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About a Boy: Roman [Taschenbuch]

Nick Hornby , Clara Drechsler , Harald Hellmann
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (290 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

14. März 2011
Nick Hornbys erfolgreichster RomanKinder sind so ungefähr das letzte, was sich Will Freeman, 36 Jahre alt und überzeugter Single, wünscht. Er lebt gut und faul von den Tantiemen eines Weihnachtslieds, das sein Vater 1938 komponiert hat. Seine Tage verbringt er mit Nichtstun, und an den Abenden bemüht er sich zur Zerstreuung um junge, alleinerziehende, gutaussehende Mütter.Marcus hat mit seinen zwölf Jahren ganz andere Probleme. Seine Eltern sind getrennt, und seine Mutter hat die beängstigende Neigung, ständig in Tränen auszubrechen. In der Schule ist Marcus nicht zuletzt wegen seiner Kleidung, seines Haarschnitts und seines Musikgeschmacks ein Außenseiter. Zum Glück bringt ihn das Schicksal mit Will zusammen. Und was das Schicksal einem schenkt, das lässt man so schnell nicht wieder los…Nick Hornbys erfolgreichster Roman wurde verfilmt mit Hugh Grant, Toni Colette und Rachel Weisz. Der Film wurde – wie das Buch – ein riesiger Erfolg.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: KiWi-Paperback; Auflage: 3 (14. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462043072
  • ISBN-13: 978-3462043075
  • Originaltitel: About a Boy
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (290 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.693 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Warum Nick Hornby seinen neuen Roman About a Boy genannt hat, ist eigentlich am Ende der Lektüre nicht ganz klar, denn eigentlich beschreibt er zwei Jungs. Der eine, Will, ist zwar schon 35 Jahre alt und Marcus erst 12. Doch Will ist in seiner Art, sich vor Verantwortung zu drücken und andere für seine Zwecke zu benutzen kaum älter als Marcus. Wie die beiden sich fanden und warum sie sich wunderbar ergänzen, erzählt Nick Hornby in einer rasanten Geschichte.

Will hat es nicht nötig zu arbeiten, er kann ganz gut von den geerbten Tantiemen seines Vaters leben und mit festen Freundschaften zu Frauen oder gar die Gründung einer Familie hat er herzlich wenig am Hut. Am meisten haßt er es, wenn wieder einmal eine Beziehung tränenreich zu Ende geht. Bis er auf einen genialen Einfall kommt. Er müßte sich einfach um die schmählich vernachlässigten, alleinerziehenden Frauen kümmern. Es muß Tausende von ihnen überall in London geben, -- "alleinerziehende Mütter, intelligente, attraktive, willige Frauen", die "tollen Sex, reichlich Streicheleinheiten fürs Ego, Vaterschaft auf Zeit ohne Tränen und eine Trennung ohne Schuldgefühle -- was konnte ein Mann sich Besseres wünschen?" So beginnt Nicks Karriere als Seriensoftie.

In seiner Rolle als Will, der Erlöser, trifft er Marcus und seine Mutter. Sie gefällt ihm auf Anhieb ganz gut, doch Marcus ist ganz und gar nicht der Zwölfjährige, wie ihn sich Will vorgestellt hat. Sein Musikgeschmack ist bei Joni Mitchell stehen geblieben, von Curt Cobain hat er keine Ahnung, er trägt die völlig verkehrten Schuhe, von Turnschuhen hat er noch nicht gehört, und vor allem nicht davon, daß es darum geht, die Richtigen zu tragen. Sein Haarschnitt ist eher schlicht und von seinen Hosen ganz zu Schweigen. Für Marcus ist das Leben in seiner Klasse, wie man sich vorstellen kann, nicht ganz leicht. Und nachdem er sich auch noch in das schönste Mädchen der Schule verliebt hat, muß ihm Will schleunigst auf die Sprünge helfen. Sonst wird da nichts Vernünftiges draus.

Die Mutter von Marcus ist zwar attraktiv, doch in einer depressiven Stimmung unternimmt sie einen Selbstmordversuch. Ehe er sich versieht hat Will plötzlich, nachdem er wirklich nur an gutem Sex und etwas Unterhaltung interessiert war, eine ganz Menge Probleme am Hals, die sich nicht einfach ignorieren lassen, wenn er sich nur lange genug nicht rührt.

About A Boy handelt vom Erwachsenwerden zweier ganz unterschiedlicher Männer. Ihre Schwierigkeiten dabei schildert der Engländer Nick Hornby, der schon mit High Fidelity und Fever Pich -- Ballfieber große Erfolge gelandet hat, in einem unangestrengten, schnodderigen Ton. Er geht sein Thema locker an, doch immer wieder werden seine beiden Helden vom Ernst des Alltags eingeholt. Mitten in der schönsten Slapstick-Einlage bleibt dabei dem Leser das Lachen im Halse stecken. Gut geschriebene Unterhaltung. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Hornby hat zwei Begabungen: Er ist ein gnadenloser, lebenskluger Beobachter und ein charmanter Plauderer zugleich.«, Vogue

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kleine männer und große jungs 28. Oktober 2006
Von chemkid
Format:Taschenbuch
Will ist ein Lebemann. 36 Jahre alt und noch nie gearbeitet. Das brauchte er auch nicht da sein Vater ein Weihnachtslied "Santa`s Super Sleigh" geschrieben hat und welches auf jedes neues Weihnachtsalbum kommt oder gecovert wird. Will hält sich für glücklich, er tingelt durchs Leben von einer Frau zur anderen. Doch dann versuchst er es mit etwas anderem. In einem Caffee lernt er eine ledige Mutter kennen, die beiden haben einen kurze Affäre, die sie beendet. Plötzlich wird Will klar, dass er auf diesen typ Frau steht. Oder vielmehr wird ihm klar, dass solche Frauen einfacher zu handhaben scheinen, da sie seiner Meinung nach Mannhungrig sind. Er beschließt sich SPAT anzuschließen, einen Selbsthilfegruppe lediger Eltern, wo er der einzige Mann ist. Der Zufall will es, dass er Marcus auf einem SPAT Picknick begegnet. Nach einem Selbstmordversuch der Mutter beschließt Marcus, dass Will sein Freund und eventuell sein Vater werden könnte, doch natürlich hat seine Mutter Fiona auch noch eine Wörtchen mitzureden...

Das Buch handelt von einem kleinen Jungen in einem erwachsenen Mann und einem erwachsenen Jungen im Körper eines Jungen, der zu schnell erwachsen werden musste, nachdem seine Eltern sich getrennt haben. Das Buch spielt in zwei Perspektiven. Abwechselnd erfährt man Wills und Marcus Gedanken über ihre Umwelt. Schnell wird klar, dass sich Marcus genau den richtigen Freund ausgesucht hat. Nicht weil er erwachsen ist, sondern weil er Marcus beibringen kann ein Kind zu sein. Auch wird immer klarer, obwohl Will oberflächlich ist, verfügt er über mehr Lebenserfahrung, als die ganzen "normalen und angepassten" Leute.

Das Buch endet relativ offen, es ist aber auch keiner dieser Romane wo man ein schmalziges Ende erwartet. Das Buch ist ein kurzer Abschnitt von mehreren Leuten, die sich zufällig treffen und dann wieder gehen. Man amüsiert sich jedoch auf jeder Seite des Buches, man erfährt viel über die Personen und ihre Ängste. Ein völlig anderer Roman als Fever Pitch, aber mindestens genau so interessant!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch über das Erwachsenwerden 9. Mai 2005
Von doschmidt
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses eindeutig lesenswerte Buch ist sehr unterhaltsam und steckt gleichzeitig voller Witz.

Anders, als es der Titel zunächst vermuten lässt, geht es in diesem Werk von Nick Hornby nicht um einen, sondern um zwei sehr unterschiedliche "Jungs", die sich auf dem Weg befinden, erwachsen zu werden. Während der eine von beiden erst 12 Jahre alt ist, hat jedoch der andere bereits das 36. Lebensjahr erreicht. Die Geschichte schildert den Lebensabschnitt dieser beiden Figuren, in dem sie sich aufgrund ihrer jeweiligen Lebensumstände dem Erwachsenwerden stellen müssen. Zunächst lernen sie sich nur zufällig kennen, aber diese Bekanntschaft setzt bei beiden einen unaufhaltsamen Prozess in Gang.

Nick Hornby entwickelt eine intelligente Geschichte, die zudem mit reichlich lustigen, aber auch mit einigen sentimentalen Stellen ausgeschmückt ist. Es gelingt ihm der Kunstgriff, die Perspektive zwischen dem kleinen und dem großen Jungen so zu wechseln, dass dem Leser ein Einblick in den Erziehungsprozess und in das Erwachsenwerden gewährt wird. Der lockere Schreibstil trägt zu einem entspannenden Lesevergnügen bei.

