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Produktinformation

  • Darsteller: Stephanie Soechtig, Jason Lindsey, Adam Dubrowa, Michael Walrath, Michael Millikan
  • Regisseur(e): Jason Lindsay
  • Komponist: Jason Brandt
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 5. April 2012
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 75 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0076IN2D6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.814 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Was wissen wir eigentlich über unser Wasser?

Ist der Zugang zu sauberem Trinkwasser ein Grundrecht, oder eine Ware die gekauft und verkauft werden darf wie jedes andere Konsumgut? Diese topaktuelle Dokumentation führt Sie hinter die Kulissen einer Multi-Millionen-Industrie deren Ziel es ist, allgemein zugängliche Quellen aufzukaufen um das Wasser abzufüllen und im Supermarkt zu verkaufen. Angefangen bei der Produktion von Plastikflaschen, von denen viele im Meer landen und von Fischen verschluckt werden, über die übermächtigen Lebensmittelkonzerne, bis hin zu den Gemeinden, denen im wahrsten Sinne des Wortes das Wasser abgegraben wird.

Mit dem Prädikat "Wertvoll" ausgezeichnet und von Greenpeace empfohlen - diese spannende und informative Doku über unser Wasser geht uns alle an.

Abgefüllt
Abgefüllt
Abgefüllt
Abgefüllt
Rezensionen: "Auf einprägsame und abwechslungsreiche Weise demonstriert der Film Ursprünge, wirtschaftliche Interessen und Folgen des Wasserkonsums aus der PET-Flasche und stellt damit auch eine wichtige Frage: Gibt es ein Grundrecht auf Wasser? Aufgrund der augenscheinlichen Qualitäten des Films und der Relevanz des Themas hat sich die Jury entschieden das Prädikat „wertvoll“ zu vergeben." (Deutsche Film und Medienbewertung) "Spannende Doku, die über das Milliardengeschäft mit Wasser aufklärt" (Greenpeace Magazin) "Aufschlussreich, gut recherchiert und lebendig" (NY City Movie Guru) "Wer diesen Film gesehen hat, wird in seinem Leben nie wieder eine Plastik-Flasche Wasser kaufen" (feelGreen.de)

VideoMarkt

Seit der Möglichkeit der Herstellung billiger Plastikflaschen hat sich die Abfüllung von Mineralwasser in den Vereinigten Staaten zu einem Milliardengeschäft entwickelt. Mit minimalen Kosten wird frei zugängliches Wasser abgeschöpft, in PET-Flaschen abgefüllt und für ein Vielfaches der Kosten verkauft. Dabei scheren sich die Konzerne um Dürreperioden ebenso wenig wie um Probleme bei der Herstellung und Entsorgung der Plastikflaschen.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Meier am 21. April 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wer diesen Film gesehen hat wird in Zukunft wohl lieber das Leitungswasser aus dem Wasserhahn trinken als das Wasser in Plastikflaschen zu kaufen.
"Abgefüllt" ist eine sehr gute Dokumentation über unser Trinkwasser. Es wird gezeigt wie große amerikanische Firmen mit unserem Trinkwasser umgehen und welche Interessen Sie hierbei verfolgen.
Der Film deckt gnadenlos auf, dass das in Plastikflaschen abgefüllte und zu kaufende Wasser viel geringeren Kontrollen unterliegt als Leitungswasser und gefährlicher für unseren Körper ist. Auch wenn der Film in den USA gedreht wurde, kann man die meisten Probleme, die durch abgefülltes Wasser in Plastikflaschen entstehen auch auf Deutschland übertragen.
Ein höchst aktueller Film, den man gesehen haben sollte, um sich seine eigene Meinung zu dem Thema zu bilden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwan TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. August 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Zwar ist der Film in den USA gedreht, jedoch kam der Mist schon immer über den großen Teich zu uns und betrifft uns auch.

Die drei Giganten der Branche, Nestle, Cola und Pepsi, haben sehr schnell erkannt, dass mit Wasser sehr viel Geld zu verdienen ist. Sie zapfen in den USA direkt von den Quellen ab oder aus Seen, füllen in ihre Flaschen und verkaufen mit 1900-fachem Gewinn zurück an die Leute.
In den USA sind 40% der Abfüllungen ganz normales Leitungswasser.

Dann die Plastikflaschen: Sie sind eine Zeitbombe für Krankheiten. Niemand untersuchte das Wasser, nachdem es in die Flaschen gefüllt war. Eine private Initiative tat dies und fand erschreckende Gifte und Substanzen. Und das betrifft uns auch in Europa und in Deutschland.

Leute in den USA, die neben den Raffinerien leben, werden krank und sterben. Für Plastikflaschen braucht man Öl zur Herstellung. Andere leben auf den giftigen Ölabfällen, die unter der Erde vergraben wurden.

