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Abraham Lincoln vs. Zombies [3D Blu-ray]

Bill Jr. Oberst , Jason Vail , Richard Schenkman    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,68
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Preis für beide: EUR 26,67

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Produktinformation

  • Darsteller: Bill Jr. Oberst, Jason Vail, Baby Norman, Don McGraw
  • Regisseur(e): Richard Schenkman
  • Format: Dolby
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: dtp entertainment AG
  • Erscheinungstermin: 27. September 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007ARB82A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.901 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der abgedrehte neue Kracher aus der Horrorschmiede von THE ASYLUM! INHALT: Während der amerikanische Bürgerkrieg über das Land tobt und seinen brutalen Höhepunkt erreicht, muss sich Präsident Abraham Lincoln zusätzlich noch einer anderen gewaltigen Herausforderung stellen: der Zerstörung der Zombie-Konföderation. Ein blutiger Kampf gegen die Untoten nimmt seinen Lauf! Für alle Fans von "Abraham Lincoln: Vampirjäger", "Underworld" oder "Van Helsing". Auch auf DVD und Blu-ray erhältlich.

Synopsis

Während der amerikanische Bürgerkrieg über das Land tobt und seinen brutalen Höhepunkt erreicht, muss sich Präsident Abraham Lincoln zusätzlich noch einer anderen gewaltigen Herausforderung stellen: der Zerstörung der Zombie-Konföderation. Ein blutiger Kampf gegen die Untoten nimmt seinen Lauf!

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Kundenrezensionen

1.5 von 5 Sternen
1.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweiliger Asylum Mockbuster-Schrott 26. Juli 2012
Von Maxim TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Abraham Lincoln vs. Zombies, ist ein C-Movie von Asylum, die hier wieder eines ihrer berühmt berüchtigten Produkte unters Volk werfen, in der Hoffnung das genügend Käufer darauf hereinfallen und diesen Murks mit dem Blockbuster Abraham Lincoln Vampirjäger verwechseln. Wobei ich nicht zu denen gehöre die Asylum Filme generell ablehnen, es gibt einige Monsterfilme die haben mir recht gut gefallen und waren wenigstens lustig. Aber dieser langweilige Schrott ist eher eine Beleidigung fürs menschliche Gehirn!

Die Story falls man das überhaupt dazu sagen kann, passt auf einen halben Bierdeckel.
Lincoln und zwölf weitere tapfere Recken ziehen aus, um Zombies zu killen. Nebenbei besetzt man noch ein feindliches Fort, dort liefert man sich mit einer Handvoll Südstaatler, ein atemberaubendes Feuergefecht. Welches so spannend inszeniert ist, da kann man auch gleich zum Fenster rausschauen, da ist an guten Tagen wesentlich mehr los. Im zombieverseuchten Dorf nebenan trifft Lincoln etwas später seine Jugendliebe und einige andere Überlebende.

Es gibt es einige blutige billig wirkende CGI Szenen zu sehen. So fliegen z.b. einige Köpfe durch die Gegend, aber auch das ist einfach nur langweilig inszeniert, aber man freut sich das überhaupt mal was passiert. Generell dümpelt die ganze Handlung belanglos dahin, ständig kämpft man gegen den Schlaf an und eigentlich wäre es besser wenn man diesen Kampf nicht gewinnt, da würde einem dieser Schwachsinn erspart bleiben. Wäre das ganze wenigstens witzig in Szene gesetzt, könnte man noch damit leben, aber man nimmt sich leider viel zu ernst, was so einem Film nicht gut tut.
Über demotivierte laienhafte Darsteller, belanglose Dialoge, Design und Ausstattung braucht man keine weiteren Worte verlieren. Nur noch was zu den Zombies, immerhin die Hauptattraktion in einem Zombiefilm. Diese sehen einfach nur grottenschlecht aus, Masken und Kostüme sind wie alles in diesem Film billig. Die Zombiestatisten stehen meistens nur gelangweilt rum oder wanken durch die Gegend. Von einer spannenden Actionhaften Atmosphäre keine Spur, von den Zombies in The Walking Dead sind sie jedenfalls Lichtjahre entfernt.

Übrigens, der Film wurde sinnloserweise zensiert und über 2 Minuten wurden entfernt, aber Uncut wird der auch nicht besser. Dieser Langweiler hat eine FSK 16 Freigabe bekommen, der FSK18 Flatschen dient nur zur Irreführung der potentiellen Käufer und bezieht sich auf Bonusmaterial. Also noch ein Grund mehr die Finger von diesem Machwerk zu lassen!

Ich kann nur jeden Trash und Zombie Fan raten um diesen Film einen großen Bogen zu machen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absoluter Müll ! Finger weg 4. Dezember 2012
Von dreamlandnoize TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Was schrieb ich noch gestern nach dem unsagbar schlechten "Nazi Sky" (der ja mein erster Asylum-Film war)? Nie wieder Asylum. Aber der Titel von diesem Schinken war so verlockend, dass ich mir dachte. Komm Junge, scheiß drauf. Zombies gehen immer.

