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Access - Das Verschwinden des Eigentums: Warum wir weniger besitzen und mehr ausgeben werden Gebundene Ausgabe – 16. August 2000


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 424 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 2 (16. August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593365413
  • ISBN-13: 978-3593365411
  • Größe und/oder Gewicht: 22,1 x 15,2 x 3,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 289.032 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Jeremy Rifkin ist einer der bekanntesten gesellschaftlichen Vordenker unserer Zeit. Seine Bücher, in mehr als dreißig Sprachen übersetzt, bringen die großen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Zukunftsthemen auf den Punkt. Er ist Autor vieler Bestseller, darunter u.a. Der Europäische Traum (internationaler Buchpreis "Corine"), Das Ende der Arbeit, Das Biotechnische Zeitalter und Access (Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch). Jeremy Rifkin ist Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends in Washington D.C. und unterrichtet an der renommierten Wharton School of Business. Außerdem ist Rifkin Berater für die Europäische Union und verschiedene Regierungen weltweit.

Produktbeschreibungen

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"Wir leben unter der unsichtbaren Macht des Marktes nach dessen Regeln". Doch diese bisherige Form des Kapitalismus ist an einer Wendemarke angelangt. Um es erneut mit Jeremy Rifkins eigenen Worten zu sagen: "Diese Grundlage des neuzeitlichen Lebens befindet sich heute in Auflösung. Im kommenden Zeitalter treten Netzwerke an die Stelle der Märkte, und aus dem Streben nach Eigentum wird Streben nach Zugang" zu diesen Netzen. Dieser, englisch "access" genannte, Zugang "wird Schlüsselbegriff des anbrechenden Zeitalters".

In seinem Buch zeigt Rifkin die Entwicklungslinien, Spielregeln und Hintergründe der vernetzten Welt. Wirtschaftsunternehmen agieren nach veränderten Geschäftsgrundsätzen (man denke an die vermehrten Firmenzusammenschlüsse) und werden dabei immer einflussreicher. Doch das Spinnennetz des ökonomischen Einflusses erstreckt sich noch weiter: Rifkin prognostiziert eine Vermarktung sämtlicher privater Aktivitäten außerhalb der Familie. Die Kommerzialisierung auch kultureller Bereiche bestätigt für Rifkin die "Transformation vom industriellen zum kulturellen Kapitalismus".

Diesen unaufhaltsamen Wandel erörtert Rifkin in seinem Band auf anspruchsvolle, vielschichtige Weise. Weder verfällt er in jauchzenden Optimismus angesichts neuer Zeiten, noch verharrt er in pessimistischen Vorhersagen über unsere Zukunft. Er beschränkt sich auch nicht auf die augenfälligen Wirtschaftsaspekte, sondern erörtert sinnvollerweise deren gesamtgesellschaftliche Implikationen. Zwar sind seine häufig eingestreuten Beispiele sehr USA-lastig und daher für europäische Leser etwas fremd, aber getreu der amerikanischen Vorreiterrolle werden wir die diesbezüglichen Entwicklungen rascher erleben, als uns vielleicht recht sein kann. Wir werden lernen müssen, in einer vernetzten, dynamischen Welt zu leben, in der für Rifkin "die einzige Konstante der Ökonomie der Wandel" ist. Und in der das Wissen über den Zugang die tatsächliche Macht bedeutet. --Joachim Hohwieler

Pressestimmen

14.06.2000 / Tages-Anzeiger: Nur Stämme.com werden überleben "Rifkin beweist auf jeder Seite, dass er einen scharfen Blick für potentielle Fehlentwicklungen hat."

01.08.2000 / ManagerMagazin: Die neuen Gesetze des neuen Marktes "Rifkin liefert so viele Hintergründe zur Neuen Ökonomie wie sonst keiner."

02.08.2000 / Financial Times Deutschland: Global und Online "Sprachlich brillant und treffend prophezeit Rifkin das Ende des Eigentums, ohne dem Sozialismus das Wort zu reden."

