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Abgehört: Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942-1945 [Taschenbuch]

Sönke Neitzel
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. September 2007
Was dachte die deutsche Generalität während des Zweiten Weltkriegs über Hitler, die Kriegslage und die Siegesaussichten? Was wusste sie über die Kriegsverbrechen? Sönke Neitzel hat die Abhörprotokolle deutscher Stabsoffiziere in britischer Kriegsgefangenschaft ausgewertet und gewährt erstmals unmittelbaren Einblick in das Wissen und Denken der Wehrmachtführung.

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Abgehört: Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942-1945 + Soldaten: Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben + »Der Führer war wieder viel zu human, viel zu gefühlvoll«: Der Zweite Weltkrieg aus der Sicht deutscher und italienischer Soldaten
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Sönke Neitzel dokumentiert die Lauschberichte, die von den Gesprächen zwischen deutschen Generälen in britischer Kriegsgefangenschaft von 1942 bis 1945 im Sonderlager Trent Park angefertigt wurden. Und damit wir nicht nur wissen, was, sondern auch von wem wir da zu "hören" bekommen, enthält der Band im Anhang Kurzbiografien zu allen 88 belauschten Personen.

Nicht anders als die allermeisten, auch führenden Diplomaten des Dritten Reichs, hat sich die ganz überwiegende Mehrheit der Wehrmachtgeneralität nach dem Zweiten Weltkrieg der kritischen Analyse ihrer womöglichen Mittäterschaft konsequent verschlossen. Was die deutschen Generäle vom Holocaust und den Verbrechen an der Front, aber auch über die tatsächliche Kriegslage wirklich wussten, wie sich vor diesem Hintergrund der interne Meinungsbildungsprozess vollzog etc., ließ sich aus den vereinzelt publizierten Memoiren, den Berichten, die sich die historische Kommission der US-Armee von den hohen Offizieren über ihre Frontbeobachtungen hat anfertigen lassen oder den zur Verfügung stehenden Militärakten, nicht valide bilanzieren. "Interne Diskussionen über Anordnungen von 'oben', über politische Überzeugungen oder vermeintlich militärische Notwendigkeiten bleiben dem Historiker bei der Betrachtung amtlicher Quellen fast immer verborgen." Andere, persönliche Quellen aber, die ein umfassenderes Bild über die interne Kommunikation erlaubt hätten, waren bislang nicht in hinreichendem Maß verfügbar.

Diese Lücke können die hier publizierten Abhörprotokolle zu einem guten Teil schließen. Eine über weite Strecken außerordentlich spannende Lektüre, die es dem Leser erlaubt, sich zahlreiche bis heute ungeklärte Fragen über die Ehrenhaftigkeit der deutschen Generalität im Zweiten Weltkrieg ohne Rückgriff auf Spekulationen aus den Quellen selbst zu beantworten. -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Vielleicht ist es hart an der Grenze des Erlaubten für einen Kritiker; ich tue es trotzdem, ich rufe laut: Leute, lest dieses Buch.« (Fritz J. Raddatz / Welt am Sonntag)

»Sönke Neitzel hat eine vorbildliche Edition vorgelegt, die die Einzelaussagen der kriegsgefangenen Offiziere mit den Quellen und Forschungen zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges konfrontiert ... Für eine individuell oder gruppenbiographisch angelegte Motivanalyse liefern die Dokumente vielfältige Ansatzpunkte zu einer differenzierten Betrachtung der Vorstellungswelt deutscher Generäle und Stabsoffiziere, wie sie in dieser Unmittelbarkeit der Forschung bisher nicht möglich war.« (FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)

»Durch das brisante Buch des Mainzer Historikers Söhnke Neitzel erfahren wir, dass die Briten auch über das Innenleben der deutschen Wehrmacht bestens informiert waren, weit besser jedenfalls, als man sich das in Deutschland damals vorzustellen vermochte.« (DIE ZEIT)

