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[An Abundance of Katherines [ AN ABUNDANCE OF KATHERINES ] By Green, John ( Author )Sep-21-2006 Hardcover Gebundene Ausgabe – 21. September 2006

4.4 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Mioli TOP 1000 REZENSENT am 3. Juli 2013
Format: Taschenbuch
In meiner persönlichen Lesegeschichte ist dies John Greens fünftes Buch, ausnahmslos alle Vorgänger haben mir bis auf kleinere Abzüge fantastisch gut gefallen und so ist es kein Wunder, dass auch "An Abundance of Katherines" früher oder später auf meinem Nachttisch landete.

In diesem Buch geht es um das Wunderkind Colin, welcher zu Beginn des Buches von der 19. Katherine hintereinander sitzen gelassen wurde. Um ihn abzulenken nimmt ihn sein bester (und einziger) Freund Hassan mit auf einen Roadtrip in's tiefste Tennessee, wo sie neben Lindsey einige wichtige Erkenntnisse über sich selbst und die Bedeutung des Lebens finden.

Das Cover wurde von einer von Greens Leserinnen designt und gefällt mir unheimlich gut. Die erste Fußnote deutet auf die vielen noch folgenden Bemerkungen hin, die kleinen Symbole verkörpern alles, was in diesem Buch von Wichtigkeit ist. Etwas Mathe, etwas Straße und ganz viel Herzschmerz.

Dennoch ist das Buch alles andere als kitschig. Im Gegenteil, es beinhaltet so ziemlich jede positive Emotion, die ein Mensch zu fühlen in der Lage ist. Greens fantastische Sprache ließ mich mit Colin mitfühlen, seinen Herzschmerz über Katherine-19 miterleben und die langsam aufkeimende Liebe zu Lindsey miterleben. Außerdem schreibt er unheimlich witzig. Wie eingangs bemerkt sind es vor allem die Fußnoten, die lustigen Anmerkungen, die das Buch so unterhaltsam gestalten. Kleine Geschichten oder unnütze Fakten werden so eingestreut, dass man immer wieder gern über sie stolpert.
Auch bilden Wortneuschöpfungen wie "Loneliness of Crushlessness" eine Art höhere Ebene der Sprache.
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Format: Taschenbuch
An Abundance of Katherines ist ein Buch mit einem Protagonisten, der sehr speziell ist. Colin hat einen IQ von über 200, doch damit verbunden ist nicht nur ein leistungsfähiges Gehirn, sondern auch ein etwas "eigenwilliger" Charakter. Colin ist nett und durchaus sympathisch, kann seine Umgebung aber manchmal nicht vollkommen ein- und abschätzen. Viele seiner Gedankengänge sind sehr komplex, andere aber in Gegensatz dazu ziemlich "simpel". Er ist kein Protagonist, in den man sich gut hineinversetzen kann, dennoch war ich gerne mit ihm unterwegs und habe seine Geschichte gerne mitverfolgt.

19 Mal wurde er mittlerweile von einer Katherine abserviert und braucht einen Tapetenwechsel, um sich von Katherine Nummer 19 zu erholen. Sein Kumpel Hassan schlägt deshalb einen Road Trip vor, der allerdings nicht lange dauert, sondern schnell sein "Endziel" findet. Dazu aber später mehr.

Hassan ist wohl das komplette Gegenteil von Colin. Er ist nicht blöd, aber wohl etwas näher an der Normalität und anderen Menschen. Hinzu kommt, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt und auch gerne mal flucht, wodurch er nicht immer höflich erscheint, aber er ist immerhin ein ehrlicher Mensch und er mag Colin einfach wie er ist. Mit seinem Humor hat er für viele äußerst amüsante Szenen gesorgt und so hatte ich beim Lesen viel Spaß! In Kombination mit Colin läuft er zu Höchstform auf und ich denke mir, die beiden hätte man sehr gerne im eigenen Freundeskreis - irgendwer muss die andern ja unterhalten ;).

Ziemlich schnell stranden die beiden in einem Ort namens Gutshot und bei Lindsey Lee Wells und ihrer Mutter. Dieser Ort ist wirklich alles andere als normal.
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Von Villette TOP 1000 REZENSENT am 20. Juli 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Von John Greens Büchern ist dieses vielleicht das lustigste und leichteste. Der Ernst, der in der Tiefe von Looking for Alaska und Paper Towns steckt, wird hier nur gestreift. Green zeigt auf einzigartige Weise, wie schön es sein kann, ein nerd zu sein. Wenn man es nicht gleichzeitig so schwer hätte. Die These des Buches ist, dass man entweder ein dumper ist oder aber ein dumpee. Colin, ein ehemaliges Wunderkind mit Hang zum Daueranagrammen, ist ganz offensichtlich ein dumpee. Schließlich wurde er schon von 19 Katherines verlassen. Auf einem road trip zusammen mit seinem besten Freund will er nun endlich auf neue Wege kommen und trifft ganz nebenbei endlich mal ein Mädchen, das nicht Katherine heißt. Für Selbstsucher die perfekte Literatur. DFTBA.
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Format: Taschenbuch
Ein weiteres Buch von John Green fand also seinen Weg in meine Hände. Wieder auf Englisch lesend, hatte ich anfangs kleine Schwierigkeiten mit den mathematischen Formeln in An Abundance of Katherines. Worum es geht? Das Wunderkind Colin Singleton wurde gerade von seiner Freundin verlassen. Eine von vielen Katherines. Denn was für viele ein äußerliches Merkmal ist, dass ist für Colin der Name Katherine. Jedes Mädchen, dass er datete hieß bisher Katherine und er glaubt fest daran, dass auch seine nächste Freundin Katherine heißt. Getroffen von dem Ende seiner letzten Beziehung mit Katherine 19 und auf der Suche nach einer Theorie, die ihn zum Genie macht, überredet sein bester Freund Hassan ihn zu einem Roadtrip, der ziemlich schnell in einer kleinen Stadt in Tennesse endet. Dort nimmt sein Leben dann eine recht andere Wendung, aber wer mehr wissen will, muss selbst lesen.

Als eingeschworener John Green Fan und Nerdliebhaber, erschien mir Colin zunächst nicht unsympathisch. Direkt im ersten Kapitel tat er mir Leid und kurz darauf, verstand ich sein Bedürfnis etwas zu erreichen. An Abundance of Katherines hat vielleicht nicht die Traurigkeit von John Greens anderen Werken, aber durchaus Tiefe. Witzig, teilweise etwas absurd und unglaublich liebevoll, wird der Leser in eine andere Welt gefühlt, leidet, flucht und ärgert sich mit Colin und auch wenn man zeitweise die mathematischen Formeln, die er in den Raum wirft nicht verstehen kann, so macht es doch Sinn. Die Fußnoten an den Seiten ergänzen das Buch und machen es rund. Sie stören den Fluss des Lesens nicht, sondern tragen dazu bei, dass die Geschichte noch lebendiger wird.
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