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Abersowasvonlive

Dendemann Audio CD
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer ist der Derbste??? Dein Vadder!!! Ja, der auch, aber vor allem natürlich unser allseits geliebter Dendemann!

Live hat Dende schon nahezu jedes Publikum heftigst gerockt. Den kopfnickenden HipHoper bei den verschiedensten HipHop-Festivals, den Elektrofreund beim MELT-Festival, den Rockmusikliebhaber bei den Beatsteaks-Shows (Sommer´ 07) oder beim Hurricane / Southside und die zahlreichen Grönemeyer-Fans, die Dende als Supportact von Herbert Grönemeyer diesen Sommer gesehen haben / noch sehen werden. Dende hat überall für begeistertes Publikum gesorgt!
Um es bis dahin allen Fans von Volker Racho und Larusso leichter zu machen, wird nun ABERSOWASVONLIVE veröffentlicht. Auf zehn Tracks kann man darauf die Highlights des Auftritts in der Stuttgarter Röhre noch mal miterleben und bekommt außerdem den bisher unveröffentlichten Song Abersowasvon um die Ohren. Schließlich dann noch weitere sieben bis heute nur als B-Seiten und exklusiv online veröffentlichte Nummern wie Beste Wo Gibt, Meins und Dendemänner braucht das Land.

kulturnews.de

Dendemann live im eigenen Wohnzimmer? Oje, lieber nicht. Der Mann ist eine Naturgewalt, ein brachial rappend und rockender Wirbelsturm des deutschen HipHop, laut, lustig, intelligent und derbe. Aber das erste Livealbum muss jeder, der auch nur ein bisschen was mit Reimsprech und Wortwitz am Hut hat, reinlassen - auch wenn das Prädikat "live" ein kleiner Etikettenschwindel ist. Zehn Tracks direkt von der Bühne der Stuttgarter Röhre sind drauf und hören sich bis auf den Jubel des Publikums so brillant an wie Studioaufnahmen. Aber weil ein Dende immer alles gibt, wird mit einem rumpelnden Neusong und B-Seiten auf 18 aufgefüllt. "Beste wo gibt", "Gangsterbraut", "Volker Racho" ... Daniel Ebel ist seit über 10 Jahren als HipHopper unterwegs und hat weit mehr zu bieten als auf sein Solodebüt "Pfütze des Eisbergs" von 2006 passte. Die Live-B-Seiten-Kombi tröstet genial über die Durststrecke bis zum nächsten Album, auf das man hoffentlich nicht mehr allzu lange warten muss. Abersowasvongut! (kab)

Biographie der Mitwirkenden

Mensch Dende, Mann!

Dich ans Telefon zu bekommen - nicht immer die leichteste Übung. Alter, "Sachmagehtsnoch"?! Hatte es zwar erst nicht so verstanden, aber das war wohl vor zwei Jahren gemeint, mit "Das Schweigen Dilemma".

Hat ja dann doch noch ein klein wenig gedauert, das mit dem ersten so ganz eigenem Album. Ichsachma, lieber so, als anders. Sind die Regale ja voll von, Gegenbeispiele und Konsorten. Ehrt Dich ja fast, in dem Hochgeschwindigkeitsrennen mit Minimum 57 VÖs pro Jahr nicht mithalten zu wollen. Hier noch schnell ein Mixtape, da noch ne Compilation, und vor allem die ganzen "Collabos" nicht zu vergessen - kein Wunder, dass da keiner mehr dazukommt, so ganz "sensationell" im Reimbuch mal eine Seite weiterzublättern. Na, eines Tages werden wohl auch die emsigsten Kollegen noch draufkommen, dass um der Größte zu werden, immer nur der Beste sein zu wollen, eben nicht genug ist. Aber da sind wir zu diesem Zeitpunkt wohl erst an der "Pfütze des Eisbergs" angelangt.

Neulich beim Aufräumen, hinterm Küchenschrank, ist es mir wieder entgegengefallen. Dieses Polaroid, aufgenommen so kurz nach der Eins,Zwo "Sport EP". Ich für meinen Teil sehe aus wie Cartman, ultradicke Daunenjacke, schwarz, dann so zwei Indierocker, du mit ordentlich übergroßem roten Echo-Hoodie als HipHop-Schlumpf. Schön, so fast zehn Jahre später die Fortsetzung von "Ich so, er so" zu hören. Ist schließlich ne ganze Menge passiert seit dem. Anscheinend auch bei Deinem Kumpel vom Pizzaservice. Ordentliches Bounce-Fallera, was dir die Mainzer Karnevalisten da hingezimmert haben. Wo hast Du die eigentlich aufgetan, diese, wie nennen sie sich noch mal, Audiotreats? Und wer von den beiden singt denn da immer im Hintergrund, The one and only Karsten oder, ähem Frank Korben Dallas (junior?senior??)? Beats sind auf jeden Chef Bassboxenluder tauglich. Mal gespannt, wie die Jugend darauf klar kommt, dass Du so als Hörspielonkel darüber thronst. Gib's doch zu, bei der Aufnahme hast Du doch im großen Lederohrensessel gesessen, mit "Volker Racho" auf dem Schoß und wie immer dem Schalk im Nacken!

