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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Geschickter Mix aus Geschichte und Fantasy,
Rezension bezieht sich auf: Abraham Lincoln - Vampirjäger: Roman (Taschenbuch)
Abraham Lincoln ist wohl eine der interessantesten Persönlichkeiten, die Amerika hervorgebracht hat. Wer war dieser Mann, der es vom einfachen Farmerjungen, erfolglosen Geschäftsmann zum 16. Präsidenten der USA gebracht hat? Was war die Triebfeder für seine Karriere? Niemand ahnte, dass Abraham Lincoln ein dunkles Geheimnis hütete, doch nun ist es an der Zeit etwas Licht in das Dunkle zu bringen, dass ihn umgab und das er frühzeitig lernte zu bekämpfen - Er war der größte Vampirjäger seiner Zeit! Geschickt hat der Autor es verstanden Fiktion und historische Fakten zu verbinden und die Zwischenräume zu füllen. Anhand der Tagebucheinträge von Abraham Lincoln wird die Geschichte seines Leben erzählt. Die Familie ist arm, der Vater arbeitet nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Nachdem seine Mutter gestorben ist, der Vater eine Frau ins Haus geholt hat und sich wieder einmal betrinkt, erfährt Abraham, wie sein Großvater und seine Mutter wirklich ums Leben gekommen sind. Ein Vampir hat seine Mutter erbärmlich sterben lassen. Ab diesem Tag kennt der junge Abraham nur noch den Wunsch Amerika von diesen Unholden zu befreien. Er trainiert seinen Körper, schärft seine Sinne und liest alles über die üblen Blutsauger. Eines Tages lernt er aber, dass man wie bei allem ,nicht alles über einen Kamm scheren kann. Ihm werden die Augen geöffnet und plötzlich sieht er den Slavenhandel mit anderen Augen und er strebt eine poltische Karriere an. Allein die Idee ist großartig. Ob die historischen Eckdaten immer passen, kann ich nicht beurteilen, da ich mit dem Leben von Abraham Lincoln nicht vertraut und kein Historiker bin. Abgerundet wird dieser interessante Roman durch Foto-Montagen von Abraham Licoln, die die Handlung noch glaubhafter machen. Das Buch wird jetzt von dem Kult-Regisseur Tim Burton produziert und kommt nächstes Jahr in die Kinos. Fazit: Spannend geschrieben und logisch durchdacht, wurde hier Fantasy mit Geschichte verwoben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die WAHRE Geschichte des 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten !,
Rezension bezieht sich auf: Abraham Lincoln - Vampirjäger: Roman (Taschenbuch)
Unglaublich was hierdrin zu Tage kommt !Wir erfahren endlich die WAHRE Geschichte des 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Die schon lange vermuteten und lange Zeit verschollenen Tagebücher von Abraham Lincoln (12.02.1809-15.04.1865) wurden von dem Autor zu einer packenden Biographie nierdergeschrieben. Abraham Lincolns Geschichte von einen mittelosen Farmerjungen, der sich durchs Leben schlägt bis hin in die Politik und einem unglaublichen Aufstieg als Präsident, kann nicht erstaunlicher und spannender niedergeschrieben sein. Und wer hätte gedacht, dass sich hier noch so einige Geheimnisse verbergen, die uns die Tagebücher offenbaren. Schon in jungen Jahren verliert Abe (wie er auch heute noch in vielen Aufzeichnungen liebevoll genannt wird) seine Mutter, doch was keiner weiß, ist dass sie nicht an einer schweren krankheit starb, wie Abes Vater verkündete, sondern dass ein vampir für ihren Tod verantworltlich war, indem er sie krank machte und zum sterben verurteilte. Abe sollte noch viele solche Fälle in seinem jungen Leben erfahren, innerhalb der eigenen Familie, ehe sein vater ihm gesteht, wer dafür verantwortlich war. Von nun an kennt Abe nur noch ein Ziel : jeden verdammten Vampir zu vernichten ! Sein ganzen Leben wird er der Vampirjagd widmen und so manche polotische Handlung scheint sich auch dahinter zu verbergen, verborgen vor der Menschheit. Der Roman ist eine Mischung aus Biographie, gepaart mit unglaublichen fiktiven ELementen, aber so geschickt ineinander verbunden, dass es fürchterlich glaubwürdig erscheint. Der