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Die Abenteuer des Sherlock Holmes Gebundene Ausgabe – 2003

4.2 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Sir Arthur Conan Doyle wurde 1859 in Edinburgh geboren. Er studierte Medizin und praktizierte von 1882 bis 1890 in Southsea. Reisen führten ihn in die Polargebiete und nach Westafrika. 1887 schuf er Sherlock Holmes, der bald seinen "Geist von besseren Dingen" abhielt. 1902 wurde er zu Sir Arthur Conan Doyle geadelt. In seinen letzten Lebensjahren - seit dem Tod seines Sohnes 1921 - war er Spiritist. Sir Arthur Conan Doyle starb 1930 in Crowborough/Sussex.

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Sherlock Holmes’ Abenteuer
OT The Adventures of Sherlock HolmesOA 1891 / 92 DE 1895Form Kurzgeschichten Epoche Moderne
In seinen Erzählungen um den Londoner Detektiv Sherlock Holmes hat Arthur Conan Doyle das von Edgar Allan R Poe entwickelte Modell der modernen Detektivstory ausgebaut und damit ein heute noch gültiges Modell kriminalistischer Rätselgeschichten entwickelt und in der Gestalt des charismatischen Holmes einen Archetyp des modernen Helden kreiert.
Entstehung: Die ersten beiden Romane, in deren Zentrum Sherlock Holmes stand (Eine Studie in Scharlachrot, 1887; Das Zeichen der Vier, 1888), waren nur mäßig erfolgreich. Erst die kleinere Holmes-Erzählung Ein Skandal in Böhmen, die 1891 im Strand Magazine erschien, machte die Figur des Detektivs und seines Autors weltberühmt. Doyles Versuch, sich der ihm verhassten Figur zu entledigen, indem er sie in der Erzählung Das letzte Problem (1893) in eine Schlucht stürzen ließ, musste er unter dem Druck der aufgebrachten Leserschaft zurücknehmen. Insgesamt handeln vier Romane und 56 Erzählungen – davon 32 nach dem »Tod« Holmes’ – vom phänomenalen kriminalistischen Spürsinn des Helden.
Obwohl Doyle seinen Detektiv auch in vier Romanen auftreten ließ, fand Holmes’ Begabung, aus der Interpretation minimaler Spuren zu verblüffenden Schlussfolgerungen zu gelangen und gleichsam beiläufig Verbrechen aufzuklären, in der Kurzgeschichte ihre ideale ästhetische Form; da das Personal sich gleich bleibt und die einzelnen Protagonisten mit jeder Erzählung um neue Facetten bereichert werden, bot sich eine zyklische Präsentation der Einzelgeschichten an.
Inhalt: Die meisten der Geschichten folgen dem gleichen Handlungsgerüst. Klienten, die Holmes in seinem Domizil in der Baker Street 221 b aufsuchen, erhalten zunächst eine Kostprobe seiner genialen Deduktionskünste. Dann nimmt sich der Gentlemandetektiv, gegebenenfalls auch ohne Honorar, der Sache seiner Klienten an, ermittelt auf eigene Faust und löst den Fall. In der Schlussszene erläutert Holmes dem perplexen Dr. Watson seine Methode, eine Mischung aus profundem forensischem Wissen und kühler logischer Kombinatorik.
Holmes neigt in seinem persönlichen Verhalten zum Exzentrischen, wenn er etwa mit seiner Pistole die Initialen der Königin in die Wand schießt; er ist ein frauenfeindlicher Dandy, tüchtiger Sportsmann und begabter Geigenspieler und vor allem ein moderner Großstadtbewohner, der es sich leisten kann, nur selten zu arbeiten und sich die Langeweile mit Opium und Kunstgenuss vertreibt. In Dr. Watson hat er einen verlässlichen Freund und Helfer, der sich als Chronist der Abenteuer seines Freundes betätigt. In dem durchschnittlichen Helden findet der Leser eine Identifikationsfigur, die dem genialen Detektiv all jene Fragen stellt, die auch dem Leser auf der Zunge liegen.
