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Abgeschnitten: Thriller Gebundene Ausgabe – 26. September 2012

595 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (26. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426199262
  • ISBN-13: 978-3426199268
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 3,5 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (595 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.019 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Abgeschnitten" ist ein spannend erzähltes Buch. Fitzek spielt mit dem Grauen. Wer einmal angefangen hat zu lesen, kann nicht mehr aufhören, selbst dann, wenn eigentlich die Grenzen dessen, was man ertragen kann, längst überschritten sind. rbb FS, Bücher und Moor, 06.12.2012

„Mehr lesen und dieses Buch lesen! Das ist wirklich ein spannendes Buch. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und hab es in 2 Tagen in einem Rutsch durchgelesen.“ Barbara Schöneberger NDR Talkshow, 23.11.2012

Bestseller-Autor Sebastian Fitzek hat erstmals gemeinsam mit Rechtsmediziner Michael Tsokos einen Psycho-Thriller geschrieben. Ich halte das Ergebnis der Zusammenarbeit für ein wirklich unterhaltsames und lesenswertes Buch. "Abgeschnitten" ist von Beginn an immens spannend, bietet viele Überraschungen und unglaubliche Dynamik. Sebastian Fitzek hat dem Buch fühlbar seinen Stempel aufgedrückt, sein knapper und von schnellen Szenenwechseln lebender Stil ist unverkennbar. Michael Tsokos hat offenbar vor allem sein spezielles Wissen um die Praxis der Rechtsmedizin eingebracht, was dem Buch eine besonders hohe Authentizität verleiht – jedenfalls in meinen Augen. krimi-couch.de, Andreas Kurth, November 2012

"Eine packende Story, überzeugende Charaktere und mit dem stürmischen helgoland ein Schauplatz, der die Dramatik der Ereignisse widerspiegelt... Kriminelle Fantasie mit dem Wissen eines Rechtsmediziners erzeugen Grauen pur!" lust-auf-buecher.de, 13.11.2013

"Es ist sicher nicht jedermanns Sache, solche Einzelheiten haarklein beschrieben zu bekommen, und es gehört auch ein stabiler Magen dazu, doch am Ende überwiegt die Spannung, denn man möchte unbedingt wissen, wie es Fitzek schafft, diese haarsträubenden Ereignisse stimmig zusammenzuführen." Freie Presse, 09.11.2012

"Eine bis ins Letzte ausgetüftelte Story, überzeugende Charaktere und mit dem orkanumtosten Helgoland ein Schauplatz, der die Dramatik der Ereignisse widerspiegelt: Fitzek und Tsokos liefern allerfeinste Psycho-Spannung." Petra, 07.11.2012

"Unerbittlich präzise und fast unerträglich spannend. (...) Nur für Leser mit starken Nerven und Mägen!" Mein Paket, 01.11.2012

"Wow, was ist "Abgeschnitten" nur für ein rasanter Thriller! Das Wissen von Rechtsmediziner Tsokos und die irre Fantasie von Bestseller-Autor Fitzek ergeben zusammen einen packenden und mitreißenden Kracher." Express.de, 27.10.2012

"Ein Thriller, der sie gnadenlos packen und nicht mehr loslassen wird! Ihnen wird ein Schauer nach dem nächsten über den Rücken laufen. (...) Sie werden nur noch Fitzek und Tsokos lesen wollen. "Abgeschnitten" ist von Anfang bis Ende ein einziger Showdown!" denglers-buchkritik.de, 22.10.2012

"Hier geht es richtig zur Sache." Stern, 17.10.2012

"..ein wahnsinniger Plot!" ZDF, Talkshow "LANZ" - Markus Lanz, 10.10.2012

"Wenn der größte Krimiautor der Hauptstadt und der Chef der Berliner Rechtsmedizin aufeinandertreffen, muss das natürlich nachts um eins an einer Berliner Wurstbude passieren. So will es das Klischee. Und so ist es auch passiert. Das Ergebnis dieses Treffens ist aber alles andere als Klischee, sondern packende und zuweilen schmerzende detaillierte Schreibkunst." bz-berlin.de, 06.10.2012