12.08.2000 / Frankfurter Allgemeine: Jeremy Rifkin "Im Kritiker Rifkin offenbart sich neben dem Aktivisten noch der Ethiker und Humanist."

18.08.2000 / SWR2: Verschwinden des Eigentums "Rifkin hat ein rundweg lesenswertes Buch geschrieben und damit seinen Ruf bekräftigt, ein hellsichtiger Analytiker kapitalistischer Trends zu sein."
zum Beitrag

19.08.2000 / Frankfurter Allgemeine: Mit Kultur läßt sich wunderbar handeln "Eigentum gibt es weiterhin, aber es wechselt nicht mehr seinen Besitzer. Es bleibt im Besitz von Produzenten, die ihren Klienten Zugang zu ihm gewähren." (Jeremy Rifkin)

21.08.2000 / Süddeutsche Zeitung: Vom Ende der Arbeit zum Ende des Eigentums "Eine glänzende Analyse, die ihresgleichen sucht."

23.08.2000 / Süddeutsche Zeitung: Die Zukunft und ihr Tauschwert "Jeremy Rifkin begreift als vernünftiger Mensch, dass sich Fortschritt nicht aufhalten lässt. Doch wenn man ihn versteht und nicht dogmatisch ablehnt, kann man die schlimmsten der negativen Auswirkungen vielleicht vermeiden."

24.08.2000 / Stern: Es kommen stürmische Zeiten "Marktwirtschaft ist ein auslaufendes Modell." (Jeremy Rifkin)

31.08.2000 / 3Sat-Kulturzeit: Auf den Zugang kommt es an "Rifkin warnt, der Ökonomie jeden Freiraum zu belassen, da sonst die Grundlagen unserer Gesellschaft ernsthaft gefährdet werden könnten."
zum Beitrag

01.09.2000 / Die Tageszeitung: Bedrohte Zivilisation "Ich glaube, dass immer erst die Kultur kommt und dann die Wirtschaft." (Jeremy Rifkin)

03.09.2000 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Das Verschwinden des Eigentums "Rifkin ist ein glänzender Rhetoriker."

05.09.2000 / Der Tagesspiegel: Die Marktwirtschaft ist am Ende "Besitz ist zu langsam für die Zukunft." (Jeremy Rifkin)

15.09.2000 / Financial Times Deutschland: Alles ist Ware "Der studierte Wirtschaftswissenschaftler Rifkin macht genau das, was gute Ökonomen tun sollten: wichtige wirtschaftliche Trends und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft untersuchen."

22.09.2000 / Lebensmittel Zeitung: Persönliches Eigentum als Ausnahme "Der Kampf um das geistige Eigentum wird die größte Schlacht, die Sie je gesehen haben." (Jeremy Rifkin)

23.09.2000 / Der Standard: Freiheit versus Zivilisation "Der Schaden der New Economy könnte sein, dass die Disneys und Time Warners dieser Welt alle Kulturen in eine einzige kommerzielle Arena verwandeln." (Jeremy Rifkin)

28.09.2000 / Die Zeit: Die neuen Barbaren "Panzer greift man nicht von vorn an. Jeremy Rifkin attackiert den Kapitalismus seit 20 Jahren von der Flanke her. Nun geht er aufs Ganze und stellt die Zentralfrage des jungen Jahrhunderts: Wem gehört die Welt?"

02.10.2000 / Handelsblatt: Primadonna des Protestes "Rifkin ist ein publikumswirksamer Querdenker."

11.10.2000 / Badische Zeitung: Die Abrechnung im Sekundentakt "Ein lesenswertes und anregendes Buch."

16.10.2000 / Focus: Access "Ein Kultbuch für alle Skeptiker des digitalen Kapitalismus."

16.10.2000 / Der Spiegel: Access "Rifkin ist der Star unter den US-Zukunftsgurus."

17.10.2000 / Stuttgarter Nachrichten: Kapitalismus.com "Bei allem Reichtum an Fakten und Fußnoten sind die 400 Seiten durchweg spannend zu lesen."