»Führende Offiziere der deutschen Wehrmacht waren offenbar viel früher und präziser über den Holocaust informiert als bislang angenommen - ohne dass sie je öffentlich gegen die Judenvernichtung protestiert hätten. Dies enthüllt der Mainzer Historiker Sönke Neitzel, 37, der erstmals in Gänze eine besondere Quelle erschließen konnte: die Abhörprotokolle von Hitler-Generälen in britischer Gefangenschaft.« (DER SPIEGEL)

»Die Abhörprotokolle, die in denNational Archives in London verwahrt werden, sind bereits 1996 freigegeben worden. Doch wurden sie bislang von der historischen Forschung kaum genutzt. Nun hat der Mainzer Historiker Sönke Neitzel das viele tausend Blätter umfassende Material in Auszügen veröffentlicht. Hervorzuheben ist die editorische Sorgfalt, mit der er dabei zu Werke gegangen ist. Er konfrontiert die Aussagen der Gefangenen mit den Ergebnissen der Forschung und korrigiert sie, wenn notwendig. Neben einer ausführlichen Einleitung und einem umfangreichen Anmerkungsteil enthält der Band Kurzbiografien aller ranghohen Offiziere, die in den Protokollen zu Wort kommen.« (Volker Ullrich, DEUTSCHLANDFUNK)

»Neitzels sorgfältig kommentierte und eingeleitete Edition macht deutlich, in welch hohem Maße die militärische Elite über die katastrophale Kriegslage und die vor allem an der Ostfront begangenen Kriegsverbrechen im Bilde war.« (Alfelder Zeitung)

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60 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abgehört - neue Quellen und Erkenntnisse 7. Januar 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Die große öffentliche Aufmerksamkeit, die Sönke Neitzels neues Buch „Abgehört“ seit seinem Erscheinen erfahren hat, hat ihren guten Grund. Neitzel hat mit seiner Edition einen bislang unbekannten, einzigartigen Quellenbestand erschlossen und zugänglich gemacht, der außerordentlich tiefe und authentische Einblicke in die Gedankenwelt und das Handeln der Truppenführer der deutschen Wehrmacht gewährt.

Die Dokumentenedition umfasst 189 Abhörprotokolle aus dem britischen Sonderlager Trent Park. Dort wurden während des Zweiten Weltkriegs hochrangige deutsche Kriegsgefangene, vor allem Generäle und Stabsoffiziere, interniert, um ihre Gespräche systematisch abzuhören und auf diese Weise nachrichtendienstlich verwertbare Informationen zu gewinnen. Die edierten Gesprächsprotokolle waren das Ergebnis dieser Abhöraktion. Die Edition selbst ist eine Auswahl aus dem noch wesentlich umfangreicheren Aktenbestand, der im britischen Nationalarchiv lagert. Die Edition ist in vier Abschnitte gegliedert, die Abhörprotokolle zu den folgenden Themenkomplexen enthalten: allgemeine Reflexionen über den NS-Staat, die Strategie und den Kriegsverlauf, Gespräche über die deutschen Kriegsverbrechen und den Holocaust, Stellungnahmen zum Widerstand gegen Hitler und zum 20. Juli 1944 sowie die Diskussionen über die Kollaboration mit dem Feind. Der Edition ist eine ausführliche, ausgewogene Einleitung vorangestellt. Biographische Skizzen zu den in den Protokollen zu Worte kommenden deutschen Gefangenen sowie ein umfangreicher, profunder Anmerkungsapparat runden die Edition ab.

Wie Neitzel in seiner Einleitung überzeugend nachweisen kann, war den deutschen Gefangenen in Trent Park nicht bewusst, dass ihre Gespräche belauscht wurden. Dies geht nicht nur aus dem Gesprächsverhalten der Gefangenen hervor, die sich etwa in den Gesprächen über Kriegsverbrechen nicht selten selbst belasteten. Auch die Selbstzeugnisse einzelner Gefangener, so z. B. das zeitgenössische Tagebuch des Generals Crüwell, belegen, dass die meisten Gefangenen keinen Verdacht schöpften. Die Gespräche unter den Gefangenen waren daher vielfach von einer schonungslosen Offenheit geprägt. Hierin besteht der große Wert dieser einmaligen Quellen. Der unbegründete Verdacht, dass es sich bei den britischen Abhörprotokollen um Fälschungen handelt, wird nur von politisch interessierter Seite gehegt und zeugt von schlichter Unkenntnis der Quellen und ihrer Entstehungsgeschichte. In der seriösen Geschichtswissenschaft bestehen keinerlei Zweifel an der Authentizität dieser Quellen.

