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Abgespeist: Wie wir beim Essen betrogen werden und was wir dagegen tun können [Taschenbuch]

Thilo Bode
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. September 2010
Gift in Lebensmitteln ist legal, Konsumenten werden systematisch betrogen. Gesunde Lebensmittel, die nicht die Umwelt zerstören, gibt es nur für Leute mit Geld. Dagegen können sich Verbraucher nicht wehren – schon gar nicht mit einer ›Politik des Einkaufswagens‹ –, denn sie sind recht- und machtlos. Die Ursache dafür ist nicht die viel gescholtene ›Geiz- ist Geil‹-Mentalität der Verbraucher, sondern verantwortlich sind die Regeln des Lebensmittelmarktes, die vor allem den Interessen der Nahrungsmittelindustrie dienen. Der Umwelt- und Verbraucherschutzaktivist Thilo Bode rollt erstmals die politischen Hintergründe dieser Zustände auf. Er fordert Verbraucherrechte als fundamentale Bürgerrechte und zeigt was sich politisch ändern muss. Sein Appell: Verbraucher müssen sich gemeinsam zur Wehr zu setzen und für ihre Rechte kämpfen.

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Abgespeist: Wie wir beim Essen betrogen werden und was wir dagegen tun können + Die Essensfälscher: Was uns die Lebensmittelkonzerne auf die Teller lügen + Die Ernährungslüge: Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 3 (27. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596176298
  • ISBN-13: 978-3596176298
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 216.708 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Thilo Bode, geboren 1947, studierte Soziologie und Volkswirtschaft. 1989 wurde er Geschäftsführer von Greenpeace Deutschland, 1995 von Greenpeace International. 2002 gründete er in Berlin die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch, die er heute leitet.

Produktbeschreibungen

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Wer meint, der lecker fruchtige Erdbeerjoghurt mit der Aufschrift "natürliches Aroma" erhielte seinen Geschmack durch Erdbeeren, der irrt zumeist. Ein destillierter Holzpilz ist hier der angepriesene Aromastoff. Solche Art von Etikettenschwindel ist leider nicht die Ausnahme im Lebensmittelhandel, sondern die Regel. Thilo Bode, langjähriger Geschäftsführer von Greenpeace Deutschland, beschreibt in Abgespeist den oftmals erschreckenden Zustand heutiger Lebensmittel und die strukturellen und gesetzlichen Hintergründe, die den Markt bestimmen.

Gammelfleisch und BSE, Dioxin in Babynahrung, Acrylamid in Kartoffelchips und Pestizide in Paprika - regelmäßig rütteln Lebensmittelskandale den Verbraucher auf, führen zu lärmenden Medienkampagnen - und versanden meist nach recht kurzer Zeit im Nichts. Dabei handelt es sich bei den genannten Skandalen nur um die Spitze eines gewaltigen Eisbergs. Über 300 Lebensmittelzusatzstoffe sind beispielsweise von der EU zugelassen - die Hälfte davon ist wegen ihrer möglicherweise negativen gesundheitlichen Auswirkungen auf den Konsumenten umstritten. Die sogenannten "E"s konservieren, färben, stabilisieren und verstärken den Geschmack - und dienen so in erster Linie als verkaufsfördernde Kosmetik für minderwertige Nahrungsmittel. Fleischabfälle werden global verschoben und unter neuer Etikettierung reimportiert, der Fertigteig für das morgendliche Backshop-Brötchen kommt aus China. Die Herkunft und Zusammensetzung einzelner Lebensmittel ist für den Verbraucher kaum mehr nachvollziehbar. Der Gesetzgeber unterstützt dabei die Verschleierungstaktiken der Nahrungsindustrie; denn schließlich soll dieser ja kein wirtschaftlicher Schaden entstehen.

Die mangelhaften gesetzlichen Bestimmungen im Bereich von Lebensmittelproduktion und -vertrieb sind denn auch der Hauptansatzpunkt von Bodes weitreichender Kritik. Nicht der einzelne Verbraucher und dessen vielgescholtene "Geiz ist geil"-Mentalität sind demnach verantwortlich für den eklatanten Qualitätsverlust heutiger Nahrungsmittel. Vielmehr sind Agrarwirtschaft, Lebensmittelindustrie und Politik zu einem einzigen gewaltigen Lobbyblock verschmolzen, der dem Einzelnen und einem möglichen "Protest mit dem Einkaufswagen" keine Chance lässt.

