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Abenteuer Künstliche Intelligenz: Auf der Suche nach dem Geist in der Maschine Taschenbuch – September 2002


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Taschenbuch, September 2002
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: Discorsi (September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3980733041
  • ISBN-13: 978-3980733045
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 1,7 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 986.471 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Ist Künstliche Intelligenz machbar oder scheitert sie an natürlicher Dummheit? Was treibt Forscher dazu kluge Maschinen bauen zu wollen, was treibt sie zum Nachbau des Menschen? Was ist überhaupt ein intelligentes Artefakt, und was überhaupt ist Intelligenz? Die Antworten auf diese Fragen berühren nicht nur das technische, sondern auch das soziale, kulturelle und religiöse Selbstverständnis des Menschen. Denn durch KI will der Mensch nicht nur die Gesetze der Natur, sondern auch sich selbst erkennen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gero Wenderholm am 13. Januar 2006
Um es vorweg zu nehmen: Dieses Buch gibt ein gut geschriebenen Überblick zum Thema KI für den interessierten Leser und bietet dabei kurzweiliges Lesevergnügen. Zum praktisch nutzbaren Wissensaufbau für KI-Einsteiger ist diese Buch jedoch wenig geeignet.
Wer das Abenteuer Künstliche Intelligenz von Jörg auf dem Hövel liest, glaubt die ganze Zeit, einen Artikel in einem allgemeinbildenden Magazin vor sich zu haben: Professioneller, journalistischer Schreibstil, korrekt recherchierte Hintergrundinformationen, typischer Gebrauch von Fremdworten (um den Anschein von Anspruch zu wahren), Praxisbeispiele und Erklärungen mit denen eine breite Leserschaft etwas anfangen kann und nette Anekdoten / Zitate, die die Materie gekonnt auflockern.
Das Lesen dieses Buches macht Freude und bietet dem Leser Wissensbrocken in leicht verdaulichen Portionen. Wann immer etwas mehr Verständnis der Materie gefordert wird, bedient sich der Autor einer Vielzahl an Beispielen aus Geschichte, Kunst, Film und Literatur.
Von Berti Vogts über "The Doors" bis hin zu antiken Philosophen und Douglas Adams werden wahllos fragmentarische Zeilen aus deren Arbeit bemüht, um den Leser bei Laune zu halten. Soweit löblich das Bemühen des Autors, kurzweiliges Lesevergnügen zu bereiten.
Für ein Fachbuch ist der Gehalt des Buches jedoch bei weitem zu dürftig. Lückenhaft werden teilbereiche der KI angerissen ohne dabei einen Gedanken konsequent zu Ende zu verfolgen. Die fehlende Struktur in der Abfolge der Gedanken, verhindert die Möglichkeit, die facettenreiche Welt der KI als Ganzes zu begreifen. Auch die stilistischen Feinheiten in der Schreibweise des Autors können den fehlenden Anspruch dieses Buches nicht verschleiern.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Juli 2003
Ich las über das Buch und habe es mir daraufhin gekauft, weil ich schon immer am Thema Künstliche Intelligenz und Bewusstsein interessiert war, es aber kaum eine gut zu lesende Einführung gibt.
Das ist ja auch eine große Schwäche der wissenschaftlichen Literatur in Deutschland. Hier "gehört es sich nicht", ein solches Thema anschaulich und unterhaltsam aufzuarbeiten.
Ich war angenehm überrascht: Der Autor besucht zunächst
einige Mensaner, das sind Menschen mit hohem IQ, und will von ihnen wissen, was sie für intelligent halten. So nähert er sich dem Begriff an. Im zweiten Kapitel interviewt er Frederic Friedel, einen der Entwickler von Fritz, einem Schachprogramm. Hier kommt er dann auch zur Geburtsstunden der
modernen KI und zu Turing & Co. Dabei stellt er die Errungenschaften und Fehlschlüsse der KI parallel. Sehr amüsant. Im dritten Kapitel besucht er Rolf Pfeifer in der Schweiz, eine Koryphäe auf dem Gebiet der "Neuen KI", die mehr auf erkörperung (Roboter) setzt. In diesem Zusammenhang kommt er darauf zu sprechen, wie Bewusstsein zur Zeit definiert wird und ob es für
den Bau von intelligenten Maschinen überhaupt notwendig ist. Im vierten Kapitel berichtet Jörg Auf dem Hövel von den Fußball-Robotern und wie schon in vergangenen Jahrhunderten die selbstbewegten Automaten -ob echt oder in Literatur und später Kino- die Gemüter bewegten. Das fünfte Kapitel ist
eine Art Abrechnung mit den us-amerikanischen Überfliegern wie Marvin Minsky, die in der Überwindung des Menschsein durch Technik das Heil suchen. Dazu interviewt er auch Joseph Weizenbaum.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 5. Mai 2003
Ein Bekannter empfahl mir das Buch, er meinte, es wäre für Anfänger und Fortgebildete gleichermaßen geeignet. Nach dem Lesen kann ich nun sagen: Guter Tipp. Das Buch ist lesenswert für alle, die einen Gesamtüberblick über das Thema K.I. bekommen wollen. Der Autor, langjähriger Journalist, beschreibt die aktuellen Entwicklungen und historischen Bedingungen des Forschungszweiges "Künstliche Intelligenz" gleichermaßen fundiert. Philosophie, Technik, Kultur und Geschichte der K.I. in einem Band. Mein Fazit: Amüsant und anspruchsvoll zugleich.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von from am 8. Dezember 2013
Zu allen 5 Sterne Rezensionen und zur Rezension von Gero Wenderholm (3 Sterne Rezensent), die ich bereits kommentiert habe,
fallen mir noch die sehr modern erscheinenden Auslassungen eines bekannten(tatsächlich?)
Vorfahren zu einem ähnlichen Thema ein:

DIREKTOR:
[...]
Und jedermann erwartet sich ein Fest.
Sie sitzen schon mit hohen Augenbraunen
Gelassen da und möchten gern erstaunen.
Ich weiß, wie man den Geist des Volks versöhnt;
Doch so verlegen bin ich nie gewesen;
Zwar sind sie an das Beste nicht gewöhnt,
Allein sie haben schrecklich viel gelesen.
Wie machen wirs, daß alles frisch und neu
Und mit Bedeutung auch gefällig sei?
[...]

DICHTER:
O sprich mir nicht von jener bunten Menge,
Bei deren Anblick uns der Geist entflieht.
Verhülle mir das wogende Gedränge,
Das wider Willen uns zum Strudel zieht.
[...]

LUSTIGE PERSON:
Wenn ich nur nichts von Nachwelt hören sollte.
Gesetzt daß ich von Nachwelt reden wollte,
Wer machte denn der Mitwelt Spaß?
Den will sie doch und soll ihn haben.
Die Gegenwart von einem braven Knaben
Ist, dächt ich, immer auch schon was.
Wer sich behaglich mitzuteilen weiß,
Den wird des Volkes Laune nicht erbittern;
Er wünscht sich einen großen Kreis,
Um ihn gewisser zu erschüttern.
Drum seid nur brav und zeigt euch musterhaft,
Laßt Phantasie mit allen ihren Chören,
Vernunft, Verstand, Empfindung, Leidenschaft,
Doch, merkt euch wohl! nicht ohne Narrheit hören.

DIREKTOR:
Besonders aber laßt genug geschehn!
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