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Abu Simbel: Felsentempel Ramses des Großen (Zaberns Bildbande Zur Archaologie) Gebundene Ausgabe – 27. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein; Auflage: 1. (27. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805342268
  • ISBN-13: 978-3805342261
  • Größe und/oder Gewicht: 1,3 x 24,8 x 31,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.145 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Willeitner ist Ägyptologe und lebt in Gröbenzell. Als Reiseleiter bereiste er vor allem Nordafrika und den Vorderen Orient. Aus seiner Feder stammen zahlreiche Publikationen zu archäologischen Themen rund um das Mittelmeer.

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 16. Januar 2011
"Völker können Wunder vollbringen, wenn sie für einen guten Zweck zusammenarbeiten".
(Muhammad Anwar as-Sadat; 1918 - 1981)

In den Jahren zwischen 1260 und 1250 v. Chr. ließ der ägyptische Pharao User-maat-Re 1500 Kilometer südlich von seiner Hauptstadt in Nubien zwei gewaltige Tempel errichten. Der weniger wegen seiner militärischen Fähigkeiten und zweifelhafter Erfolge (z. B. Schlacht von Kadesch), denn seiner ruhelosen Bautätigkeit (inklusive Ursurpation älterer Monumente) als "Ramses (II.) der Große" bekannt gewordene Herrscher, schuf sich hiermit eine "göttliche Aufenthaltsstätte", in der er symbolisch durch seine göttliche Legitimation als irdischer Herrscher mit den Gottheiten Kontakt aufnehmen konnte. Beide Tempel dienten daher als Bindeglieder zwischen Himmel und Erde im Rahmen der altägyptischen Kosmologie. Während der große Tempel den Göttern Ptah von Memphis, Amun-Re von Theben, Re-Harachte von Heliopolis und Ramses II. selbst (!) geweiht ist, diente der in nordöstlicher Richtung 150 Meter entfernte kleine Tempel der Verehrung der Göttin Hathor von Ibschek und Nefertari, der Gemahlin des Pharaos....

....nachdem beide Kolossalbauten über Jahrtausende in Vergessenheit geraten waren, bekam der schweizerische Forscher Johann Ludwig Burckhardt den am Nilufer beim Ort Ebsambal gelegenen Hathor Tempel am 22. März 1813 als erster Europäer zu Gesicht. Der große Ramses Tempel war hingegen durch eine Sanddüne weitgehend verdeckt, das Tempelinnere unzugänglich. Viereinhalb Jahre später ließ der italienische Abenteurer Giovanni Battista Belzoni den oberen Eingang vom Sand befreien und konnte ins Innere vordringen.
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