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Abrechnung: Ein Fall für Kostas Charitos Broschiert – 17. Dezember 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (17. Dezember 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257243030
  • ISBN-13: 978-3257243031
  • Originaltitel: Psomi, Padeia, Eleftheria
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,1 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.137 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der neunziger Jahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, den Raymond Chandler Award 2011, den Fregene Prize 2012, den Premi Pepe Carvalho 2012 sowie den Prix du Polar européen 2013. Petros Markaris lebt in Athen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von miki101.Michaela TOP 100 REZENSENT am 28. August 2013
Format: Kindle Edition
... Er, der uns nun schon seit Jahren nicht nur die Krisensituation in Griechenland beschreibt, sondern uns ALLEN den Spiegel vorhaelt, auf dass wir mehr verstehen lernen... Verstehen, dass wir wie z.B. in Italien in kurzer Zeit wahrscheinlich in der selben, verzweifelten Situation wie die Griechen sein koennten - oder zum Teil, in verschiedenen Eurozonen-Laendern ja schon sind!

Es sind nun 14 Jahre, dass ich die - oft auch ziemlich misslichen - Abenteuer des Kommissars Kostas Charitos, seiner Familie und Mitarbeiter/innen verfolge.
Jedes Jahr bringt Petros Markaris - ein Meister ohnegleichen im Gebrauch des Wortes - einen Krimi heraus, der mehr mit den Missetaten der Politiker, Bankiere, Gewerbetreibenden und beruehmten Personen zu tun hat, als mit "normalen" Verbrechen, die unser Held eigentlich loesen sollte...
Schon VOR den Olympischen Spielen - ein finanzielles Debakel fuer Griechenland - und ein gefundenes Fressen fuer all die Assgeier, nichr nur die einheimischen, sondern auch die aus dem Ausland herbeigerufenen - schrieb Markaris erbarmungslos alle nieder. Nur hoerte keiner auf ihn! Grosser Fehler!!!

Ich persoenlich bin der Meinung, dass JEDES Land einen Schriftsteller wie Markaris braeuchte, der ohne jegliche Furcht oder ein Blatt vor'm Mund Jahr fuer Jahr, Verbrechen auf Verbrechen, den langsamen Niedergang, das qualvolle Sterben seiner geliebten Heimat beschreibt.

Neujahr 2014 - Griechenland, Spanien und Italien sind aus dem Euro "ausgetreten" (worden). In Athen feiert man am ersten Tag des Neuen Jahres die Rueckkehr zur Drachme.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zum ersten Mal seit dem deutschen Start der Krimiserie um den Athener Kommissar Kostas Charitos im Jahr 2000 hat der griechische Schriftsteller Petros Markaris einen Roman in die Zukunft verlegt. Der 2012 schon in Griechenland erschienene Roman mit dem Originaltitel „Brot, Bildung, Freiheit“ beginnt mit seiner Handlung am Tag des Jahreswechsels 2013/2014, als Griechenland, so nimmt es Markaris an, zur Drachme zurückkehrt, nachdem man aus dem Euroverbund ausgestiegen ist.

Nach wie vor dominieren Demonstrationen das Athener Stadtbild und die Mannschaft von Kostas Charitos wird dort auch eingesetzt, wobei auch zum ersten Mal seine geniale Sekretärin Koula immer wieder im Außeneinsatz dabei sein muss. Als eine dreimonatige Gehaltssperre angekündigt wird, ergreift Kostas` Frau Adriani die Initiative und kocht von nun an jeden Abend für die ganze Familie, zu der auch die Tochter Katerina und ihr Mann Fanis gehören. Nachdem ihre Pläne, für die UN in Afrika zu arbeiten gescheitert sind, widmet sie sich als Anwältin jungen Menschen, die mit Drogen in Verbindung kamen. Genauso wie übrigens eine Menge anderer junger Menschen in diesem Buch, die sich ehrenamtlich in von ihnen gegründeten sozialen Projekten engagieren. Man spürt das ganze Buch hindurch, wie diese Menschen nicht nur die Solidarität und Bewunderung des Kommissars haben, sondern auch die seines Schöpfers.

Es lohnt sich, im Land zu bleiben, die Hoffnung nicht aufzugeben, und sich zu engagieren, das ist die Botschaft eines Romans, der zum ersten Mal in der Serie mit der sogenannten Generation Polytechnikum abrechnet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris am 17. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wie von Markaris gewinnt ein super Krimi. Es macht nicht nur den Griechenlandskenner spaß dies zu lesen. Kann nur weiterempfehlen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krink am 15. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der mit der Goethe-Medaille ausgezeichnete Petros Markaris gehört zu den großen Schriftstellern Griechenlands. Gebürtig aus Istanbul, zuhause in Athen und gebildet in Wien und Stuttgart, amalgieren sich in seinen Kriminalroman die Liebe zur griechischen Heimat mit dem kritischen Blick des Außenstehenden. Markaris‘ originelle Schreibweise zeigt sich bereits im Auftakt. Der achte Fall des Athener Kommissaren Kostas Charitos verbindet die finstere griechische Vergangenheit mit der Zukunft: Der Roman beginnt in der Nacht zum Neujahr 2014. Griechenland ist aus dem Euroverbund ausgestiegen und zur Drachme zurückgekehrt. Charitos kriegt das nicht nur zu spüren, als er zu Krawallen gerufen wird; gleich am ersten Diensttag wird ihm mitgeteilt, dass er für die nächsten drei Monate kein Gehalt zu erwarten hat.

Petros Markaris schildert den Athener Alltag mit allen seinen Schattenseiten – Demonstrationen, Armut, Zukunftsangst – aber er zeigt auch die Sonnenseite: Solidarität, Besinnung auf immaterielle Werte und Glauben an die Kraft des Landes.
Als Ermittler der Mordkommission gibt es trotz Gehaltssperre indessen keine Ruhepause, nacheinander fallen Männer einem Verbrechen zum Opfer, die vierzig Jahre zuvor als Aktivisten in Erscheinung getreten sind, die während der Militärjunta das Polytechnikum besetzt hielten. Was die Studentenbewegung damals versprach – Brot, Bildung, Freiheit, so auch der Originaltitel – haben ihre inzwischen etablierten Vertreter verraten. Bis auf einen…

Petros Markaris Krimis sind zugleich Zeitromane, die brisante aktuelle Themen aufgreifen und mit zum Teil drastischen Sarkasmus dem Leser anbieten. Warum ist der Einsatz des Militärs während der Krawalle nicht zu befürchten?
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