Thilo Bode zeigt detailliert auf, wie die teilweise groteske Praxis der EU-Agrarsubventionen, fragwürdige Entscheidungen des Gesetzgebers und skrupellose Praktiken der Nahrungsmittelindustrie sich zu einem unappetitlichen Ganzen addieren. Eine Beseitigung dieser Missstände kann nach Meinung des Autors nur durch politischen Druck herbeigeführt werden. So gründete Bode 2002 in Berlin die Verbraucherrechtsorganisation "Foodwatch", die für Transparenz auf dem Lebensmittelmarkt und die Rechte der Verbraucher kämpft. Sein Buch ist ein wichtiger Bestandteil dieses Kampfes. --Ulrike Künnecke, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thilo Bode, geboren 1947, studierte Soziologie und Volkswirtschaft. 1989 wurde er Geschäftsführer von Greenpeace Deutschland, 1995 von Greenpeace International. 2002 gründete er in Berlin die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch, die er heute leitet. Thilo Bode ist Autor mehrer Bücher. 2003 erschien »Die Demokratie verrät ihre Kinder«, seine Streitschrift »Abgespeist« (2007) wurde zum Bestseller. 2009 wurde Thilo Bode zum von der Schwab Stiftung zum »Social Entrepreneur des Jahres« gewählt.

www.thilobode.de


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
76 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen magere Abspeisung 25. November 2007
Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Abgespeist: ein toller Titel; der Untertitel: "Wir wir beim Essen betrogen werden und was wir dagegen tun können" ist ebenso vielversprechend wie die Silhouette in Scherenschnitt-Art eines einkaufenden Mannes!
Leider ist es inhaltlich weniger stark, was uns Thilo Bode als engagierter Fachmann präsentiert. Bei solch einem Titel mag ich mehr Informationen haben, als das, was uns schon im Einzelnen aus diversen Sendungen und Berichterstattungen in der Zeitung bekannt ist.
Eine klare Tabelle mit aufgeführten Gefahrenstoffen, eine Liste von eher unbedenklichen Lebensmitteln, einige Graphiken zum Thema, wie z.B. immer weniger Konzerne den Markt beherrschen, eine Liste von Internetlinks zum Thema, ein paar zusammengefasste Rechtsvorschriften,...
Die Liste ließe sich noch weiter fortführen. So sind aber in 10 Kapiteln eher bekannte Statements verfasst, die einem aber so zusammengefasst wirklich eher den Appetit verderben. Es wird klargemacht, dass allein der Preis nicht über die Qualität entscheidet, die Lebensmittel-Lobby starken Einfluß auf die Parlamentarier hat, der Verbraucherschutz nicht wirklich im Vordergrund steht und wirtschaftliche Interessen vorherrschend sind. Auch die Zusammenhänge im Weltmarkt und die dramatischen Effekte für Länder in der "Dritten Welt" werden explizit genannt. So fühlt man sich wieder bestätigt, wie bei manchen Polit-Magazinen, die einen zwar aufklären, aber wenig Handlungsoptionen eröffnen.
Eine to Do-Liste wäre hier wirklich gut gewesen. Das Quellenverzeichnis ist ausführlich und lässt so manche Darstellungen rückverfolgen - so wie man es beim Lebensmittelhandel auch wünschen würde.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Broschiert
Thilo Bode, Gründer der Verbraucherrechtsorganisation " foodwatch " möchte mit seinem Buch aufzeigen" wie wir beim Essen betrogen werden und was wir dagegen tun können.
Gleich zu Anfang stellt er klar, dass der Lebensmittelmarkt den Interessen der Nahrungsmittelindustrie und nicht des Kunden dient und begründet dies nachhaltig.
Er verdeutlicht mit welchen Methoden in Supermärkten der arglose Kunde manipuliert wird und konstatiert, dass man als Verbraucher " in Marktforschungen ausgehorcht und perfekt durchgescannt ist ". Man wird getäuscht und verführt und ist am Ende schließlich der Dumme.
Bode zeigt u.a. die Täuschungsversuche in der Getränkeabteilung des Supermarktes und erklärt Begriffe wie , " naturidentisch " und " natürlich " , wenn es um die Konsistenz von Säften geht. Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff " Fruchtnektar "? Was ist" Direktsaft "? Anheimelnde Firmennamen wie " Landliebe", " Birkenhof" und " Wiesenhof " werden unter die Lupe genommen. Wer steckt tatsächlich hinter diesen an biologische Kleinbetriebe erinnernde Firmennamen?
Auch erwähnt Bode die über 300 zugelassene E-Stoffe, von denen die Hälfte wegen ihrer gesundheitlichen Auswirkung umstritten ist.
Ein weiteres Thema ist für den Autor der Fleischmarkt, bei dem , wie er schreibt, flächendeckende Missstände vorherrschen. Er verdeutlicht, dass rohe Schlachtabfälle die Ursache für eine Fülle ekelhafter Lebensmittelskandale sind. Schlachtabfälle( Gammelfleisch), werden nicht selten als Gulasch im Restaurant oder im Döner an der Imbissbude verwendet.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur teilweise informativ - geht so 11. Januar 2008
Von Giovanni
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Allein schon die Klage einiger Großkonzerne gegen das Erscheinen des Buches war ein Kaufgrund. Die Lektüre war dann jedoch eher enttäuschend. Für gut informierte Verbraucher kommt wenig Neues bei rum. Der Schreib-Stil ist m.E. streckenweise zäh, einige Seiten habe ich einfach übersprungen. Vielleicht ist das Opus ja auch eher als politisches Statement zu verstehen - konkrete Ratschläge will der Autor nach eigener Aussage auch nicht erteilen. Einige Passagen sind ganz erhellend, sonst geht es eher so, daher nur drei Sterne.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Carragen in Sahne 9. Januar 2008
Format:Broschiert
Herrn Bodes Informationen scheinen auch nicht ganz aktuell zu sein. Denn die Firma Plus hat kurz nach Einführung ihrer BioBio-Sahne das Carragen bald weggelassen. Auch im Supermarkt (in meinem Fall Edeka und Rewe) findet man überall dicke Hinweise, dass in Biosahne keine Zusatzstoffe enthalten sind und deswegen die Sahne aufrahmt und man sie deswegen kräftig schütteln muss.
Die Nennung von Alternativen zu Nitritpökelsalz zur Haltbarmachung von Wurst (neben Räuchern, Trocknen und Gefrieren) unterbleibt gänzlich.
Der gute alte Greenpeacer ganz auf der Welle der Mitgliederwerbung.
Wer sich informieren möchte, dem sei der Autor "Hans-Ulrich Grimm" empfohlen, das lehrt, ist fundierter, zeigt Alternativen und macht auch den Einkauf allgemein etwas leichter.
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62 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Interessant aber viel zu viele Wiederholungen 3. November 2007
Format:Broschiert
Mit großer Spannung habe ich mir das Buch zugelegt und gehofft nun etwas über die geheimen Machenschaften der Lebensmittel- und Agrarindustrie und deren Verquickung mit der Politik zu erfahren.
Leider bin ich enttäuscht. Der Autor beschreibt die bekannten Lebensmittelskandale der letzten Jahre meist relativ knapp, um in jedem Kapitel seitenweise mehr Rechte für den Verbraucher einzuklagen. Er hat ja Recht, aber mehr als die Hälfte des Buches besteht aus den immer wieder kehrenden Passagen der Marke: "Der Verbraucher wird nicht informiert", "Der Verbraucher hat keine Rechte" und "Die Politik arbeitet fast nur für die Agrar- und Lebensmittel-Lobby".
Das ist auf die Dauer so ermüdend, dass ich es nicht geschafft habe, das Buch zu Ende zu lesen - schade.
Etwas absurd wird das ganze zudem, wenn Bode fordert, man dürfe auf einer Milchpackung keine glücklichen Kühe auf grünen Wiesen darstellen, wenn dies nicht der Wahrheit entspräche - hier wird ziemlich über das Ziel hinausgeschossen. Auch der Ausflug in die Untiefen des EU-Subventions-Dschungels bleibt leider oberflächlich.
Von einem der seit Jahren an vorderster Front steht, um für bessere Lebensmittel und mehr Aufklärung zu sorgen, hätte ich mehr erwartet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Auch dieses Buch ist gut verständlich und sehr informativ geschrieben worden!! Kann es nur jedem weiter empfehlen!!

