Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 0,88
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Abschied von der Spaßpädagogik: Für einen Kurswechsel in der Erziehung Taschenbuch – 13. Februar 2003

3.9 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 13,90 EUR 0,88
1 neu ab EUR 13,90 13 gebraucht ab EUR 0,88

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Falls Ihnen unbehaglich ist angesichts der Verhältnisse in Deutschlands Erziehungseinrichtungen und allzu vielen Familien: In Albert Wunsch finden Sie einen Verbündeten, der benennt, was in den vergangenen 30 Jahren falsch gelaufen ist, und Vorschläge macht, wie es zu ändern wäre.

Wunsch fasst das Vernünftige zusammen, was er für gut und richtig hält. Dass Kinder Beispiele brauchen, vorgelebte Rollen (also Mutter und Vater), Grenzen, Führung und vor allem Zeit, Zeit und noch Mal Zeit. Und er widerspricht (Bravo!) dem neuen Dogma -- auf allen Medienkanälen verkündet -- Kinder gediehen am besten, wenn sie von morgens bis abends außer Haus betreut würden (eigenartige Allianz zwischen Feministinnen, Lehrergewerkschaft und Industrieverbänden). Er wettert gegen Anspruchs- und Konsumdenken sowie die soziale und psychische Verarmung unter Deutschlands Dächern (ebenfalls: Bravo!).

Wunsch predigt Wertkonservatives. Doch Grüne könnten das meiste genauso unterschreiben wie Unionsanhänger (obwohl die sicher ein bisschen öfter "Ja, genau!" rufen werden). Nichts gegen eine gute Predigt, aber wenn sie ein Buch lang fesseln soll, darf sie nicht ständig schwanken zwischen gelehrter Analyse, Erziehungsratschlägen und Aschermittwochston. Kaum einem Satz im Buch würde der Rezensent widersprechen. Aber er hat auch an keiner Stelle denken dürfen: Toll, so habe ich das noch nie gesehen! --Michael Winteroll

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Albert Wunsch ist Dipl.-Sozialpädagoge, Erziehungswissenschaftler, Psychologe, Konflikt-Coach und Supervisor (DGSv). Der Vater von zwei Söhnen und drei Enkeltöchtern übt seit vielen Jahren an der Uni Düsseldorf, der Hochschule für Oekonomie & Management (FOM) in Neuss und der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Köln (KatHo) Lehrtätigkeiten aus und arbeitet als Paar-, Lebens- und Erziehungsberater in eigener Praxis in Neuss.



In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Gleich vorweg: Dieses Buch zähle ich zu den Top-Titeln in meiner Bibliothek. Ich las es mit Begeisterung sowohl als Vater von zwei Kindern wie auch als Lehrer von Pubertierenden.

Es ist ein engagiertes und zielorientiertes Handbuch für "Manager in sehr wachstumsorientierten Kleinunternehmungen im Bereich Human Ressource mit Verantwortung für die Entwicklung von zukunftsfähigen Lebensmodellen, speziell für Kinder und Jugendliche." Diese (für das Buch im Übrigen keinesfalls übliche) scheinbar hochgestochene Formulierung ist Ausdruck für die komplexe und verantwortungsvolle Aufgabe von erziehenden Personen - vorab für Eltern, aber auch für Lehrkräfte. Dabei spannt der Autor den Bogen weit: Von der Persönlichkeitsentwicklung des Erziehers bis zur staatlichen Familienpolitik. Schwergewicht bleibt aber die Erziehungsaufgabe, die sowohl als Arbeit als auch als Grundhaltung verstanden wird. Für diese Arbeit sind die Leute zu schulen und allenfalls zu unterstützen oder gar zu korrigieren; die Arbeit ist zielgerichtet zu planen, differenziert auszuführen und zu überprüfen. Die Grundhaltung muss verstanden und gelebt werden.

