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Abschied von der Spaßpädagogik: Für einen Kurswechsel in der Erziehung
 
 
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Abschied von der Spaßpädagogik: Für einen Kurswechsel in der Erziehung [Taschenbuch]

Albert Wunsch
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 230 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag; Auflage: 4 (13. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3466306191
  • ISBN-13: 978-3466306190
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 306.260 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Albert Wunsch
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Falls Ihnen unbehaglich ist angesichts der Verhältnisse in Deutschlands Erziehungseinrichtungen und allzu vielen Familien: In Albert Wunsch finden Sie einen Verbündeten, der benennt, was in den vergangenen 30 Jahren falsch gelaufen ist, und Vorschläge macht, wie es zu ändern wäre.

Wunsch fasst das Vernünftige zusammen, was er für gut und richtig hält. Dass Kinder Beispiele brauchen, vorgelebte Rollen (also Mutter und Vater), Grenzen, Führung und vor allem Zeit, Zeit und noch Mal Zeit. Und er widerspricht (Bravo!) dem neuen Dogma -- auf allen Medienkanälen verkündet -- Kinder gediehen am besten, wenn sie von morgens bis abends außer Haus betreut würden (eigenartige Allianz zwischen Feministinnen, Lehrergewerkschaft und Industrieverbänden). Er wettert gegen Anspruchs- und Konsumdenken sowie die soziale und psychische Verarmung unter Deutschlands Dächern (ebenfalls: Bravo!).

Wunsch predigt Wertkonservatives. Doch Grüne könnten das meiste genauso unterschreiben wie Unionsanhänger (obwohl die sicher ein bisschen öfter "Ja, genau!" rufen werden). Nichts gegen eine gute Predigt, aber wenn sie ein Buch lang fesseln soll, darf sie nicht ständig schwanken zwischen gelehrter Analyse, Erziehungsratschlägen und Aschermittwochston. Kaum einem Satz im Buch würde der Rezensent widersprechen. Aber er hat auch an keiner Stelle denken dürfen: Toll, so habe ich das noch nie gesehen! --Michael Winteroll

Pressestimmen

"Albert Wunschs Artikel in der ZEIT über die „Droge Verwöhnung“ bei der Erziehung von Kindern löste vor fast genau zehn Jahren kontroverse Diskussionen aus. In seinem Buch „Die Verwöhnungsfalle“ konkretisierte der Erziehungswissenschaftler im Jahr 2000 seine Überlegungen und bemängelte ängstliche, abhängige Kinder sowie Erwachsene als schlechte Vorbilder. 2003 schrieb Wunsch sein zweites Buch, „Abschied von der Spaßpädagogik“. Darin forderte er einen drastischen Kurswechsel in der Erziehung, hin zu mehr Verantwortungsbewusstsein bei den Eltern sowie mehr Disziplin und Leistung bei den Kindern. Eine wichtige These lautete: „Aus Kindern, die zu viel dürfen, werden Jugendliche, die zu wenig können.“ " (bick Nr. 4 2008: ¿Dr. Albert Wunsch über Erziehung¿¿ )

"Die Spaßgesellschaft steht vor dem Aus. Allerorten wird beklagt, daß jeder alles haben will, aber keiner dafür etwas machen möchte. Viele Menschen fühlen sich vom Leben benachteiligt, wollen oder können aber an ihrem derzeitigen Los nichts ändern.

Umdenken ist dringend angesagt, nur so wird sich langfristig an der gesellschaftlichen Situation etwas ändern. Natürlich muß sich auch in der Kindererziehung grundlegendes verändern.

Markenwahn, Drogenkonsum, Schulversagen, PISA – Desaster u.v.m. muß von Anfang an, d.h. von Geburt an und teilweise noch davor, entgegengewirkt werden.

In der Gesellschaft muß ein weites Umdenken einsetzen, sonst gehen wir an der Spaßgesellschaft zu Grunde.

