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Absinth

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Produktinformation

  • Audio CD (17. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: T.Fell Records (Soulfood)
  • ASIN: B003QZ62LM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165.212 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Tritt ein (Intro)
2. Der Fährmann
3. Der Todesengel
4. Der dürre König
5. Alles nur ein Traum
6. Den speise ich
7. Kalt ist mein Herz
8. Neigt euer Haupt
9. Absinth
10. Die Moritat vom Mackie Messer
11. Tick tick tack
12. Schwefel
13. Komm näher
14. Hymnus codex Gigas
15. Phantasien

Produktbeschreibungen

Es ist an der Zeit dem Absinthismus zu verfallen.

Teufel - Sänger und Dudelsackspieler bei den Bands Tanzwut und Corvus Corax - wird am 17. September 2010 sein erstes Album unter dem Namen 'Teufel' mit dem Titel 'Absinth' als bittersüßes Gift in die Blutbahnen und Gehirne seiner Anhänger befördern. Absinth wurde bekannt als Volksdroge des 19. Jahrhunderts, auch genannt 'Die grüne Fee'. Sie soll bewusstseinserweiternd wirken, kann aber auch Halluzinationen und Wahnsinn verursachen. Schon im Intro lockt der Sänger Teufel mit makaberer, narrenhafter Zweideutigkeit: Tritt ein mein Freund, es ist warm bei mir". Wurden die Songs etwa unter dem Einfluss von Absinth geschrieben? Viele Künstler, wie Charles Baudelaire, Ernest Hemingway oder auch Edgar Allen Poe, brachten unter dem Einfluss von Absinth Großartiges zustande. Seit mehr als 20 Jahren ist Teufel als Spielmann, Musiker und Entertainer in verschiedenen Formationen unterwegs. Als Sänger und Dudelsackspieler in der Mittelalter-Industrial-Rockband Tanzwut und der Mittelalterband Corvus Corax bereiste er schon die ganze Welt und hat sich im Laufe der Jahre eine große Fangemeinde erspielt. Nun tritt er mit seinem neuen Projekt 'Teufel' und dem Album 'Absinth' in Erscheinung. Die Songs des vorliegenden Albums geben Einblick in eine phantastische Welt von Geschichten und Abgründen, Träumen und Erlebtem. Aufgrund seiner vielen Projekte hat es eine Weile gedauert, bis dieses Werk vollendet wurde. Es flossen viele Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke der letzten Jahre in seine Musik ein. Dabei folgte er seinem Stil, dem Mittelalter-Industrial-Rock mit Dudelsäcken, harten Gitarren, Maschinensounds und treibenden Beats und ausnahmslos deutschen Texten. Als Textdichter und Songwriter hat er nun ein Album geschaffen, welches komplett seinem Kopf entsprungen ist. Eine Ausnahme bildet Brechts / Weills 'Mackie Messer', welches jedoch erstmals mit Dudelsäcken gespielt wird. Einzig zum Mastering gab er seine Songs in fremde Hände. Seite 2 von 2 Die CD ist angefüllt mit 15 energiegeladenen Tracks. Songs wie 'Der Todesengel', 'Neigt Euer Haupt', 'Tick Tick Tack' oder auch 'Absinth' werden die Fans begeistern und die Clubs zum Beben bringen. Diese CD schließt musikalisch und textlich den Kreis zwischen Teufels Vergangenheit und dem Jetzt. Gerade die Rockballaden 'Der dürre König' und 'Den speise ich' lassen sowohl den Spielmann als auch den Geschichtenerzähler Teufel in Erscheinung treten. Die zwei Gesichter - das des Narren und das des Teufels - ziehen sich wie ein roter Faden durch das komplette Album. Der 'Hymnus Codex Gigas' ist ein reines instrumentales Dudelsackstück, gewissermaßen eine Hommage an die berühmte Handschrift 'Codex Gigas', die auch als Teufelsbibel bekannt ist. Zwischen Narr und Teufel ist immer Musik. Im Mittelalter wurde dem Narren Gottesferne und die Verwandtschaft mit dem Teufel nachgesagt. Nun kann man beide auf diesem Album in einer Person antreffen. Mit Witz und Hintersinn, Ekstase, Rausch und Wahnsinn, Leidenschaft und dem Blick auf unser aller Vergänglichkeit laden Narr und Teufel gemeinsam zum Tanz. Der Bonustrack 'Phantasien' gibt letztlich noch einen Ausblick in die Zukunft. Ein kleiner Vorgeschmack auf Gedichte und Texte, welche auf Reisen entstanden und im kommenden Jahr veröffentlicht werden.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Pudlich am 14. September 2010
Format: Audio CD
Der Teufel auf Solopfaden...das klingt auf jedenfall schon einmal interessant. Wer Tanzwut und Corvus Corax mag und liebt, wird auch am Soloprojekt des Teufels seine Freude haben, soviel sei schon einmal im Vorfeld verraten. Man sollte hierbei aber gleich am Anfang erwähnen, das man hier falsch liegt, wenn man ein reines Tanzwut oder Corvus Corax Album erwartet.
Teufel hat seinen eigenständigen und für meine Ohren sehr guten Still.
Man hört zwar deutlich die Corvus Corax Klänger (dies besonders bei Absinth welches durch Dudelsack getragen wird). Oder auch Tanzwut Anleihen ala Kalt ist mein Herz aber auch Industrial Rock in Form von Songs wie Neigt euer Haupt kommen hier sehr stark zur Geltung.
Die Cover Version von Mackie Messer mit ihren mittelalterlichen Einfluss klingt in dieser Form mehr als Interessant.
Alles in allem ein sehr fett Produziertes Album, das eigentlich für jeden Fan der dunklen Szene etwas zu bieten hat. Egal ob nun Tanzwut, Corvus Corax, Industrial oder Cyber Goth Fan ist. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Ich bin gespannt wie der Herr Teufel dieses Werk Live presentieren wird.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elke am 2. November 2010
Format: Audio CD
Zuerst will ich hier sagen, dass Tanzwut keine Nebenband von CorvusCorax ist!
Ja, es ist richtig, dass in beiden Bands je die selben Musiker vertreten waren. Dennoch waren/sind beide Bands eigenständig, wobei mal dieser mal der anderen mehr Zeit gewidmet wurde.
Nach und nach war es schon zu erahnen, so sind daraus mittlerweile sogar zwei getrennte Projekte mit komplett unterschiedlichen Musikern geworden...