Die Abhörprotokolle enthalten keine faktographischen Sensationsnachrichten, die es notwendig machen, die Geschichte umzuschreiben. Ihr hoher Quellenwert besteht vielmehr darin, dass sie den Kenntnisstand über das Denken der höheren Wehrmachtsgeneralität erweitern. Die Protokolle spiegeln zum einen die Haltungen der Einzelpersonen wider: etwa ihr Verhältnis zum NS-Staat, ihre Position zu seiner Kriegspolitik, zu den Kriegsverbrechen und dem Judenmord, ihre eigenen Erfahrungen, Motive und Sichtweisen. Zweitens zeugen die Protokolle auch von der Heterogenität der gesamten Gruppe und der Differenziertheit der Haltungen innerhalb der Generalität. Neben der synchronen Momentaufnahme aus der Kriegsgefangenschaft belegen viele Protokolle auch den Wandel dieser Haltungen. Besonders zu erwähnen ist hierbei die Gruppenbildung und die „unterschiedliche Perzeption“ des Krieges innerhalb des Gefangenenlagers, der Neitzel schon in seiner Einleitung zu Recht breiten Raum widmet: Während sich manche Generäle bis zum Kriegsende ihre Loyalität gegenüber dem NS-Staat und ihren Glauben an den „Endsieg“ erhielten, sagten sich andere Truppenführer schon frühzeitig von Hitler und seinem Regime los, nachdem sie den verbrecherischen Charakter seiner Herrschaft erkannt zu haben glaubten.

Dass Neitzel diese wertvollen Quellen für die Wissenschaft erschlossen hat, ist ein Verdienst. Seine Quellenedition ist durch die kritische Einleitung und den akribischen Anmerkungsapparat erschöpfend aufbereitet, die edierten Quellen werden die militärgeschichtliche Forschung über die Wehrmacht im NS-Staat bereichern. Darüber hinaus stellen die Protokolle aus Trent Park, die die mitunter erhitzten Debatten im Wortlaut wiedergeben, nicht nur für Geschichtswissenschaftler eine überaus interessante und faszinierende Lektüre dar.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartiges Buch zum Thema II.WK 26. April 2013
Format:Taschenbuch
Dieses Buch gehört in jeden Bücherschrank desjenigen, der sich mit der Geschichte des Nazireiches und besonders des II.WK beschäftigt.
Es ist einzigartig. Nirgendwo sonst kann so unmittelbare, nicht von Nachkriegsrückschau gefilterte Aussagen von hohen Offizieren lesen, kann nachvollziehen, was sie dachten, wussten, taten.

Bei den Abgehörten handelt es sich vor allem um Generale, zumeist um Divisionskommandeure, also subalterne Generäle. Viele davon gehörten zum Afrikakorps und wurden im Mai 1943 gefangen, also zwei Jahre vor Kriegsende. Nur drei sehr hochrangige Generäle sind dabei, die nacheinander das Afrikakorps führten. Interessant deren Standpunkte. Der erste Gefangene, Crüwell, ist ein Nazi. Er wurde früh gefangen und tut so als wüsste er von Verbrechen nichts. Sein Nachfolger, Ritter von Thoma, ist der harscheste Kritiker Hitlers im Camp, der dritte und hochrangigste, Generaloberst von Arnim, ein pflichttreuer Preusse von altem Schlag, der versucht, Lagerbildung unter den Offizieren zu verhindern.