Das Buch zeigt eindrücklich die Ursachen und Folgen der bisherigen Ansicht eines tollen Lebens, gibt aber auch Denkanstöße, wie der immer schneller rollende Zug ins Aus gestoppt werden kann und wieder wirkliche Lebensfreude entstehen könnte." (B-MZ, Bayern, Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW )

"Von Seiten einer wertkonservativen Pädagogik her wird heute gerne ein „Erziehungsnotstand“ beklagt. Hauptursache dafür sei die Spaßgesellschaft, die Orientierungs- und Lustlosigkeit zeitige. Es brauche eine pädagogische Wende, die in einer Rückbesinnung auf Werte und Pflichten bestehe. Albert Wunsch, der Verfasser mehrerer weitverbreiteter pädagogischer Ratgeber und Leiter des Katholischen Jugendamtes Neuss, plädiert im vorliegenden Buch für eine neue ‚Kultur der Anstrengung’, die gepaart ist mit einer Pädagogik, die Orientierungen vermittelt und zur Eigenständigkeit ermutigt. Politisch müsse eine solche Pädagogik durch eine Familienpolitik abgesichert werden, die verhindert, dass Kinder – besonders in den ersten Lebensjahren – in eine ganztägige Fremdbetreuung abgeschoben würden. Inhaltlich bietet das Buch ausgehend von phänomenologischen Feststellungen zum Leben in einer Spaßgesellschaft und dessen Folgen für die Kinder (Kap. 1) eine Ursachenanalyse, in der die Überversorgung, das gesteigerte Anspruchswachstum und die Verwöhnung der Kinder

beklagt werden (Kap. 2). Im Kapitel drei fordert der Autor eine Kehrtwendung in der Familienförderung. Für ihn müsse die elterliche Erziehung unbedingten Vorrang vor der öffentlichen Ganztagsbetreuung haben – eine Position, die auf die Zahlung eines Familien-Erziehungsgeldes durch den Staat hinausläuft. In den beiden folgenden Kapiteln 4 und 5 setzt sich Albert Wunsch mit dem Erziehungsauftrag der Eltern sowie

mit den essentiellen, speziellen und perspektivischen Erfordernissen für das Leben von Kindern auseinander. Das Buch ist sprachlich sehr eingängig, es ist aus einer klaren Position geschrieben und gibt an manchen Stellen durchaus Anlass zum Widerspruch. Die Interpretation der „Egotaktiker“ als Egoisten beispielsweise lässt sich mit der Beschreibung dieses Typs in der Shell-Studie 2002 widerlegen. Dort wird eine

egotaktische Lebensführung geradezu als das Können jener Jugendlichen ausgewiesen, die in einem zugleich fördernden und fordernden Elternhaus-Klima aufgewachsen sind. Mit der notwendigen Vorsicht gegenüber solchen Begriffsunschärfen gelesen, ist das Buch durchaus anregend und lädt ein, den eigenen Erziehungsstil und das gesellschaftliche Erziehungsklima kritisch zu prüfen." (LiteraturDienstes Jugendpastoral¿, Ausgabe 1/2004 )


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In meiner Top-Liste 11. Juni 2006
Format:Taschenbuch
Gleich vorweg: Dieses Buch zähle ich zu den Top-Titeln in meiner Bibliothek. Ich las es mit Begeisterung sowohl als Vater von zwei Kindern wie auch als Lehrer von Pubertierenden.

Es ist ein engagiertes und zielorientiertes Handbuch für "Manager in sehr wachstumsorientierten Kleinunternehmungen im Bereich Human Ressource mit Verantwortung für die Entwicklung von zukunftsfähigen Lebensmodellen, speziell für Kinder und Jugendliche." Diese (für das Buch im Übrigen keinesfalls übliche) scheinbar hochgestochene Formulierung ist Ausdruck für die komplexe und verantwortungsvolle Aufgabe von erziehenden Personen - vorab für Eltern, aber auch für Lehrkräfte. Dabei spannt der Autor den Bogen weit: Von der Persönlichkeitsentwicklung des Erziehers bis zur staatlichen Familienpolitik. Schwergewicht bleibt aber die Erziehungsaufgabe, die sowohl als Arbeit als auch als Grundhaltung verstanden wird. Für diese Arbeit sind die Leute zu schulen und allenfalls zu unterstützen oder gar zu korrigieren; die Arbeit ist zielgerichtet zu planen, differenziert auszuführen und zu überprüfen. Die Grundhaltung muss verstanden und gelebt werden.

