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Absturz [Taschenbuch]

Michael Ridpath , Andrea Fischer
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, Januar 2006 --  

Kurzbeschreibung

Januar 2006
Ein Absturz mit dem Tornado, bei dem es einen Toten gab, zwang Alex Calder zum Aufhören bei der Royal Air Force. Jetzt ist er einer der besten Trader der Investment-Bank Bloomfield Weiss. Doch dramatische Abstürze geschehen auch auf dem glatten Börsenparkett. Und die Toten, die es dabei gibt, sind keine Unfallopfer.

Alex Calder ist der aufsteigende Stern bei Bloomfield Weiss. Auf den internationalen Rentenmärkten hat er viele Millionen Pfund für die Investment-Bank verdient. Doch jetzt bekommt er Schwierigkeiten - ausgerechnet durch die einzige Frau in seinem Team. Jennifer Tan leidet unter den anzüglichen Bemerkungen eines Kollegen, des Stars von Bloomfield Weiss. Obwohl ihr Alex zu helfen versucht, stoßen ihre Klagen bei den Bossen auf taube Ohren. Jennifer strengt ein Gerichtsverfahren gegen die Bank an - und stürzt wenig später aus dem Fenster ihrer Wohnung in den Tod. Alex Calder bezweifelt die Selbstmord-Theorie der Polizei. Er bekommt auf schreckliche Weise Recht, als es einen zweiten Toten gibt.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe (Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455063187
  • ISBN-13: 978-3455063189
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.063.856 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Eigentlich hat Alex Calder, einst Oberleutnant der Royal Air Force und inzwischen Trader im Bankgeschäft, keinen Grund, sich in Gefahr zu begeben. Er hat eine steile Karriere gemacht beim Londoner Investementhaus Bloomfield Weiss, und wird mit seinem untrüglichen Gespür für die Strukturen der internationalen Finanz- und Rentenmärkte vermutlich noch weiter Karriere machen. Aber dann setzt ihn seine Kollegin Jennifer Tan über die Nachstellungen eines renommierten Kollegen in Kenntnis. Das Management spielt den Fall herunter, Tan leitet juristische Schritte ein. Kurz darauf stürzt sie aus dem Fenster ihrer Wohnung in den Tod. Die Polizei glaubt an Selbstmord. Doch als alter militärischer Spürhund nimmt Calder die Ermittlungen selber in die Hand -- mit unabsehbaren Folgen nicht nur für ihn, sondern auch für die Integrität der Branche.

Das Rezept für den Thriller Absturz -- den ersten Band einer Serie um den Ex-Piloten und Trader Alex Calder -- hat Michael Ridpath (Der Spekulant, Das Programm, Fatal Error) aus gängigen Zutaten zusammengestellt: Man nehme eine irgendwie undurchdringliche Organisation, der jeder immer schon dunkle Machenschaften unterstellt hat, vermenge das Ganze mit einem Mordfall, der von offizieller Seite als Selbstmord abgeschlossen wird, und rühre die Handlung mit Hilfe eines unerschrockenen Helden an, der trotz Polizeimeinung fest an einen von fremder Hand herbeigeführten Tod glauben will und sich dabei seinerseits in tödliche Gefahr begibt. So weit, so schlecht. Dass aber trotzdem etwas sehr Genießbares herausgekommen ist bei dem Roman und Ridpath nicht in die tiefen Abgründe des Klischees abgestürzt ist, liegt an der handwerklichen Perfektion des 44-jährigen Autors und Ex-Traders einer internationalen Großbank, der nicht nur einmal mehr sein grandioses Hintergrundwissen in die Waagschale werfen kann, sondern auch mit einem absolut glaubwürdigen, überaus sympathisch gezeichneten Protagonisten überzeugt. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

Michael Ridpath ist der Großmeister des Wirtschaftskrimis. (Handelsblatt ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen
3.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abstürzen kann man nicht nur an der Börse 20. Januar 2006
Von Godi
Format:Taschenbuch
Wieder ein typischer Ridpath. Das Buch läßt sich wieder schnell und einfach lesen und ist spannend bis zum Schluß. Er hat es wieder verstanden eine spannende Geschichte rund um die Brokerwelt aufzubauen.
Für einen Ridpath Fan ist das Buch ein muss!
Ich habe diesem Buch keine fünf Sterne gegeben, weil es meiner Meinung nach nicht das Beste Buch von ihm ist.
Allerdings bin ich auch schon gespannt wie es mit dem Helden Alex Calder weiter geht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von SkinJob
Format:Taschenbuch
Ein spannender Thriller im Banken-/Hedgefondsumfeld vom Ex-Banker Michael Ridpath. Interessanterweise dreht sich die Story um eine Spekulation eines Hedgefonds gegen das Land Italien, das aufgrund schlechter Wirtschaftslage aus dem Euro gedrängt werden soll. Das Buch wurde 2007 geschrieben, also vor Ausbruch der Banken- und Finanzkrise und lange vor der Krise von Griechenland und den anderen hochverschuldeten Euro-Mitgliedsstaaten. Die wirtschaftlichen Zusammenhänge und die Mechanismen im Banken-/Hedgefondsumfeld sind präzise und wirklichkeitsnah geschildert und machen das Buch für jeden lesenswert, der an einen fundierten Wirtschaftskrimi interessiert ist.
Für Leser, die an volkswirtschaftlichen Zusammenhängen kein Interesse haben, ist der Thriller allerdings evt. nur bedingt empfehlenswert, da das Buch einen großen Teil seiner Spannung aus dieser Konstellation bezieht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht zu tief und nicht zu oberflächlich 10. März 2010
Format:Taschenbuch
Mit "Absturz" ist Michael Ridpath das Kunststück gelungen, eine durchaus spannende Story hinzulegen, die nie zu tief geht, aber auch nicht zu oberflächlich bleibt. Die Charaktere wirken authentisch und die Story ist bis zum Ende spannend.
Gewünscht hätte ich mir, dass die vielen Fachtermini der Trader- Szene genauer erklärt werden. Aber für das Verständnis des Buches (der Story) ist es nicht zwingend notwendig.
So kann man dieses Buch, bis auf die Fachbegriffe, recht leicht weglesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen solide und spannend 29. September 2009
Format:Taschenbuch
Zugegeben, es war mein erstes Buch von Ridpath; ich bin mehr oder weniger zufällig "darüber gestolpert".
Ich fand die die Broker- und Börsianer-Welt mit ihren kriminellen Machenschaften, verbunden mit dem Privatleben des "Helden" und einer kleinen Love-Story durchaus spannend und lesenswert. Habe lange überlegt, ob 4 oder 5 Sterne...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Absturz im wahrsten Sinne des Wortes 19. August 2007
Format:Taschenbuch
Schade, obwohl ich die Bücher von Michael Ridpath bisher gern und schnell gelesen habe - trotz absehbarer Ergebnisse - ist der Absturz im wahrsten Sinne des Wortes ein Absturz, ein Absturz in Bezug auf Spannung und Leselust. Mr. Ridpath hat da schon einige bessere Bücher geschrieben, z.B. der Marktmacher oder Fatal Error.

