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Abgehört: Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942-1945
 
 
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Abgehört: Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942-1945 [Taschenbuch]

Sönke Neitzel
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Sönke Neitzel
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Sönke Neitzel dokumentiert die Lauschberichte, die von den Gesprächen zwischen deutschen Generälen in britischer Kriegsgefangenschaft von 1942 bis 1945 im Sonderlager Trent Park angefertigt wurden. Und damit wir nicht nur wissen, was, sondern auch von wem wir da zu "hören" bekommen, enthält der Band im Anhang Kurzbiografien zu allen 88 belauschten Personen.

Nicht anders als die allermeisten, auch führenden Diplomaten des Dritten Reichs, hat sich die ganz überwiegende Mehrheit der Wehrmachtgeneralität nach dem Zweiten Weltkrieg der kritischen Analyse ihrer womöglichen Mittäterschaft konsequent verschlossen. Was die deutschen Generäle vom Holocaust und den Verbrechen an der Front, aber auch über die tatsächliche Kriegslage wirklich wussten, wie sich vor diesem Hintergrund der interne Meinungsbildungsprozess vollzog etc., ließ sich aus den vereinzelt publizierten Memoiren, den Berichten, die sich die historische Kommission der US-Armee von den hohen Offizieren über ihre Frontbeobachtungen hat anfertigen lassen oder den zur Verfügung stehenden Militärakten, nicht valide bilanzieren. "Interne Diskussionen über Anordnungen von 'oben', über politische Überzeugungen oder vermeintlich militärische Notwendigkeiten bleiben dem Historiker bei der Betrachtung amtlicher Quellen fast immer verborgen." Andere, persönliche Quellen aber, die ein umfassenderes Bild über die interne Kommunikation erlaubt hätten, waren bislang nicht in hinreichendem Maß verfügbar.

Diese Lücke können die hier publizierten Abhörprotokolle zu einem guten Teil schließen. Eine über weite Strecken außerordentlich spannende Lektüre, die es dem Leser erlaubt, sich zahlreiche bis heute ungeklärte Fragen über die Ehrenhaftigkeit der deutschen Generalität im Zweiten Weltkrieg ohne Rückgriff auf Spekulationen aus den Quellen selbst zu beantworten. -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Vielleicht ist es hart an der Grenze des Erlaubten für einen Kritiker; ich tue es trotzdem, ich rufe laut: Leute, lest dieses Buch.« (Fritz J. Raddatz / Welt am Sonntag)

»Sönke Neitzel hat eine vorbildliche Edition vorgelegt, die die Einzelaussagen der kriegsgefangenen Offiziere mit den Quellen und Forschungen zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges konfrontiert ... Für eine individuell oder gruppenbiographisch angelegte Motivanalyse liefern die Dokumente vielfältige Ansatzpunkte zu einer differenzierten Betrachtung der Vorstellungswelt deutscher Generäle und Stabsoffiziere, wie sie in dieser Unmittelbarkeit der Forschung bisher nicht möglich war.« (FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)

»Durch das brisante Buch des Mainzer Historikers Söhnke Neitzel erfahren wir, dass die Briten auch über das Innenleben der deutschen Wehrmacht bestens informiert waren, weit besser jedenfalls, als man sich das in Deutschland damals vorzustellen vermochte.« (DIE ZEIT)

»Führende Offiziere der deutschen Wehrmacht waren offenbar viel früher und präziser über den Holocaust informiert als bislang angenommen - ohne dass sie je öffentlich gegen die Judenvernichtung protestiert hätten. Dies enthüllt der Mainzer Historiker Sönke Neitzel, 37, der erstmals in Gänze eine besondere Quelle erschließen konnte: die Abhörprotokolle von Hitler-Generälen in britischer Gefangenschaft.« (DER SPIEGEL)

»Die Abhörprotokolle, die in denNational Archives in London verwahrt werden, sind bereits 1996 freigegeben worden. Doch wurden sie bislang von der historischen Forschung kaum genutzt. Nun hat der Mainzer Historiker Sönke Neitzel das viele tausend Blätter umfassende Material in Auszügen veröffentlicht. Hervorzuheben ist die editorische Sorgfalt, mit der er dabei zu Werke gegangen ist. Er konfrontiert die Aussagen der Gefangenen mit den Ergebnissen der Forschung und korrigiert sie, wenn notwendig. Neben einer ausführlichen Einleitung und einem umfangreichen Anmerkungsteil enthält der Band Kurzbiografien aller ranghohen Offiziere, die in den Protokollen zu Wort kommen.« (Volker Ullrich, DEUTSCHLANDFUNK)

