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Abgründig Broschiert – 10. März 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Loewe; Auflage: 2 (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785578644
  • ISBN-13: 978-3785578643
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 2,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.158 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitete bis Anfang 2014 bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Im Alter von fast vierzig Jahren begann er mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, die er in Internetforen veröffentlichte, bevor er sich an seinen ersten Roman heranwagte. Als der nach fast drei Jahren, einer Recherchereise nach Rom und vielen Hochs und Tiefs fertig war, schickte er eine Leseprobe an etwa zwanzig Verlage, bekam aber von allen eine Absage. Also gründete er mit zwei Freunden einen Verlag und brachte das Buch selbst heraus.
"Magus - Die Bruderschaft" erschien in einer Startauflage von 1.000 Exemplaren, die nach drei Wochen durch Mund-zu-Mund-Propaganda in der Region Trier zur Hälfte, und nach weiteren 4 Wochen komplett verkauft war, so dass eine zweite Auflage gedruckt werden konnte. Kurze Zeit später zog MAGUS die Aufmerksamkeit einer der größten Buchhandelsketten Deutschlands auf sich. Dem Seniorchef gefiel das Buch so gut, dass er Empfehlungsschreiben an einige der größeren Verlage sandte. Parallel dazu entdeckte ein Vertreter des dtv den MAGUS in einer Trierer Buchhandlung und nahm ihn mit. Zwei Wochen später ging die Lizenz dann an den dtv, der "MAGUS - Die Bruderschaft" im Herbst 2007 herausbrachte und in 7 Länder verkaufte.
Auf der Buchmesse in Frankfurt lernte Arno Strobel im gleichen Jahr Joachim Jessen von der Agentur Schlück kennen, der ihn seitdem als Agent vertritt.
Im September 2009 erschien beim dtv noch Castello Cristo, im April 2010 ging es dann mit dem Psychjothriller "Der Trakt" im Fischer Taschenbuchverlag weiter, der auf Anhieb eine gute Platzierung in der Spiegel Bestsellerliste erreichte. Es folgten "Das Wesen" im November 2009, "Das Skript" im Januar 2011 und "Der Sarg" im Januar 2013.
Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Mioli TOP 1000 REZENSENT am 23. März 2014
Format: Broschiert
Arno Strobels "Abgründig" fiel mir eher zufällig in die Hände, normalerweise rühre ich Jugendthriller nämlich nicht freiwillig an. Viel zu oft fehlt mir die nötige Spannung oder das letzte bisschen Action. Doch hoffte ich, mit diesem Buch dem ganzen Genre eine neue Chance zu geben und begab mich an's Lesen...

In Abründig geht es um den 16-jährigen Tim, der sich schon lange auf die Sommerferien im Klettercamp freut. Angekommen dann die Ernüchterung: Das Programm ist was für Kleinkinder. Also beschließen Tim und 9 weitere Jugendliche sich unter der Leitung des selbsternannten Bergexperten Ralf auf eigene Faust auf die Zugspitze zu begeben.
Doch beim Aufstieg geraten sie in einen fürchterlichen Sturm und sitzen mehrere Tage in einer kleinen Berghütte fest. Wenn der Körper an seine Grenzen geht, lernt man viele Menschen von ganz neuen Seiten kennen....

Doch beim Lesen des Buches wurde ich enttäuscht. Schon zu Anfang gefiel mir die Sprache der Jugendlichen nicht, sie wirkt sehr gestelzt und teilweise übertrieben locker. Es ist einfach zu sehen, dass hier ein Erwachsener versucht sich in ein Alter hineinzuversetzen, das er längst überschritten hat.

