Für den KISS Fan ein absolutes MUSS!!! Ansonsten ist das Album auf jeden Fall was für Leute, die Hardrock schätzen! Songs wie: "New York Groove, Wripped Out, Snow Blind & Rip It Out" sind typische Frehley Songs (also gute Songs). Enttäuschungen gibts also sicherlich nicht!!! Ihr werdet es nicht bereuen!
Wirklich empfehlenswert!
Meine persönliche Bewertung (Top 4) von allen KISS-Solo-Alben:
1) Ace Frehley (Hardrock)
2) Paul Stanley (Rock/ Hardrock)
3) Gene Simmons (Rock)
4) Peter Criss (Pop/ Disco/ Rock)
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