01.11.2000 / Brand Eins: Nehmen statt haben "Wer bei der Lektüre nicht ein paar Ideen bekommt, was man alles vom Eigentum in Nutzung transformieren könnte, gehört nicht zur New Economy."

01.11.2000 / Kommune: Zugang statt Besitz? "Eine anregende Lektüre, die die Welt des digitalen und kulturellen Kapitalismus verständlicher macht."

01.12.2000 / Das Parlament: Die neue Basis für Profit und Reichtum "Rifkin führt uns an die Abgründe der Neuen Ökonomie."

01.02.2001 / Acquisa: Die schwerelose Ökonomie "Ein eindrucksvolles Bild des neuen Zeitalters."

29.06.2001 / Freitag: Die Rifkin-Debatte "Jeremy Rifkin analysiert in seinem aufsehenerregenden Buch die neuen Eigentumsverhältnisse, die nach Vergabe und Zugang gerregelt werden."

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 13. April 2007
Format: Broschiert
Nach "Das Ende der Arbeit" ist Jeremy Rifkin wieder ein großer Wurf gelungen. Eindringlich, einleuchtend und mit vielen Beispielen beschreibt er, wie vor unseren Augen ein neuer Kapitalismus entsteht. Die Formel vom Zeitalter des Zugriffs (Access) ist sehr eingängig und verbindet die verschiedensten Formen wirtschaftlichen Wandels. Rifkin ist sichtlich fasziniert von den Veränderungen, die er beschreibt. Er verliert aber nie seinen kritischen Blick und bringt immer auch die Rückseite der Medaille zum Vorschein. Der einzige Kritikpunkt: So konkret und plastisch der Autor die wirtschaftliche Entwicklung beschreibt, so vage und allgemein bleibt er bei seinen Lösungsvorschlägen für die Probleme unserer Zeit. Dennoch ist das Buch eine ungeheuer anregende und lohnende Lektüre. Wir empfehlen es allen, die wissen wollen, wohin unsere Reise geht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. August 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Verfügbarkeit ersetzt künftig den Besitz, die Ware, das Eigentum. Mit dieser These schlägt Zukunftsforscher Jeremy Rifkin das dritte Kapitel seines Oevres zur Wirtschaft des 21. Jahrhunderts auf. Nach der neuen Arbeit ("Ende der Arbeit"), unserem neuen Verhältnis zur Natur ("Biotechnologisches Zeitalter") nun die neuen Besitzformen ("Access"). Das Buch bietet diese und andere Hintergründe zur Neuen Ökonomie und zwar in umfassender Form.
Gut 150 Jahre nach dem kommunistischen Manifest stellt sich für Jeremy Rifkin die Frage nach der Rolle der Eigentumsverhältnisse für die Entwicklung der Menschheit neu. Anders als Marx's radikaler Skeptizismus und typisch für den Trendforscher Rifkin gerät seine Weggabel-Sicht der künftigen Entwicklung: "Eigentum bleibt nicht, was es war. Und das wird weitreichende Folgen für das gesellschaftliche Leben haben."
Hier spricht Rifkin der Warner. Als US-amerikanischer "68er" warnte er vor der kolonialistischen Tradition der USA und vor ihrer katastrophalen Vietnaminvasion. Später warnte er und warnt er noch heute vor den Risiken der Biotechnologie und der drohenden ökologischen Katastrophe. Schliesslich warnte er vor der Zerstörung der menschlichen Kreativität durch automatisierte und sinnentleerte Industriearbeit.
Seine aktuellste Warnung zielt auf die Seltbstzerstörung des Ökonomischen in unserem Leben. Dazu zeichnet er zwei Szenarien. Im Szenario 1 verzehrt die bunt-poppige Kommerzialisierung der Kultur das soziale Fundament auf dem es ruht. Im Szenario 2 skizziert er eine postkapitalistische Netzwerkökonomie, in der sich das "Regime des Besitzes" grundlegend ändert.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Mai 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich hätte ich mir dieses Buch überhaupt nicht kaufen dürfen. Das Buch ist das beste Argument keine Bücher mehr zu kaufen! Aber auch sonst würden wir nach Rifkin in Zukunft zwar mehr ausgeben, aber weniger besitzen. Eigentum werde zwar fortbestehen, aber es würde weniger wirklich getauscht werden. Die Anbieter der Neuen Ökonomie (und dieser Begriff wird bei Rifkin durchaus umfassend gebraucht) werden ihr Eigentum behalten, sie werden es verpachten und vermieten oder auch Zugangsgebühren, Abonnements- oder Mitgliedsbeiträge für einen befristeten Gebrauch erheben. Es lebe also die private (vielleicht auch virtuelle) Bibliothek!
Der Austausch von Eigentum zwischen Ein- und Verkäufern - das Grundschema unseres neuzeitlichen Marktsystems - würde abgelöst vom kurzfristigen Zugang, wobei Anbieter und Kunden in einem Netzwerk miteinander verbunden seien. Märkte, wie wir sie kennen, würden für den modernen Menschen, den flexiblen Wissensnomaden, von immer geringerer Bedeutung sein. Zugang, Zugriff, „Access" seien die Schlüsselbegriffe des anbrechenden Zeitalters.
Produkte würden wir Konsumenten, aber auch Unternehmen häufig nur unzureichend nutzen. Das eigene Auto oder der Spezialist im Unternehmen, den man nur die Hälfte des Jahres wirklich benötigt. Im Wirtschaftsleben würde diese fundamentale Veränderung tiefgreifende Folgen für uns Erwerbstätige haben. Vorreiter dieser Entwicklung seien die großen Hollywood-Filmstudios. Diese bestünden heute aus nicht viel mehr als aus Marke, Geld und Träger von bestimmten Schlüsselkompetenzen. Der Rest wird am Markt ausgeliehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elmar Niederhaus am 14. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Als Jeremy Rifkin vor über zehn Jahren sein Werk "Access - Das Verschwinden des Eigentums. Warum wir weniger besitzen und mehr ausgeben werden" schrieb, da hatte er wohl eine Glaskugel auf seinem Schreibtisch stehen. Heute ist vieles Realität. Technologische Innovationen der Kommunikations- und Informationstechnik haben zu einer Digitalisierung unserer Gesellschaft geführt. Die zentrale Frage ist, ob ich Zugang und nicht Besitz habe. Zugang zu Netzwerken, darum dreht sich alles in unserem Leben. So die Kernthese von Jeremy Rifkin.