»Neitzels sorgfältig kommentierte und eingeleitete Edition macht deutlich, in welch hohem Maße die militärische Elite über die katastrophale Kriegslage und die vor allem an der Ostfront begangenen Kriegsverbrechen im Bilde war.« (Alfelder Zeitung)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
58 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die große öffentliche Aufmerksamkeit, die Sönke Neitzels neues Buch „Abgehört“ seit seinem Erscheinen erfahren hat, hat ihren guten Grund. Neitzel hat mit seiner Edition einen bislang unbekannten, einzigartigen Quellenbestand erschlossen und zugänglich gemacht, der außerordentlich tiefe und authentische Einblicke in die Gedankenwelt und das Handeln der Truppenführer der deutschen Wehrmacht gewährt.

Die Dokumentenedition umfasst 189 Abhörprotokolle aus dem britischen Sonderlager Trent Park. Dort wurden während des Zweiten Weltkriegs hochrangige deutsche Kriegsgefangene, vor allem Generäle und Stabsoffiziere, interniert, um ihre Gespräche systematisch abzuhören und auf diese Weise nachrichtendienstlich verwertbare Informationen zu gewinnen. Die edierten Gesprächsprotokolle waren das Ergebnis dieser Abhöraktion. Die Edition selbst ist eine Auswahl aus dem noch wesentlich umfangreicheren Aktenbestand, der im britischen Nationalarchiv lagert. Die Edition ist in vier Abschnitte gegliedert, die Abhörprotokolle zu den folgenden Themenkomplexen enthalten: allgemeine Reflexionen über den NS-Staat, die Strategie und den Kriegsverlauf, Gespräche über die deutschen Kriegsverbrechen und den Holocaust, Stellungnahmen zum Widerstand gegen Hitler und zum 20. Juli 1944 sowie die Diskussionen über die Kollaboration mit dem Feind. Der Edition ist eine ausführliche, ausgewogene Einleitung vorangestellt. Biographische Skizzen zu den in den Protokollen zu Worte kommenden deutschen Gefangenen sowie ein umfangreicher, profunder Anmerkungsapparat runden die Edition ab.

Wie Neitzel in seiner Einleitung überzeugend nachweisen kann, war den deutschen Gefangenen in Trent Park nicht bewusst, dass ihre Gespräche belauscht wurden. Dies geht nicht nur aus dem Gesprächsverhalten der Gefangenen hervor, die sich etwa in den Gesprächen über Kriegsverbrechen nicht selten selbst belasteten. Auch die Selbstzeugnisse einzelner Gefangener, so z. B. das zeitgenössische Tagebuch des Generals Crüwell, belegen, dass die meisten Gefangenen keinen Verdacht schöpften. Die Gespräche unter den Gefangenen waren daher vielfach von einer schonungslosen Offenheit geprägt. Hierin besteht der große Wert dieser einmaligen Quellen. Der unbegründete Verdacht, dass es sich bei den britischen Abhörprotokollen um Fälschungen handelt, wird nur von politisch interessierter Seite gehegt und zeugt von schlichter Unkenntnis der Quellen und ihrer Entstehungsgeschichte. In der seriösen Geschichtswissenschaft bestehen keinerlei Zweifel an der Authentizität dieser Quellen.

Die Abhörprotokolle enthalten keine faktographischen Sensationsnachrichten, die es notwendig machen, die Geschichte umzuschreiben. Ihr hoher Quellenwert besteht vielmehr darin, dass sie den Kenntnisstand über das Denken der höheren Wehrmachtsgeneralität erweitern. Die Protokolle spiegeln zum einen die Haltungen der Einzelpersonen wider: etwa ihr Verhältnis zum NS-Staat, ihre Position zu seiner Kriegspolitik, zu den Kriegsverbrechen und dem Judenmord, ihre eigenen Erfahrungen, Motive und Sichtweisen. Zweitens zeugen die Protokolle auch von der Heterogenität der gesamten Gruppe und der Differenziertheit der Haltungen innerhalb der Generalität. Neben der synchronen Momentaufnahme aus der Kriegsgefangenschaft belegen viele Protokolle auch den Wandel dieser Haltungen. Besonders zu erwähnen ist hierbei die Gruppenbildung und die „unterschiedliche Perzeption“ des Krieges innerhalb des Gefangenenlagers, der Neitzel schon in seiner Einleitung zu Recht breiten Raum widmet: Während sich manche Generäle bis zum Kriegsende ihre Loyalität gegenüber dem NS-Staat und ihren Glauben an den „Endsieg“ erhielten, sagten sich andere Truppenführer schon frühzeitig von Hitler und seinem Regime los, nachdem sie den verbrecherischen Charakter seiner Herrschaft erkannt zu haben glaubten.

