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Abschied von Chautauqua
 
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Abschied von Chautauqua [Taschenbuch]

Stewart O'Nan , Thomas Gunkel
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 704 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499234912
  • ISBN-13: 978-3499234910
  • Originaltitel: Wish You Were Here
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.828 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Stewart O'Nan
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Auf den 700 Seiten des Romans Abschied von Chautauqua passiert herzlich wenig. Man muss das gleich am Anfang sagen, denn sein Verfasser, der 44-jährige US-amerikanische Autor Steward O’Nan, ist mit seinen bisher acht Büchern eher als eine Art „Stephen King der Hochliteratur“ bekannt geworden. In Speed Queen zum Beispiel rasen Mörderinnen meuchelnd durch die Landschaft, und in Das Glück der anderen rottet eine Seuche einen ganzen Landstrich aus. In Abschied von Chautauqua verschwindet nur eine Tankstellenkassiererin. Und bis zum Schluss bleibt eigentlich offen, ob es sich bei dem Ereignis überhaupt um ein Verbrechen gehandelt hat.

In Abschied von Chautauqua ist das Leben ein wenn auch unterbrochener, so doch ruhiger Fluss. Nach dem Tod von Emiliy Maxwells Mann vor einem knappen Jahr hat sich der neunköpfige Rest der Familie im Sommerhaus am Lake Chautauqua im Bundesstaat New York zusammen gefunden, in einem Domizil der Erinnerungen, das jetzt verkauft werden soll. Man geht einkaufen, unterhält sich, kocht zusammen und besucht die Nachbarn, mehr nicht. Und doch sind die acht Augusttage, in denen die Handlung spielt (und nach denen der Roman gegliedert ist), die spannendsten, die Steward O’Nan jemals beschrieben hat.

Denn der Autor entfaltet im scheinbar dahinplätschernden Dasein seiner Hauptfiguren einen wahren psychologischen Makrokosmos, der die Innenwelt der Protagonisten auf unglaublich subtile Art und Weise offen legt. So erfahren wir etwas über die lesbischen Phantasien der 13-jährigen Enkelin Ella, über die Angst des Enkels Justin vor dem Dunkel des Wassers, aber auch einiges über die Psyche von Rufus, dem Familienhund. Das gelingt O’Nan, weil er seine Geschichte jeweils aus der Perspektive einer seiner Heldinnen und Helden erzählt -- unglaublich leise und packend zugleich. Vor allem dieser Kunstgriff macht Abschied von Chautauqua zu einem der einfühlsamsten und schönsten Bücher dieses Jahres. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"'Abschied von Chautauqua' hat magische Qualitäten: Wie der stille See, an dem es spielt, ist es ein glatter Spiegel, unter dessen Oberfläche es strömt und brodelt. Stewart O'Nan ist ein Meister der Stimmen und menschlichen Lebensrhythmen sowie jener universellen Rhythmen, mit denen sie korrespondieren." (The New York Times)

"Das wirkliche Leben findet in diesem Roman statt." (taz)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von B. Lund
Format:Gebundene Ausgabe
Der Roman „Abschied von Chautauqua" von Stewart O`Nan beschreibt, wie die Familie Maxwell Abschied von ihrem Sommerhaus im Staate New York nimmt, da es verkauft werden soll.

Nachdem Henry gestorben ist, reist seine Witwe Emily zum letzten Mal mit ihrer Familie nach Chautauqua. Das Sommerhaus, seit Generationen im Besitz der Familie, wird so Schauplatz eines Familientreffens, das von Erinnerungen an vergangene Sommer und den Beziehungen zwischen den Anwesenden (und auch Abwesenden) beherrscht wird.
Jedes der Familienmitglieder hat seine eigenen Sorgen und Probleme:
Ken, Emilys Sohn, hat gerade seine grossen Träume als Fotograf aufgegeben und arbeitet nun in einer Firma, wo er die Urlaubserinnerungen anderer Familien, aufgenommen von Hobbyfotografen, entwickelt. Die Ehe mit seiner Frau Lise kriselt. Außerdem reisen ihre beiden Kinder mit, Sam und Ella, jedes der Kinder befrachtet mit eigenen Problemen. Meg, Kens Schwester, leidet noch unter der gerade vollzogenen Scheidung von Jeff, ihrem Exmann, und einer überstandenen Alkoholsucht. Auch ihre beiden Kinder, Justin und Sarah, leiden sehr unter der Trennung von ihrem Vater. Als letztes ist Arlene mit von der Partie, Henrys Schwester und Emilys Schwägerin. Sie steht nun, ähnlich wie Emily, vor der letzten Phase ihres Lebens. Arlene vermisst irgendwas in ihrem Leben, hat sie dieses doch als unverheiratete Lehrerin verbracht.
Beschrieben werden ganz alltägliche Situationen, die die Familie während dieses Urlaubs erlebt: Ausflüge zu den Niagara Falls, Grillabende, Besuche auf Golfplätzen und in Restaurants und zum Schluss ein grosses Feuerwerk, das zugleich Abschied von den Ferien und von Chautauqua ist. Nichts „Grossartiges" geschieht, allein aus dem Miteinander der Personen entsteht ein Panorama der Familie, zusammengesetzt aus den Gedanken und Gesprächen der einzelnen Familienmitglieder. Und vor allem aus den Erinnerungen, die jeder an die vermeintlich glücklichere Vergangenheit, an den verstorbenen Henry und an frühere Urlaube in dem Sommerhaus hat.

