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About Face
 
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About Face

4. September 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. August 1984
  • Erscheinungstermin: 4. September 2006
  • Label: Parlophone UK
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:48
  • Genres:
  • ASIN: B001QIKBZ4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.144 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. November 2000
Format: Audio CD
Mit wenig kommerziellem Erfolg und unterschiedlichem Presseecho versuchte David Glimour einen zweiten solistischen Alleingang außerhalb von Pink Floyd. Immerhin kann der Zuhörer sofort identifizieren: Oh ja, das ist der Mann, der auf den Pink Floyd- Songs mit den klassischen Gitarrenlicks, mit seiner Stimme und seinen musikalischen Ideen seinen Stempel aufdrückte. "Murder" - mit einem wunderschönen Fretlessbass-solo von Pino Palladino - ist ganz im Stil von solchen Pink Floyd- Stücken wie "Comfortably Numb", wäre da nicht der Bonus von den aktzenturierteren Rhythmen auf "About Face", wirkungsvoll von dem inzwischen verstorbenen Toto- Drummer Jeffrey Poccaro ins Rollen gebracht. Solche pulsierenden Rocker wie "All Lovers Are Deranged" hat es bei Pink Floyd kaum gegeben. "You Know I'm Right" setzt hingegen gekonnt die schon bei Pink Floyd auf "Dark Side" und "Animals" latenten Jazzanklänge um. Im Stück gesehen kein überragendes, aber dennoch abwechslungsreiches Album von dem Musiker, der neben Roger Waters Pink Floyd zu einer der erfolgreichsten Bands gemacht hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end TOP 1000 REZENSENT am 5. Dezember 2013
Format: Audio CD
Auf seinem 1984 veröffentlichten zweiten Solo-Album umgab sich Pink-Floyd-Gitarrist,-Sänger und -Komponist David Gilmour diesmal,im Gegensatz zu seinem ersten Solo-Werk,mit einer Riege berühmter Stars als Gastmusiker.
Jon Lord (Deep Purple) an den Keyboards,Jeff Porcaro (Toto) an den Drums,Pino Palladino am Baß,Michael Kamen für die orchestrale Untermalung,dazu die "nicht ganz unbekannten" Steve Winwood und Pete Townshend (The Who) ua ließen Zweifel an den handwerklichen Fähigkeiten der Truppe gar nicht erst aufkommen.Die Qualität der Gitarrenarbeit und auch des Gesangs von DG sind auch hinlänglich bekannt.
Bis auf die Lyrics für zwei Tracks,die Pete Townshend beigesteuert hat,schrieb Gilmour alles allein.
"About Face" wurde äußerst kontrovers aufgenommen.Hörer,die auf ein verkapptes Pink Floyd-Album gehofft hatten,wurden hier enttäuscht.Progressive Elemente,Klangexperimente sucht man hier vergeblich,teilweise klingt es schon nach Classic Rock,sogar etwas poppig ("Blue Light").
Wer etwas unverkrampfter an die Musik herangeht wird jedoch bemerken,daß das,was gute Musik ausmacht,nämlich die Qualität der Komposition,durchaus vorhanden ist.Auch wenn DG hier versucht,etwas massenkompatibler zu klingen, als auf seinem Solo-Debut "David Gilmour",ist er für mich nicht in allzu seichte Gewässer gefahren.
Es sind schöne,langsame Stücke vorhanden,es rockt und bei "Near The End" kommt sogar "Floyd-Feeling" auf.
Ich meine,DG hat hier mal etwas anderes gemacht,aber das mit Klasse;den Stil des Albums muß man nicht mögen,es ist halt Geschmackssache,aber daß "About Face" ein tolles Rock-Album ist,kann man ihm einfach nicht absprechen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chefmaus 68 am 6. Mai 2009
Format: Audio CD
Ich bekenne mich zu diesem Album aus 1984, das heute zwar musikalisch anachronistisch klingen mag und sehr, sehr wenig an PINK FLOYD erinnert. Es juckt mich auch nicht, dass Roger Waters immer der bessere Songwriter bei PINK FLOYD gewesen sein soll. ABOUT FACE ist einfach ein typisches 80er-Poprock-Album, das seine besondere Note durch das charakteristische Gitarrenspiel von Gilmour erhält. Und da ich David Gilmour immer noch für einen der am gefühlvollsten spielenden Gitarristen halte, finde ich auch auf ABOUT FACE meine persönlichen Glücksmomente. Meine Highlights:

MURDER: allein vom Aufbau her ein genialer Song. Zunächst eine simple Akustikgitarren-Nummer, dann ein Break mit einem richtig geilen Fretless-Bass-Solo, gefolgt von zwei weiteren, richtig rockenden Strophen, und dann vollzieht der Song einen kompletten Rhythmus- und Tempowechsel, um mit einem tanzbaren Gitarrensolo auszuklingen. Besser kann man 5 Minuten musikalisch kaum ausfüllen.

ALL LOVERS ARE DERANGED: ein knackiger Rocker, der sehr an "Young Lust" vom FLOYD-Album "The Wall" erinnert und einen wunderschönen Schlusspunkt hat.

YOU KNOW I'M RIGHT: Leckere Ballade mit Orchester-Unterstützung und traumhafter Melodie.

NEAR THE END: ein Übersong - eine melancholische Ballade mit einem abschließenden Gitarrensolo (erst Akustik-, dann E-Gitarre), das mich immer wieder fast zu Tränen rührt. Einziges Manko: der Song wird viel, viel, viel zu früh ausgeblendet, gerade als David sich emotional so richtig aufschwingt.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Oktober 2002
Format: Audio CD
Dieses Album wurde 1984 eingespielt, also im Jahr der Zerreißprobe von Pink Floyd, ein Jahr nach "The Final Cut". Die Songs sind teils sehr ruhig und traurig (Near the end,Let's get metaphysical) teilweise auch agressiv(Blue light, All the lovers are deranged). Die Gitarre von David Gilmour ist sehr dominant, die Produktion ist sehr sauber. Ein Spitzenalbum, auf dem mehrere Gänsehaut - Songs zu finden sind. (Near the end, Cruise, Murder). Die Qualität von "The Final Cut" wird weit übertroffen.
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