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Kommentar: sehr gutes, ungelesenes und unbenutztes Buch, gekennz. Remittenden bestand. Titel:Aber der Narr will nicht, Person:Hein, Verleger:Suhrkamp Verlag, ISBN:3518415972
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Aber der Narr will nicht: Essais Gebundene Ausgabe – 15. März 2004

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 184 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (15. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518415972
  • ISBN-13: 978-3518415979
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 12,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 948.356 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm mit seinem Prosadebüt Einladung zum Lever Bourgeoise. 2008 wurde Hein mit dem Walter-Hasenclever-Literaturpreis der Stadt Aachen ausgezeichnet.

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Von cbm TOP 1000 REZENSENT am 3. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Christoph Hein schrieb verschiedene Reden, Aufsätze und Essays, von denen einige in diesem Band versammelt wurden. Ein besonders langer Aufsatz ist Arno Schmidt gewidmet. Dessen 100. Geburtstag jährt sich 2014 so dass dies eine Gelegenheit ist, in kurzer scharfsinniger Fassung mit Leben und Werk dieses anderen bedeutsamen Autors, der es schaffte sich mit wenigen Sätzen zwei damals noch vorhandene deutsche Staaten zugleich zum Feind zu machen, bekannt gemacht zu werden. Grundthema der Texte ist immer der Schrei Heins nach Einmischung der Intellektuellen, die distanzierte Betrachtung und Kritik unvernünfiger, unmoralischer unmenschlicher Zustände. Er geißelt schonungslos Kulturverlust und Zensur, laudatiert Weggefährten und Mentoren, denen dies (so wie ihm) nicht gleichgültig ist/war und plädiert für einen Stalinpreis zu verleihen an ertappte Geschichtsfälscher als Vernichter der Freiheit. Er zieht zu Felde gegen Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass. Es ist keine Unterhaltungs- wohl aber eine packende, anrührende Literatur, die es sich lohnt zu lesen.
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