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Abschied von Sansibar Gebundene Ausgabe – 28. August 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 4 (28. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257068670
  • ISBN-13: 978-3257068672
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.522 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lukas Hartmann, geboren 1944 in Bern, studierte Germanistik und Psychologie. Er war Lehrer, Journalist und Medienberater. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Spiegel bei Bern und schreibt Bücher für Erwachsene und für Kinder. Mit seinen Romanen steht er regelmäßig auf der Schweizer Bestsellerliste. Für ›Bis ans Ende der Meere‹ wurde er 2010 mit dem Sir-Walter-Scott-Literaturpreis für historische Romane ausgezeichnet.

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heike M. TOP 500 REZENSENT am 18. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
In seinem Roman "Abschied von Sansibar" erzählt Lukas Hartmann die wahre Geschichte von Salme, der Prinzessin von Sansibar. Sie verlässt ihre Heimat und konvertiert zum christlichen Glauben, um mit dem deutschen Kaufmann Heinrich Ruete in Hamburg eine Familie zu gründen. Für die nun unter dem Namen Emily Ruete lebende Salme ändert sich mit dieser Entscheidung Leben grundlegend. Sie muss sich nicht nur in einem anderen Kulturkreis, in dem sie als Exotin bestaunt wird, zurechtfinden, sie leidet auch unter dem für sie unangenehmen Wetter in der Hansestadt. Ihr erstes gemeinsames Kind stirbt auf der Reise nach Deutschland und auch Heinrich Ruetes plötzlicher Unfalltod trägt zu ihrer sich deutlich verschlechternden Lage bei. Mit drei Kindern ist sie nun auf sich allein gestellt.

Lukas Hartmann lässt die Kinder Said (Rudolph), Antonie und Rosalie ihre Familiengeschichte erzählen, dabei kommt Said weitaus häufiger zu Wort als seine Schwestern. Dadurch entsteht vor den Augen des Lesers nicht nur eine farbenprächtige Geschichte, Lukas Hartmann beleuchtet auch die Historie mit ihren politischen und kriegerischen Verwicklungen über einen Zeitraum von etwa 100 Jahren und zeichnet damit ein sehr gelungenes Zeitbild, in dem die Gegensätze, die Emily Ruetes Leben maßgeblich prägten, sehr deutlich herausgearbeitet werden. So muss die ehemalige Prinzessin in Deutschland in großer Armut leben. Sie ist auf Geldgeber angewiesen und wird zum Spielball der Mächtigen. Ihre von vielen Freiheiten und gänzlich anderen Traditionen geprägte Kindheit und Jugend steht einem festen Regelwerk von Etikette und Förmlichkeit in der neuen Heimat gegenüber.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Solcher am 28. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
„Wie die Zeit vergeht, sich dehnt, wie sie lastet und manchmal verschwindet: das ist eines der Rätsel, die er nicht mehr lösen wird. In jeder Sekunde kann ein ganzes Leben enthalten sein.“
Lukas Hartmann hat wieder getan, was er so gut kann wie kaum ein anderer: Geschichte lebendig gemacht. Diesmal hat sich der Schweizer Autor („Bis ans Ende der Meere“, „Räuberleben“) von einer märchenhaften Liebe inspirieren lassen, die in einem Drama endete. Aus der Sicht ihrer drei Kinder schreibt Lukas Hartmann über Salme, Prinzessin von Sansibar, die der Liebe wegen zu Emily Ruete wurde, der Frau eines Hamburger Kaufmanns. Sie hat wohl nie ganz Wurzeln geschlagen in der neuen Heimat, für die sie immer eine Exotin blieb. Und noch im hohen Alter, als sein Leben in Sekunden an ihm vorüber zieht, wundert sich ihr Sohn Rudolph Said-Ruete, wie es möglich ist, „einen Menschen so zu lieben, dass man sein altes Leben für ihn wegwirft“.
Denn das hat Salme getan. Sie hat Sansibar gegen Hamburg eingetauscht, den Palast gegen ein Bürgerhaus, den Islam gegen das Christentum, hat ihre Wurzeln gekappt. Doch das Glück mit dem geliebten Mann, der sie so stolz den Hamburger Bürgerkreisen präsentiert, währt nur kurz: Heinrich Ruete stirbt bei einem Unfall und Emily muss mit drei Kindern und immer weniger Geld zu Recht kommen. Die Aussicht auf ein Erbe in Sansibar zerschlägt sich ebenso wie Emilys verzweifelte Hoffnung auf Versöhnung. Die Ex-Prinzessin, wird erst zum Spielball machtpolitischer Interessen, dann zur Almosen-Empfängerin - und ihre Kinder leiden mit ihr.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Schweizer Autor Lukas Hartmann schreibt u.a historische Romane, die meistens auf realen Figuren und Ereignissen beruhen. Dieses Werk handelt von Emily Ruette, die als Halbschwester des Sultans von Sansibar und Oman in den sechziger Jahren des 19 Jahrhunderts einen Hamburger Kaufmann kennenlernte, mit ihm ihre Heimat verließ und zum Christentum konvertierte. Sie bekam einen Sohn und zwei Töchter, die noch klein waren, als ihr Mann verstarb. Alleine in der Fremde versuchte sie ihre Kinder großzuziehen. Später wollte sie mit Hilfe der deutschen Behörden an ihr Erbe herankommen, indem sie ihrem Halbbruder drohte, ihren Sohn Said von den Deutschen als Sultan einsetzen zu lassen, falls das Sultanat die deutsche Herrschaft über die Kolonie Ostafrika nicht anerkenne. Doch die Familie hat sie für immer verstoßen und die Deutschen einigen sich mit dem Sultan auch so. Den Rest ihres Lebens verbrachte sie verbittert in Beirut und zuletzt bei ihrer Tochter in Deutschland.

Der Roman handelt vom Fremdsein im damaligen Deutschland und dem Schwierigkeiten, als "halber Deutscher" akzeptiert zu werden. Die Kinder von Emily Ruette gehen unterschiedliche Wege. Sohn Said geht erst zum Militär, heiratet dann eine Jüdin und geht später nach England. Eine Tochter lebt erst bei der Mutter, heiratet unglücklich, die andere bleibt in Deutschland bis zum bitteren Ende in einer Bombennacht des zweiten Weltkrieges.

Die Geschichte ist ganz aus der Perspektive der drei Kinder erzählt. Sie schildern wie sie ihre Mutter erlebt haben und wie diese Frau aus ihrer Sicht gewesen ist. Das ist einerseits konsequent, aber ich hätte mir gewünscht, auch die Perspektive von Emily Ruette selbst zu erfahren.
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