Wirkung: Doyle hat nicht nur den Prototyp des Detektivs geschaffen, auch die Kombination von genialem Ermittler und eher durchschnittlichem Helfer sollte zum Standard des Detektivromans werden: In Gestalten wie Captain Hastings, der Agatha R Christies Helden Hercule Poirot zur Seite steht, oder Archibald Goodwin, der den schwergewichtigen Nero Wolfe in den Romanen von Rex Stout (1886–1975) unterstützt, wiederholt sich das von Doyle etablierte Schema. Auch andere Figuren wären ohne das Vorbild Holmes’ nicht denkbar: Gilbert Keith R Chestertons Pater Brown wurde als weniger physische, nachdenkliche Variante von Holmes konzipiert sowie Raymond R Chandlers Philipp Marlowe als seine robuste, amerikanische Version. Zahlreiche Verfilmungen und die Arbeit einer Sherlock-Holmes-Gesellschaft haben die Figur zu einem universal bekannten, modernen Mythos werden lassen. H. R. B. --This text refers to an out of print or unavailable edition of this title.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gisbert Haefs, 1950 in Wachtendonk am Niederrhein geboren, lebt als freier Autor und Übersetzer in Bonn. Er übersetzte u.a. Ambrose Bierce, Rudyard Kipling, Mark Twain und Jorge Luis Borges. Als Autor wurde er nicht nur durch seine Kriminalromane um den eigenwilligen Bonner Privatdetektiv Baltasar Matzbach berühmt, sondern auch durch seine farbenprächtigen historischen Romane Hannibal, Alexander und Troja, die allesamt Bestseller waren.
Arthur Conan Doyle wurde am 22. Mai 1859 in Edinburgh geboren. Er absolvierte ein Medizinstudium und ließ sich zunächst als praktizierender Arzt in Portsmouth nieder. Erfolglos in seinem Beruf, entwickelte er in seiner Freizeit eine rege schriftstellerische Tätigkeit. Ab 1891 erschienen im „Strand Magazin“ die schon bald berühmten Geschichten von Sherlock Holmes und Dr. Watson. Im selben Jahr ging Doyle nach London, um dort – wiederum vergeblich – sein Glück als Arzt zu versuchen. Erneut verschaffte ihm das berufliche Scheitern die nötige Zeit zum Schreiben. Neben den Detektivgeschichten entstanden so in den folgenden Jahren zahlreiche weitere Romane und Kurzgeschichten, darunter bekannte Werke wie The Lost World (Die verlorene Welt, erschienen 1912). Trotz der großen literarischen Erfolge beschränkte sich Doyle nicht auf seine Tätigkeit als Schriftsteller. Er nahm regen Anteil am politischen Geschehen und kandidierte zweimal – allerdings erfolglos – für das britische Parlament. 1902 wurde er als Auszeichnung für sein Engagement im südafrikanischen Burenkrieg (1899-1902) in den Adelsstand erhoben. Als einer der bekanntesten englischen Autoren seiner Zeit starb Sir Arthur Conan Doyle am 7. Juli 1930 in Windlesham, Sussex.
--This text refers to the Taschenbuch edition.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die vom Inselverlag 2007 (Taschenbuch) herausgebrachte Reihe kürzt nicht auf Jungendbuch herunter sondern versucht, dem Original zu entsprechen. Nur noch als Taschenbuch erhältlich und optisch erkennbar am weißen Einband mit schwarzen Zeichnungen. Das bedeutet, man trifft einen Helden mit Ecken und Kanten. Der Verfärbungen an seinen Händen von den vielen chemischen Experimenten hat. Der Kokain nimmt und "nur" Wissensbereiche kultiviert hat die für seine Recherchen nützlich sind. Im Gegensatz zu den gerade kursierenden Kinofilmen ist er zwar des Nahkampfs fähig aber kein Actionheld, und das ist auch gut so! Wer das Original will, muss es lesen!