Roman besteht aus Lincolns Biographie (wir lernen am Anfang sogar den Autor kennen, wie er an die Tagebücher kam und sich in schlaflosen tagen und Nächten daran machte sie zu lesen und die Geschichte niederzuschreiben. Aber es finden sich auch immer wieder viele Stellen mit Abes Tagebucheinträgen und viele Fußnoten zu Erläuterung, dass es einem wirklich vorkommt als lese man eine tatsächliche wissenschaftliche oder biographische Abhandlung. Ungemein geschickt recherchiert und beschrieben, ein weiterer Pluspunkt erhalten die Bilder, Zeichnungen und Fotos aus Abraham Lincolns Leben, die die Aufzeichnungen des Tagebuchs lebendig werden lassen. Ein kleiner Minuspunkt mag sein, dass sehr viele Personen vorkommen, die man sich gar nicht alle merken kann und die irgendwann zu Veriwrrungen führen können, wer war das nochmal ? Aber vielleicht liegt es auch daran, dass man hierzulande weniger mit der Geschichte Amerikas oder der Lebensgeschichte von Abraham Lincoln vertraut ist. Auch zart beseitete Leser seien gewarnt, dass es stellenweise doch recht blutig werden kann, wenn das Blut fließt, Eingeweide und Gehirnmasse spritzen, wenn die campire zuschlagen oder von Abe oder treuen Gefährten gejagt werden. Ein kleines Highlight soviel sei mal angedeutet ist auch die weitere Aufmachung des Verlages, wenn man am Ende des Buches schaut und die Romananpreisungen und Vorschauen sich ansieht... ich hab mich wirklich amüsiert und sag nur sehr gut gelungen... mehr verrate ich nicht, seht einfach selbst ;-) "Abraham Lincoln - Vampirjäger" ist definitiv ein hervorragender Roman, der aus der Masse der derzeitigen Vampirgeschichten deutlich heraussticht und vielleicht deswegen auch unterzugehen droht. Es wäre schade drum, denn diese Geschichte ist durchaus lesenswert und weiterzuempfehlen. Und am Ende bleibt noch gesagt : schaut euch in Zukunft die Menschen genau an, ob sie nicht hinter ihrer Sonnenbrille ihre schwarzen Augen verbergen ;-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Es hätte alles auch so passiert sein können,
Von
Rezension bezieht sich auf: Abraham Lincoln - Vampirjäger: Roman (Taschenbuch)
So wie es wenig gute Filme gibt, die Western und Horror miteinander kombinieren, so finden sich auch nur sehr schwer Bücher, die einen Teil der US amerikanischen Geschichte mit Horrorgestalten verbinden. Aber was Seth Grahame-Smith hier gelungen ist, sucht wahrlich seinesgleichen!Lincoln wuchs tatsächlich in ärmlichen Verhältnissen auf, verlor seine Mutter recht früh. Wer war schuld ab ihrem Tod? Richtig, ein Vampir! Wer trägt die Verantwortung für den Tod seiner ersten großen Liebe? Nicht die Schwindsucht - wieder hat sie ein Vampir auf dem Gewissen! Vampire ziehen sich wie ein roter Faden durch das Leben von Abe Lincoln. Besonders einfallsreich finde ich die Erklärung für den Sezessionskrieg. Es ging nicht um die Befreiung der Sklaven, und die Rolle der Wirtschaft in diesem großen US-Drama sieht auch völlig anders aus. Es mag banal klingen, einfallslos, daß Grahame-Smith einfach einen Teil US amerikanischer Historie mit Vampiren verknüpft. Aber das stellt er so geschickt an, daß man sich als Fan von Vampiren wünschen möchte, es hätte sich alles tatsächlich so abgespielt. Das Verrückte dabei ist, man ist sogar versucht es zu glauben, denn der Autor untermalt seine Geschichte mit bekannten Fotos der damaligen Zeit, die er natürlich etwas verändert hat. Na ja, und so ganz nebenbei löst Grahame-Smith auch noch das Rätsel um das Verschwinden der ersten weißen Kolonie namens Roanoke auf amerikanischem Boden: Ein Vampir hat die Briten gemeuchelt. Am besten selber lesen. Der Roman ist spannend geschrieben. Einmal angefangen, hat man ihn ganz schnell verschlungen. Mehr bleibt nicht zu sagen. Wie ich gehört habe, soll er sogar verfilmt werden. Bin mal gespannt, von wem und mit wem. Werde ihn mir jedenfalls auch nicht entgehen lassen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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