Dass Neitzel diese wertvollen Quellen für die Wissenschaft erschlossen hat, ist ein Verdienst. Seine Quellenedition ist durch die kritische Einleitung und den akribischen Anmerkungsapparat erschöpfend aufbereitet, die edierten Quellen werden die militärgeschichtliche Forschung über die Wehrmacht im NS-Staat bereichern. Darüber hinaus stellen die Protokolle aus Trent Park, die die mitunter erhitzten Debatten im Wortlaut wiedergeben, nicht nur für Geschichtswissenschaftler eine überaus interessante und faszinierende Lektüre dar.

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26 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das hat es in der historischen Quellenliteratur zum Untergang des dritten Reiches noch nicht gegeben: Gedanken lesen, die einst absichtslos dahergeredet wurden, heimlich abgelauscht und filterfrei wiedergegeben.

In Trent Park, einem noblen Landhausidyll, lullte der britische Geheimdienst seine illustren Gefangenen, 63 Generäle und 15 hohe Offiziere ein, wohlumhegt im komfortablen Ambiente eines englischen Herrenclubs - sogar fließend warmes Wasser stand zur Verfügung -, um sie abzuhören. Schon die Spontaneiät der Gespräche allein läßt darauf schließen, daß die Herren mit Wanzen nicht rechneten oder dahingehende Vermutungen ignorierten. Und wer könnte ein Interesse daran gehabt haben, die Tonbandprotolle verfälscht wiederzugeben?

So wird am 20.4.1944, Deutschland lag bereits in Trümmern, ein Toast auf den Führer ausgesprochen, zum Bedauern des Generals Crüwell mit englischen Bier. General Ramcke, der noch damit rechnet, vom Führer ein Landgut als Geschenk zu erhalten, berichtet in launigem Casinojargon über seinen Besuch bei "Hermann in Karinhall". Das Protokoll verzeichnet allgemeines Gelächter. Anlass zur Sorge gibt die heikle Frage nach der Pensionsberechtigung. Mitunter wird entgangenen Beförderungen und Orden nachgejammert. Ein Oberst seufzt:" Ehrgeiz ist eben doch die stärkste Triebfeder des Menschen. Ach furchtbar, furchtbar".

Vielleicht ist es gerade die unmittelbare Wirklichkeitsnähe der Gesprächsprotokolle, die sie bisweilen absurd erscheinen läßt, etwa einem Bühnenstück von Thomas Bernhard ähnlich. Doch bei den Themen Kriegsverbrechen, 20. Juli und mögliche Mitarbeitung mit den Alliierten offenbaren sich die verschiedenen Charaktere in dramatischer Weise: Pathologische Verranntheit -"nicht hart genug gewesen, nicht barbarisch genug", quälende Gewissenspein, Geständnisse, bohrender Zweifel, Schuldbekenntnisse, auch Selbstverachtung begleiten die allmählich dämmernde Einsicht, entsetzlich gescheitert zu sein.

Gut, dass die Protokolle durch den Herausgeber, übrigens ausführlich und umsichtig kommentiert, endlich - wenn auch viel zu spät - ans Licht gezogen wurden. In ähnlich offener Weise haben sich die Herren nach dem Krieg, mit Pensionen wohlversorgt im Trent Park Bundesrepublik, selten bekannt. "Die Selbstbesinnung des Individuums ist (eben) nur ein Flackern im Stromkreis des geschichtlichen Lebens" (H.G.Gadamer).
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Auch dieses Buch deutscher Erinnerungsforschung hat ziemliche Diskussionen ausgelöst; heute noch Zweifel wegen der Authenzität des Materials. Darf man auch 2011 nicht solche Meinungen zur Generalität veröffentlichen? Das Buch zeichnet nicht gerade ein positives Bild.

Noch vor Jahren wurde damit ganz anders umgegangen.Bundesverteidigungsminister Gerhard Schröder bat das militärische Ehrengeleit der Bundeswehr bei der Beerdigung des früheren Fallschirmjägergenerals Bernhard Ramcke gerechtfertigt.Schröder war in der Partei, Anwärter bei der SA,Angehöriger eines Volkes, das sich weder erinnern noch Verantwortung übernehmen wollte.

