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Abschied von der Bibel: Vom alten Glauben zum neuen Wissen [Taschenbuch]

Norbert Rohde
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

November 2004
In meinem Buch „Abschied von der Bibel - vom alten Glauben zum neuen Wissen" versuche ich, Antworten auf zwei Fragen zu geben: 1) Warum hat die Bibel als "Gottes Wort" nach über 3000 Jahren nur ein Drittel der heutigen Menschheit erreicht ? 2)Warum haben im Laufe von drei Jahrtausenden das Alte und Neue Testament der Bibel die Welt nicht verbessern können? Wer alle Seiten der Bibel liest, findet darin die Antworten. Anhand von über 300 Bibelversen weise ich nach, dass diese nichts mit einem "Wort Gottes" oder mit einer "göttliche Inspiration" zu tun haben können. Die allzu menschlichen Eigenschaften der Bibelgötter JAHWE und JESUS (Eifersucht, Eitelkeit, Zerstörungswut, Machtbesessenheit, Unzuverlässigkeit) lassen erkennen, dass sie der Wunsch-Phantasie von mystisch veranlagten Menschen (Propheten, Aposteln) entstammen. Mit den heutigen Erkenntnissen der Hirnforscher kann man sich sogar erklären, wie es zu den weltweit unterschiedlichsten Gottesvorstellungen der Menschheit gekommen ist. Darum ist es nicht verwunderlich, dass die monotheistischen Lehren der Juden, Christen und Moslems der Menschheit mehr Unheil als Segen gebracht haben . Alle philosophischen, theologischen, politischen, ökonomischen und naturwissenschaftlichen Hypothesen, die den Realitäten unserer Welt widersprechen, führen kurz über lang in die Irrealität, oft genug in die Katastrophe. Ein klassisches Beispiel hierfür liefert uns die Bibel. Doch wer kennt sie in voller Länge und zieht daraus seine Lehren?

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1., Aufl. (November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833415770
  • ISBN-13: 978-3833415777
  • Größe und/oder Gewicht: 1,2 x 24,2 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 869.627 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Es gibt unzählige Autoren, die sich kritisch mit dem Weltbestseller Bibel auseinander gesetzt haben. Auch das Erstlingswerk von Norbert Rohde, "Abschied von der Bibel - Vom alten Glauben zum neuen Wissen", geht von dem Paradoxon vom guten Gott aus, der gleichzeitig auf der Welt Übel stiftet und zulässt. Der 1922 in Berlin geborene Rohde, der selbst eine katholische Erziehung genoss, greift bei seinen Thesen auf eigene Erfahrungen im Zusammenhang mit Glaubensfragen zurück, die unter anderem aus dem Zweiten Weltkrieg und aus alltäglicher Beobachtung stammen. Als Ausgangspunkt dienen dem Autor die fünf Bücher Mose im Alten Testament, die in ähnlicher Ausprägung in Bibel, Thora und Koran die Grundlage der drei großen monotheistischen Religionen - Christentum, Judentum und Islam - bilden. Beginnend mit der Schöpfungsgeschichte und der Erbsünde Adams und Evas, zitiert er zahlreiche Bibelstellen, die ihm in ihrer positiven Absicht fragwürdig erscheinen. So stellt er beispielsweise in Zusammenhang mit dem Verbot von Götzenbildern die Frage, wie ein Gott eifersüchtig sein kann, und auf wen. An anderer Stelle weist er auf die schlechte biblische Stellung der Frau oder die Privilegien bestimmter Volksstämme hin. Rohde klagt vor allem eine allzu blinde Bibeltreue derer an, die keinerlei Kritik zulassen und selbst widersprüchliche Passagen nicht hinterfragen wollen. Schlussendlich schafft er noch einen Bezug zwischen Glauben und Wissen(-schaft), indem er Gott als Erfindung der Menschen konstatiert, der immer dann als Erklärung standhalten muss, wenn Phänomene auf anderem Wege nicht zu erklären und zu fassen sind. Es handelt es sich um ein leicht verständliches Buch, ohne theologische oder akademische Auseinandersetzung mit der Bibel. Ein weiteres Buchprojekt, das er im Zusammenhang mit dem vorgestellten Thema schon seit längerem verfolgt, sind "Fragen an Theologen und Bibelgläubige zu ihren Glaubensthesen". Es bleibt also abzuwarten, ob demnächst ein zweiter Band mit Stellungnahmen von Kirchenvertretern und Bibelverfechtern folgen wird. -- Erlanger Nachrichten, Mai 23, 2006

