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Abzocker Taschenbuch – 15. März 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Rotbuch Verlag; Auflage: 1 (15. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867890226
  • ISBN-13: 978-3867890229
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,1 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 563.472 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lawrence Block, geboren 1938, zählt zu den besten, produktivsten und bekanntesten US- amerikanischen Krimi-Schriftstellern.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Von Arx Michael am 23. April 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Endlich wieder mal ein Krimi wie aus einem Guss. Schnörkellos, gradlinig,
männlich und knallhart.
Lawrence Block wird endlich wieder übersetzt und der Rotbuch Verlag beginnt
im Jahr 1962. Genial, lässt auf mehr Bücher von ihm hoffen und Block ist
jeden Buchstaben wert. Selbst Mickey Spillane fällt gegen ihn ab, weil Block
kann schreiben wie kein anderer.
Endlich mal kein Psychogesülze und Kindheitstraumata. Hier wird gehandelt,
ob mit oder ohne Moral ist egal, einfach erfrischend voll drauflos. Dieser
Roman ist die reinste Erholung, ein Jungbrunnen, klar und grossartig. Bitte
mehr davon!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von n.abend am 19. Mai 2008
Format: Taschenbuch
...vor allem an den Rotbuchverlag!
Endlich ist im Meer der deutschsprachigen "Familiendramen mit Kommissar und Mord'" eine Insel aus einem Stück echter Kriminalliteratur aufgetaucht.
(Hoffentlich haltet Ihr mit Hard Case Crime etwas länger durch als Dumont mit ihrer unrühmlich abgesägten Noir-Reihe)
Auf Worte zu Block kann man wohl weitgehend verzichten. Deshalb nur eines: Lesen!
Abzocker ist eine schnörkellose, pulpige, Noir-Liebesgeschichte zum verschlingen. Es ist pure Erholung vom deutschen Kommissar-Einheitsbrei.
Schade, das so etwas anscheinend nur eingekauft und übersetzt zu haben ist. (Schreiben die deutschen Autoren wirklich nur langweilige Ermittler-Geschichten?)

Und noch einmal an den Verlag:
Ihr glaubt gar nicht, wie ich mich schon auf die angekündigten Herbst-Titel freue.
Besonders auf den von Christa Faust!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lutz ha. am 6. Januar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schnörkelloser Krimi "alter" amerikanischer Prägung. Geradlinig, ohne Umschweife und unnötige Nebensächlichkeiten geschrieben. Das Buch ist spannend und liest sich sehr schnell. Sicherlich ahnt der erfahrene Krimileser recht bald, auf was das Ganze hinausläuft. Ab und zu merkt man, dass die Handlung in einer Zeit spielt, die etwa 50 Jahre zurückliegt (wahnsinnig niedrige Preise, Liftboys etc.), aber es fällt nicht zu sehr auf und stört keinesfalls. Für mal so zwischendurch gut zu lesen und auf jeden Fall sehr begrüßenswert, dass der Verlag diese Art Bücher wieder neu aufgelegt hat. Knapp vier Sterne.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nrschmid am 3. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Ein früher Roman von Lawrence Block, entstanden 1961. Und einer der ersten Bände, mit denen der Rotbuch-Verlag die 'Hard Case Crime'-Serie begonnen hat, von denen in den USA bereits etliche weitere Bände erschienen sind. Auch von Lawrence Block, von dem man bei uns nur noch einen anderen Krimi kaufen kann, abgesehen von diesem Buch.

Die Story ist einfach, geradlinig erzählt und spannend. Auch, wenn die Handlung überschaubar bleibt, es gibt für die Hauptfigur, den Ich-Erzähler, ständig etwas zu tun. Änderungen im Plan, Gedanken, Erkenntnisse, Probleme, die zu lösen sind. Alles auf einer Zeitebene, ohne Nebenschauplätze, mit wenigen Figuren. Kein Wort ist unnötig, keines könnte man streichen. Das Buch ist wunderbar übersetzt!

WIE Block schreibt und seine Hauptfigur beobachten und denken lässt, das muss man gelesen haben! 'Entweder man sch....t oder man räumt die Toilette, eine andere Wahl lassen einem die Burschen nicht. Ich wollte nichts essen und ich wollte keinen Kaffee. Folglich sollte ich zahlen und verschwinden. Es standen 50 leere Tische auf dieser Terrasse, doch offensichtlich waren sie erst zufrieden, wenn 51 leer waren'. Oder: 'Ich zählte die kleinen Löcher in der Decke. Natürlich zählte ich nicht wie ein Idiot jedes einzelne Loch. Ich zählte die Löcher in einem der Vierecke, und dann kriegte ich heraus, wie viele Vierecke an der Decke sind. Und dann multiplizierte ich'.

Genial beobachtet und genial geschrieben. Dazu das bewusst trashige Cover. Schade ist nur, dass man ein so dickes Papier gewählt hat und auf jeder Seite links und rechts der Abstand so groß ist.
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Format: Audio CD
Abzocker" ist ein weiteres Hörbuch aus der Reihe Hard Case Crime", die im Argon Verlag erscheint. Diesmal stammt die Romanvorlage von Lawrence Block; die Geschichte erschien bereits 1961 unter den Titeln Grifter's Game", Mona" und Sweet Slow Death".
Im Vergleich zu den anderen bereits erschienenen Teilen der Hard Case Crime"-Reihe - Flop" und Abschied ohne Küsse" - wirkt Abzocker" stellenweise zahm, ja geradezu romantisch.
Zwar geht es auch hier um harte Kerle, schöne Frauen und das ganz große Verbrechen, ein klassischer Krimi Noir eben, doch hier geht es auch um echte Gefühle, und die erschöpfen sich nicht in Hass oder Rachsucht. Hier geht es tatsächlich um Liebe, es wird weniger geflucht und der Anteil an Sex & Crime ist geringer. Dafür bekommt der Hörer hin und wieder ein paar Phrasen zu hören, mit denen man heutzutage keinesfalls mehr durchkommen würde - wenn Joe sinniert Ich suchte die Wahrheit auf dem Boden meines Whiskeyglases und fand sie nicht", dann würde dies heute wohl von jedem Lektor gnadenlos gestrichen werden. Im Kontext der Geschichte, gemeinsam mit dem altmodischen Flair der 60er Jahre und vor allem durch die charismatische Stimme von Sprecher Reiner Schöne, wirkt das aber durchaus charmant und passend, auch wenn so mancher Satz arg klischeehaft klingt. Die tiefe Stimme von Schöne hat sich in der Hard Case Crime"-Reihe bereits eindrucksvoll bewährt, und auch diese Lesung bestreitet er sehr passend, mit dem richtigen Sinn für die Umsetzung der Hauptfigur Joe Marlin, der aus der Ich-Perspektive berichtet.

Der etwas melancholische Protagonist aus Abzocker" ist erstmal ein sympathischer Kerl.
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