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Abnormally Attracted To Sin
 
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Abnormally Attracted To Sin

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3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   2. Welcome To England 4:04 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Strong Black Vine 3:26 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Flavor 4:05 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Not Dying Today 4:01 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Maybe California 4:24 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Curtain Call 4:51 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Fire To Your Plain 3:01 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Police Me 3:52 EUR 0,99
Wiedergabe 10. That Guy 4:02 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Abnormally Attracted To Sin 5:32 EUR 0,99
Wiedergabe 12. 500 Miles 4:05 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Mary Jane 2:41 EUR 0,99
Wiedergabe 14. Starling 4:01 EUR 0,99
Wiedergabe 15. Fast Horse 3:51 EUR 0,99
Wiedergabe 16. Ophelia 4:42 EUR 0,99
Wiedergabe 17. Lady In Blue 7:11 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Halsband TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Nun ja - die singende Dame am Klavier ist zweifellos fleißig: Unermüdlich liefert sie selbstgeschriebene Musik und Texte auf qualitativ recht hohem Niveau. Das zehnte Album ist aber merkwürdig inhomogen geraten - das ist MEIN größter Kritikpunkt, denn man kann sich nicht so problemlos auf eine Stimmung ausrichten. Die Musik ist mal traurig, mal froh, mal schräg, mal stressig, mal puristisch, mal bombastisch, mal banal ... und das eben alles ohne erkennbares Konzept. Das hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Aber gerade deswegen ist dieses Album (auch) für Musikliebhaber zu empfehlen, die noch nicht so vertraut mit Tori Amos sind: Zeigt es doch die gewaltige Bandbreite dieser self-made Künstlerin. Auch wenn es dieses Mal keine wirklichen Super-Knaller gibt, so sind viele Lieder sehr schön arrangiert. Immer gibt es irgendwo eine kleine Besonderheit, die wach hält und zum Zuhören motiviert. "Welcome to England", "Maybe California" oder "Fast Horse" sind gute Anspieltips. Die Tori von früher erlebt man bei "Mary Jane" oder "Ophelia". Ausrutscher sind m.E. "Police me" (etwas arg frei) und "500 miles" (zu banal). Insgesamt scheint Amos leider langsam Ihre enge Beziehung zum Piano zu verlieren - den fast schon erotischen Anschlag in früheren Werken vermisst man zunehmend - das hat sich beim Album "Beekeeper" schon angedeutet. Aktuell gewinnen leider zunehmend die Computer-Beats and Loops an Einfluss und verdrängen die Streicher und das Klavier - schade. Bisher war jedes Album überraschend - und so bleibt die Hoffnung, dass die rastlose Ausnahme-Künstlerin nächstes Mal wieder mehr in meine Kerbe schlägt ... mit dem Klavier, eindringlicher Stimme und Text im Fokus. Wer wissen will, wie phantastisch sich das anhört, der nehme beispielhaft einmal die Alben "Little Earthquakes" oder "Scarlets Walk" zum Hör-Abend. Warum dann jetzt dennoch 4 Sterne ? : Gemessen an dem Mainstream-Material in den Charts befindet sich Tori Amos - die selber textet, komponiert, arrangiert und spielt - immer noch in einer ganz anderen und sehr speziellen Liga.
Dirk
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
..das etwas andere Album 12. Juni 2009
Format:Audio CD
Abnormally Attracted to Sin

Nachdem die CD eingelegt ist und der Player startet, denkt der geneigte Hörer zunächst er hätte ne falsche Scheibe erwischt.
Also mir ging es jedenfalls so! Ich hatte eher an eine neue Portishead gedacht als an Tori Amos. Eine Überraschung im positiven Sinne!

Was manche vielleicht als Konzeptlosigkeit beschreiben ist die Stärke der neuen Musik von Frau Amos.
Sie gleitet zwischen leichten TripHop, Tieftraurigen Balladen und heiteren Rockstücken so hin und her.

Kurz einige Highlights des Albums aus meiner Sicht..