Aber zurück zum Thema - ich finde, genau DAS ist der Stil von Teufel!
Ich wäre sehr erstaunt gewesen, wenn uns andere Songs erwartet hätten!

In einer Band sind immer mehrere Musiker, welche ihren Stil mit einbringen. So ist auch Tanzwut oder Corvus entstanden.
Teufel ist nun ein Musiker mit genau seinem Stil!

Wer Musik wie von CorvusCorax erwartet wird enttäuscht sein. (war aber ohnehin nicht zu erwarten)
Wer die Musik von Tanzwut und im Besonderen Teufels Stil mag findet sicherlich Gefallen an diesem Werk!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DieStrafe am 4. Oktober 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Man nehme Tanzwut, ziehe davon fast alle Dudler ab, packe das Ganze in mittelmässige Musik und belanglose Textereien und heraus kommt: Teufel.

Einige gute Songs sind auf dieser CD durchaus vertreten, die andere Mehrheit ist leider unspektakulär und man könnte auch gern darauf verzichten.

Dem Frontmann von Corvus Corax und Tanzwut, der mit diesem Album mehr rockt und weniger Mittelalter dabei hat, sei unbedingt ans Herz gelegt, die nächsten Alben mit seinen restlichen Kollegen gemeinsam einzuspielen, denn diese waren allemal besser als dieser Alleingang.

Trotz aller Kritik halte ich aber eine Bewertung mit 3 Sternen als gerechtfertigt, immerhin bewahrt der Teufel doch seine Authentizität und Originalität.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. September 2010
Format: Audio CD
In der heutigen Zeit werden noch mehr Alben veröffentlicht als sonst und viele Musiker bringen neben ihre Hauptbands noch Soloalben und neue Bands und Projekte auf den Markt. Teufel, Musiker bei Corvus Corax, rockt mit der Zweitband Tanzwut erfolgreich metallisch-elektronisch auf. Beide Acts sind sicherlich erfolgreich und gut beschäftigt, muss der Mann mit den putzigen Haarhörnchen auf der Glatze da noch eine Soloscheibe machen?
Ja, wenn sie gut und total anders als der Rest ist, warum nicht? Das denken sicherlich einige Fans, doch "Absinth" enthält eigentlich Tanzwut/Corvus light. Man bezeichnet das ganze als Industrial Metal. Es gibt auch Gitarren und viele künstliche Beats, ab und an spielt ein Dudelsack. Dabei fallen mir wie so oft in dieser Szene die simplen Texte auf zu denen gern mal ein Industrialgerüst gepackt wurde wie bei "Alles Nur ein Traum". Hier merke ich dann, dass Herr Teufel nicht gerade der beste Sänger dieser Mittealterszene ist, was bei anderen Songs besser kaschiert wird. Sprechgesang ist eher sein Metier. Das instrumentale "Hymnus Codex Gigas" klingt echt gut, jedoch total nach Corvus Corax! Das soll eine Soloscheibe sein? Einige Stücke muten eher wie ein Hörspiel mit Soundunterlage als ein Musikstück an. Billiger Stampftechno wie "Kalt Ist Mein Herz" oder "Tick Tick Tack" könnte auch von irgendeiner Darkwavecombo sein, wenn nicht der Dudelsack wäre. Trotzdem nervt so etwas! Ist wohl eher was für dunkle Tanztempel.
Irgendwie wirkt das Album wie ein Sammelsurium von Songs die auf die anderen Werke des Künstlers nicht gepasst haben und nun als Solowerk verkauft werden. Die pralle Spielzeit ist ja kundenfreundlich, aber bei den Songs ist wirklich viel Ausschuss dabei. Übrigens ist Teufel wörtlich übersetzt "der Durcheinanderwerfer". Das passt hier ja total!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Necromuk am 4. November 2010
Format: Audio CD
Im Prinzip kann ich die Rezi von Torsten 1:1 unterschreiben, aber was mich wundert ist dass noch niemand die schlechte Sprachverständlichkeit der Texte und den Sound im allgemeinen angesprochen hat. Ich habe extreme Probleme den Gesang zu verstehen, der im Sumpf der anderen Instrumente untergeht.."Fett produziert" klingt für mich jedenfalls anders... Könnte mann noch mit leben, wenn denn wenigstens eine entsprechende Stimmung aufkommen würde. Tut sie aber nicht.Die will bei mir zum Verrecken nicht überspringen da haben die Alben von Corvus Corax deutlich mehr Atmosphäre. Sicherlich sind die Dudelsackpassgagen noch das herausstechendste aus den Songs.Sorry irgendwie weder Fisch noch Fleisch für mich, daher nur für wirklich eingefleischte Fans zu empfehlen.
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