Unser Mitglied Norbert Rohde hat ein sehr persönliches Abschiedsbuch von der traditionellen Vorstellungswelt der Bibel geschrieben. Das Buch ist sehr eingängig, verständlich, frisch und direkt formuliert. Man liest es mit Spannung und Freude. Schritt für Schritt nimmt Rohde Abschied von der Bibel und gibt allen Zweiflern Argumente an die Hand, sich selbst ein kritisches Urteil zu bilden. ¿Prüfet alles!" ist deshalb schon das erste Kapitel überschrieben. Er geht dann auf die Widersprüche in der Bibel und in der Kirchengeschichte ein, zeigt die Ohnmacht des angeblich Allmächtigen auf und analysiert die nicht gerade vorteilhaften Eigenschaften des Gottes Jahwe, der eifersüchtig und rachsüchtig ist, nur allein geliebt werden will, ja geradezu eitel ist. Nicht nur weist Gott den Frauen einen niederen Rang zu, er ist auch ein Kriegsheld, der ganze Völkerschaften ausrottet ohne Skrupel und ständig seine Machtdemonstrationen in Katastrophen vor Augen führt. Auch sein Sohn Jesus ist nach Rohde nicht gerade ein Muster an Zuverlässigkeit. Vieles, was er voraussagte, traf nicht ein, hier trifft er sich mit Karl Marx. Aber noch schlimmer als Vater und Sohn sind deren Priester, die für unsägliches Elend und Leid auf dieser Erde verantwortlich sind. Rohde untersucht auch die unterschiedlichen Bibelinterpretationen, denn schließlich kann jeder aus der Bibel das heraus lesen, was er herauslesen will, weil er es vorher hineingelesen hat. So ist das Christentum mit allem vereinbar und dem Gegenteil. Er geht auch der Frage nach, ob der Mensch durch gute Werke oder durch Gottes unerforschlichen Ratschluss (Gnade) selig werden kann (letzteres dürfte von jedem als äußerst ungerecht empfunden werden). Nächstenliebe, Feindesliebe und Hölle: in einem eigenen Kapitel fragt der Autor nach deren Vereinbarkeit. In den folgenden Kapiteln geht er auf die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft ein, die natürlich dem biblischen Welt- und Menschenbild fundamental widersprechen. Es geht um Glauben und Wissen, die Evolution, die Entstehung des Kosmos ohne Schöpfer. Ein eigenes Kapitel ist dem Themenfeld Materie, Geist, Willensfreiheit gewidmet und dann fragt er nach dem Sinn des Daseins und des Leidens, bis er seinen Abschied von der Bibel in einer Stellungnahme zusammenfasst und die sog. Gotteserfahrungen aus der Sicht der Gehirnforschung untersucht.