Das Buch ist aufgeteilt in acht Kapitel, für jeden Tag dieser Woche im Sommer eines. Dann gibt es wiederum kleinere Unterkapitel, die jeweils aus der Sicht einer der Personen beschreiben, was die jeweilige Person erlebt und wie sich die Beziehungen untereinander entwickeln. Allerdings wird es nicht in der ersten Person Singular beschrieben, sondern die Person steht nur im Mittelpunkt, der Erzähler bleibt immer auktorial.

Für mich beweist dieser Roman, wie O`Nan ohne Effekthascherei und nur durch die Darstellung des ganz „normalen" Lebens es schafft, den Alltag und die Probleme des Menschen auf eine universelle und faszinierende Weise vor dem Leser auszubreiten, der, nachdem er in den Sog dieser Geschichte geraten ist, nur schwer von der Familie Maxwell Abschied zu nehmen vermag. Auf jeden Fall der beste amerikanische Familienroman seit Franzens „Korrekturen" !

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"Gestern Nacht träumte mir, ich sei wieder in Manderley." Daphne du Maurier

Den ersten Satz aus Daphne du Mauriers Roman "Rebecca", der die Stimmung auch dieser Geschichte bestimmt, stellt Stewart O'Nan seinem Roman um die Maxwells voran. Die Familie ist gerade dabei, sein "Manderley" zu verlieren, denn das Sommerhaus am Lake Chautauqua ist bereits verkauft. Die letzte Ferienwoche, nur sieben Tage und Nächte noch, nach vielen dort verbrachten Tagen und Wochen, umfasst die Zeitspanne des Geschehens in diesem Roman. Doch die Menschen, die ihn bevölkern, springen in ihren Erinnerungen weit in die Vergangenheit zurück, wenn sie zu den Alten zählen, und werden doch genauso von Zukunftsängsten geplagt wie die Jüngeren, bis hin zu den Kindern und Teenagern der Familie, denen das Haus am Lake Chautauqua einst nicht mehr sein wird als eine flüchtige Erinnerung. Was wiederum die Alten unendlich schmerzt.

Die Alten, das sind die Schwägerinnen Emily und Arlene Maxwell, die sich jahrzehntelang nicht besonders nahe standen, nur mäßig mochten, und sich nun verbunden durch gemeinsame Erinnerungen näher kommen. Beide haben ein Alter erreicht, wo Siechtum und Tod das sichere Terrain in weiter Ferne verlassen haben. Beide eint auch die Trauer um Henry, den verstorbenen Ehemann und Bruder, der, noch nicht lange tot, im Sommerhaus noch sehr präsent ist und ihre Eifersucht um ihn, die jetzt kein Ziel mehr hat. Zu den Alten zählt aber auch Rufus, Emilys Hund, der seine besten Tage ebenfalls schon eine Weile hinter sich hat und der der Energie der Maxwellkinder nicht mehr gewachsen ist.