Hier zieht sich die Erzählung ( mit den üblichen Protagonisten: Held, der an seinem Bankerberuf zweifelt, unglückliche Kollegin, die dahingerafft wird und - natürlich - unsaubere Investmentgeschäfte, dieses Mal sind es Derivate )zäh wie ein ausgelutschtes Kaugummi hin. Vielleicht sollte Mr. Ridpath seine Vergangenheit als Banker doch lieber anders aufarbeiten als durch das Erstellen von Büchern mit inzwischen sehr ähnlichen Plots.
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4.0 von 5 Sternen Hedgefondswetten 8. Juli 2008
Von Polar
Format:Taschenbuch
Diesmal rettet Michael Ridpath die Welt vor einem Börsenkrach. Er zeichnet dabei die Manipulationen von Jean-Luc Martels und seinen Hedgefonds Tenton Fund nach, der es schafft, Italien aus dem Währungsverbund des Euros herauszudrängen und immense Gewinnen einzustreichen. Sein wirtschaftliches Spiel ist stets dem höchsten Risiko zugewandt und bringt ihn regelmäßig an den Rand des Bankrotts, der nur durch die Manipulation der Bewertung seines Fonds bei Bloomfield Weiss zu vermeiden ist. Ridpath Kenntnisse über die wirtschaftspolitischen Zusammenhänge, sein akribische Auflistung, was, wie in die Wege geleitet werden muss, um Gewinne zu erzielen, wie der Markt sich eigenen Anfeindungen gegenübersieht, um im Fallen und Steigen von Aktienkursen Gewinnmargen zu erzielen, ist faszinierend beschrieben und führt im Verbund mit einem spannenden Fall von Mobbing bei Bloomfield Weiss, im Schnee verschollenen Tradern und russischen Milliardären, die Killer aussenden, um ihre Geschäfte zu sichern, zu einem spannenden Thriller. Geschickt spielt Ridpath dabei auf beiden Feldern. Hier die seriöse Schilderungen von Wirtschaftskriminalität, dort ein Hollywood wirksamer Plot, der die Protagonisten zwischen den USA und England pendeln läßt. Dass es um die Moralität in Vorstandkreisen angesichts skrupelloser Gier nicht zum Besten bestellt ist, ist allgemein bekannt. Die Gefahren die Globalität werden von Michael Ridpath eindringlich und mit einem sicheren Gefühl für Suspense beschrieben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen langweilig
Dies ist das erste und letzte Buch, das ich von Ridpath gelesen habe. Es wird nur eine sehr vorhersehbare Standardstory geboten (gutaussehende intelligente Kollegin stirbt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2008 von L. Demuth
4.0 von 5 Sternen Typischer Ridpath... nicht sein bestes Werk
... aber so schlecht nun auch nicht. Finde zumindest ich, deshalb auch vier Sterne. Ich habe vor ca. drei Jahren alle seine Bücher nacheinander verschlungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2008 von Tanja P.
3.0 von 5 Sternen WIRTSCHAFTSKRIMI MIT ACTIONSEQUENZEN
Auch MICHAEL RIDPATH scheint sich dem Trend zum Serienroman nicht entziehen zu können. Mit ABSTURZ beginnt eine Serie um ALEX CALDER. Der Start macht neugierig auf mehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2007 von olschewski-bi
3.0 von 5 Sternen Ridpath im Sinkflug!
"Absturz" ist wohl der schwächste Roman, den Michael Ridpath bislang vorgelegt hat. Die Story ist ein weiterer Abklatsch seines Standard-Plots: Junger Trader, böse... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2007 von Christoph Fischer
3.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zu seinen anderen Büchern...
Wer andere Bücher von Michael Ridpath wie "Marktmacher", "Feindliche Übernahme", "Tödliche Aktien" oder "Der Spekulant" gelesen hat, wird von diesem Werk eher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2007 von J. Hameister
3.0 von 5 Sternen Gute Stimmung - aber nicht sein stärkster Krimi.
Bisher habe ich alle Ridpath Bücher gelesen und mag den Stil, die von ihm geschilderte Atmosphäre, den Held.

Süffig geschrieben auch diesmal. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2007 von A.-P. A.
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