Georg Batz M.A. -- Ges.f.krit.Philosophie Nürnberg (GkPN),April 17,2005


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
57 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Schlaf der Vernunft" 17. März 2007
Format:Taschenbuch
Ein überzeugter Christ wird sich über dieses Buch ärgern. Warum eigentlich, wo es doch seinen Glauben gar nicht erfolgreich zu bezweifeln vermag? Aus dem einfachen Grund, dass es Herr Rohde uns nicht so leicht macht, das, was er in seiner Auseinandersetzung mit dem "Buch der Bücher" zutage gefördert hat, ohne weiteres schlicht zu ignorieren. In akribischer Detailarbeit macht er sich daran, die "heiligen" Texte aus der Perspektive unseres gegenwärtigen Wissenshorizonts und unter der Maßgabe einer Ethik, die auf ein humanes Miteinander in wechselseitiger Achtung und Toleranz hin orientiert ist, zu durchleuchten. Was er dort entdeckt, ist zutiefst beschämend für die so genannte "Religion der Liebe", demonstriert es doch eindrücklich und für jedermann einfach anhand der biblischen Belege nachvollziehbar, welch unsäglich erschreckendes menschliches Konstrukt der biblische Glaube und sein Gottesbild darstellen. Und das beschränkt sich keinesfalls nur auf den archaischen Gott des Alten Testaments, sondern es wird ebenso dargelegt, dass es auch mit der vielbeschworenen Mitmenschlichkeit und Liebe eines Jesus von Nazareth beileibe nicht so weit her ist, wie es die gläubigen Schäfchen gerne sehen und für sich in Anspruch nehmen möchten. Denn dieser predigt laut Bibel beispielsweise nicht nur Nächstenliebe, sondern verheißt auch eine ewige (!) Höllenqual bereits all denjenigen, die während ihres kurzen und endlichen (!) irdischen Daseins seinen absonderlichen Ansprüchen nicht zu glauben und folgen bereit sind. In dieser Hinsicht übertrifft er noch seinen mutmaßlichen Erzeuger, der, obwohl er gemäß der Thora gerne des öfteren ganze Völker zum Zwecke der Demonstration seiner Macht eigenhändig meuchelte oder meucheln ließ - offenbar scheinen allmächtige Wesen derartiger Bekundungen zu bedürfen -, wenigstens mit dem Ende des menschlichen Lebens ein Einsehen zu haben schien. Offensichtlich ist das Ziel des christlichen Offenbarungsglaubens damit nicht Befreiung, sondern Abhängigkeit und Unmündigkeit - der unmündige, abhängige Mensch lässt sich leicht missbrauchen. Es erweist sich somit, dass die Untaten, die im Namen dieses Glaubens in der Geschichte geschehen sind und bis heute verübt werden, kein Zufall sind, sondern dass der Fehler im System, an der Wurzel des christlichen Glaubens, der Bibel, zu finden ist. "Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer."
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32 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissen was man glaubt ... 23. Dezember 2004
Von Aladin
Format:Taschenbuch
Wissen was man glaubt... sollte für all jene, die zwar eine Bibel besitzen, aber sie nie wirklich gelesen haben, ein unentbehrliches Bedürfnis sein. Viele würden wohl nach einem Streifzug durch das "Buch der Bücher" merken, was uns Norbert Rohde in seinem "Abschied von der Bibel" kristallklar vor Augen führt: Von einem eitlen, eifersüchtigen, unzuverlässigen und rachelüsternen Gott ist da die Rede, von Widersprüchlichem und Unglaubhaften und Absurdem wird berichtet... Ein bestürzendes Buch für manchen Gläubigen, ein Hochgenuss für den Zweifler, der sein Misstrauen bestätigt sieht!
Eindrucksvoll sind die umfangreichen Recherchen und die sorgfältige Aufarbeitung des biblischen Materials, konziliant die Sprache, sachlich, nicht ketzerisch und nicht marktschreiend, sondern durchaus wissenschaftlich der Stil.
Den mühevollen Weg durch die 8 Deschner-Bände kann man sich nun sparen. Norbert Rohde macht uns auf 220 Seiten die Augen auf. Gründlich und kaum widerlegbar...
Das Buch vermittelt nicht nur überraschende Erkenntnisse in Theologie und Wissenschaft. Dies freilich nicht ganz ohne Zynismus... auch sarkastisch ein wenig und gewürzt mit feinem Spott verschafft es dem Leser eine ganz besondere Art von Vergnügen und eine innere Befreiung von den Zwängen, die ihn fesselten, als er noch nicht wusste, was er glaubte...