Ausgehend von der Frage "Leben lernen oder Förderung von Inkompetenz?" beschreibt der Autor zuerst den "Ernst des Lebens einer Spassgesellschaft"; ein Kapitel davon ist der "sozialen und psychischen Verarmung bei wirtschaftlichem Wohlstand" gewidmet. Die Ursachen dafür werden unter dem Titel "Die Tragik der nicht gekappten Nabelschnur" vorgestellt. Überzeugend werden die Konsequenzen gezogen für "gute Startchancen für den Nachwuchs".
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Die heutige Elterngeneration der „Generation Golf" hat ebenso wie deren Kinder ein existentielles Problem im Umgang mit sich selbst und mit Ihren Kindern. Aufgewachsen in einer Gesellschaft, die Kindern nur eine Randbedeutung zugemessen hat und in denen Leistung wie auch Rechte und Pflichten des Einzelnen eine völlige Schieflage bekamen, haben dazu beigetragen, das sich durch ungehemmtem Medienkonsum und „Bespaßung" eine Generation gebildet hat, welche nicht in der Lage ist, weder sich selbst noch seine Nachkommenschaft zu erziehen.
Die Revolution der 68er hat tiefe Wunden im Erziehungs- und Bildungssektor hinterlassen, welche anfangs positiv erschienen, mit zunehmender gesellschaftlicher (bildungspolitischer) Durchdringung aber sich in das Gegenteil verkehrten. Im Buch „Abschied von der Spaßpädagogik" wird der lange Weg vom eigenen Unvermögen bis zur Katastrophe der PISA - Studie schonungslos aufgezeigt.
Ich habe das Buch von Albert Wunsch sichtlich genossen, obwohl ich anfangs gedacht habe (vom Titel her) das es sich um einen Elternratgeber zur Erziehung von Kindern handelt. Der Autor räumt aber im ersten teil seines Buches mit dieser Vorstellung gründlich auf, denn er verteilt direkt und ohne Rücksicht auf Verluste positive Kritik am Desaster der jetzigen Erwachsenengeneration, die im begriff ist, selbst Erziehung zu üben, obwohl sie diese anscheinend selbst nie genossen hatte.
Die Kritikansätze von Albert Wunsch sind berechtigt, denn wir alle sehen zur Zeit das Ergebnis von 30 Jahren Umschwung im Bildungssektor - ich stimme mit dem Autor völlig überein, wenn er das jetzige Dilemma als katastrophal bezeichnet und einen Paradigmenwechsel heraufbeschwören will.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 14. April 2003
Format: Taschenbuch
Es ist zweifelsohne interessant, was der Sozialpädagoge, Erziehungswissenschaftler und Supervisor Albert Wunsch als Leiter des Jugendamtes Neuss in seinem neuesten Werk umfassend beschreibt.
Dabei klingen seine Ausführungen fast schon wie ein Wetterbericht, der unter den klimatischen Veränderungen zu leiden hat.
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass der Autor die lokalen Bedingungen verändern möchte, welche aber vornehmlich von den globalen Entwicklungen beeinflusst werden.
Zunächst beschreibt Wunsch, wie Konsum und Leistungsverweigerung zu einer psycho-sozialen Verarmung führen. Die fehlende Anstrengungsbereitschaft würde zu einem wirtschaftlichen Schaden führen und man braucht nicht viel Phantasie dazu, wie lange dies noch gut gehen kann.
Im weiteren zeigt der Autor die Ursachen für diese Spaßpädagogik bzw. -gesellschaft auf, ehe er in dem größten Teil des Buches umfassend auf die möglichen Konsequenzen bei einem Richtungswechsel in der Erziehung eingeht.
Und hier liegt auch die Stärke in diesem Buch. Konsequent und einleuchtend macht Albert Wunsch klar, wie Eltern ihrer Verantwortung für die Erziehung gerecht werden können und wie bedeutsam die Eigenständigkeit für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen ist.
Dabei bezieht der Pädagoge seine Berufskollegen/-innen, die pädagogische Verantwortung für die heranwachsende Generation tragen, ausdrücklich mit ein.
In einigen Teilen seiner Ausführungen hält der Autor sich zu stark an oberflächigeren Aussagen, ohne diese auf die konkreten Einzelsituationen und die Vielgestaltigkeit heutiger Lebensformen zu hinterfragen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen