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About a Boy: Originalausgabe. Englische Lektüre für die Oberstufe [Englisch] [Taschenbuch]

Nick Hornby
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (280 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

Mai 2002 312573830X 978-3125738300
Will ist 36, führt sich aber auf wie ein Teenager. Single und kinderlos, fühlt er sich "echt cool": er liest die entsprechendenZeitschriften, besucht einschlägige Clubs und tummelt sich mit Vorliebe auf Treffen allein erziehender Eltern, wo es nur so wimmelt von bereitwilligen Müttern, die auf so einen `Mr Nice Guy´ nur gewartet haben. Dort trifft er auf Marcus, den ältesten 12-Jährigen, den man sich nur vorstellen kann; z.B. hört er Mozart und kümmert sich um seine Mutter. - Vielleicht kann ja Will Marcus lehren ein Kind zu sein und umgekehrt Marcus Will beim Erwachsenwerden behilflich sein, so dass beide in der Lage sind, mit ihrem Alter zurechtzukommen. Originalausgabe mit Vokabelbeilage Themen: England, Singleleben Abiturempfehlung zu den Themenbereichen "Changing role of men and women, Family, Film, Growing up" und "Love and friendship"

Wird oft zusammen gekauft

About a Boy: Originalausgabe. Englische Lektüre für die Oberstufe + Grundbegriffe, Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft: Eine Einführung (Urban-Taschenbuch Bd. 480) (Urban-Taschenbucher)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 296 Seiten
  • Verlag: Klett (Mai 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 312573830X
  • ISBN-13: 978-3125738300
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (280 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 427 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Nick Hornby gilt als Kultautor. Seine größten Leidenschaften sind der Fußball und die Musik, genauer: die Popmusik. Über beide Themen hat er geschrieben, mit seinem typisch britischen Humor. Bereits sein Erstling "Fußballfieber" wurde zum Bestseller, und mit "High Fidelity" konnte er diesen Erfolg noch übertreffen. Dabei arbeitete Hornby, der 1957 im britischen Redhill geboren wurde, nach seinem Studium in Cambridge zunächst als Lehrer. Um sich jedoch ganz dem Schreiben widmen zu können, hing er diesen Beruf an den Nagel. Der Rest ist quasi schon Legende - nicht zuletzt auch dank der erfolgreichen Verfilmungen seiner Geschichten. Nick Hornby lebt mit seiner Familie in London.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Warum Nick Hornby seinen neuen Roman About a Boy genannt hat, ist eigentlich am Ende der Lektüre nicht ganz klar, denn eigentlich beschreibt er zwei Jungs. Der eine, Will, ist zwar schon 35 Jahre alt und Marcus erst 12. Doch Will ist in seiner Art, sich vor Verantwortung zu drücken und andere für seine Zwecke zu benutzen kaum älter als Marcus. Wie die beiden sich fanden und warum sie sich wunderbar ergänzen, erzählt Nick Hornby in einer rasanten Geschichte.

Will hat es nicht nötig zu arbeiten, er kann ganz gut von den geerbten Tantiemen seines Vaters leben und mit festen Freundschaften zu Frauen oder gar die Gründung einer Familie hat er herzlich wenig am Hut. Am meisten haßt er es, wenn wieder einmal eine Beziehung tränenreich zu Ende geht. Bis er auf einen genialen Einfall kommt. Er müßte sich einfach um die schmählich vernachlässigten, alleinerziehenden Frauen kümmern. Es muß Tausende von ihnen überall in London geben, -- "alleinerziehende Mütter, intelligente, attraktive, willige Frauen", die "tollen Sex, reichlich Streicheleinheiten fürs Ego, Vaterschaft auf Zeit ohne Tränen und eine Trennung ohne Schuldgefühle -- was konnte ein Mann sich Besseres wünschen?" So beginnt Nicks Karriere als Seriensoftie.

In seiner Rolle als Will, der Erlöser, trifft er Marcus und seine Mutter. Sie gefällt ihm auf Anhieb ganz gut, doch Marcus ist ganz und gar nicht der Zwölfjährige, wie ihn sich Will vorgestellt hat. Sein Musikgeschmack ist bei Joni Mitchell stehen geblieben, von Curt Cobain hat er keine Ahnung, er trägt die völlig verkehrten Schuhe, von Turnschuhen hat er noch nicht gehört, und vor allem nicht davon, daß es darum geht, die Richtigen zu tragen. Sein Haarschnitt ist eher schlicht und von seinen Hosen ganz zu Schweigen. Für Marcus ist das Leben in seiner Klasse, wie man sich vorstellen kann, nicht ganz leicht. Und nachdem er sich auch noch in das schönste Mädchen der Schule verliebt hat, muß ihm Will schleunigst auf die Sprünge helfen. Sonst wird da nichts Vernünftiges draus.

Die Mutter von Marcus ist zwar attraktiv, doch in einer depressiven Stimmung unternimmt sie einen Selbstmordversuch. Ehe er sich versieht hat Will plötzlich, nachdem er wirklich nur an gutem Sex und etwas Unterhaltung interessiert war, eine ganz Menge Probleme am Hals, die sich nicht einfach ignorieren lassen, wenn er sich nur lange genug nicht rührt.

About A Boy handelt vom Erwachsenwerden zweier ganz unterschiedlicher Männer. Ihre Schwierigkeiten dabei schildert der Engländer Nick Hornby, der schon mit High Fidelity und Fever Pich -- Ballfieber große Erfolge gelandet hat, in einem unangestrengten, schnodderigen Ton. Er geht sein Thema locker an, doch immer wieder werden seine beiden Helden vom Ernst des Alltags eingeholt. Mitten in der schönsten Slapstick-Einlage bleibt dabei dem Leser das Lachen im Halse stecken. Gut geschriebene Unterhaltung. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Der amüsanteste Autor dieses Frühjahrs? Nick Hornby.«, Die Welt

»Hornby hat zwei Begabungen: Er ist ein gnadenloser, lebenskluger Beobachter und ein charmanter Plauderer zugleich.«, Vogue

» About a Boy wird Hornbys zahllose Fans glücklich machen.«, The Sunday Times

»Der Brite Nick Hornby ist der Schriftsteller, auf den alle gewartet haben.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kleine männer und große jungs 28. Oktober 2006
Von chemkid
Format:Taschenbuch
Will ist ein Lebemann. 36 Jahre alt und noch nie gearbeitet. Das brauchte er auch nicht da sein Vater ein Weihnachtslied "Santa`s Super Sleigh" geschrieben hat und welches auf jedes neues Weihnachtsalbum kommt oder gecovert wird. Will hält sich für glücklich, er tingelt durchs Leben von einer Frau zur anderen. Doch dann versuchst er es mit etwas anderem. In einem Caffee lernt er eine ledige Mutter kennen, die beiden haben einen kurze Affäre, die sie beendet. Plötzlich wird Will klar, dass er auf diesen typ Frau steht. Oder vielmehr wird ihm klar, dass solche Frauen einfacher zu handhaben scheinen, da sie seiner Meinung nach Mannhungrig sind. Er beschließt sich SPAT anzuschließen, einen Selbsthilfegruppe lediger Eltern, wo er der einzige Mann ist. Der Zufall will es, dass er Marcus auf einem SPAT Picknick begegnet. Nach einem Selbstmordversuch der Mutter beschließt Marcus, dass Will sein Freund und eventuell sein Vater werden könnte, doch natürlich hat seine Mutter Fiona auch noch eine Wörtchen mitzureden...

Das Buch handelt von einem kleinen Jungen in einem erwachsenen Mann und einem erwachsenen Jungen im Körper eines Jungen, der zu schnell erwachsen werden musste, nachdem seine Eltern sich getrennt haben. Das Buch spielt in zwei Perspektiven. Abwechselnd erfährt man Wills und Marcus Gedanken über ihre Umwelt. Schnell wird klar, dass sich Marcus genau den richtigen Freund ausgesucht hat. Nicht weil er erwachsen ist, sondern weil er Marcus beibringen kann ein Kind zu sein. Auch wird immer klarer, obwohl Will oberflächlich ist, verfügt er über mehr Lebenserfahrung, als die ganzen "normalen und angepassten" Leute.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wenn man mit 36 immernoch (gerne) Single ist, einen weiten Bogen um Paare mit Kindern und überhaupt um Kinder macht, sollte man eigentlich nicht meinen, dass urplötzlich ein 12jähriger Junge die Aufmerksamkeit erregen kann. Marcus, welcher mit seiner Mutter (öko-spiri-alternativ) kürzlich nach London gezogen ist, dort als völlig "uncooler" Typ unter den Schikanen von Mitschülern zu leiden hat und was ihm am meisten zu schaffen macht: seine Mutter argwöhnisch beobachtet, da diese gerade vom Leben die Nase gestrichen voll hat, trifft Will - einen 36jährigen Junggesellen, der sich in einer Selbsthilfgruppe von Alleinerziehenden als alleinerziehenden Vater eines kleinen (imaginären) Jungen ausgibt - mit dem Ziel auf diesem Wege eine unkomplizierte (sexuelle-) Beziehungen zu finden.
Tja und dann wird auf einmal alles ganz anders wie geplant: Weder verliebt sich Will in Marcus' Mutter, noch wird Marcus plötzlich - aufgrund von irgendwelchen versteckten Talenten zum Schulhelden. Erwachsen werden sie jedoch beide - ein bißchen... Jedenfalls für mich teilweise zum brüllen komische Situationen beschrieben, anderseits auch wieder Alltagsdinge, über die man wirklich weinen könnte.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch über das Erwachsenwerden 9. Mai 2005
Von doschmidt
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses eindeutig lesenswerte Buch ist sehr unterhaltsam und steckt gleichzeitig voller Witz.
Anders, als es der Titel zunächst vermuten lässt, geht es in diesem Werk von Nick Hornby nicht um einen, sondern um zwei sehr unterschiedliche "Jungs", die sich auf dem Weg befinden, erwachsen zu werden. Während der eine von beiden erst 12 Jahre alt ist, hat jedoch der andere bereits das 36. Lebensjahr erreicht. Die Geschichte schildert den Lebensabschnitt dieser beiden Figuren, in dem sie sich aufgrund ihrer jeweiligen Lebensumstände dem Erwachsenwerden stellen müssen. Zunächst lernen sie sich nur zufällig kennen, aber diese Bekanntschaft setzt bei beiden einen unaufhaltsamen Prozess in Gang.
Nick Hornby entwickelt eine intelligente Geschichte, die zudem mit reichlich lustigen, aber auch mit einigen sentimentalen Stellen ausgeschmückt ist. Es gelingt ihm der Kunstgriff, die Perspektive zwischen dem kleinen und dem großen Jungen so zu wechseln, dass dem Leser ein Einblick in den Erziehungsprozess und in das Erwachsenwerden gewährt wird. Der lockere Schreibstil trägt zu einem entspannenden Lesevergnügen bei.
Dieses Buch ist nicht nur jedem pädagogisch Interessierten zu empfehlen, - so nimmt Hans-Christoph Koller, Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Uni Hamburg in seiner Einführung in die Pädagogik oft Bezug zu diesem Roman - sondern auch allen, die spielerische Unterhaltung auf gehobenen Niveau suchen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Selbstmord und toten Enten 26. Juli 2006
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Zugegeben, der Film ist echt klasse und keiner hätte den einfach so in den Tag hineinlebenden Schwerenöter Will Freeman besser spielen können, als Hugh Grant. Dennoch schlägt das Buch den Film um Längen und ist meiner Ansicht nach der beste Roman von Nick Hornby.