Im mittleren Alter sind Emilys Kinder, die noch immer schöne und wilde Meg und ihr verhaltener, zielloser Bruder Ken und seine Frau Lisa, eine verwöhnte Mittelschichtsfrau, einst unbelastetes Einzelkind, das am liebsten Kens Mädchen geblieben wäre. Ken jedoch braucht jemand, der ihn an die Hand nimmt. Er wäre gerne Künstler mit der Kamera, steht jedoch vor dem beruflichen Absturz. Nach den Ferien wartet nur noch ein kleiner Job auf ihn; er wird künftig die Urlaubsschnappschüsse anderer entwickeln, was seine finanzielle Not nur unzureichend lindern wird. Meg und ihre Kinder sind ohne Mann und Vater angereist. Jeff wird wieder heiraten und lässt sein chaotisches Leben mit Meg endgültig hinter sich. Die Wunde ist noch frisch und wird durch Gras betäubt, denn zur Flasche sollte Meg besser nicht greifen...Während Lisa nur die Tage zählt, bis sie das Haus am Chautauqua wieder verlassen kann, bleiben Bruder und Schwester ebenfalls nicht von Gespenstern der Vergangenheit verschont. Der verstorbene Vater ist auch für sie hier noch sehr präsent, und während sich Ken von der Garage und dem alten Krempel seines Vaters angezogen fühlt und dabei immer auch seine Fotografien im Kopf hat, hadert Meg mit ihrem Schicksal, dem alten und dem neuen. Das Verhältnis zu ihrem Vater war schwierig, und im Sommerhaus wird sie stets an ihr jüngeres Ich erinnert, das so viele Möglichkeiten gehabt hatte und doch einen im Nachhinein steinigen Weg gewählt hat. Auch sie hat finanzielle Probleme. Ein lukrativer Job ist auch für die über Vierzigjährige nicht in Sicht. Ihr Haus wird sie ohne Jeff wohl nicht halten können. Ein herber Verlust, besonders für die Kinder, die unter der Trennung der Eltern leiden.

Die Jungen, das sind die Geschwister Ella und Sam, Kens Kinder, und Megs Tochter Sarah und Sohn Justin. Die Jungs sind fast noch Kinder, während sich die hochintelligente, unscheinbare Ella und Sarah, die die Schönheit ihrer Mutter besitzt, mit den Zumutungen der Pubertät herumschlagen müssen. Die kleinen Brüder sind naturgemäß kein Trost, so sind sie froh darüber, dass sie sich als Kusinen sehr gut verstehen und gehen Erwachsenen, von denen sie sich stets genervt fühlen, lieber aus dem Weg. Sarah leidet nicht nur unter der Scheidung ihrer Eltern, sondern auch an einer komplizierten Liebe, während Ella mit Wohllust und Panik erkennt, dass sie sich mit Haut und Haaren in Sarah verliebt hat. Das Sommerhaus mit seinen Möglichkeiten und Einschränkungen nebst einer Schlechtwetterperiode interessiert sie nur am Rande. Die Mädchen leben in ihrer eigenen Welt, die Jungs auch, ständig darauf erpicht, die ihnen zugestandene Stunde am Gameboy weit zu überziehen und wenn das nicht möglich ist, auf den Fernseher auszuweichen.

Obwohl die Familie beinahe in ein mutmaßliches Verbrechen hineingezogen wird - ein Fall, den O'Nan in "alle, alle lieben dich" so ähnlich wieder aufgreifen und zum Mittelpunkt des Romans machen wird - und einiges unternimmt, bis hin zu einem Ausflug zu den Niagarafällen, passiert in dieser Geschichte, wie viele Kritiker bemängeln, eigentlich gar nichts. Die Erwartungshaltung, dass irgendetwas Schlimmes passiert, etwas Nichtwiedergutzumachendes, hängt über den Roman so tief, wie die Regenwolken über den Lake Chautauqua. Jeder ist gefährdet. Aber, vordergründig passiert eben nichts. Die Familie packt, verteilt das Wenige, das in einem quälenden Ritual ermittelt wurde, um als Erinnerungsstücke mitgenommen zu werden, und verlässt das Ferienhaus am Lake Chautauqua für immer. Vermutlich wird es abgerissen, die neuen, finanzstarken Eigentümer sind vorrangig an der Seelage des Grundstücks interessiert.

700 Seiten über einen einwöchigen Urlaub einer amerikanischen Durchschnittsfamilie zu schreiben und den Leser am Ball zu behalten - wer das schafft, muss ein exzellenter Romancier mit begabter Hand sein. Stewart O'Nan gehört zu dieser Klasse. Ob er den letzten Tag in einem Restaurant beschreibt, das geschlossen wird, den Mord an einem Mädchens beleuchtet und die verheerende Auswirkung auf ihre Angehörigen, oder, wie in diesem Buch, die letzten Ferien an einem bestimmten Ort auffächert - immer ist unter der ruhigen Oberfläche ein gewaltiger Kosmos an Gefühlen vorhanden. Jede Familie hat ihre Untiefen, die Außenstehende nicht erkennen und wenn doch, nicht verstehen können. Tief verwurzelt sind gegensätzliche Befindlichkeiten, wuchern alte Verletzungen, köcheln latent vorhandene Missverständnisse, Abneigungen und Eifersüchteleien vor sich hin. Aber da sind auch die schönen Momente, die in der gemeinsamen Erinnerung weiterexistieren und das Band, das auch diysfunktionale Familien fest umspannt. Der Familie entgeht man nicht. Die Beziehung zu Eltern, Geschwistern ist einzigartig, ob man das will oder nicht. Stewart O'Nan weiß um diese Dinge und lenkt sacht, aber unerbittlich die Worte dorthin, wo sie richtig wehtun können. Dabei wertet er nicht. Er lässt seine Personen selbst zu Wort kommen, entweder im Gespräch mit anderen, oder, noch häufiger, im Dialog mit sich selbst.