Die Story an sich erinnert mich vor allem in der 2. Hälfte stark an Ursula Potznanskis "Saeculum" (ein gutes Buch, wie ich finde). Eine Gruppe von Menschen, eingesperrt auf engstem Raum, ohne Aussicht auf Rettung. Blut, ein Mord?
Da wäre Potential gewesen, wäre der Ausgang der Geschichte nicht so unheimlich... enttäuschend.
Ohne zu viel verraten zu wollen möchte ich sagen, dass ich furchtbar gelangweilt war und hoffte, noch irgendwas Spannendes zu erleben.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
SPOILERALARM
Ich gebe zu, dass ich irgendwie aus den Augen verloren hatte, dass das Buch im Jugendbuch-Sektor angesiedelt ist. Und zunächst hat mich das überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil, die Jugendlichen mit ihrem Wunsch nach Spaß und Action laufen so ziemlich blinden Augens in eine Katastrophe und ganz typisch am Ende will es keiner gewesen sein bzw. ist ein Sündenbock für die eigenen Entscheidungen schnell gefunden. Alles nur Spaß, aber nur bis einer heult. Die Jugendlichen sind in ihren Charakteren nicht zwingend komplex, aber die wachsende Anspannung oben auf dem Berg, die das Unwetter mit sich bringt, wird zum Pageturner. Leider, leider ist das Ende sehr enttäuschend! Die Auflösung des verschwundenen Jugendlichen, der Blutspuren hinterlässt, ist zu billig. Für zart besaitete 12jährige mag das passend sein, aber eine echte Krimi-Lösung wäre mir lieber gewesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmens Leseecke am 14. Juli 2014
Format: Broschiert
Inhalt:
Tim verbringt zum ersten Mal seine Ferien in einem Berg-Camp. Schon ganz zu Beginn macht er Bekanntschaft mit dem Angeber Ralf, welcher sich als erfahrener Bergwanderer ausgibt und betont, wie häufig er mit seinem Vater schon in den Bergen unterwegs waren.
Schnell lernt Tim noch andere Teilnehmer kennen und es bildet sich eine kleine Gruppe aus 7 Jungen und 3 Mädchen. Eines der Mädchen, Lena, gefällt Tim sehr gut und auch nur wegen ihr lässt er sich schliesslich auf eine gemeinsame Bergwanderung mit den anderen ein - heimlich, ohne Betreuer.
Gemäss Ralf, der das Ganze angestossen hat und auch gleich die Führung der Gruppe übernimmt, ist das nur eine kleine Wanderung zu einer Berghütte, völlig harmlos.
So gehen sie mitten in der Nacht los, werden aber schon bald vom schlechten Wetter überrascht. Umkehren will niemand, dafür sind sie schon zu weit gekommen... Der Sturm wird immer schlimmer, als sie endlich eine Hütte finden, wo sie Unterschlupf finden. Aber als am nächsten Morgen einer der Jugendlichen verschwunden ist und überall Blutspuren zu finden sind, gerät der ganze Ausflug ausser Kontrolle...

Meine Meinung:
Arno Strobel hat in mir wirklich einen neuen Fan gefunden... Der Schreibstil ist wieder sehr gut, direkt und er schafft es ohne Probleme, die Spannung schnell hochzufahren und dann auch oben zu belassen.
Klar, es handelt sich hier um einen Jugendthriller, d.h. er ist nicht so blutrünstig oder brutal, wie man sich das sonst von Thrillern gewöhnt ist, aber auf der psychischen Ebene ist er absolut faszinierend und hat mich mitgenommen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nina2401 TOP 500 REZENSENT am 13. März 2014
Format: Broschiert
Meine Erwartungen an dieses Buch waren recht hoch. Die beiden Thriller von Arno Strobel, die ich bisher gelesen habe, waren solide und spannend. Bei diesem Buch fand ich das sehr gelungene Cover und vor allem den doppeldeutigen Titel sehr verheißungsvoll. Aber … dann war ich schon sehr enttäuscht vom Prolog, weil er mich nicht auf die Geschichte einstimmt, sondern mir ganz einfach das Ende verrät. Genau das mag ich an einem Thriller überhaupt nicht, weil dadurch viel zu viel vorweg genommen wird und das hat sich auch bei diesem Buch bestätigt.

Dann werden alle Teilnehmer der Bergtour vorgestellt. Aber leider nicht interessant, sondern eher langweilig, fast schon wie eine Personen-Auflistung mit Alter und Herkunft. Das hätte man wirklich fesselnder gestalten oder in eine Liste packen können. Trotz allem waren ein paar sehr interessante und vor allem verschiedene Charaktere dabei.

Als die jungen Leute sich dann zu einer unerlaubten Bergtour aufmachen, kommt endlich ein bisschen Fahrt in die Geschichte. Die Gruppe gerät in ein fürchterliches Unwetter und das war wirklich toll geschildert. Ich habe fast gefroren beim Lesen. Auch so kleine Andeutungen „Er irrte sich gewaltig“ am Ende eines Abschnitts waren sehr förderlich für den Spannungsbogen, der zwischendurch immer wieder durch Wiederholungen und zu breit getretenen Diskussionen gelitten hat.

Ich hatte mich auf Abgründe wie in Goldings „Herr der Fliegen“ gefreut und sollte leider enttäuscht werden. Der Titel ließ mich auf eine psychologisch spannende Geschichte hoffen, aber das Potential, das in diesem Plot steckt, hat Arno Strobel leider verschenkt.
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