Während der Amerikanische Bürgerkrieg eigentlich schon genug Aufmerksamkeit erfordert, scheint mitten im Kriegsgebiet die Zombie-Seuche ausgebrochen zu sein. Abraham Lincoln (Bill Oberst Jr.) macht sich mit einer handvoll tapferen Recken zum Fort, wo nicht nur die Zombies lauern sondern auch noch einige Feinde der Konföderierten Staaten...

Tja, was soll ich großartig dazu sagen? Ein Wort würde genügen: Scheiße.

Da sehen wir erstmal Lincoln als kleinen Bub, der seine zu Zombies mutierten Eltern wegmetzeln muss und somit schon die ersten Erfahrungen mit lebenden Untoten gesammelt hat. Jahre später bricht die Seuche wieder aus und natürlich muss "Big A" selber die Waffen in die Hand holen und mit den Männern zum Fort ziehen.
Aus dieser einfachen Ausgangslage hätte ein einigermaßen hirnfreier Splatter-Spaß rauskommen können, jedoch ist es mal wieder die arg konstruierte Story, die sich selber ein Bein stellt. Lincoln ist nur am Schwadronieren und weiß sehr gut über die Grundregeln der Zombies Bescheid: Nicht beißen lassen, kein Blut in die eigenen Augen oder den Mund kommen lassen und getötet wird nur durch Kopfschuss oder Abtrennung der Birne (diese Sachen erwähnt er so um die fünf mal, seine Männer sind nicht die hellsten und irgendwie muss man ja auch die Laufzeit strecken). Wenn er mal nicht den Godfather des langweiligen Monologes raushängen lässt, schwingt er seine Sichel - und das wäre auch der einzige Pluspunkt den ich ausmachen konnte. Der bärtige Mann versohlt im Chuck Norris-Stil den Zombies den Arsch. Seine Gefolgsleute bleiben jedoch alle flache Charaktere, bei denen keiner auch nur im Ansatz rausstechen will oder kann. Erschwerend kommt hinzu, dass alle die gleichen schwarzen Anzüge tragen, und man sie lediglich an Körperfett oder Hautfarbe auseinanderhalten kann. Was ich aber nicht machen will, da hier jeder Charakter einem ganz gepflegt am Arsch vorbeigeht. Ja, so flach sind die Figuren gezeichnet. Auch hier hätte man ansetzten können und ja, ich erwarte keine Söldnertruppe wie in "Predator" oder Marines in "Alien II", aber so talentfrei habe ich selten ein Gruppe Bauern gesehen.

Also trappst man in das Fort (das man wenigstens als brauchbare Location nennen kann) und dort warten neben Zombies einige Südstaatler. Naja, von da an tritt der Film auf der Stelle. Kurz mal rauslaufen, Waffen besorgen, wieder rein. Und das in der Endlosschleife ohne Sinn und Verstand. Das nicht der letzte wegpennt, werden mit grottenschlechten CGI-Effekten zwischendurch Zombies weggeschnippelt. Damit der Zuschauer einen besseren Überblick über das Geschehen bekommt, gibt es auf der guten Seite natürlich auch enorme Verluste. Die sind dermaßen blöd dargestellt, dass es schon weh tut.

Es ist mir mal wieder schwer gefallen, diesen Schund bis zum Abspann durchzuhalten, und wer diesen Kraftakt außer mir auch noch packt, darf sich mit einem noch hohleren Ende den nächsten Faustschlag in die Fresse abholen gehen.
Asylum scheint ja immer noch ein Ass im Ärmel zu haben: Auch wenn es der Film mit der historischen Genauigkeit nicht so ernst nimmt, dürfen auch noch Pat Garret (mit angeklebten 2 Euro-Faschingsschnauzer) und Theodore Roosevelt als kleiner Junge mitmischen - nur dass diese Auftritte wie der Rest vom Schützenfest verpufft.

Mein Gott, wenn man absolut kein Talent für Timing, Spannung oder sinnvollen Ablauf der Handlung hat, sollte man es einfach sein lassen oder wenigstens probieren, den abgedrehten Haufen Kuhdung wenigstens auf ungewollt komischen Trash zu trimmen, dass B-Moviefans, Zugedröhnte und Suffskis wenigstens halbwegs auf ihre Kosten kommen - und den Film nicht so bierernst rüberbringen, als wäre man felsenfest davon überzeugt, man würde hier einen tollen Genre-Beitrag abliefern. Der zweite von Asylum und wieder musste ich mich durch 90 Minuten durchquälen.
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1.0 von 5 Sternen Wieder so ein Trumm! 17. Mai 2013
Format:DVD
Obwohl die Grundidee doch ziemlich witzig und abgefahren ist, so ist die Umsetzung doch sehr enttäuschend!

Einige lichte, erhellende Momente kann dieser Film doch noch bitten.

Am Ende ist man heilfroh, dass der Streifen endlich aus ist!

PS: Mein Babe heißt zum Glück nicht „AB`“
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