Zunächst sei das eher mainstreamige 'Welcome to England' hervorgehoben.
Sehr ungewöhnliche Art den Song zu singen, fast wie ein Hörspiel.

'Give' der TripHoper unter den Amos-Songs. Geniale Stimmung.

Ebenfalls ein Anpsieltip ist 'Curtain to Call'. Irgendwie verrucht und provozierend gesungen. Hier ist mal wieder zu sehen, wie gut Tori Amos ihre Stimme als Instrument einsetzen kann.

Und die vielen Gesichter des Albums gehen weiter, in dem man sich z.B. bei 'That Guy' zwischenzeitlich leicht an Filmmusik aus alten JamesBond-Filmen erinnert fühlt. Wobei auch dieses Stück schwimmt, sprich sich wandelt und verändert.

Erwähnt sei auch das spährische 'Abnormally attracted to sin', welches im Verlauf durch ein Akkustik-Gitarrensolo aufgelockert wird.

'Ophelia' oder vielleicht auch 'Oscars Theme' sei den Liebhabern des klassischen Amos-Klavier-Stücks empfohlen.

Über allem thront erhaben die unbeschreibliche Stimme von Tori Amos, die
alle Stücke problemlos dominiert und beherscht.

Es gibt auch Ausfälle oder sagen wir mal schwächere Songs, für mich gehört dazu z.B. 'Police Me' oder 'Not dying today'.

Trotzdem bleibt es für mich ein tolles Gesamt(kunst)werk!!
Auch oder vielleicht besonders empfehlenswert für 'Nicht-eingefleischte-Amos-Fans', zu denen ich mich auch zählen würde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unterkühlte Distanz. 27. Juli 2011
Von Stefan TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Leicht macht es einem Tori Amos eigentlich nie, sich in ihre Musik einzuhören, sie zu verstehen, gar zu mögen. Bei der üblichen Songfülle von 17 Titeln und einer Spieldauer von mehr als 70 Minuten (Tori hat ein Faible für lange Alben) blieb ich nach dem ersten Hören auch etwas erschlagen und überfordert zurück. Vielleicht liegt's auch daran, weil Tori mal wieder völlig anders klingt als man es erwartet oder gewohnt ist. Die Musik wirkt auf den ersten Blick auf mich unterkühlt und distanziert, irgendwie auch düster. Das Album braucht definitiv Zeit um zu wachsen, man könnte es auch als schwer zugänglich bezeichnen. Doch in diesem Fall offenbart sich die Vielfalt der Musik und auch ihre Schönheit nach und nach. Die Titel sind nicht sofort eingängig, wirken aber auch noch nach etlichen Durchläufen interessant und schön, weil man immer wieder neue kleine Details entdeckt und so nie Langeweile aufkommt. Und ja, sie spielt auch Klavier auf "Abnormally attracted to sin", auch wenn diese Passagen nach den ersten Durchläufen nicht die sind, die man im Gedächtnis behält.

Give - Düstere Schlagzeug- und Gitarrenklänge tragen den Titel. Toris Stimme umspannt mehrere Tonlagen, ist mal ganz unten, mal ganz oben. Das Klavier wird hier als perfekter Soundbegleiter eingesetzt und zaubert leicht bedrohliche Töne die den Song vollenden.

Welcome to England - Beinahe leichtfüßig und geschmeidig schleicht sich dieser Titel in's Ohr. Die schöne Soundmischung aus Klavier, Akustik-, E-Gitarren und Streicherklängen passt perfekt zum dezenten Grundsound. Toris Stimme klingt entspannt und schön und auch die Melodie passt.

Strong black vine - Ein bedrohlicher und aggressiver Streicher- und Schlagzeugsound zieht sich durch das ganze Stück. Die Melodie ist auch etwas schwierig, wirkt zwischen Strophen und Refrain gar gegensätzlich. Die Mischung zwischen Klassik und Hardrock wirkt cool und mitreißend.

