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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Man freut sich auf jede Pro Pain Veröffentlichung,
Von Thumper (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Absolute Power (Audio CD)
Vorab, jeder der kein solch Pro-Pain Fanatiker ist, kann von meinen Rezensionen der CDs der Jungs immer einen Stern abziehen.
Für mich ist "Absolute Power" jedoch wieder ein Riesenschritt in die richtige Richtung, nachdem ich von "No End In Sight" mässig begeistert war. Die Trademarks der Band sind voll da und wenn es EINE Stimme mit einer ganzen Armee aufnehmen kann, dann ist es die von Gary Meskil. Der Opener "Unrestrained" ist der typische Pro-Pain Klopfer, der im letzten Drittel cool runtergebremst wird - fliegende Körper im Pit garantiert. Songs wie Stand My Ground" oder "Road To Nowhere" glänzen durch eine (fast) noch nie dagewesene Eingängigkeit und durch viel Klargesang. Einer meiner Favoriten "Gone Rogue (I Apologize)" erinnert frappant an "All For King George", da dass schon ein sehr geiler Track war, ist auch dieser einer. "Hate Coalition", der Rausschmeisser ist tatsächlich ein schwer verdauliches Stück Metal, aber das Ding zocken wirklich Pro Pain. Dass die Band die CD erstmals von V.O.Pulver von GURD produzieren liessen, erweist sich als guter Schachzug, denn welche Band kann nach sovielen Jahren in dem Geschäft schon behaupten noch immer spannende Alben zu machen. Abgerundet wird das Ding durch einige Gastauftritte, eben aus dem Umfeld von Pulver (u.a. Schmier von Destruction, dem Pure Inc. Shouter und Frau Pulver). Nicht mehr das Riffmonster wie zu Zeiten des selbstbetitelten Albums, aber eine andere, sehr starke Art ein Pro Pain Album zu gestalten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
kennt man mag man,
Von Thorsten (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 1000 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Absolute Power (Audio CD)
Pro Pain ist eine der Bands, bei der auch der Inhalt zum Namen passt! Experimente findet der Fan hier nicht, so haben die vier Amis eine konstante Karriere geschafft mit 12 Studioalben, DVDs, Cover-, Live- und Best Of Scheiben nicht mitgerechnet! Bandboss war immer Sänger und Bassist Gary Meskil. Ein Mann dessen Röhre viel Charakter und immensen Wiedererkennungswert hat. Mit seiner Mischung aus gebrülltem und gesungenem Gesang überzeugt er mich auf jeder Scheibe. Zusammen mit Gitarrist Tom Klimchuck steuert er das Schiff. Auch auf dem prollig betitelten Album Nr. 12 "Absolute Power" funktioniert die Midtempomischung aus Melodie und Härte sehr gut. Alles wirkt aus einem Guss, lebendig, druckvoll und gar nicht eingerostet. Diese Jungs sind wohl ewig jung und agil. Auch wenn das Cover dämlich ist, aber gute Artworks hatte die Band ja noch nie so wirklich. Schlechte Scheiben eigentlich auch nicht. Da auf "Absolute Power" der Metal mit Hardcore Versatzstücken genauso rollt wie zur Bandgründung 1990(!) bin ich zufrieden!
Auf Tour sind die Amis in Europa übrigens jetzt auch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die AC/DC des Hardcore schlagen wieder zu!,
Von Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Absolute Power (Audio CD)
Was soll man über Pro-Pain noch groß schreiben. Dass sie eine kleine Legende sind, die mit den Metal in den Hardcore gebraucht haben? Ne, das wäre ja wie Eulen nach Athen tragen. Dass sie komplett anders klingen als früher? Das würde doch eh kein Mensch glauben! Außerdem erwartet mit Sicherheit niemand Innovationen von Gary Meskil & Co. Denn ähnlich wie bei Sick Of It All oder auch AC/DC sollte eine neue Scheibe einfach kräftig Hinterteile treten, das genügt. Ein paar Schlenker hier und dort genügen vollkommen.
Im Falle von Absolute power sind das die Blastbeats (!) im zerfahren wirkenden Abschluss "Hate coalition", etwas Double-Bass bei "Hell on earth" und vielleicht noch der recht rockige Grundton und der melodische, mehrstimmige Refrain von "Gone rogue (I apologize)". Wobei das an sich ja auch nichts wirklich Besonderes mehr ist. Ansonsten gibt es das gewohnte Hardcorebrett mit teils metallischen Gitarrenriffs und -soli, verpackt in griffige und nach vorne gehende Songs. Hauptsache es rockt, ist da die Devise. Und Herrschaftszeiten, das tut es! Der zackige Opener "Unrestrained" (inkl. Gangshouts), die metallisch groovende Mitgrölnummer "Destroy the enemy", das saucoole "Gone rogue (I apologize)", der mitsingbare Midtempokracher "Road to nowhere" oder der altmodische Hau-Ruck-Song "AWOL" gehen einfach saugut ab. Beim ebenfalls starken "Stand my ground" keift Destruction-Frontmann Schmier noch ein bisschen mit. Insgesamt klingt Absolute power recht frisch und unverbraucht, was vielleicht auch daran liegt, dass man mit Gurd-Vorsteher V.O. Pulver auch mal jemand von außen ans Mischpult ließ und mit Rick Halverson ein neuer Mann hinter den Kesseln Platz nahm. Das Album klingt jedenfalls gut und überzeugt eine ganze Ecke mehr als sein ganz netter Vorgänger No end in sight. Gar nicht schlecht für eine Band im 19. Karrierejahr! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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