Hier an der Wand hängt immer noch ein Foto, so einszwanzig auf ein Meter, Du mit Eminem verkniffen in die Zukunft blickend, was kurz vor eurer beider Alben auch noch zu einem Titelthema für Klugscheißer-Postillen wurde. Ist letztlich doch ganz gut gelaufen für euch Vögel. Storytelling hin, "Check mal die Rhetorik ab" her: Was alles in Rap, auch in unserer angeblich so steifen Sprache, steckt, haben dann so langsam selbst mit "Gefährlichem Halbwissen" gesegnete Sechsfarbenkugelschreiber kapiert. Dabei, jetzt so mit ein wenig Abstand betrachtet, hätte man sich über vieles in jenen Sommern des kollektiven Wahns nicht so aufregen müssen. "Kommt Zeit, dreht Rad". Und das muß dazu nicht jeden Tag neu erfunden werden, geht's doch viel weniger ums rappen, als ums laut denken. Ach so, das ist ja auch schon fast ein Schimpfwort im "Game", so ganz knapp über der Homophobie-Schublade. Gilt angeblich auch für Gefühle zeigen. Oder mal die Karten auf den Tisch zu legen. Scheinen echt fürchterliche zwei Jahrzehnte zu sein, diese Pubertät.

Höchste Zeit, mal für mindestens "dreieinhalb Minuten" die Uhr anzuhalten, den Whiskey aus dem Schrank zu nehmen und den Mann am Klavier in Dir zu entdecken. Du brauchst uns nix vorzumachen, wir wissen alle, wie Du drauf brennst, das zur Single zu machen, nur um im Video als Dende-Angelo Deinen käsigen soliden 3ae-Pack zur Schau zu stellen. Dass es so viel Exhibitionsmus nach myspace etc noch gibt?

Und noch was. Wie stellt man denn bitte Oden an den prima Weltmeisterjahrgang 74 (und wie habt ihr das bitte hinbekommen, das sich die Tante auf "Dende 74" so täuschend echt nach Gwen McCrae anhört? Championlover Groove auf jeden, mehr davon) und Pferdelungen-Teststrecken wie "Inhalation" so schlüssig nebeneinander. Der ganze Spieltrieb, das "Hörtnichtauf", vorwärtsimmer, rückwärtsnimmer, und den ollen Kalenderspruch in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.

Ja, ich "LaLaLabernich" (wer auch immer die Elsen sind, die da nölen... ganz schön funkverliebt geworden), eh schon spät geworden. Wahrscheinlich aber gerade noch rechtzeitig genug um sich ganz entspannt den Boxermantel von Onkel LL auszuleihen und lauthals "Don't call it a comeback" in die Röhrenmikros zu brüllen, und, gerade bei dem Wetter, ins Schwimmbad fahren. Ja klar, Du wieder so der Bademeister, schön vom Rand aus dem Treiben zuschauen, und "endlich mal auf die Nichtschwimmer" achtgeben. Einer muß es ja machen.

Es tut gut, dabei zu hören, dass da jemand angekommen scheint. Egal, wie lang es gedauert haben mag - aber ich bin verdammt froh, dass wir nun endlich die Pfütze des Eisbergs im Tageslicht sehen. Deine Stimme ihre Körnung nicht verloren hat. Du keine Angst mehr vor dem Liederschreiben hast. Glaub mir, das war erst der Anfang. Denn nicht nur Boulevard Bou schreibt es an jede Wand (gibs doch zu: DU warst doch in Ina Deter verknallt): "Dendemänner braucht das Land" Und deswegen: trau Dich, Dende! Wir hier draußen glauben an Dich. Egal, wann auch immer du zurückrufst.

Torsten Howl III

P.S.: Du bist nicht der einzige, der gerne unter der Dusche singt. Da könnte es "Gut und Gerne" noch wesentlich mehr von geben, als Du, so hinter Deinem Reimebuch versteckt, es Dir ausmalst. Aber das wirst Du dann ja sehen. Vor den Bühnen des Landes. Schon in diesem Herbst. P.P.S.: Ach ja - Danke, Gut.

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