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Abominog [Original Recording Remastered]

Uriah Heep Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


 
1. Too Scared to Run
2. Chasing Shadows
3. On the Rebound
4. Hot Night in a Cold Town
5. Running All Night (With the Lion)
6. That's the Way That It Is
7. Prisoner
8. Hot Persuasion
9. Sell Your Soul
10. Think It Over
11. Tin Soldier [From the "Abominog Junior" EP]
12. Son of a Bitch [From the "Abominog Junior" EP]
13. That's the Way That It Is [Previously Unreleased Alternate Demo Versio]
14. Hot Persuasion [Previously Unreleased Alternate Demo Version]

Produktbeschreibungen

URIAH HEEP Abominog CD

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keineswegs abscheulich wie der Titel und das Cover! 29. April 2002
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Spitzenteil! Das Album bedeutete das Comeback für die Altrocker von Uriah Heep. Neu zur Band stießen damals Sänger Peter Goalby(Ex-Trapeze), Bassist Bob Daisley(Ex Ozzy Osbourne) und Keyboarder John Sinclair.
"Abominog" ist ein starkes Album mit durchweg starken Songs. Die schnelle Nummer "Too Scared To Run" zählt nach wie vor zum Set in Heep-Live-Konzerten, "That's The Way That It Is" setzt sich nach dem ersten Hören ebenso im Gehörgang fest wie "On The Rebound" (tolle Dance-Nummer, geschrieben vom Mastermind Russ Ballard) wie auch die Gänsehaut-Songs "Hot Night in a cold Town" und "Think It Over". "Sell Your Soul" spielt auf den Teufel an, der auf dem Cover zu sehen ist. Das Cover wurde zum Hässlichsten des Jahres in den USA gewählt, was dem Inhalt keinen Abbruch tut. Der ist ein sehr Hörenswerter!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solides Hardrockalbum 17. Januar 2006
Von guitaroxx
Format:Audio CD
Uriah Heep konnten in der Besetzung mit Pete Goalby (Voc.)
natürlich nicht an die legendären Glanzzeiten ihrer 70er
Meilensteine wie DEMONS AND WIZARDS oder SALISBURY herankommen.
Ihnen erging es wie Blackmore's RAINBOW.
Anderer Sänger anderer Style u. das war von nun an einfach
mehr in Richtung Mainstream u. nicht mehr so progressiv.
Trotzdem halte ich dieses Album für eines der besten Hardrockalben des Erscheinungsjahres 1982. (z.Vergleich: Gary Moore - CORRIDORS OF POWER, Iron Maiden - NUMBER OF THE BEAST usw.)
Natürlich passt der Ausfallsong ON THE REBOUND nicht so ganz
auf dieses sonst hardrockige Werk der Band, u. ausgerechnet
diesen Song musste man als Single auskoppeln.
Damit tat sich MICK BOX als einziger Urheeper keinen Gefallen,
zumal man den Song nur in Tanzdiscos spielen konnte jedoch kaum
in Hardrockcafes oder Rockclubs.
Trotzdem gefällt auf dem Album die ziemlich rifforientierte
Gitarre mit ziemlich guten Soli, die man als Gitarrist erstmal
spielen können sollte, bevor man die Klappe zu weit aufreisst.
Das härteste Uriah Heep Album der Peter Goalby Ära.
Wem übrigends BERNIE SHAW als U.H. Sänger gefällt, der liegt mit
diesem Album goldrichtig, denn obwohl die Fans sich immer Goldkehlchen DAVID BYRON (R.I.P.)zurückwünschten, schwache Sänger
kann man Uriah Heep bei keinem Album vorwerfen, auch nicht live!
F A Z I T: Gutes Hardrockalbum mit AOR/Mainstreamtouch
Anspieltip: To Scared To Run, Chasing Shadows
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starkes Comeback 21. August 2001
Von "m-meyer"
Format:Audio CD
Nach dem Ausscheiden von Mastermind Ken Hensley und der Abdankung von John Sloman als Sänger stand Ur-Heeper Mick Bos vor einem Scherbenhaufen. Durch poppige Alben wie "Innocent Victim" und Experimente wie "Conquest" hatte Heep die alten Fans erstmal vergrätzt. Mit "Abominog" versuchte Box den Neuanfang und legte mit einem fast neuen Line-Up ein formidables Comebackalbum hin, welches heute allerdings etwas angestaubt klingt. Der altbekannte Heepsound (Hammondorgel und fünf Stimmen) wurde etwas zurückgefahren und ein damals modernerer, amerikanischer Sound eingeführt. Trotz viel Synthiesizer entstand so ein knackiges Album, das in keiner Heep Sammlung fehlen darf!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mick Box machte weiter 30. Oktober 2006
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Ende 1980/Anfang `81 stand Mick Box ganz alleine da, nachdem erst Ken Hensley ging und dann nach und nach die ganze Gruppe auseinanderfiel. Es heißt, er hätte sich für mehrere Tage irgendwo versteckt und das ein oder andere Getränk zu sich genommen. Nach einigen Tagen war ihm klar "so kann es mit Heep nicht enden". Es ging also weiter (Mick sei Dank). Zuerst kam sein alter Freund Lee Kerslake wieder zurück. Der brachte direkt Bob Daisley (Bass) von Ozzy O. mit. Sänger wurde Pete Goalby, der bereits 1980 zu Heep sollte. Für die Keyboards wurde John Sinclair verpflichtet.