Ausgehend von der Frage "Leben lernen oder Förderung von Inkompetenz?" beschreibt der Autor zuerst den "Ernst des Lebens einer Spassgesellschaft"; ein Kapitel davon ist der "sozialen und psychischen Verarmung bei wirtschaftlichem Wohlstand" gewidmet. Die Ursachen dafür werden unter dem Titel "Die Tragik der nicht gekappten Nabelschnur" vorgestellt. Überzeugend werden die Konsequenzen gezogen für "gute Startchancen für den Nachwuchs". Für mich bilden die konstruktiven Vorschläge das Herzstück des Buches: "Neubeginn - Zukunftswerkstatt für eine ganze Gesellschaft", "Wende - Elterliche Erziehung statt öffentliche Ganztagesbetreuung", "Lebensbezug - Flexible Schulen zwischen Fördern und Fordern" und "Steuerungsnotwendigkeiten - Die Funktion des Gesetzgebers". In wohltuender Klarheit wird unter dem Titel "In Verantwortung" der Erziehungsauftrag der Eltern formuliert. Zielorientiertheit ist nicht nur ein Thema des Buches, sondern auch sein Konzept. Und so endet es denn mit dem Ziel der Erziehungsarbeit: "Was Kinder zum Leben brauchen - Eigenständigkeit".

Nun ist der hier skizzierte Aufbau allein noch nicht das Besondere am Buch. Es sind die unmissverständlichen Worte zum aktuellen Stand und seine Analyse. Und es sind die nachvollziehbaren Konsequenzen und die vielen trefflichen Beispiele dafür, wie der Kurswechsel in der Erziehung gelingen kann.

Die Botschaft in gedrängter Kürze: Ziel allen pädagogischen Handelns ist die Ermutigung. Die stärkste Ermutigung erfahren Kinder, wenn ihnen Verantwortung übertragen wird. Junge Menschen brauchen Orientierung und Entscheidungskriterien, an denen sie ihr Leben selbstverantwortlich ausrichten. Hierzu benötigen Kinder: Zuneigung, Verlässlichkeit, Nahrung, Strukturen, Grenzen, Freiräume, Herausforderungen und Zeit.

Die Überlegungen des Autors wurzeln in der Individualpsychologie. Sie propagieren sowohl bewährte Werte als auch "neue" Strategien. Und sie sind in einer leicht verständlichen und flüssig lesbaren Sprache abgefasst. Das Buch ist mir eine wichtige und konkrete Orientierungshilfe geworden: Bestärkung und Anregung - eben ein Top-Titel.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die heutige Elterngeneration der „Generation Golf" hat ebenso wie deren Kinder ein existentielles Problem im Umgang mit sich selbst und mit Ihren Kindern. Aufgewachsen in einer Gesellschaft, die Kindern nur eine Randbedeutung zugemessen hat und in denen Leistung wie auch Rechte und Pflichten des Einzelnen eine völlige Schieflage bekamen, haben dazu beigetragen, das sich durch ungehemmtem Medienkonsum und „Bespaßung" eine Generation gebildet hat, welche nicht in der Lage ist, weder sich selbst noch seine Nachkommenschaft zu erziehen.
Die Revolution der 68er hat tiefe Wunden im Erziehungs- und Bildungssektor hinterlassen, welche anfangs positiv erschienen, mit zunehmender gesellschaftlicher (bildungspolitischer) Durchdringung aber sich in das Gegenteil verkehrten. Im Buch „Abschied von der Spaßpädagogik" wird der lange Weg vom eigenen Unvermögen bis zur Katastrophe der PISA - Studie schonungslos aufgezeigt.

