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According to The Rolling Stones: Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts, Ronnie Wood: Die Geschichte der Rolling Stones [Gebundene Ausgabe]

Dora Loewenstein , Philip Dodd , Helmut Dierlamm , Hans Freundl , Heike Schlatterer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. September 2003
Die Geschichte der Rolling Stones, der besten, erfolgreichsten und dienstältesten Rockband der Welt, von ihnen selbst erzählt. Die Bandmitglieder bieten einen ebenso aufschlussreichen wie amüsanten Blick hinter die Kulissen einer Legende und erzählen von den ersten vierzig turbulenten Jahren, in denen sie Musikgeschichte schrieben. Ergänzt wird der autobiographische Text durch 300 Fotos, von denen viele erstmals veröffentlicht werden. »According to The Rolling Stones« ist ein großartiges Geschichtsbuch, erstaunlich ehrlich, unerwartet lustig. Und wenn das Regal schon voll ist, wirft man eben andere Stones-Bücher weg. Dies ist das wichtigste!« STERN

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 360 Seiten
  • Verlag: Ullstein; Auflage: 1. (1. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550075731
  • ISBN-13: 978-3550075735
  • Originaltitel: The Rolling Stones
  • Größe und/oder Gewicht: 29,8 x 22,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 225.609 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

War aber auch höchste Zeit! Dies sieht auch ein begeisterter Amazon-Kunde so. Nachdem für ihn The Beatles Anthology schon schlichtweg "der Hammer" war, dürfte ihn dieses längst überfällige Gegenstück der Rolling Stones endgültig zum glücklichen Menschen machen. Eine unglaubliche, 40-jährige Bandkarriere findet ihren würdigen Ausdruck in einem mehr als opulenten Bildband. Nur eine weitere Bildbiografie? Weit gefehlt! Die Stones selbst sind es, die in ihren eigenen Worten zurückblicken!

Dora Loewenstein, die Tochter des Stones-Managers, sowie der Musikjournalist und Stones-Fachmann Philip Dodd, haben die "Größte Rock'n'Roll-Band der Welt" auf ihrer Forty Licks-Jubiläumstour rund um den Globus begleitet und belauscht. Das eigenwillige Erinnerungsprotokoll, das dabei entstand, ist weit spannender als jede penible Biografie es sein könnte. Streiflichtartig liefern Mick, Keith, Charlie und Ronnie eigenwillige Stimmungsbilder aus sämtlichen Schaffensperioden.

Reisebeginn sind die rauchgeschwängerten Clubs im Westen Londons, in denen zu Anfang der 60er-Jahre Bands wie die Yardbirds, Alexis Korner und eben die Rolling Stones, den Rhythm & Blues neu definierten. Mick, Keith und Charlie durchleben noch einmal den tragischen Tod ihres Ur-Mitglieds Brian Jones, der sich der Band (drogenbedingt) zusehends entfremdete, von Keith Richards in gewohnt ruppigem Idiom ("keiner verlässt diese Band lebend") trocken kommentiert. Es waren die ersten zehn Jahre, die den Kultstatus der Band begründeten und Epoche machende Alben wie Beggars Banquet, Let It Bleed und Sticky Fingers, die noch einmal anklingen.

Neben der musikalischen Seite, dem Tourstress und dem Prozedere des Songwriting, ist es die fragile, hoch explosive Hassliebe des Kreativmotors der Band, Jagger und Richards, die für die aufschlussreichsten Passagen des Buches sorgt. Ausgerechnet aus dem Munde des ewigen "Lehrlings" Ronnie Wood (immerhin seit Mick Taylors Weggang von 1975 vollwertiges Bandmitglied), erstaunt es, zu erfahren, dass er die Band mehr als einmal vor dem Split bewahrte.

Das satt bebilderte und süchtig machende Werk wird begleitet von Essays solcher Zeitgenossen wie Ahmet Ertegun, dem legendären Gründer von Atlantic Records, dem Fotografen David Bailey, wie auch dem Superproduzenten Don Was und Sheryl Crow, die den Stones-Sound in ihrem eigenen Werk hemmungslos auslebt. Am Ende des Riesenbuches angelangt, kann man sich nicht mehr vorstellen, dass es eine Welt ohne die Stones geben kann. --Ravi Unger

