Ein wenig beklemmend und befremdend ist diese Geschichte bereits
auf den ersten Zeilen. Das steigert sich immer mehr. Ist die
Hauptperson nun männlich oder weiblich? Oder ist es eine gespaltene
Persönlichkeit? Das Ende lässt den Leser hilflos und ratlos zurück.
Rainer Kehl alias Blum hat vergessen, dass die Höflichkeitsform der
Personalpronomen groß geschrieben wird. Dafür schreibt er massig
Wörter kursiv und läßt den Leser rätseln, wieso er das macht. Auch
hat sich der eine oder andere Orthografie-Fehler eingeschlichen,
aber es hält sich in Grenzen.
Wie gut ist dieses Buch?
Ich denke, das kommt ganz auf die Stimmung und seelische Verfassung
des Lesers an ...!