Für mich stehen Emily und Arlene, die beiden alten Frauen, im Mittelpunkt dieser Geschichte. Alte Frauen, die übersehen werden, die für die Gesellschaft kaum noch von Bedeutung sind. Frauen, die keine Männer (mehr) haben und äußerlich nichts mehr bieten, außer den unübersehbaren Zeichen unerbittlichen Verfalls. Frauen, die nicht mehr berührt werden. Wen interessiert der gigantische Reichtum an Erfahrungen und Wissen, angehäuft in einem langen Leben mit bereits unwiderruflich versunkenen Zeiten? Wer will etwas von ihren Sehnsüchten wissen, die, da alterslos, bleiben? Wir alle haben einen verstellten Blick auf andere, manchmal sogar auf uns selbst, weil wir gerne anders sein wollen, als wir nun einmal sind. Wir sehen, was wir leicht sehen können und wollen und sind darüber hinaus an anderen nicht so sehr interessiert, wie wir vorgeben zu sein. Gewiss, die beiden Frauen sind sehr unterschiedlich und hätten sich ohne familiäre Bindungen nie zusammengetan, aber sie teilen das Wissen von Zeitgenossen, das zu anderen Zeiten Geborene nie haben können. Bestimmte Dinge müssen sie sich nicht erklären. Und sie haben einen Reichtum an Erfahrungen, die Jüngere im Lauf ihres Lebens erst sammeln müssen. Dass die Jüngeren davon nicht profitieren können und wollen, dass alles selbst erfahren werden muss, das macht dieses Buch einmal mehr sehr deutlich. Und auch, dass keine wie auch immer vorhandene Familie davor schützt, letztendlich auf sich selbst gestellt zu sein.

Helga Kurz

28. Juni 2009
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch bereits zum zweiten Mal gelesen und bin völlig begeistert von dieser unspektakulären aber tiefgründigen Familiengeschichte!Zum Inhalt möchte ich nichts sagen,da die Vorrezesenten das teilweise bereits übernommen haben.Ein wunderbarer Schmöker,der einen alles rundherum vergessen lässt.Lesen!
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Abschied von Chautauqua fand ich einer der ganz grossen romane, die ich je gelesen habe.. ein detailverliebter schriftsteller, wo fast auf einer seite beschrieben wird - wie man... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Heiko Eckwert veröffentlicht
Besser ist fast unmöglich
"Abschied von Chautauqua" ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher geworden.
Hier wird der Alltag einer Familie während eines einwöchigen Sommerurlaubs aus... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Hildegunst von Mythenmetz veröffentlicht
Meisterhaft
Ein Meisterwerk des großen amerikanischen Schriftstellers! Das Buch entwickelt einen Sog, dem man sich, wenn man sich darauf einlässt, nicht entziehen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von naaltsoos veröffentlicht
Ein wunderbares Buch
Ein fantastisch geschriebenes, ruhiges Buch. Es passiert nicht viel und dennoch ist es so spannend geschrieben, dass man es kaum weg legen möchte. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von corry veröffentlicht
laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!
In dem Buch passiert nichts. Gar nichts. Eine Familie, im Alltag in unterschiedlichen Städten zu Hause, trifft sich das letzte Mal für eine Woche im Sommerhaus, das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2010 von Calla
das langweiligste buch
abschied von chautauqua ist wohl das langweiligste, banalste, nichtsagendste buch, das ich je gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2009 von Sonja Schwegler
exzellenter Familienroman
Ich mag O'Nans realistischen Stil sehr und auch, dass er keinerlei Wertung über die Personen einbringt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2008 von S. Beyer
Super GFÄÄÄHHHN!!!
ich habe schon einige dickere wälzer hinter mir, aber bis zu "Abschied von Cautauqua" ist es mir noch nie gelungen über einer geschichte einzuschlafen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2007 von G. Bogensberger-prieler
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Der Letzte macht das Licht aus
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Veröffentlicht am 18. August 2005 von F. Martin
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