Der Verlag über das Buch

SONDERPREIS zur großen Europa-Tournee im Sommer 2006

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bei diesem Buch über die Stones muss man erst mal voranschicken: Nix für Einsteiger!!!!
Es erzählt die Geschichte dieser fantastischen Band im ähnlichen Stil wie die "Beatles Anthology". Nur leider, und das ist einer der beiden Hauptunterschiede zum Buch der Beatles kommen einige der Hauptakteure nicht zu Wort. Das ist zum einen Brian Jones der Gründer und Namensgeber der Stones, dann der Bassist Bill Wyman der 1994 die Gruppe verließ, und der wohl beste Gitarrist den die Stones je hatten: Mick Taylor.
Die Beatles haben in ihrer "Anthology" Interviewauszüge von John Lennon für die jeweiligen Kapitel benutzt.
Im Fall der Stones liegt die Sache wohl etwas anders. Von Brian Jones weiß ich leider nicht in wie weit er Interviews gegeben hat und nach 1967 (als er nur noch in seiner eigenen Welt lebte) ob überhaupt noch.
Bei Bill Wyman scheint es so zu sein, dass ihm die Stones (besonders Keith Richards)seinen Ausstieg 1994 nicht verziehen haben. Ausserdem hat Wyman selbst 2002 ein Buch veröffentlicht "Bill Wymans Rolling Stones Story".
Und Mick Taylor, bei ihm scheint das gleiche Problem vorzuliegen wie bei Wyman.
Jetzt zum Buch, also wie gesagt etwas für Harcorefans. Vom Informationsgehalt kann das Buch wirklich mit der "Anthology" der Beatles mithalten. Watts, Richards, Wood und Jagger erzählen die Geschichte der Stones in ihren eigenen Worten und man erfährt auch einiges was in anderen Biographien bisher nicht zu lesen war.
Was diesem Buch aber fehlt das sind die Bilder !!!!! Und das ist wirklich etwas, dass dieses Buch auf jeden Fall in einem schlechterem Licht erscheinen lässt wie die "Beatles Anthology" und als Bill Wymans Buch.
Und macht es auch etwas unpersönlich.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Bilder, abwechslungsreiche Texte 3. Oktober 2003
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Am Tag nach dem Auftritt der Stones in Zürich habe ich mir dieses Buch gekauft. Es war das letzte Exemplar und alle weiteren Bücher waren ausverkauft oder vergriffen. Eine schöne Liebesgeschichte in Rom brachte mich in den nächsten Kreis der Stones, genauer gesagt von Keith Richards. Und diese Begegnungen blieben mir nicht nur haften, weil das eine einzigartige Gelegenheit war, Halbgötter aus der Nähe zu sehen, sondern weil mich die Energie, die Bessenheit für ihre Musik so beeindruckten.
Dieser dicke Band mit 360 Seiten ist für Stones-Fans ein absolutes Muss. Denn in ihm finden sich Bilder und Texte, die den Normalsterblichen eine Ahnung geben, was da abgeht, wie alltäglich viele Dinge sind und wie absolut aussergewöhnlich die lange Karriere dieses Urgesteins des Rock'n Rolls ist. Das liegt daran, dass die Vier ihre persönlichen Archive plünderten und alles Mögliche aus ihren Geschichtenkisten kramten. Weil jedes Bandmitglied seine eigene Version zum Besten gibt, erhält der Leser ein buntes Puzzles, aus dem er dann wieder eine eigene Geschichte basteln, Musikgeschichte mit seiner Lebensgeschichte verbinden kann. Es ist ein lebendiges Buch und kommt dank des schönen Layout trotzdem überraschend geordnet daher. Klar, dass auch viele der Weggefährten zu Wort und ins Bild kommen. Die Rolling Stones haben Geschichte gemacht. Und viel schöner und spannender lässt sie sich wohl nicht erzählen und zeigen. Anhand der ausführlichen Diskographie können Fans ihre Sammlung überprüfen. Im Who's Who überrascht die Auswahl ebenso wie in der Chronik. Also CD oder alte Schallplatten ein- bzw. auflegen, blättern, lesen und in Erinnerungen schwelgen. Für einen Drittel des Konzertpreises kann man sich stundenlang verweilen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verifizierter Kauf
Alle negativen Aspekte, die in den vorherigen Kritiken angesprochen werden, haben ihre Berechtigung, sie bleiben aber kleinkariert (Bill Wyman hat sich beispielsweise ausgiebig in anderen Büchern mitgeteilt..) Sie sollten einen interessierten Leser, ob nun Fan oder Bald-Vielleicht-Fan, aber nicht davon abhalten, dieses tolle Werk zu kaufen. Denn es ist tatsächlich eine der ganz seltenen Möglichkeiten, die übriggebliebenen Stones direkt zu hören bzw. zu lesen. Zusammen mit den beiden Wyman Büchern und dem Songbook gibt es tatsächlich einen umfassenden Einblick, der es dann sehr wohl mit der Anthology der Fab Four aufnehmen kann. Das ist die Wahrheit. Rip This Joint. The Rolling Stones. Die Story zu jedem Song.Bill Wymans Rolling Stones StoryStone Alone. Die Insidergeschichte der Rolling Stones
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch in herrlicher Atmosphäre 16. Oktober 2012
Von Christian Günther TOP 50 REZENSENT
Ein Raum, entspannte Atmosphäre, in der Mitte ein großer Tisch mit allerhand Getränken darauf, Whisky natürlich und Wein, Bier auch und frischer Kaffee wird ständig nachgereicht, Multivitaminsaft gehört inzwischen wohl auch dazu, Aschenbecher stehen herum, noch leer. Auf dem Tisch stapeln sich außerdem Unmengen an Fotos, wichtige Portraits, Schnappschüsse, öffentliche und private aus 40 Jahren.
Um den Tisch stehen fünf bequeme Sessel. Je einer für Mick Jagger, für Keith Richards, für Charlie Watts, für Ron Wood und der fünfte? Für mich, wahlweise auch für Sie, je nachdem wer "According to the Rolling Stones" in den Händen hält oder besser vor sich liegen hat, es ist einfach zu groß und zu schwer, um es über Stunden zu halten.

In etwa diese Atmosphäre kommt binnen kürzester Zeit auf, wenn man in dieses Mammut-Werk eintaucht. Es hat nicht den Anstrich einer Band-Autobiographie oder eines Marathon-Interviews mit allen Band-Mitgliedern, sondern vermittelt tatsächlich den Eindruck einer entspannten Plauderei. Man sitzt inmitten der Stones und jeder von ihnen erzählt was ihm in den Sinn kommt.
Halbwegs chronologisch wird die Band-Historie durchlaufen und es werden keine Fragen gestellt, sondern jeder erzählt, was er für Erinnerungen an für ihn subjektiv wichtige Momente dieses langen gemeinsamen Weges hat. Mal sagt der eine nur zwei Zeilen, der andere ergänzt um zwei Seiten, dann anders herum, Fotos werden rausgesucht, die das Ereignis belegen oder einfach nur in die Zeit passen. Nichts wirkt vorbereitet oder inszeniert, nichts zögerlich angedeutet und dann mit Freundlichkeiten verbrämt dargestellt.
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