Auffällig, viele Bemühen sich darum, das Bild des ehrenwerten Offiziers aufrechtzuerhalten. Sie verabreden, nichts zu tun, das dieses (falsche) Bild beschmutzen könnte. Doch da macht Thoma nicht mit. Er erzählt vor allem Horrorgeschichten aus zweiter Hand, wie er Offiziere, die zu Mördern (er schildert deren Vergehen drastisch) von Zivilisten wurden zum Tode verurteilte, die dann von Nazigerichten aufgehoben wurden.
Erstaunlich, das viele Generäle behaupten, von Naziverbrechen nur vom Hörensagen erfahren zu haben, während andere Zeugen wurden, manche mit Abscheu, andere empathielos. Als Antisemiten zeigen sich relativ wenige.

Nun mag man einwenden, wie konnte es sein das so viele so frei drauflos plauderten, wo sie doch wissen mussten, das ausgerechnet sie, die hochrangigsten gefangenen der Alliierten, das vorrangigste Ziel von Abhöraktionen sein würden. Nun, manche ahnten es, es gibt einige Kommentare, wo man untereinander verabredet, Privates und Geheimes nur draussen zu besprechen. Andererseits, was sollten Sie machen. Nach monatelangem Einlullen in der komfortablen Umgebung des Herrenhauses Trent Park, zusammen mit Gleichgesinnten mit Cognac im Salon, worüber sollten Sie sprechen? Sicher viel über Privates, aber das gehört zumeist nicht in so ein Buch. Der Krieg war ihr Geschäft, sie waren allesamt Ehrgeizlinge, die von schneller Beförderung während der Naziherrschaft profitierten. Kein Wunder, das sie über DAS Thema, den Krieg sprachen. Da sie Zugang zu Nachrichten hatten, sind spontane Reaktionen auf spektakuläre News ebenso selbstverständlich. Kritik an der Glaubwürdigkeit der Protokolle würde ich weitestgehend zurückweisen. Warum sollte da auch jemand gemogelt haben, dafür ist das Gesagte dann nicht spektakulär genug. Das hier und da eine Ortsangabe falsch ist, mag an Verständnisproblemen liegen. Welcher Brite kannte sich schon mit kleinen Orten in der UdSSR aus? Bisweilen mag auch Hörensagen als eigenes Erleben, oder umgekehrt vorkommen.

Sympathisch erscheinen nur wenige diese Herren. Manche Offiziere zeigen Reue, manche Beschämung, wenige regelrechte Wut auf die Nazis. Die meisten zeigen sich überrollt, andere als Fachidioten, wieder andere eiskalt. Schuldeingeständisse zeigen wenige. Fast alle sehen in den Grundzügen der Nazis (Volksgemeinschaft, Wehrhaftigkeit etc) etwas sehr Gutes, hatten gehofft, das Exzesse Schönheitsfehler der Anfangszeit seien und sind jetzt überrascht, wie böse "dieses Pack", die Nazis sind. Alle sind glühende Antikommunisten, und so mancher hofft, das 1944 die Westfront "aufgemacht wird und wir mit den Briten gegen Stalin marschieren, denn das ist das wahrhaft Böse". (Nun ja, warum Grossbritannien und Frankreich nach dem Überfall Polens Deutschland den Krieg erklärte, aber die Russen gewähren liess, als sie de fakto das Gleiche taten und sogar noch die Baltenstaaten versklavten, ist mir schleierhaft.)

Das Buch besteht aus Einleitung, nach Themen gegliederten und datierten Kapiteln der Gespräche (Politik, Verbrechen, 20.Juli etc) sowie Kurzbiografien der Offiziere.

Es ist hochwertig gedruckt und hat in Trent Park aufgenommene Fotos vieler der zitierten Offiziere.

5 Sterne von mir.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessante, aber problematische Quelle 7. Februar 2012
Von Elster
Format:Taschenbuch
Natürlich sind die Abhörprotokolle eine interessante Quelle. Man muß sich aber bewußt machen, daß in diesem Buch von 150.000 Seiten nur ganz wenige ausgewählte Gespräche präsentiert werden. In dieser Auswahl liegt bereits die erste Subjektivität begründet. Wer dieses Buch gelesen hat, hat keinen Einblick in die abgehörten Gespräche bekommen, sondern nur in eine kleine Auswahl. Ob diese Auswahl objektiv ist, ist für den normalen Leser nicht überprüfbar.

