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Abschied von der Bibel: Vom alten Glauben zum neuen Wissen Taschenbuch – November 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1., Aufl. (November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833415770
  • ISBN-13: 978-3833415777
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 1,2 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.359.509 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aladin am 23. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Wissen was man glaubt... sollte für all jene, die zwar eine Bibel besitzen, aber sie nie wirklich gelesen haben, ein unentbehrliches Bedürfnis sein. Viele würden wohl nach einem Streifzug durch das "Buch der Bücher" merken, was uns Norbert Rohde in seinem "Abschied von der Bibel" kristallklar vor Augen führt: Von einem eitlen, eifersüchtigen, unzuverlässigen und rachelüsternen Gott ist da die Rede, von Widersprüchlichem und Unglaubhaften und Absurdem wird berichtet... Ein bestürzendes Buch für manchen Gläubigen, ein Hochgenuss für den Zweifler, der sein Misstrauen bestätigt sieht!
Eindrucksvoll sind die umfangreichen Recherchen und die sorgfältige Aufarbeitung des biblischen Materials, konziliant die Sprache, sachlich, nicht ketzerisch und nicht marktschreiend, sondern durchaus wissenschaftlich der Stil.
Den mühevollen Weg durch die 8 Deschner-Bände kann man sich nun sparen. Norbert Rohde macht uns auf 220 Seiten die Augen auf. Gründlich und kaum widerlegbar...
Das Buch vermittelt nicht nur überraschende Erkenntnisse in Theologie und Wissenschaft. Dies freilich nicht ganz ohne Zynismus... auch sarkastisch ein wenig und gewürzt mit feinem Spott verschafft es dem Leser eine ganz besondere Art von Vergnügen und eine innere Befreiung von den Zwängen, die ihn fesselten, als er noch nicht wusste, was er glaubte...
Pflichtlektüre für jeden Selbstdenker!
Harald Maurer
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59 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hanselmotor am 17. März 2007
Format: Taschenbuch
Ein überzeugter Christ wird sich über dieses Buch ärgern. Warum eigentlich, wo es doch seinen Glauben gar nicht erfolgreich zu bezweifeln vermag? Aus dem einfachen Grund, dass es Herr Rohde uns nicht so leicht macht, das, was er in seiner Auseinandersetzung mit dem "Buch der Bücher" zutage gefördert hat, ohne weiteres schlicht zu ignorieren. In akribischer Detailarbeit macht er sich daran, die "heiligen" Texte aus der Perspektive unseres gegenwärtigen Wissenshorizonts und unter der Maßgabe einer Ethik, die auf ein humanes Miteinander in wechselseitiger Achtung und Toleranz hin orientiert ist, zu durchleuchten. Was er dort entdeckt, ist zutiefst beschämend für die so genannte "Religion der Liebe", demonstriert es doch eindrücklich und für jedermann einfach anhand der biblischen Belege nachvollziehbar, welch unsäglich erschreckendes menschliches Konstrukt der biblische Glaube und sein Gottesbild darstellen. Und das beschränkt sich keinesfalls nur auf den archaischen Gott des Alten Testaments, sondern es wird ebenso dargelegt, dass es auch mit der vielbeschworenen Mitmenschlichkeit und Liebe eines Jesus von Nazareth beileibe nicht so weit her ist, wie es die gläubigen Schäfchen gerne sehen und für sich in Anspruch nehmen möchten. Denn dieser predigt laut Bibel beispielsweise nicht nur Nächstenliebe, sondern verheißt auch eine ewige (!) Höllenqual bereits all denjenigen, die während ihres kurzen und endlichen (!) irdischen Daseins seinen absonderlichen Ansprüchen nicht zu glauben und folgen bereit sind.Lesen Sie weiter... ›
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48 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. August 2005
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. Der Autor versteht es kurz und bündig, die Diskrepanz zwischen Glauben und Wissen aufzuzeigen. Seine Lebenserfahrungen decken sich mit meinen 85 Lebensjahren, die den Pakt zwischen Hitler und Pius XII und die daraus resultierenden 55 Millionen Kriegstoten und europaweiten Zerstörungen miterlebt haben und die Fortführung dieses unseligen Paktes in unserer heutigen politischen Landschaft beklagen. Obwohl es allgemein bekannt ist, dass in der Menschheitsgeschichte irreale Thesen immer in die Irre geführt haben, können sich viele Menschen nicht von ihren subjektiven irrealen, märchenhaften, metaphysischen Phantastereien trennen. Religionen sind bekanntlich eine Sache des Gefühls, das unfähig ist zu unterscheiden zwischen märchenhaften Vermutungen - wie sie in der Bibel geschildert werden - und der allgegenwärtigen, rauen Wirklichkeit, wie sie sich unserem prüfenden Verstand täglich darbietet.
Ich kann nur jedem Anhänger von Benedikt XVI, Jahwe, Jesus oder Allah empfehlen, Rohdes Buch „Abschied von der Bibel - vom alten Glauben zum neuen Wissen" wärmstens empfehlen, um die Wiederholung religiöser und politischer Fehler der Vergangenheit auszuschließen.
Rohdes Fazit: „Nur mit einem fundierten Wissen über die Biologie der Menschen-, Tier- und Pflanzenwelt können wir unser unvollkommenes Dasein in den Griff bekommen. Es wird höchste Zeit, dass wir allen irrealen, metaphysisch-transzendenten Thesen ADE sagen und endgültig Abschied nehmen von einem Märchenbuch, das sich „unwissende" Nomaden vor 3000 Jahren einmal ausgedacht haben."
Das müsste eigentlich jedem Menschen des 21. Jahrhunderts allmählich klar geworden sein.
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