Was wird aber aus dem Kapitalismus, wenn Besitz und Eigentum verschwinden? Verschwindet damit auch der Kapitalismus? Nein. Rifkin sieht den Kapitalismus auf einem Weg zu einer neuen Entwicklungsstufe. Wie fundamental dieser Wandel ist zeigt ein Blick ins Buch. "Im neuen ,kulturellen Kapitalismus` herrschen weitaus komplizierterer Verhältnisse und Geschäftsbeziehungen. Es ist eine Welt der Symbole, Netze und Feedback-Schleifen, der Verbundenheit und Interaktivität, in der sich Grenzen verwischen und alles was fest war, in Fluss gerät. Die Ära, in die wir eintreten wird dominiert von der allgegenwärtigen Präsenz digitaler Kommunikationstechniken und der kommerzialisierten Kultur. Beide schaffen ein neues und wirkungsvolles ökonomisches Paradigma. Immer weitere Bereiche unseres täglichen Lebens werden schon heute digital vermittelt. Kommunikation schafft Bedeutungen. Darum verläuft der Prozess, in dem alle Formen digitaler Kommunikation zur Ware werden, parallel zu dem, in dem auch die Beziehungen Warencharakter annehmen, in denen die gelebte Erfahrung - das kulturelle Leben - des Individuums und der Gemeinschaft zum Ausdruck kommen." (Zitiert nach: Rifkin, Access, S.
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