Flavor - Getragen und traurig klingt Tori Amos hier. Der Sound hat einige interessante Synthieelemente zu bieten und auch das Klavier ist wieder einmal zu hören. Schöne melancholische Ballade.

Not dying today - Ein wenig klingt der flotte Sound nach Country, doch beim Refrain ist dank einer E-Gitarrenbegleitung Schluss damit. Und so klingen Strophen und Refrain wieder etwas gegensätzlich, was aber gut passt und den Titel schön und interessant macht.

Maybe California - So kennen wir Tori Amos seit je her. Schöne Klavierklänge und ein klassischer Orchestersound dazu eine ruhige und getragene Melodie. Eine Ballade zum Träumen schön.

Curtain call - Hier macht's wieder einmal die geniale Soundmischung: Klavier, Gitarren und coole Drums & Loops. Stimmlich klingt Tori hier zeitweilig etwas schräg, insgesamt ein schöner Titel mit leicht melancholischer Note.

Fire to your plain - Erfrischender Poptitel, der allerdings ein wenig simple konstruiert wirkt. So richtig passt er auch nicht zu den anderen Songs des Albums. Trotzdem hörenswert und gut.

Police me - Das ist schon schwere Kost für die Ohren. Schroffe Gitarren und schräge Soundelemente dominieren hier klar. Die Melodie zeigt keine klare Struktur und so klingt's teilweise wie eine Aneinanderreihung völlig verschiedener Titel, dazu trägt auch Toris Stimme bei, die wieder unterschiedlichste Tonlagen ausreizt. Gewöhnungsbedürftig und schräg.

That guy - Ein wenig Bolero im Sound, schön arangiert mit Orchester und Piano, dazu ein dramatischer Spannungsaufbau und ein überwältigender Refrain, wie man ihn von James Bond Soundtracks kennt. Wunderschön und gefühlvoll gesungen. Toll.

Abnormally attracted to sin - Der Synthiesound wälzt sich regelrecht durch den Song, getragen, leicht düster, monoton und immer gleich. Gelegentlich erwacht der Titel dann aus diesem Trott mit coolen Gitarrenklängen. Die Melodie ist erstklassig und zieht den Zuhörer magisch in den Bann. Tori singt mit vollem Einsatz: Highlight ist der Refrain, dessen 4 Worte Frau Amos auf eine wunderschöne Weise in die Länge zieht.

500 Miles - Irgendwie klingt der Titel wie ein Lückenfüller. Nichts Halbes und nichts Ganzes, nicht schlecht, nicht gut. Halt wie einer von Vielen, unspektakulär aber durchaus eingängig.

Mary Jane - Ganz große Klasse. Dramatische Klavierkammermusik und Toris schöne Stimme formen eine interessante etwas kantige Melodie. Das kann so wohl nur Tori Amos.

Starling - Düstere Synthieklänge ganz am Anfang, dann ein schönes eingängiges Gitarrensample darüber. Beides zieht sich irgendwie durch den ganzen Titel. Tori singt die schöne Melodie gefühlvoll und trifft damit genau meinen Geschmack. Lediglich der gitarrenuntermalte Zwischenteil wirkt etwas deplatziert.

Fast horse - Eine überwältigende Gitarrensoundkulisse, die auch wieder leicht Countryanklänge vermuten lässt, bildet den Rahmen zu diesem schönen aber unspektakulärem Song. Highlight sind ohne Frage die schönen Gitarrenklänge.

Ophelia - Diese Symphonie besteht aus einem Klassik- und einem ruhigen rockigem Teil. Beide existieren getrennt voneinander und werden doch perfekt zu einem Titel verwoben. Man leidet mit, wenn Tori "Ophelia" singt so herzzerreißend und schmerzvoll klingt sie. Gerade wenn Frau Amos so viel Gefühl zeigt, klingt sie am besten.