Anfang 1982 war es soweit "Abominog" kam in die Schallplattenläden. Um es vorweg zu nehmen, die Platte ist nicht unbedingt orginell, auch hat sie mit Heep der 70er-Jahre nur noch wenig zu tun. Aber sie rockt und das ordentlich! Und genau das war ja in den vorherigen Jahren d e r Kritikpunkt, dass man vor lauter Hitparade, oder was auch immer, vergessen hatte zu rocken. "Abominog" jedenfalls ist eine klare Hard Rock bzw. schon fast Metal-Scheibe. Der Erfolg blieb zwar eher bescheiden, kein Vergleich mit den Hitplatten "Demons And Wizards" oder "Innocent Victim", aber der Grundstock, dass es weitergeht, war gelegt.

Besonders gut gefallen mir `Too scared to run (fetzt richtig und war über mehrere Jahre fest im Live-Set)`, `Running all night with the lion`, `That's the way it is`, `Sell your soul (richtig hart)` und `Think it over (stammt noch aus dem Jahr 1980, also der vorherigen Besetzung)`. Zwar sind fast die Hälfte der Songs nicht selber geschrieben, aber Hauptsache es ging weiter.

4 Sterne für "Abominog".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungener Relaunch 20. März 2009
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Ohne Ken Hensley und mit einer auch ansonsten durchwegs neuen Besetzung (und mit dem Heimkehrer Lee Kerslake) wagte Mick Box 1982 den Neuanfang und verpasste dem Sound der Band ein Frischzellenkur, ,Abominog' ist typischer früh-80er Hard Rock, der in seinen härtesten Momenten Heavy Metal, an seinen eingängigsten Arena Rock ist. An die frühen Heep der Phase bis 1973 erinnert hier nichts mehr, aber es ist ein Klasse Album im Stile von Bands wie Foreigner oder Survivor. Das songwriting ist gut bis sehr gut, und einige songs warten mit fast hymnischen Refrains auf (,Think It Over' - ein Überbleibsel von John Sloman, und vor allem der Single Hit 'That's The Way That It Is'), aber es gibt auch packende harte Riff Rocker, und alles wird mit modernen Sounds und Arrangements präsentiert. Missglückt ist hier eigentlich nur die Russ Ballard cover version ,On The Rebound' zu zerschliessen klingt dieses Arrangement hier, das eigentlich durchaus rocken könnte, aber man packt hier zu viele Ideen hinein um den song flüssig zu machen.
Der neu engagierte Sänger Peter Goalby macht einen Klasse Job und seine Stimme legt Vergleiche mitRonnie James Dio nahe. Ein tolles Album, das nicht nur zu den innovativsten im Uriah Heep Katalog zu zählen ist, sondern sich auch absolut zeitgemäß in die Reihe der guten Hard Rock Alben der frühen 80er stellt. Weil einige Kompositionen doch ein wenig belanglos sind gehen sich die 5 Sterne hier knapp nicht aus.
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5.0 von 5 Sternen Uriah Heep goes Foreigner und spielt AOR vom Feinsten
Anfang der Achtziger drohte die Band nach dem für viele Fans enttäuschenden Album - Conquest - (ich persönlich finde dieses Album gar nicht so schlecht) und dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2011 von Alexander Hoefer
3.0 von 5 Sternen Versuch zur alten Klasse
Das Cover gefällt mir. Als alter Hardrock Fan habe ich natürlich auch einige Heep Scheiben im Regal. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2011 von Gregor Kappler Ksk Pforzheim
4.0 von 5 Sternen Grundsolide Rockplatte
"Abominog" erschien nur zwei Jahre nach dem etwas misslungenerem "Conquest". Trotzdem war das Album 1982 eine echte Überraschung für Heep-Fans, da eigentlich durch Ken... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2011 von Martin Böhmer
4.0 von 5 Sternen Mick Box machte weiter
Ende 1980/Anfang `81 stand Mick Box ganz alleine da, nachdem erst Ken Hensley ging und dann nach und nach die ganze Gruppe auseinanderfiel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2010 von Child in time
4.0 von 5 Sternen Mick Box machte weiter
Ende 1980/Anfang `81 stand Mick Box ganz alleine da, nachdem erst Ken Hensley ging und dann nach und nach die ganze Gruppe auseinanderfiel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2010 von Child in time
3.0 von 5 Sternen Typischer 80er Jahre Sound
Ken Hensley äußerte sich in einem Interview ungefähr so: "Die Band wollte nach dem Ausscheiden von John Lawton John Sloman als neuen Frontman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2004 von Dirk Westerheide
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