Dieses Buch ist nicht nur jedem pädagogisch Interessierten zu empfehlen, - so nimmt Hans-Christoph Koller, Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Uni Hamburg in seiner Einführung in die Pädagogik oft Bezug zu diesem Roman - sondern auch allen, die spielerische Unterhaltung auf gehobenen Niveau suchen.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wenn man mit 36 immernoch (gerne) Single ist, einen weiten Bogen um Paare mit Kindern und überhaupt um Kinder macht, sollte man eigentlich nicht meinen, dass urplötzlich ein 12jähriger Junge die Aufmerksamkeit erregen kann. Marcus, welcher mit seiner Mutter (öko-spiri-alternativ) kürzlich nach London gezogen ist, dort als völlig "uncooler" Typ unter den Schikanen von Mitschülern zu leiden hat und was ihm am meisten zu schaffen macht: seine Mutter argwöhnisch beobachtet, da diese gerade vom Leben die Nase gestrichen voll hat, trifft Will - einen 36jährigen Junggesellen, der sich in einer Selbsthilfgruppe von Alleinerziehenden als alleinerziehenden Vater eines kleinen (imaginären) Jungen ausgibt - mit dem Ziel auf diesem Wege eine unkomplizierte (sexuelle-) Beziehungen zu finden.
Tja und dann wird auf einmal alles ganz anders wie geplant: Weder verliebt sich Will in Marcus' Mutter, noch wird Marcus plötzlich - aufgrund von irgendwelchen versteckten Talenten zum Schulhelden. Erwachsen werden sie jedoch beide - ein bißchen... Jedenfalls für mich teilweise zum brüllen komische Situationen beschrieben, anderseits auch wieder Alltagsdinge, über die man wirklich weinen könnte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Liebenswert und interessant wie Generationen von einander lernen...
Würden wir doch alle offener sein und einander besser zuhören. Lieber mit dem Herzen denken und verstehen, als unserem Verstand zu folgen.
Vor 1 Monat von Inge Brockmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Den Erwartungen entsprechend..
Ich muss das Buch im Englisch Unterrecht lesen und habe mich bewusst für diese Version entschieden. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Schülerin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Freizeit
Durch ein Seminar bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Wird mir sicher noch nützlich sein. Gute Qualität. Interessanter Aufbau. Gut zu lesen.
Vor 4 Monaten von Yvonne Eliane Meitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen About a Boy. Penguin Readers, Level 4
alles okay wie gesagt, in der Kürze liegt die Würze und weniger ist mehr noch 6 Worte, was ein Quatsch
Vor 5 Monaten von Walter Lehrl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lustig und tiefgründig zugleich
'About A Boy' kannte ich bisher nur als Film, nun habe ich endlich das Buch dazu gelesen. Ab dem letzten Drittel geht die Geschichte ganz anders weiter als im Film, was ich aber... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von widerstandspoesie veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen beinah handlungsfreies Sinnieren in Romanform
Zuerst hatte mich das Buch erfreut. Es macht Spass Nick Hornbys "about a boy" zu lesen, die Seiten blättern sich wie
von selbst um und der Schreibstil ist einfach und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von schnuffi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Roman über die Tücken des Erwachsenseins bzw....
Nick Hornbys Roman "About a Boy" ist eine augenzwinkernde Auseinandersetzung mit dem Erwachsenwerden bzw. dem Erwachsensein. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dark Hybrid 2012 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine ungewöhnliche Freundschaft ...
Marcus ist 12 Jahre alt und hat es in seinen Leben nicht leicht. Seine Eltern haben sich getrennt und er ist mit seiner Mutter nach London gezogen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von J. Weis veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nette und kurzweilige, dabei aber nicht oberflächliche...
Es hat Spaß gebracht, das Buch zu lesen. Nicht nur, weil es flüssig und locker geschrieben ist, sondern weil, trotz allem Ernst, der auch immer mal wieder durchscheint,... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ira W. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Story
Ich fand das Buch besser als den Film, den ich aber auch ziemlich gut finde. Die Thematik ist ziemlich aktuell, wenn man bedenkt, dass es viele depressive alleinerziehende... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Bookloving veröffentlicht
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