Lady in blue - Am Ende wird's nochmal anspruchsvoll (soll heißen schwierig für die Ohren). Düstere und sphärische Synthieklänge begleiten Tori bei ihrem gequälten Gesang. Diese Phase dauert etwas über 4 Minuten, dann setzt ein heftiger und schroffer Gitarren- und Klaviersound ein und Frau Amos wird etwas lauter. Das Geschrammel zieht sich dann als überlanger Abspann bis zum Ende und so kommt der Titel auf stattliche 7 Min. und 10 Sec. Sehr gewöhnungsbedürftig.

Es ist nicht einfach Frau Amos auf ihrer musikalischen Reise auf diesem Album zu folgen. Die Titel sind vielfältig, nur selten Tori-typisch. Doch Dranbleiben lohnt sich, die meisten Songs erschließen sich dem Zuhörer dann und es gibt schöne wenn auch ungewohnte Klangerlebnisse. Auch wenn das Klavier hier nicht so eine große Rolle spielt wie auf ihren anderen Alben, so ist "Abnormally attracted to sin" doch gelungen und empfehlenswert.

Stark beeindruckt haben mich auch die zahlreichen Fotos von Tori Amos im Booklet. Streng, distanziert, perfekt bis in die letzten Haarspitzen, gar künstlich, so wird sie dort gezeigt. Betrachtet man diese Bilder so wirkt Frau Amos darauf fast wie eine Puppe. Eiskalte Eleganz, frostig und doch wunderschön. Die Songtexte, üblichen Referenzen und Danksagungen sind auch gut lesbar abgedruckt. Perfektes Album-Design, passend zum Konzept.
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gemischtwarenladen
ich verstehe nicht, was die leute an tori amos so toll finden.
die angebliche "vielseitigkeit" macht für mich die platte zu einem reinen "sampler". Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von gerhard veröffentlicht
Typisch Liebenswert
Das Album "Abnormally Attracted To Sin" ist eines, bei dem Tori Amos Fans voll auf ihre Kosten kommen dürften. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Mondperle veröffentlicht
verwaltungssache
Ich versuche, kurz und klar auf den Punkt zu kommen: Tori Amos hat eine Super-Debut-Scheibe abgeliefert, die hieß "Little Earthquakes", enthielt gute Songs, nette Texte und... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Sir Karl Eduard veröffentlicht
nur die bescheidene und subjektive Meinung eines Fans...
Zu meinen absoluten Lieblingsalben von Tori Amos gehören *Under The Pink*, *From The Choirgirl Hotel* und seit 2007 *American Doll Posse*, gleich gefolgt von *Little... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Markus Schmidl veröffentlicht
Mehr ist nicht immer mehr
Während Tori Amos aktuelles Album Midwinter Graces (ebenso wie das Winter-Album von Sting) nahezu unhörbar ist, war ihr voriges, immerhin zehntes Studioalbum eine kleine... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Hans Dirk Schellnack veröffentlicht
PHANTASIEVOLL UND FACETTENREICH- einfach toll
Die CD bietet alles, was eine gute CD bieten sollte.
Tolle Musik,unterschiedliche Titel, ein außergewöhnliches Werk mit der bekannten schönen Stimme von Tori... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2010 von Katzenfan
Erstklasse-Album!
Das Beste Tori-Amos-Album, definitiv.

Ich gebe 13 Liedern eine "1" und 4 Liedern eine "2"- damit dürfte alles klar sein :-). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2010 von Ann-kathrin Schneider
perfekt
das meiste, aus in den schon geschriebenen Rezensionen, kann ich nicht nachvollziehen. Was soll daran so schlimm sein, wenn die CD abwechslungsreich ist? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2009 von fritze31
braucht Zeit zum Wachsen
dieses album benötigt zeit und den richtigen moment.
ich besitze es seit der veröffentlichung im mai, aber erst jetzt, im schönen mystischen herbst, ist der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2009 von FromAllMyHeart
Belanglos
Im Vergleich zu den ersten Alben ist diese CD total belanglos. Wenn Tori damit ihre Karriere hätte starten wollen, Sie hätte keinen Erfolg gehabt und auch ggf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2009 von Andreas Schmitz
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