"Expertenduo präsentiert das Grauen pur. (...) Denn Michael Tsokos, bekanntester deutscher Rechtsmediziner (...) bleibt bei dem Thema, das er am besten beherrscht. Getoppt mit der kriminellen Fantasie eines Fitzek ist Gänsehaut und Grauen garantiert." Münstersche Zeitung, 01.10.2012

"In "Abgeschnitten" geht es um einen Gerichtsmediziner, dessen Tochter entführt wurde. Die Comiczeichnerin Linda muss nach dessen Anweisungen Leichen sezieren, in denen Botschaften stecken, die zum Aufenthaltsort des Kindes führen. Klingt grausam, eklig, spannend - und nach einem guten Thriller." Cover, 01.10.2012

Das Autorenduo hat sich aber nicht nur einen schnittigen Thriller ausgedacht, sondern auch eine Multimedia-Kampagne zu dessen Vermarktung. Im Netz findet sich Lindas Geschichte unter dem Titel „Ewig Mein“ als mehrteiliger Trickfilm, stilecht in Comic-Anmutung gestaltet. So wird „Abgeschnitten“ zum Furcht einflößenden Spiel auf mehreren Ebenen. Focus, 01.10.2012

"Augen auf, denn das Grauen lauert immer und überall: Rechtsmediziner Michael Tsokos und Thriller-Autor Sebastian Fitzek haben gemeinsame Sache gemacht und ein Buch geschrieben." Berliner Zeitung, 29.09.2012

"Spannend, nervenzerreißend, grauenhaft. (...) Ein absolut geniales Buch." Rock City News, Dezember 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, hat sich mit bislang sieben Bestsellern – zuletzt "Der Augensammler" und "Der Augenjäger" – längst seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers erschrieben; seine Werke werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt. Sein dritter Roman "Das Kind" wurde mit internationaler Besetzung verfilmt und startet noch in diesem Jahr in den deutschen Kinos.


Michael Tsokos, geboren 1967 in Kiel, leitet das Institut für Rechtsmedizin der Charité und das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin. Er ist der bekannteste deutsche Rechtsmediziner und als Experte im In- und Ausland tätig, beispielsweise für die UN zur Identifizierung ziviler Opfer in Kriegsgebieten. Seine spektakulären Fallsammlungen "Dem Tod auf der Spur" und "Der Totenleser" wurden zu Bestsellern.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Panzer am 23. März 2015
Format: Taschenbuch
Fassungslos

Ich arbeite mich chronologisch durch die Bücher von Sebastian Fitzek und fand seinen Schreibstil bislang meist flüssig und spannend, aber bei „Abgeschnitten“ bin ich fassungslos und frag mich, woran es liegt. Bin ich langsam „Fitzek“-resistent, weil alle Bücher irgendwie nach Schema F aufgebaut sind und man ihm nicht mehr so in die Falle geht wie beim ersten Buch? Oder ist das Buch wirklich unnötig unter seinen Möglichkeiten geblieben? Während des Lesens war ich ein paarmal versucht, es wegzulegen, weil Fitzek, statt an der Spannungsschraube zu drehen, nur den Ekelfaktor erhöht, und das haben eigentlich nur die nötig, die nichts anderes können.

