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Abrahadabra
 
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Abrahadabra

24. September 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. September 2010
  • Erscheinungstermin: 24. September 2010
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2010 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:35
  • Genres:
  • ASIN: B0043J3CEK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.067 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Voggeneder on 15. März 2011
Format: Audio CD
Vor der Veröffentlichung von "Abrahadabra" war meine Erwartungshaltung bezüglich eines neuen Albums von Dimmu Borgir sehr niedrig. "In Sorte Diaboli" war 2007 für mich ein spürbarer Rückschritt. Während "Puritanical Euphoric Misantrophia" 2001 mit einem extrem kalten, mechanistischem und hartem Klang überraschte und "Death Cult Armageddon" 2003 mit einem sehr gelungenen Einsatz eines Orchesters überzeugte, wirkte die 2007er-Veröffentlichung der Norweger, die sich mittlerweile unüberhörbar vom "klassischen" Black Metal entfernt haben, ideenlos. Noch dazu stieg mit Simen "ICS Vortex" Hestnæs in der Zwischenzeit aus, der mit seinem Klargesang ein tragendes Element des bekannten Klangkostüms von Dimmu Borgir war.

Umso überraschter zeige ich mich von "Abrahadrabra". Dimmu Borgir haben es fertig gebracht, sich neu zu erfinden. So noch nie gehörte Elemente begegnen dem geneigten Hörer auf dieser Platte an allen Ecken. Beginnt das Album noch klassisch mit einem orchestralen Intro ("Xibir"), zeigt bereits "Born Treacherous", dass die orchestralen Anteile nun wieder eine deutlich tragendere Rolle spielen als noch vor drei Jahren. Insgesamt haben über 100 Leute an diesem Album mitgewirkt - das schließt einen Chor und ein Orchester mit ein. "Gateways" zeigt dann die erste handfeste Überraschung: Mit Agnete Kjølsrud haben sich Dimmu Borgir weibliche Verstärkung geholt. Das Duell zwischen dem ewig keifenden Shagrath und Agnete wirkt beim ersten Durchlauf gewöhnungsbedürftig, entpuppt sich für mich allerdings als großartig.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TNT on 19. Oktober 2010
Format: Audio CD
Dem puristischen Schwarzmetaller wird vermutlich vor Abscheu der Kalk aus der Visage rieseln, denn von der reinen Lehre haben sich DIMMU BORGIR ja schon seit langem verabschiedet und auch das neue Album macht da keine Ausnahme.

In anderen Reviews stand hin und wieder mal was von "Kirmes" oder "Zirkus" und so ganz Unrecht haben diese Kritiker tatsächlich nicht. Die DIMMU BORGIR Version von Black Metal ist schon einigermaßen plakativ und es wird kaum ein Klischee ausgelassen, das die Thematik so hergibt. Aber warum auch nicht, viele Künstler haben sich ein spezielles (optisches) Image geschaffen, welches zu ihrem Trademark geworden ist, man denke nur an KISS, KING DIAMOND, SLIPKNOT oder wenn man etwas boshaft sein will LORDI ;) Ich finde das nicht weiter schlimm.

Was den Puristen auch nicht gefallen dürfte, ist die ausufernde Orchestrierung. Mehr Bombast, Orchester und Symphonie geht da wirklich kaum noch. Das erinnert mich z.T. schon an selige THERION-Zeiten, als die noch etwas heftiger unterwegs waren. Für diejenigen, für die echter Black Metal basisch, roh und auch gerne etwas unterproduziert sein muss, ist das hier vermutlich ein Grauen.

Denn dieses Album ist quasi genau das Gegenteil. Die Produktion ist klasse, haut gut rein und lässt allen Instrumenten genug Raum. Die Verbindung zwischen den Metal- und Orchesterparts ist sehr organisch und wirklich gut gemacht. Der durchgehend hohe Symphonieanteil wirkt sich zwar etwas negativ auf den Härtegrad aus, aber hin und wieder wird auch mal die etwas gröbere Kelle ausgepackt. Von schwarzmetallischer Raserei ist man auch aber dann immer noch meilenweit entfernt.
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Von Hardung on 6. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin schon eine ganze Weile Fan dieser Band. Auch das aktuelle Album rockt einfach nur! Auch die Hülle ist sehr kunstvoll.
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Von Fam. Boy on 6. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
der sound ist vielleicht etwas dünner geworden, aber ich finde die cd klasse. die lieder sind sehr abwechslungsreich und keins ist langweilig meiner meihnung nach!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Ziegler on 10. Oktober 2010
Format: Audio CD
Dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu. Wie schon die letzten paar Dimmu-Alben, so spaltet auch dieses Album die Fans wieder in zwei Lager, und wieder scheinen diejenigen, die das Album mögen, in der Überzahl zu sein. Also, im Forum der Band kommt das Album mal sehr gut an. Ich sah diesem Album sehr kritisch entgegen, da ich von In Sorte Diaboli total enttäuscht war. Als ich dann die Single Gateways hörte, war ich voller Hoffnung, denn - auch wenn sich einige an dem Song stören - der Song ist wirklich gut. Dann kam Born Treacherous, nicht ganz so gut wie Gateways, aber gut, und meine Hoffnungen auf ein gutes Album stiegen weiter. Dann hatte ich Gelegenheit das gesamte Album mehrfach ganz durchzuhören und muss dann doch leider sagen, dass ich wieder etwas enttäuscht bin.
Zum Positiven: zunächst finde ich die Songs Gateways, Born Treacherous, Dimmu Borgir und Chess with the abyss richtig gut. Ein paar neue Ideen - z.B. ein paar Riffs in Chess with the abyss, die echt nach Galders Handschrift klingen - und ein paar alte Stärken, z.B. die symphonischen Elemente in Dimmu Borgir. Dann der Gastauftritt der Dame - den Namen spare ich mir jetzt mal, zu lang - in Gateways, gewöhnungsbedürftig, aber ein toller neuer Aspekt der Musik. Der Gesamtsound hat sich im Vergleich zum Vorgänger verbessert. Die Gitarren klingen wieder besser - und es gibt mal wieder ein paar Leadpassagen -, auch wenn der Gitarrensound immer noch nicht an die gute Zeit von 96 bis 2001 ranreicht... oder an Stormblast2005. Das Schlagzeug hat wieder einen besseren und satteren Sound, das war ja Billigsound hoch fünf auf dem Vorgänger. Gute Arbeit vom Vesania-Drummer Daray. Und das Orchester klingt... ja, echt, griffig.
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