Pflichtlektüre für jeden Selbstdenker!
Harald Maurer

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47 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irreale Glaubensthesen führen in die Irre 29. August 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. Der Autor versteht es kurz und bündig, die Diskrepanz zwischen Glauben und Wissen aufzuzeigen. Seine Lebenserfahrungen decken sich mit meinen 85 Lebensjahren, die den Pakt zwischen Hitler und Pius XII und die daraus resultierenden 55 Millionen Kriegstoten und europaweiten Zerstörungen miterlebt haben und die Fortführung dieses unseligen Paktes in unserer heutigen politischen Landschaft beklagen. Obwohl es allgemein bekannt ist, dass in der Menschheitsgeschichte irreale Thesen immer in die Irre geführt haben, können sich viele Menschen nicht von ihren subjektiven irrealen, märchenhaften, metaphysischen Phantastereien trennen. Religionen sind bekanntlich eine Sache des Gefühls, das unfähig ist zu unterscheiden zwischen märchenhaften Vermutungen - wie sie in der Bibel geschildert werden - und der allgegenwärtigen, rauen Wirklichkeit, wie sie sich unserem prüfenden Verstand täglich darbietet.
Ich kann nur jedem Anhänger von Benedikt XVI, Jahwe, Jesus oder Allah empfehlen, Rohdes Buch „Abschied von der Bibel - vom alten Glauben zum neuen Wissen" wärmstens empfehlen, um die Wiederholung religiöser und politischer Fehler der Vergangenheit auszuschließen.
Rohdes Fazit: „Nur mit einem fundierten Wissen über die Biologie der Menschen-, Tier- und Pflanzenwelt können wir unser unvollkommenes Dasein in den Griff bekommen. Es wird höchste Zeit, dass wir allen irrealen, metaphysisch-transzendenten Thesen ADE sagen und endgültig Abschied nehmen von einem Märchenbuch, das sich „unwissende" Nomaden vor 3000 Jahren einmal ausgedacht haben."
Das müsste eigentlich jedem Menschen des 21. Jahrhunderts allmählich klar geworden sein.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Die Bibel gewinnt trotzdem!
Wenn der Autor manche Teile der Bibel gelesen hat, so hat er doch nichts davon begriffen. Es sind die immer gleichen altbekannten Vorurteile (Gähn..). Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Jumpinjackflash veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein empfehlenswertes Buch
sehr gut recherchiert und gut geschrieben von einem Menschen, der das Denken dem blinden Glauben vorzieht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von Peter Poringer
3.0 von 5 Sternen Inhalt weitgehend gut - Stil und Darstellung eher nicht
Der vorliegende Artikel ist das mein erste Buch, das ich Thema Atheismus gelesen habe. Die kritische Darstellung des Themas fand ich gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2009 von Garak
1.0 von 5 Sternen unwissenschaftlich
Der Autor dieses Buches versucht, wie so viele, auf den Zug pseudowissenschaftlicher Religionskritik aufzuspringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2009 von Laizist
1.0 von 5 Sternen Bemitleidenswert!
Ein Sachbuch, welches sich mit dem "alten Glauben" und mit "neuem Wissen" auseinandersetzt? Ein Buch, welches zum Nachdenken über die Themen Bibel/Religion/Gott/Glaube anregt? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2008 von Stefan H.
3.0 von 5 Sternen Richtig - aber in der Länge seicht
Schwungvoll wird ab Beginn aufgezeigt, wieviel Widersprüchliches, Unsinniges und Bösartiges in der Bibel zu finden ist.
Die Bibel ist ein Machwerk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2008 von Dalberto
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Recherche
Von 19 Rezensenten lehnen drei das Buch von Norbert Rohde ab, wobei Herr Ramasz wahrheitswidrig behauptet, dass Hitler von Herrn Rohde als "frommer Mensch" dargestellt wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2007 von Susanne Posern
4.0 von 5 Sternen Abschied von allen "heiligen" Büchern
Gerade in einer Zeit wie die unsere,wo die religiösen Konservatisten oder gar Fundamentalisten dafür pledieren dem Glauben und die Religion mit all ihren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2007 von Schikora Leopold
4.0 von 5 Sternen Wahrheiten rund um die Bibel
Es gibt Menschen, die sich rationalen Argumenten verschliessen. Wissenschaftliche Fakten sind für sie bedeutungslos. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2007 von Harald Schulze
4.0 von 5 Sternen Wahrheiten polemisch vorgetragen
Norbert Rohde setzt sich kritisch mit den Lehren der Bibel auseinander. Dabei geht er nicht theologisch/textkritisch vor, sondern er beurteilt diese Lehren, die er offensichtlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2007 von Rainbow
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