Es reicht mir, im Nebensatz zu erfahren, dass eine junge Frau in Gefangenschaft vergewaltigt wird, um mir die Situation und ihre Qual vorstellen zu können, das möchte ich nicht mehrfach bis zum Erbrechen detailgetreu geschildert bekommen, weil es mich eher anwidert, die dazu begleitenden Ausflüge in die Gossensprache sollen wohl Authentizität erzeugen, stoßen mich aber ebenfalls nur ab. So war ich zwischendrin immer wieder versucht, dem Buch nur einen Stern zu geben, hab dann aber tapfer durchgehalten und bei der finalen Entwirrung der Geschehnisse fast wieder vier Sterne gegeben, weil die Geschichte in sich schon raffiniert aufgebaut ist. Weil danach das Ende aber wieder so moralinsauer Gesellschaftskritik äußert und Überlebende zusammenfinden, die so gar nicht zusammenpassen und auch im Nachspann unnötig reißerisch und eigentlich überflüssig Sektionsbestecke geschildert werden, reicht es für mich noch knapp zu drei Sternen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PMelittaM am 21. Februar 2015
Format: Taschenbuch
Der Gerichtsmediziner Paul Herzfeld findet in einer zu obduzierenden Leiche einen Zettel mit einer Telefonnummer versteckt. Als er dort anruft, hört er die Stimme seiner Tochter Hannah, die offensichtlich entführt wurde, sie bittet ihn, niemandem etwas zu sagen. Paul Herzfeld setzt alles aufs Spiel und macht sich auf die Suche nach Hannah. Derweil findet die Comiczeichnerin Linda an Helgolands Küste eine Leiche, die das nächste Puzzleteil zu Hannahs Versteck bieten könnte, denn durch das neben der Leiche gefundene Handy hat sie Paul Herzfeld in der Leitung. Helgoland ist durch einen Sturm von der Außenwelt abgeschnitten und so macht Linda sich daran, Paul bei der Suche zu unterstützen.

Dies ist tatsächlich mein erster Roman von Sebastian Fitzek. Diesen hat er zusammen mit dem bekannten Rechtsmediziner Michael Tsokos geschrieben – und so nimmt das Thema Obduktion auch eine breiten Raum im Roman ein – man kann sich schon denken, dass er dadurch nicht jedermanns Sache sein wird, einiges wird sehr explizit beschrieben.

Der Roman ist vor allem eines: Ungeheuer spannend. Dass dabei die Logik bzw. die Wahrscheinlichkeit manchmal etwas auf der Strecke bleibt, nehme ich bei solchen Romanen in Kauf, hier wird es aber etwas übertrieben, weswegen ich auch einen Stern gestrichen habe. Da ist zum Einen die mehr als unwahrscheinliche Rettung eines der Charaktere und zum Anderen, und für mich am ausschlaggebendsten, die in meinen Augen ziemlich unnötige Hintergrundgeschichte um Linda, die sich gegen Ende unschön und absolut unglaubwürdig entwickelt. Das war der Punkt, an dem der Roman in meinen Augen an „Wohlwollen“ verloren hat.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mary (Wunderwelt) am 5. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Mein erster Fitzek. Endlich. Da viele immer von den Fitzek-Bücher geschwärmt haben und Fitzek schon so was wie eine "Marke" unter den Bücher geworden ist, musste ich natürlich auch mal als absoluter Thriller-Fan ein Buch des berühmten Autors lesen. Mit hohen Erwartungen ging ich an das Buch ran und wurde wahrhaftig "umgehauen" vor so viel Brutalität, Spannung und Grausamkeit. Einst lasst euch sagen, dieses Buch ist nichts für schwache Nerven...
Das Cover ist sehr einfach, aber vielsagend gestaltet und passt, genau wie der Titel, perfekt zum Buch.
"Abgeschnitten" beginnt mit einem Prolog, der ziemlich ... verstörend... ist und jede Menge Fragen offen lässt. Fragen, die erst gegen Ende des Buches beantwortet werden.
Das Buch besteht aus zwei Geschichten, die sich ineinander "einreihen" und sich so eine komplette Story ergibt. Zum einen wäre da die Story mit Paul und der Entführung seiner Tochter, zum Anderen gibt es da noch die Geschichte von Linda und Danny, die ebenfalls eine kleine, aber nicht unbedeutende Rolle spielt. Das Buch wird von drei Orten aus beschrieben, die sich circa jedes zweite Kapitel abwechseln. Da wäre Berlin, wo man die Handlung aus Pauls Sicht erklärt bekommt, Helgoland, auf der Linda die ermordeten Leichen seziert und außerdem gibt es noch den Ort, der im Buch "Aus der Hölle" genannt wird. Hier erlebt man, wie die Entführte sexuell missbraucht und vergewaltigt wird. An keinem Ort wird es langweilig. Es geschehen überall immer wieder neue, unerwartete Ereignisse und schockierende Momente, bei denen einem die Luft für einige Zeit wegbleibt.
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