Der Mittdreißiger Will hat noch nie in seinem Leben arbeiten müssen, da sein Großvater ein Weihnachtslied geschrieben hat, von welchem er als einzig noch lebender Verwandter äußerst gut über die Runden kommt. Neuerdings vertreibt sich der Kinderhasser die Zeit damit, bei allein erziehenden Müttern zu landen, indem er angibt, Vater eines kleinen Sohnes zu sein.

Marcus ist zwölf Jahre alt und leidet unter seiner depressiven Mutter, die ihm verbietet, Markenklamotten und tragen und Musik zu hören, die nicht älter als zwanzig Jahre ist. Daher hält Marcus Kurt Cobain für einen Fußballspieler und ist in der Schule einem täglichen Spießrutenlauf ausgesetzt.

Die Wege der beiden kreuzen sich, als Marcus eine Freundin seiner Mutter zu einem Date mit Will begleitet. Dass dieser Tag übel enden wird deutet sich schon an, als Marcus mit einem Laib Brot versehentlich eine Ente im Regent Park ins Jenseits befördert. Als er wieder nach Hause kommt, hat seine Mutter versucht sich das Leben zu nehmen.

Will ist erstmal froh, dass er diese Chaotentruppe am Ende des Tages los ist. Doch er hat die Rechnung ohne Marcus gemacht, der seit diesem Tag täglich nach der Schule an seine Haustür klingelt, um bei ihm fern zu sehen oder einfach nur abzuhängen. Nach und nach gewöhnt sich Will an den Jungen und entwickelt sogar so etwas wie väterliche Gefühle für ihn.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen cooles Buch
Es ist ein wirklich tolles Buch, wenn man nach etwas erfrischendem sucht. Toll geschrieben mit angenehmer Sprache und vielen lustigen Stellen.
Vor 11 Tagen von Cäsarium veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr schön
Ich finde den Film schon immer sehr unterhaltsam und schaue ihn immer wieder gerne wenn er läuft. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von SanHei veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Lesevergnügen mit einem Wermutstropfen
Ein Buch, in dem nicht viel passiert - also keine "Action", keine Aufregungen, kein Thrill. Und trotzdem ein wunderbarer Lesestoff, der einen gefangen hält und bei dem... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Asterix veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung!
Wir haben dieses Buch im Englischunterricht gelesen uund ich fand es echt doof. (Genauso wie meinen Klassenkameraden). Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Yasmin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zum Grinsen!
Hier schadet die Hornby-Verfilmung nicht. Denn wenn man den Film bereits gesehen hat, so erlebt man in diesem Buch noch einmal die Geschichte des herrlich narzisstischen Will,... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Christina Gallina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mehr als zufrieden
Ich hätte für das neue Buch um die 10 Euro bezahlen müssen, so hab ich viel Geld gespart. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Sandra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Ware war wie beschrieben. Ich würde wieder dort bestellen.
Das Buch hat mein Sohn für den Schulunterricht benötigt. Ich bestelle diese Bücher gerne gebraucht und für weniger Geld. Die Ware war wie beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Jimmy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spritzig, witzig
Auch wenn man den Film zuerst gesehen hat( 3x) ein lesenswertes Buch, in dem die Charaktere mit Charme und Witz beschrieben werden.
Vor 9 Monaten von Andrea Zimmermann-Brugg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wirklich, wirklich zum Totlachen lustig
Den Film dürften die meisten kennen, auch ich, und ich fand ihn wirklich gut, soweit ich mich daran zurückerinnern kann. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von E.M.A. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen anders als der film
da dieses buch schon so viele kundenrezensionen hat möchte ich mich im folgenden auf das wesentliche beschränken: wer den film kennt, sollte nicht davon aufs buch... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von markus thyler-bertram veröffentlicht
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