Es wurden von den Herausgebern die erzählten Geschichten ungeprüft übernommen. Die meisten Erzählungen kann man sowieso nicht überprüfen. Es kann also durchaus sein, daß in diesen Gesprächen geflunkert, übertrieben, gelogen oder Gehörtes wiedergegeben wird, bspw. um sich interessant zu machen oder die Langeweile zu vertreiben. Einige Geschichten wirken nicht realistisch.

Es werden dort Verbrechen erwähnt, die nicht stattgefunden haben, wie bspw., daß in dem Ort "Lisieux-Bayeux" alle Einwohner getötet wurden oder es wird von der ausdrücklichen Versenkung eines Kindertransportes auf Weisung Dönitz berichtet.

Man kann davon ausgehen, daß Gespräche zum Judenmord und weiteren Verbrechen überproportional aufgezeichnet wurden, da dies für die Vernehmer sehr interessant war. Trotzdem kommen Gespräche über Verbrechen jeglicher Art nur zu 0,2% vor.

Dazu kommt, daß es in diesen Lagern Provokateure gab, die mit der Schilderung von erfundenen Verbrechen die Gefangenen zu ähnlichen Aussagen verleiten sollten. Diese sind aber nicht gekennzeichnet, können sich also hinter jeder Geschichte verbergen. Diese Protokolle sind also durchaus interessant, eine wissenschaftliche Aussage ist auf dieser Grundlage aber nicht möglich. Deshalb wurde dies auch 50 Jahre nicht gemacht.

Wenn das die Quintissenz von rd. 150.000 Seiten Abhörprotokollen ist, dann hat die Wehrmacht tatsächlich einen sauberen Kampf geführt.
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5.0 von 5 Sternen Gut
Die leider durch eine Vorauswahl getroffene Einengung der Aussagen, lassen den Eindruck entstehen, welche Aussagen entstehen sollen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von altlindenau veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abgehört
Sehr gute Ergänzung der Literatur über Deutsche Wehrmacht und Nationalsozialismus: Interessant, wie positiv deutsche Generäle noch zum Ende des Krieges und in der... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Hans Boesl veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Cognacmonologe...
Die Einleitung des Autors hat mich stutzen lassen. Er beschreibt hier u.a. die Ahnungslosigkeit der abgehörten Generäle - befördert durch freie
Atmosphäre... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Jan & Gab veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen "Die Wahrheit hat ein langes Leben, sie kann warten". (Schopenhauer)
Neitzel ist einer der zahllosen voreingenommenen und stromlinienförmigen Hofschreiber, wie ich sie auch an der Uni zur genüge kennlernen konnte und sie leider auch das... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Mycroft veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nichtwissen
Erstklassig geschriebenes Buch. Sehr gut zu lesen. Und von wegen die Offiziere waren die Ahnungslosen. Mitgegangen, mitgefangen und voll den Völkermord mitgemacht.
Vor 15 Monaten von G. Zecha veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Abgehört
Ja der Sönke Neitzel....ein seltsames Buch das er da Veröffentlicht. Seltsam ist das die Gefangene, die abgehört wurden, über alles schimpfen was mit dem III. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von KuGra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Diese Helden- immer zu Lasten Dritter
Auch dieses Buch deutscher Erinnerungsforschung hat ziemliche Diskussionen ausgelöst; heute noch Zweifel wegen der Authenzität des Materials. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Sagittarius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hochinteressante Einblicke in das Wesen der hohen Wehrmachtsoffiziere
Ein sehr interessantes Buch, welches mit einem reichhaltigen Quellenanhang
seine Aussagen gut und glaubhaft belegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2010 von S. Lange
5.0 von 5 Sternen Abgehört
Da saßen sie nun, die Herren Generäle. Einfach peinlich, was sie so zum Besten gaben. Die reinsten Egomanen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2010 von Meckelburg
4.0 von 5 Sternen Altes Thema, neue Einsichten
Ließt sich nicht so leicht wie eine Urlaubslektüre, bringt aber dafür Antworten auf Fragen, die wir uns schon Jahre lang gestellt haben, denn viele der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2009 von Axel Sawitzki
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