Ich habe das Buch von Albert Wunsch sichtlich genossen, obwohl ich anfangs gedacht habe (vom Titel her) das es sich um einen Elternratgeber zur Erziehung von Kindern handelt. Der Autor räumt aber im ersten teil seines Buches mit dieser Vorstellung gründlich auf, denn er verteilt direkt und ohne Rücksicht auf Verluste positive Kritik am Desaster der jetzigen Erwachsenengeneration, die im begriff ist, selbst Erziehung zu üben, obwohl sie diese anscheinend selbst nie genossen hatte.
Die Kritikansätze von Albert Wunsch sind berechtigt, denn wir alle sehen zur Zeit das Ergebnis von 30 Jahren Umschwung im Bildungssektor - ich stimme mit dem Autor völlig überein, wenn er das jetzige Dilemma als katastrophal bezeichnet und einen Paradigmenwechsel heraufbeschwören will. Obwohl der Autor politisch einer großen C - Partei nahesteht, ist seine Kritik dennoch gesamtgesellschaftlich gemeint. Mit einigen seiner Lösungsvorschläge und Kritikpunkte mag man nicht übereinstimmen und bestimmte geschichtliche Zusammenhänge scheinen bei ihm nicht weit genug in die Vergangenheit zurück zu reichen, um sie korrekt zu bewerten, aber nichts desto trotz hat hier der Autor ein Buch verfaßt, welches der Gesellschaft und der Politik, wie auch dem Bildungsressort gehörig auf den Zahn fühlt.
Als Sozialpädagoge und Erziehungswissenschaftler hat Albert Wunsch ein Bild der heutigen gerade ins Erwachsenenalter abgerutschten Kinder entworfen, welches mit den Begriffen, satt, faul und gefräßig übersetzt werden könnte. Nimm dir was Du willst und zwar sofort und gegen jeden Widerstand, so oder so ähnlich könnte das Credo der meisten Heranwachsenden lauten, doch die Folgen sind unabsehbar und der Dämon „Anspruchsdenken" ist bereits dabei sich zu einem Teufel der ganz besonders hinterhältigen Art zu entwickeln.
Die Gliederung im ersten Teil des Buches in Feststellungen, Ursachen und Konsequenzen folgt stringent der Analysepolitik. Die Kapitel „In Verantwortung" und „Eigenständigkeit" geben Nachdenkenswertes und Perspektiven für ein besseres Morgen für uns alle. Unser Gesellschaft ist symbiotisch, wandelt sich ein Teil zum wuchernden Krebs, ist der Gesamtorganismus in Gefahr.
Ein richtungsweisendes Buch, welches gerade Ehepaare mit Kinderwunsch oder noch kleinen Kindern unbedingt lesen sollten.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Es ist zweifelsohne interessant, was der Sozialpädagoge, Erziehungswissenschaftler und Supervisor Albert Wunsch als Leiter des Jugendamtes Neuss in seinem neuesten Werk umfassend beschreibt.
Dabei klingen seine Ausführungen fast schon wie ein Wetterbericht, der unter den klimatischen Veränderungen zu leiden hat.
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass der Autor die lokalen Bedingungen verändern möchte, welche aber vornehmlich von den globalen Entwicklungen beeinflusst werden.
Zunächst beschreibt Wunsch, wie Konsum und Leistungsverweigerung zu einer psycho-sozialen Verarmung führen. Die fehlende Anstrengungsbereitschaft würde zu einem wirtschaftlichen Schaden führen und man braucht nicht viel Phantasie dazu, wie lange dies noch gut gehen kann.
Im weiteren zeigt der Autor die Ursachen für diese Spaßpädagogik bzw. -gesellschaft auf, ehe er in dem größten Teil des Buches umfassend auf die möglichen Konsequenzen bei einem Richtungswechsel in der Erziehung eingeht.
Und hier liegt auch die Stärke in diesem Buch. Konsequent und einleuchtend macht Albert Wunsch klar, wie Eltern ihrer Verantwortung für die Erziehung gerecht werden können und wie bedeutsam die Eigenständigkeit für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen ist.
Dabei bezieht der Pädagoge seine Berufskollegen/-innen, die pädagogische Verantwortung für die heranwachsende Generation tragen, ausdrücklich mit ein.
In einigen Teilen seiner Ausführungen hält der Autor sich zu stark an oberflächigeren Aussagen, ohne diese auf die konkreten Einzelsituationen und die Vielgestaltigkeit heutiger Lebensformen zu hinterfragen.
Der (Literatur-) Anhang zeugt im hohen Maße von einer starken Belesenheit
des Autors. Aktuelle Ereignisse und wissenschaftliche Erkenntnisse vermag Albert Wunsch so einprägsam in seine Ausführungen einzuflechten.

Somit ist dieses Buch ein guter Beitrag, sich fundiert mit der breiten Wirklichkeit der heutigen Pädagogik auseinander zu setzen. Es bleibt zu wünschen, dass diejenigen, welche die Rahmenbedingungen für gelingendes pädagogisches Wirken setzen, die notwendige Zeit zur intensiven Lektüre finden und daraus hilfreiche Schlüsse ziehen.
Vielleicht werden dann auch lokale Maßnahmen sich positiv auf das allgemeine Klima in unserer Gesellschaft auswirken können - oder umgekehrt.

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