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Abgründe: Wenn aus Menschen Mörder werden - Der legendäre Mordermittler deckt auf Gebundene Ausgabe – 1. März 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453167538
  • ISBN-13: 978-3453167537
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 3,2 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (126 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.457 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Kaum jemand blickt so oft und so tief in menschliche Abgründe, wie ein Mordermittler.“ (Münchner Merkur)

„Wenn Wilfling einen Verdächtigen vernimmt, will er „in die Tiefe der Seele des Täters vordringen“.“ (Abendzeitung)

„Aus Wilfling wurde ein Beamter mit Rückgrat (...) Andere halten ihn für unbedacht, weil SEIN TEMPERAMENT UND SEIN STURKOPF oft mit ihm durchgingen ...” (Spiegel online)

"zutiefst authentisch" (Münchner Merkur)

"Atemberaubende Lektüre." (Schweizer Illustrierte)

"mindestens so spannend wie ein Kriminalroman" (Hamburger Morgenpost)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Josef Wilfling, Jahrgang 1947, war 42 Jahre lang im Polizeidienst tätig, 22 davon bei der Münchner Mordkommission. Der Vernehmungsspezialist klärte spektakuläre Fälle wie den Sedlmayr- und den Mooshammer-Mord auf, schnappte Serientäter wie den Frauenmörder Horst David und verhörte Hunderte Kriminelle. Josef Wilfling ist verheiratet und lebt in München.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alles_Schwarz am 25. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Josef Wilfling, mittlerweile pensionierter Mordermittler, hat festgestellt, dass sich die sieben Todsünden auch in Mordfällen finden lassen und so hat er das Buch zusammengestellt.
Er ist kein gelernter Autor, aber gerade das macht das Buch so menschlich. Es zeigt, das auch Mordermittler keine Maschinen sind und auch mal Fehler machen. Wie sich von der Entdeckung einer Straftat bis zur Täterüberführung eine Ermittlung entwickelt und das niemand gefeit ist vor Sünde...
Und man sieht mal wieder, das manche Kriminalfälle nicht in seiner Grausamkeit erfunden werden müssen, da sie das wirkliche Leben schreibt.
Es geht um Eifersucht, Habgier, Rache, reine Mordlust, Grausamkeit, Heimtücke und er lässt seine eigenen Gedanken einfliessen, wie z.B. bei "Töten Frauen anders als Männer?"

Ich fand die einzelnen Kapitel spannend und interessant geschrieben und man merkt dem Mann an, dass er seinen Beruf gerne ausgeführt hat. Zu Anfang hatte ich meine Bedenken, befürchtete ich doch, dass es sehr trocken geschrieben ist. Aber ich fand es teilweise sehr interessant und manche Fälle haben mich richtig gefesselt und oft konnte ich beim Lesen ein Kopfschütteln ob der Grausamkeit der Menschen nicht unterdrücken.

Und ich fand es gut, dass er seine zwei berühmtesten Mordfälle (Sedlmeyr und Moshammer) in diesem Buch nicht behandelt hat! Das hätte dann ein bisschen was von Selbstbeweihräucherung gehabt. Die Auswahl der Fälle war interessant.
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57 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von arno am 4. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist aus der Sicht eines Kriminalbeamten geschrieben, der 22 Jahre bei der Münchner Mordkommission tätig war. Aufgabe von Kriminalbeamten ist es Fälle so aufzuklären, dass dem Staatsanwalt eine Anklage möglich ist. Um die psychologischen Hintergründe einer Tat geht es dabei weniger. Gerade bei Morden, die "erbarmungs- und gefühllos", "brutal und kaltblütig" erscheinen stellt sich - wenn man nur die Tat als solche betrachtet - Unverständlichkeit und Fassungslosigkeit ein. Die persönliche Historie der Täter, ist in diesem Buch weitgehend ausgeblendet; damit hat sich der Kriminalbeamte nicht oder nur am Rande zu beschäftigen. Insofern bleibt Wilfling bei der Schilderung der ausgesucht spektakulären Mordfälle in diesem Buch vorwiegend an der nach außen erkennbaren Oberfläche.
Die Tat als solche und die damit verbundenen polizeilichen Ermittlungen, hat Wilfling indes sehr authentisch geschildert, insbesondere den Fall des Sexualmörders Alexander W., zu dem er eine besondere Beziehung aufbauen konnte, die er dann (listig?) zur endgütligen Klärung des Falles nutzte. Hier und auch in dem Fall des aus "Habgier" mordenden Kriminalbeamten Klaus F. gibt Wilfling Einblick in die Ermittlungsmethoden, den Umgang mit Beschuldigten und welche Schlüsse aus bestimmten Äußerungen und Verhaltensweisen bei einer polizeilichen Vernehmung ein erfahrener Kriminalist zieht. Die Darstellung dieser beiden Fälle ist Wilfling deshalb auch weitaus am besten gelungen.
Natürlich mokiert sich Wilfling - wohl zu Recht - über milde Richter, die im Jugendstrafrecht sehr viel "Verständnis für die Sorgen und Nöte der jungen Leute" zeigen, auch wenn sie morden und vergewaltigen.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 14. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Meine Meinung:

Zum Inhalt des Buches: Das Vorwort von Herr Wilfing beschreibt wann man zum Mörder wird (laut Gesetz) und auch aus welchen Gründen. Die Gründe wie Habgier, Hochmut, Neid und andere gehören schon zu den 7 Todsünden in der Bibel. Auch hat er den § 211 - Mord erläutert.
Er beschreibt in 10 Kapiteln Fälle aus unterschiedlichen Gründen wie Habgier, Wollust, Mordlust, um nur einige zu nennen. Auch das Thema das Frauen anders töten als Männer wird erläutert. Was ich doch recht interessant fand.
Er beschreibt die Fälle mit sehr viel Geschick und man merkt an den Fällen und auch der Auflösung, das Herr Wilfling eine sehr erfahrene Legende auf seinem Gebiet ist und eine sehr gute Beobachtungsgabe hat. Von daher schon mal Hut ab. Herr Wilfling hat die Fälle sehr authentisch beschrieben und auch wie er die Täter überführen konnte. Dem Autor ist es in seinem Buch gelungen, den Lesern seinen Alltag als Ermittler näher zu bringen.So nah als wäre man mit vor Ort. In dem Buch geht es nicht um die Psychologie eines Täters, diese bleibt außen vor, sondern um den Mord und die Aufklärung, die Gründe selbst.
Ich bin zwar eine erfahrene Krimi- und Thrillerleserin, aber wenn man ein solches Buch liest muss man die einzelnen Geschichten doch etwas sacken lassen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist einfach und es lässt sich sehr gut lesen. Spannender als so mancher Krimi. Das Schlimme an dem Buch ist, das einem Klar ist das man kein Hirngespinst eines Autores liest sondern die gnadenlose Wirklichkeit, die vor der Haustür statt findet. Und das fand ich sehr doch stellenweise doch sehr happig.
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