Sir Arthur Conan Doyle entführt uns ins atmosphärische London um 1900. Vom Regen glänzendes Kopfsteinpflaster im Dämmerlicht. Pferdegetrappel von fahrenden Kutschen hallt durch die Gassen. In der Nacht zwielichtige Beleuchtung durch die viktorianischen Straßenlaternen. Das London dieser Zeit hat eine besondere Stimmung die eine perfekte Kulisse für spannende Geschichten bildet.

Doktor Watson schreibt die Fälle auf, welche Sherlock Holmes mit einem unglaublichem Scharfsinn und der Deduktion (wird im Buch erklärt) löst. Die Geschichten sind kurzweilig und selbst die Romane nicht besonders dick. Dass es viele Kurzgeschichten gibt liegt daran, dass sie früher in Zeitungen veröffentlicht wurden. Die Inselreihe versucht dabei alles zu erfassen was veröffentlicht wurde. Diese Rezension bewertet das Gesamtwerk. Eine gute Übersetzung der Reihe erkennt man übrigens daran, dass es richtig "Der Hund der Baskervilles" heißt.
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Format: Taschenbuch
Vorab: Das Buch hat inhaltlich klar fünf Sterne verdient.
Für Kenner des Englischen und Liebhaber der Deutschen Sprache stellt die Übersetzung jedoch einen echten Wermutstropfen dar.
Man hat Gisbert Haefs offenbar wegen seines bekannten Einfühlungsvermögens in die Atmosphäre älterer Epochen gewählt.
Dies gelingt ihm auch, wenngleich es im Falle Sherlock Holmes keine wirkliche Großtat darstellt.
Es gelingt ihm jedoch kaum, eine Seite fertigzustellen, die ein Lehrer der 7. Klasse nicht mit dem Rotstift gekennzeichnet hätte.
Immer wieder passieren ihm grammatikalische Fehler bei den Zeiten, vor allem im Konjunktiv.
Besondere Schwierigkeiten bereitet ihm die Übersetzung des Wörtchens "some".
Beispiel: A heritage of some fourteen thousand pound
wird bei ihm zu einer Erbschaft von einigen vierzehntausend Pfund, statt richtig: Etwa vierzehntausend Pfund.
Eine Frau, die ins Zimmer stürmt und verzweifelt ausruft: I need some help!
wird übersetzt mit: Ich brauche ein wenig Hilfe!
Hanebüchen.
Ich habe das Buch erst zu einem Drittel gelesen und bin sicher, dass sich noch etliche eklatante Fehler finden lassen.
Die Kritik geht auch an den Verlag. Hier haben die Lektoren schlechte Arbeit geleistet.
7 Kommentare 87 von 93 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieser Text ist aus dem Englischen mit google übersetzt und daher weitgehend unverständlich. Andererseits muss man beim Lesen schmunzeln, weil sich Holmes teilweise wie Meister Yoda anhört.
Kommentar 11 von 11 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Kindle Edition
Ich finde es toll, dass sich die Meisten da die Mühe machen, über den Inhalt der Doyle Werke zu schreiben. Aber dass sie wahnsinnig gut und fesselnd sind, ist eh klar.
Ich weiß nicht, ob es nur bei der Kindle Version so ist, aber das E-Book selber ist schrecklich! Erstens, gibt es keine Aufgliederung der Kurzgeschichten. Es gibt nicht mal Titel... Keine Ahnung ob da einfach alles in einer Wurst geschrieben, oder es nur eine Geschichte ist.
Die Übersetzung ist grauenhaft und es fehlen teilweise Satzzeichen. Mir ist es so vorgekommen, als man es einfach mit dem Translator einer Suchmaschine übersetzt hätte... Teils sind sogar noch die englischen Wörter beibehalten! Einige Beispiele:
"Nichts in allem", sagte Baynes, Stalking, Kerze in der Hand, von Raum zu Raum.
"Es gab", sagte er, "ein oder zwei _very_ bemerkenswerte Dinge. Vielleicht, wenn ich bei der Polizei-Station fertig würden Sie kümmern zu kommen und geben Sie mir Ihre Meinung über sie."

Wie gesagt, ich liebe Sherlock Holmes (hab bis jetzt nur die Romane gelesen). Und habe mich auf die Geschichten gefreut. Und dann kommt so was!
Bitte dieses Buch nicht als E-Book kaufen!!!
Große Enttäuschung!!!
Kommentar 11 von 12 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
In den kurzen Erzählungen geht es um Mord, Diebstahl oder auch um kniffelige Fälle ganz ohne Verbrechen. Auf jeden Fall wird immer Sherlock Holmes' einzigartiges Talent gefordert, rätselhafte Situationen zu entwirren. Dabei zeigen die verschiedenen Fälle, dass auch der große Sherlock Holmes nicht immer erfolgreich ist...

Der vorliegende Band enthält folgende Kurzgeschichten:
Ein Skandal in Böhmen, Die Liga der Rotschöpfe, Eine Frage der Identität, Das Rätsel von Boscombe Valley, Die fünf Orangenkerne, Der Mann mit der entstellten Lippe, Der blaue Karfunkel, Das gesprenkelte Band, Der Daumen des Ingenieurs, Der adlige Junggeselle, Die Beryll-Krone, Die Blutbuchen

Wer noch mehr vom weltberühmten Detektiv lesen möchte, findet noch viele weitere Erzählungen und Romane:

Romane
1. Eine Studie in Scharlachrot
2. Das Zeichen der Vier
3. Der Hund der Baskervilles
4. Das Tal der Angst

Erzählungen
1. Die Abenteuer des Sherlock Holmes
2. Die Memoiren des Sherlock Holmes
3. Die Rückkehr des Sherlock Holmes
4. Seine Abschiedsvorstellung
5. Sherlock Holmes' Buch der Fälle
Kommentar 30 von 35 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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