Ramcke war ein strammer Nazi. Er erschlich sich einer der höchsten Kriegsorden ( Neitzel beschreibt dies S. 467). Ramcke wurde in Brest gefangen genommen.Andere Eingeschlossene (u.a. Kuby)in Brest berichteten, dass Ramcke zwar Durchhalteparolen ausgegeben habe, sich selbst allerdings in Sicherheit brachte.Sie wurden von Ramcke verklagt,aber freigesprochen

Was in den Köpfen einer angeblichen militärischen Elite vorging, wurde von Neitzel hier dokumentiert.. Praktisch keiner verzweifelt daran, dass er dafür verantwortlich war, dass wegen unsinniger Befehle so viele Menschen ihr Leben gelassen hatten, aber man ereiferte sich, wenn ein anderer bei der Beförderung vorgezogen worden war, wenn einem ein militärischer Aufstieg entgangen war oder man selbst in der Gefangenschaft noch auf eine zustehende Belohnung mit einem Rittergut erhoffte ( nochmals Ramcke, aaO). Die Angst, vielleicht nach einem verlorenen Krieg eine Pension nicht zu bekommen, bewegte mehr als das Schicksal der Anvertrauen(S. 121).

Wenn einem massive Grausamkeiten erzählt wurde,kam als Rückfrage nur, wer war das? Wenn die Zuständigkeiten stimmten, keine weiteren Nachfragen (S.296)

Sicher gab es unter den 63 Generälen, deren man habhaft geworden war, auch deutliche Gegner Hitlers und dieser Schandtaten..Sie schimpften ordentlich auf den Führer und die leitenden Generäle,Admiräle, die kein Rückgrat zeigen würden. Immer die anderen. "Den Mund verbrennen" wollte sich allerdings keiner.Selbst Verantwortung übernehmen, das kam nicht in Frage.Sich Positionieren, nein, das nicht. Deswegen kam es auch zu keiner Unterstützung des Krieges gegen Hitler,anders als im Osten, wo sich Generäle gegen das dritte Reich positionierten (S. 69).

Es ist ein so umfassendes Armutszeugnis für eine 'Elite' eines Staates,in dem Militär ja soviel galt. Nicht wenige beriefen sich auf preussische Tradition,aber beinahe alle versagten moralisch.
Auch die Erörterungen nach dem 20ten Juli zeugen nicht gerade von eigenem aktiven Tun -Ausnahmen allerdings gibt es.

Was sonst in den Köpfen vorging, es kaum weniger erschreckend. Wie realitätsfremd doch viele waren, die an Wunderwaffen oder sich an anderen Absonderlichkeiten festhielten( ein Wunder wie zu Zeiten des siebenjährigen Krieges könne passieren), ist deswegen so ungeheuerlich, weil darauf Durchhalteparolen gegründet wurden, die anderen das Leben kosteten.

Die meisten Generäle überlebten,(nur für Stalingrad die Daten:"Von ca 240.000 eingekesselten Soldaten überleben 5.000,von den 22 Generalen aber 19");manche machten nach dem Krieg weiter Karriere.

Die Gespräche zeigen, viele wussten sehr viel ,aber sich dagegen positionieren, wurde nicht in Erwägung gezogen.

Dieser Band ist ungeheuer materialreich.Eine höchst spannende Lektüre über die moralische Befindlichkeit einer "Elite".
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Neitzel ist einer der zahllosen voreingenommenen und stromlinienförmigen Hofschreiber, wie ich sie auch an der Uni zur genüge kennlernen konnte und sie leider auch das... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mycroft veröffentlicht
Interessante, aber problematische Quelle
Natürlich sind die Abhörprotokolle eine interessante Quelle. Man muß sich aber bewußt machen, daß in diesem Buch von 150. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Elster veröffentlicht
Nichtwissen
Erstklassig geschriebenes Buch. Sehr gut zu lesen. Und von wegen die Offiziere waren die Ahnungslosen. Mitgegangen, mitgefangen und voll den Völkermord mitgemacht.
Vor 3 Monaten von G. Zecha veröffentlicht
Abgehört
Ja der Sönke Neitzel....ein seltsames Buch das er da Veröffentlicht. Seltsam ist das die Gefangene, die abgehört wurden, über alles schimpfen was mit dem III. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von KuGra veröffentlicht
Hochinteressante Einblicke in das Wesen der hohen Wehrmachtsoffiziere
Ein sehr interessantes Buch, welches mit einem reichhaltigen Quellenanhang
seine Aussagen gut und glaubhaft belegt. Lesen Sie weiter...
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