Plastikflaschen landen im Meer, ein riesiger Teppich schwimmt schon in den Ozeanen, andere 30 Millionen landen auf Müllkippen. In den Drittländern haben wir alle schon die Plastik-Müllhalden gesehen.

Dieser Film klärt auf und man sollte wirklich darüber nachdenken, ob man sich Wasser in Plastikflaschen kauft. Auch ich sollte umdenken, denn auch ich habe immer wieder Plastikflaschen gekauft für unterwegs, weil sie einfach bequem sind. Aber auf Kosten der Gesundheit?

Der Film spricht nicht darüber, dass man dem Wasser Fluorid beimengt, auch in Deutschland. Aber das ist wohl ein anderes schreckliches Thema. Fluroid ist Abfall aus der Industrie, der den Menschen als etwas Gesundes angepriesen wird.
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50 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Debattierer am 29. Mai 2012
Format: DVD
Der Film ist ok hat aber viele Mankos, die es vorallem europäischen Zuschauern eigentlich zur Zeitverschwendung machen.
Viele der beschriebenen Problem liegen am amerikanischen Justizsystem und der Rechtslage der verschiedenen Standards in den Bundesstaaten.
Sowas würde in Deutschland (und wahrscheinlich in der ganzen EU) gar nicht erst auftreten.
Was auch für uns relevanter ist, sind die gefährlichen Bestandteile der Plastikflaschen in denen das Wasser abgefüllt wird.
Aber nach amerikanschier Art werden kausale Zusammenhänge verwirrt oder nicht richtig Dargestellt. Es wird suggeriert, dass allein die Herstellung von Plastikflaschen die Krebsfälle verursacht hätten (außerdem werden die meisten Flaschen mit Limonade und nicht mit Wasser gefüllt).
Ein weiteres sehr grundlegendes Problem von abgefülltem Wasser wird gar nicht erwähnt: der Transport. Es sind oft mehr als 1000km die die Flaschen vom Abfüller bis zum Kunden zurücklegen. Dafür wird Kraftstoff verbrannt.
Alles in allem ein typisch amerikanischer Film:
-verdrehte, unklare Fakten, jedoch viel Emotionalisierung
-viele Probleme nur auf die USA begrenzt da dort Umwelt- und Lebensmittelregulierungen oft weit unter dem europäischen Standard liegen (oder einfach schlecht überwacht werden)
-viele andere, mit abgefülltem Wasser verbundene Probleme werden nicht erwähnt
->für US-Verhältnisse ist der Film ok und rüttelt vll einige Bürger auf...für europäische Verhältnisse nicht spezifisch genug.
Kann man ansehen muss man aber nicht.
Meiner Meinung nach bringt jede ARD/ZDF Doku über diese Thema mehr Fakten und Aufklärung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tuvok am 18. August 2013
Format: Blu-ray
Der wohl bekannteste Dokumenteur Nordamerikanischer Missstände ist wohl Michael Moore, der mit seinen Dokumentationen ein Millionenpublikum erreicht hat. Doch auch abseits von Moore scheint es engagierte Amerikaner zu geben die Missstände anprangern - wie zum Beispiel Stephanie Soechtig und Jason Lindsey, die Regisseure von "Abgefüllt". In ihrem Film zeigen sie Stück für Stück was für Mittel und Wege große Industriekonzerne auffahren um möglichst viel Gewinn aus dem Rohstoff Wasser zu ziehen. Und keine Angst, es werden Namen genannt. Alle boykott-willigen können also nachdem sie "Abgefüllt" gesehen haben sofort entscheiden ob sie diese Konzeren noch unterstützen möchten, oder lieber Wasser aus der Leitung konsumieren. Das Thema Trinkwasser beziehungsweise Wasser/Getränke aus PET-Flaschen ist für uns als deutsche im ersten Moment sowieso eher seltsam, da es bei uns, besonders im Hinblick auf Pfand, deutlich härtere Regeln gibt an die sich die Industrie zu halten hat.

Wenn man weiß, das in den USA kein Pfand auf die kleinen Plastikflaschen mit dem Wasser liegt, kann man sich ganz gut vorstellen, was mit 80% der leeren Flaschen passiert. Das so was nicht ohne Schäden für die Umwelt und letzten Endes auch für uns bleibt, steht ausser Frage. Trotz all der relativ Interessanten Informationen bleibt "Abgefüllt" aber deutlich hinter anderen Dokumentationen zurück. Das ist alles so extrem kalt und nüchtern vorgetragen, das man kaum berührt wird. Das mag ja alles schön und gut sein, aber für uns ist die ganze Problematik erstmal weit weg und zweitens gibt es bei uns eine ganz andere gesetzliche Grundlage.
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