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Abteil Nr. 6: Roman Broschiert – 4. März 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (4. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421045836
  • ISBN-13: 978-3421045836
  • Originaltitel: Hytti NRO. 6
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.287 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»›Abteil Nr. 6‹ ist ein ungewöhnliches Kammerspiel und zugleich eine wunderschöne Zeitreise zurück in die Sowjetunion der 80er Jahre.« (WDR5 – Bücher, 09.03.2013)

»Einen wortgewaltigen, unglaublich intensiven und sinnlichen Roman hat Rosa Liksom geschrieben. Unbedingt lesen!« (DIE RHEINPFALZ)

»Rosa Liksom ist ein mitreißender Roman gelungen. Skurril, beklemmend, berührend und witzig.« (Neues Deutschland, 13.03.2013)

»Rosa Liksom schreibt nicht: Sie malt in expressionistischer Manier und in glühenden Farben. Eine Prosa, zerwühlt wie ein Bett nach fiebriger Nacht.« (Badische Zeitung)

»Stimmungsvoller Roman – zugleich auch etwas wie ein Spiegel der schwierigen Beziehung zwischen beiden Ländern.« (Bücher Journal - Magazin zur Frankfurter Buchmesse, 10/14)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rosa Liksom, 1958 in Nordfinnland geboren, lebt heute in Helsinki und hat lange Zeit im Ausland verbracht (u.a. in der Sowjetunion, Dänemark und den USA). Sie studierte Anthropologie, arbeitete in den unterschiedlichsten Jobs und debütierte 1985 mit Kurzgeschichten, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Ihr erster Roman ist 1999 unter dem Titel "Crazeland" auch auf Deutsch erschienen. "Abteil Nr. 6" ist ihr dritter Roman, er wurde 2011 mit dem wichtigsten finnischen Literaturpreis ausgezeichnet, dem Finlandia-Preis, und ist mit 100.000 verkauften Exemplaren in ihrem Heimatland ein Bestseller. Neben dem literarischen Schreiben verfolgt Rosa Liksom eine künstlerische Karriere und malt, macht Comics und Kurzfilme.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. März 2013
Format: Broschiert
Es ist März, der Frühling lässt auf sich warten, draußen liegt Schnee, ein schneidend kalter Ostwind fegt durch Berlin. Da draußen fühlt es sich fast wie in Sibirien an.
Das ist der perfekte Moment, um dieses Buch zu lesen, in dem eine junge finnische Frau in Moskau die Transsibirische Eisenbahn besteigt, um quer durch die winterliche Sowjetunion zu fahren, weil sie im mongolischen Ulan Bator eine Felsinschrift besichtigen möchte.
Die junge Frau, die im Buch namenlos bleibt, wird in dem winzigen Abteil Nr. 6 mit einem Mitreisenden zusammengepfercht, mit dem sie nicht das Geringste gemeinsam hat. Der – ebenfalls namenlos bleibende – Mann ist vulgär, ungepflegt, stinkt nach Zwiebeln, säuft riesige Mengen Wodka in sich hinein und redet in einer Tour über sich und seine Frauengeschichten, über Schlägereien, Vergewaltigungen, den Mord, den er begangen hat. Ungebeten spielt er sich als Beschützer der jungen Frau auf und macht ihr immer wieder eindeutige Angebote. Ein untragbarer Abteilgenosse für die Frau, die sich auf eine ruhige Reise gefreut hatte, aber es gibt kein Entrinnen.
Im Laufe der Fahrt allerdings entwickelt der Mann echte Fürsorge, er teilt sein Essen mit der Frau, zieht sie ins Vertrauen, öffnet sich. Und sie beginnt, aufmerksamer zuzuhören und lässt sich von ihren Gedanken an ihren Freund, der in der Psychiatrie gelandet ist, ablenken. Am Ende der Reise ruft sie den Mann sogar zur Hilfe, und er schenkt ihr seinen wertvollsten Besitz: Das Messer, mit dem er einen Mord begangen hat.
Aus der Erwähnung des Krieges mit Afghanistan kann man ableiten, dass die Geschichte im Jahr 1979 spielt.
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Von Ulrich Pallaske am 8. November 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Vor einiger Zeit wurde dieses Buch in einer Literatursendung im Radio positiv besprochen. Zufällig entdeckte ich es kürzlich beim stöbern wieder und entschloss mich zum Kauf. Die Ausgangslage des Romans hat mich angesprochen: An einem Märztag besteigt eine junge Frau aus Finnland von vielleicht Mitte zwanzig, die in Moskau studiert, einen Zug in die Mongolei. Sie wollte eigentlich mit ihrem Freund reisen, der aber psychisch erkrankt ist. In ihrem Abteil reist sie zusammen mit einem russischen Bauarbeiter, etwa vierzig Jahre alt und das genaue Gegenteil von ihr, der gebildeten und sensiblen Frau: Ein grobschlächtiger Prolet mit schlechten Manieren. Dieses ungleiche Paar reist nun ein paar tausend Kilometer durch das sowjetische Riesenreich, durch die weiten Sibiriens mit ihrer atemberaubenden Natur und die grauen Städte mit ihren Plattenbauten und Fabriken, alles bedeckt noch von schmutzig-grauem Schnee.

Für die namenlose Frau ist der Russe zunächst eine Zumutung. Er redet in einer unangenehmen Vertraulichkeit auf sie ein, prahlt mit seinen Frauengeschichten und trinkt ständig Wodka. Und doch entwickelt sich zwischen den beiden so etwas wie eine Freundschaft mit der Zeit.

Der eigentliche Protagonist des Romans ist eigentlich die Sowjetunion. Die Geschichte spielt vermutlich Mitte der achtziger Jahre und die Autorin beschreibt sehr schön die Atmosphäre dieses riesigen Landes, die Weite, die tristen Städte aber auch die Eigenarten seiner Menschen. Interessant ist die Differenz zwischen den sprachlich schönen Beschreibungen von Land und Leuten und der ordinären Redeweise des Russen. Der ist auch sehr anschaulich beschrieben, während die junge Finnin eher blass bleibt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alter Ego am 27. Februar 2014
Format: Broschiert
Was ist das denn? Dachte ich die ganze Zeit, und ich habe das Buch tatsächlich ganz gelesen, ohne mit dem Kopfschütteln aufzuhören. Dabei fand ich den Titel vielversprechend, eine Frau fährt mit der Bahn durch das weite Land, zusammengepfercht mit einem Reisegenossen, der so gar nicht zu ihr passt. Leider entwickelte sich die Geschichte aber dann ganz anders als erwartet. Zu viel Probleme, Wodka, Gestank, Dunkelheit, Primitivität ... Das ist sicherlich Geschmacksache, aber ich mag die düsteren russischen Geschichten mit den derben, dunklen Charakteren nicht, und leider wachsen einem auch hier die Hauptfiguren nicht ans Herz. Der Sinn der Erzählung erschließt sich auch bis zum Schluß nicht, so dass die Lektüre für mich jedenfalls keine gut angelegter Zeitvertreib war. Trotz der Auszeichnungen für die Autorin in Finnland ...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch beschreibt das Reisen in der Transib nach der Wende in der Sowjetunion und beschreibt dies ganz ungeschminkt und teilweise drastischen Worten. Doch diese Worte sind es, die diesen Roman lesenswert machen und zeigen einmal mehr, welch soziale Unterschiede es in den Wende- und Nachwendejahren in der Sowjetunion gegeben hat und das der Wodka der ständige Begleiter der Russischen Männer auf Reisen ist.
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