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Abgeschrieben, falsch zitiert und missverstanden: Wie die Bibel wurde, was sie ist Gebundene Ausgabe – 17. März 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (17. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579064509
  • ISBN-13: 978-3579064505
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 2,6 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Fazit: Ein gelungenes Buch für den Einsatz in Schule und Pastoral, zur gemeinsamen Lektüre und zum eigenen Lesevergnügen." (Eulenfisch, Sandra Hübenthal)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bart D. Ehrman ist Direktor des Department of Religious Studies an der Universität von North Carolina. Er ist Experte für die Geschichte des Neuen Testaments und der frühen Kirche sowie der Leben-Jesu-Forschung. Er lebt in Durham, North Carolina.

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63 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von holyrock am 15. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es soll Menschen geben (z.B. fundamentalistische Christen, die ein wörtliches Verständnis der Bibel haben), die Bart Ehrman`s Buch für einen bösartigen Angriff auf den christlichen Glauben halten, der den kindlichen Glauben an die Bibel als Gottes geoffenbartes Wort zerstört. Dabei wollte der Theologieprofessor aus Amerika in seinem Buch nur das darstellen, worüber sich moderne Bibelwissenschaftlern einig sind, nämlich dass die Bibel nicht historische Wahrheit vermittelt, sondern Glauben wecken will.

Das Buch beginnt autobiographisch. Bart Ehrman war in jungen Jahren "wiedergeborener" Christ und glaubte dass jedes Wort in der Bibel von Gott verbal inspiriert wurde. Auf der Bibelschule lernte er, dass wir heute gar nicht mehr die Originalschriften des Neuen Testamentes zur Verfügung haben, sondern nur Kopien die viele Jahre später angefertigt wurden. Um die Bibel in den ursprünglichen Sprachen lesen zu können, lernte er altgriechisch, lateinisch und hebräisch.

Dieses Buch wurde für Menschen geschrieben, die mehr über Textkritik lernen und die die Bibel besser verstehen wollen. Professor Ehrman erläutert dem Leser Schritt für Schritt die Methoden, die verwendet wurden, um zu unterscheiden, wie und warum Änderungen in den biblischen Texten gemacht wurden. Wissenschaftler sprechen von 200 000 bis 400 000 Varianten in den Manuskripten des Neuen Testamentes, das bedeutet, es gibt mehr Varianten in unseren Manuskripten als Wörter im Neuen Testament (Seite 106).
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von peacelines am 6. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Rettung der Ehebrecherin vor der Steinigung durch einen wütenden Mob gehört zu den bekanntesten Episoden des Neuen Testaments. Die Worte Jesu` "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein" ist mehr als eine populäre Spruchweisheit; sie ist tragender Eckpfeiler christlicher Ethik. Doch was ist, wenn diese Szene niemals Teil des ursprünglichen Manuskripts des Johannes-Evangeliums war, worin sie heute hinterlegt ist, und sie damit jeden Anspruch auf Authentizität verliert?

Diesen wie auch andere Teile des Neuen Testaments untersucht der amerikanische Religionswissenschaftler Bart D. Ehrman in seinem Buch "Abgeschrieben, falsch zitiert und missverstanden" im Lichte der modernen Textkritik und schildert ein ganz anderes Bild von der Geschichte "wie die Bibel wurde, was sie ist". Die landläufige Vorstellung der heutigen Bibel als originalgetreue Wiedergabe antiker Vorlagen ist falsch, sie ist vielmehr das Ergebnis eines vielschichtigen Prozesses.

Ausgehend von der Feststellung, dass uns heute keine Originalmanuskripte des Neuen Testaments zu Verfügung stehen, führt Ehrman den Leser durch die Entstehungsgeschichte des Bibelkanons, dessen Bestandteile von der Antike bis ins Mittelalter hinein in ungeordneter Weise mühsam per Hand vervielfältigt wurden. Dabei kam es zu zahlreichen Kopierfehlern und Änderungen, von denen Ehrmann betont, dass die meisten davon nichts mit Theologie und Ideologie zu tun haben. Doch auch theologische Auseinandersetzungen aus der Anfangszeit des Christentums wie die über die Dreieinigkeit und die Natur Christi` schlugen sich in den Abschriften nieder, um die jeweilige Sichtweise zu unterstützen, von denen sich wiederum die der orthodoxen Fraktion durchsetzte.
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61 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Woerner am 20. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Qualität der deutschen Übersetzung ist hervorragend. Auch den Inhaltsangaben des Rezensenten aus Luxemburg kann man sich für die deutsche Ausgabe voll anschließen.

In seiner sympathischen Einführung stimmt der Verfasser den Leser darauf ein, was ihn erwartet: Die umfangreichen, auch für Nicht-Theologen gut verständlichen Erkenntnisse aus seiner langjährigen Forschungsarbeit über die Entstehung des Neuen Testaments als Teil der Bibel.

Wissenschaftlich objektiv, ohne jede Häme oder Aggression und im ökumenischen Geist wird hier die Schwäche der christlichen Kirchen aufgezeigt, die immer noch lehren, die ganze Bibel sei Gottes Wort bzw. von ihm inspiriert. Diese Schlußfolgerung überläßt der Verfasser aber dem Leser, denn seine Ambition ist ausschließlich neutrale Ursachen- und Wahrheitserforschung.

Die Darstellung der unzähligen unterschiedlichen Bibelinhalte in der Welt läßt es geradezu blasphemisch erscheinen, sie alle dem Allwissenden in den Mund zu legen. Dabei hebt der Verfasser immerwieder den hohen literarischen und kulturellen Wert der Bibel hervor, auch wenn er dabei deutlich zwischen dem Neuen und dem Alten Testament unterscheidet.

Leider wird es nicht der Kirchen-Politik entsprechen, dieses Buch zur Pflichtlektüre im Ethik- bzw. Religionsunterricht zu machen.
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51 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jerome am 26. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
(meine Bewertung bezieht sich auf das englische Original so, dass ich die Qualität der deutschen Übersetzung nicht einschätzen kann)

Dieses Buch ist jedem wärmstens zu empfehlen, der sich für das Entstehen und die Entwicklung der Bibel interessiert. Dieses Buch ist also nicht für Leute, die davon ausgehen, dass das Buch der Bücher nur einfach so vom Himmel gefallen ist. Obwohl natürlich gerade diese Leute ein bisschen Aufklärung am Nötigsten hätten.

Professor Ehrman, ein ehemaliger fundamentalistischer Christ und in der Zwischenzeit absolute Koryphäe der historisch-literarischen Bibelkritik, erklärt zuerst, und für Laien sehr verständlich, deren Vorgehensweise. Er macht auch auf die Tatsache aufmerksam, dass natürliche keine Originale der biblischen Texte existieren sondern nur handgeschriebene Kopien von handgeschriebenen Kopien usw. Und diese ältesten Texte, oft nur Fragmente, unterscheiden sich im Detail alle von einander. Meistens nur durch Schreibfehler oder Unachtsamkeiten aber manchmal auch durch gewollte, gezielte Änderungen, die theologische und gesellschaftliche Ansichten festigen sollten. Erst ab dem Mittelalter, und nach der Erfindung des Buchdrucks, werden die Texter einheitlicher.

Nachdem die Art und Weise der Literaturkritik und die Sachlage der Manuskripte erklärt sind, beschreibt der Autor verschiedene, konkrete Beispiele, die man auch immer selbst in seiner eigenen Bibel nachlesen kann. Viele neuere Bibel geben dann auch selbst in Fussnoten zu, dass diese oder jene Geschichte NICHT in den ältesten Manuskripten gefunden wurden.
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