Mit freundlichem Gruß
Kai S.
Vor 7 Monaten von Kai Stuhr veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hetze und Desinformation
Aufklärende Literatur mag manchmal den Leser erschrecken, das lässt sich nicht vermeiden, aber vermittelt grundsätzlich Urteilsvermögen, stärkt das... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von F. Sauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gift in der Nahrung
Würde ich als Pflichtlektüre für alle Abgeordneten empfehlen. Das Buch zeigt in klarer Sprache all die
Unzulänglichkeiten auf dem... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Koch, P. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Dem Titel entsprechend
... ist das Buch eine trash-Produktion für den eiligen Käufer, der das Gewäsch nie lesen wird: Gewäsch, weil viele Selbstkommentare des Autoren enthalten sind... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von neptundritterfebruar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre
Sachliche Aufklärung, klare Sprache, klare Botschaft. Das Buch bietet eine gute Argumentationsvorlage.

Spannend zu lesen und geeignet für Jung und Alt.
Vor 14 Monaten von hope veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen wieder mal nichts neues
das Informationsgehalt des Buches ist sehr gering

er wiederholt wieder mal das, was schon viele vor ihm in ihren Büchern thematisier hatten
Vor 20 Monaten von Emalovic veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abgespeist
Da ich Mitglied bei FOODWATCH bin,lag es auf der Hand,daß ich das Buch von Thilo Bode lesen wollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2011 von Claudia Jöck
4.0 von 5 Sternen Politisch
Zugegeben, konkrete Hinweise bezüglich der einzelnen Lebensmittel findet man in diesem Buch weniger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2010 von Juno
4.0 von 5 Sternen Sollte man wissen
Informierte Verbraucher können mit ihrem Kauf etwas verändern, also sollte man sich informieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2010 von SirHarold
2.0 von 5 Sternen Da kann sich die böse Lobby freuen
Gammelfleisch und andere Ekelgenüsse, Finanz-Irrsinn durch Subventionen oder Tod und Verderben in Entwicklungsländern durch Lobbyarbeit der europäischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2010 von Eikem
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