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Abenteuer Hure: Prostitution als heimliches Hobby. Frauen erzählen über Lust, Selbstbestimmung und Geld Taschenbuch – Juni 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf; Auflage: 2 (Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896024302
  • ISBN-13: 978-3896024305
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 786.401 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Felix Ihlefeldt, 53, lebt in Berlin. Er ist hauptberuflich helfend und beratend im sozialen Bereich tätig. Von daher findet er schnell Zugang zu Menschen, die ihrer Lebensführung nicht ganz auf der Linie des „Normalen“ liegen. Sein besonderes Interesse gilt seit einigen Jahren dem Thema Sexualität und Partnerschaft. So etwa den Fragen nach dem Zusammenhang zwischen Gewalt und nicht gelebter Lust, nach der Freiheit in der Liebe und nach besonderen Spielformen der Sexualität. Er selbst sagt: „Es geht heute zuerst um das Verstehen und nicht um das Beurteilen. Wer etwas beurteilen will, muß es erst einmal verstanden haben. Wer vorschnell urteilt, schafft Gewalt und erzeugt den Nährboden für Heimlichkeit und Doppelmoral. Und es geht um eine wirkliche Integration des Eros in das Alltagsleben, lustvoll, unspektakulär und jenseits der Klischees mancher Medien, die vorgeben zu wissen, was richtig und was falsch ist. “

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "lesen_als_leidenschaft" am 11. August 2004
Format: Taschenbuch
Das Buch ist eine Sammlung von Erfahrungsberichten sehr unterschiedlicher (auch von den sexuellen Vorlieben her sehr unterschiedlicher) Frauen, und wie sie zur Hobbyprostitution gekommen sind: Studentin und Angestellte, verheiratet und unverheiratet, mit Kind und ohne Kind, echte Geldnot und keine echte Geldnot etc. Oftmals wird im Zusammenhang damit auch das Elternhaus und die Erziehung erwähnt.
Es ist interessant zu sehen, wie spät sich erst sexuelle Wünsche entwickeln können oder auch wie viele Ehemänner eigentlich als heimliche Zuhälter arbeiten...
Die Berichte sind Niederschriften von Tonbandprotokollen und wurden vom Herausgeber sprachlich nicht verändert, wodurch zwar der Eindruck absoluter Objektivität entsteht, das ganze jedoch auch nicht immer unbedingt flüssig zu lesen ist.
Dennoch handelt es sich um eine sehr wertvolles Buch, denn erstmals wird Licht auf dieses Tabuthema und diesen Graubereich gelenkt. Toll auch die Vielzahl der Frauen, die bereit waren zu reden. Ich empfehle daher, immer nur ein bis zwei Berichte auf einmal zu lesen, da man sonst aufgrund der vielen Informationen etwas durcheinanderwirft.
Man erfährt auch so einiges am Rande, zum Beispiel, wie sogenannte Swingerclubs wirklich funktionieren (Ihr werdet Euch wundern).
Für reine Voyeure ist das Buch übrigens ungeeignet, da keine explizite Beschreibung von Sexualpraktiken vorkommt.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lutz Mehlhorn am 15. März 2003
Format: Taschenbuch
Hobbyhuren - also Frauen, die Sex verkaufen gegen Geld, und dies aus Leidenschaft, Lust und Abenteuergeist tun - gibts die wirklich, oder sind sie nur Mythen- und Legendenfiguren im Denken von bestimmten Männern? Und wenn es sie denn doch gibt, was bewegt sie, dies zu tun, wie sind sie dazu gekommen, was empfinden sie bei ihrer Arbeit, verändern sie sich durch den Job, werden sie "cool" und gefühlskalt, oder können sie ihre Lust und ihr Feuer auch über längere Zeit bei ihrer Arbeit behalten? Bleiben sie ehrlich mit sich selber, oder fangen sie an, sich irgendwann selber zu täuschen und zu "betrügen"? Dies waren die Fragen, die in mir auftauchten, als ich von dem Buch "Abenteuer Hure" hörte, und es war die Neugierde und das Interesse daran, auf diese Fragen vielleicht Antworten zu bekommen, das Buch zu lesen. Ich muß sagen, ich war anfangs schon sehr skeptisch, ob die beschriebenen Lebensgeschichten wirklich echt waren, oder nur der blühenden Phantasie des Autors entsprungen sind. Je mehr ich von dem Buch gelesen hatte, desto mehr Indizien sprachen für mich dafür, dass es sich um tatsächliche authentische und ehrliche Berichte von "real existierenden" Frauen handelte, ein letzter Glaubwürdigkeitscheck im persönlichen Gespräch mit dem Autor konnte dieser tatsächlich in allen Punkten überzeugend bestehen, muß ich schon sagen. Nachdem diese letzen Barrieren und Zweifel dann beseitigt waren, konnte ich die Geschichten von den sehr unterschiedlichen Frauen noch viel mehr schätzen, ich fand sie ungeheuer spannend, teils berührend, sehr aufrichtig, offen und ehrlich. Ich war sehr angetan darüber, wie reflektiert und differenziert die Schilderungen ausfielen, und kann nur sagen, ich kann das Buch wirklich empfehlen für alle, die an einem tieferen Einblick in diese Aspekte des "Menschseins" interessiert sind. Echt klasse das Buch !!!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorothe am 27. März 2003
Format: Taschenbuch
Sind Huren selbstbestimmte Frauen? Oder Sklaven der steigenden Lebenshaltungskosten? Welche Rolle spielt das Geld, welche die Lust? Felix Ihlefeld war einem heimlichen Hobby auf der Spur.
In der Anonymität des Internets treten die Frauen selbstbewusst auf und bekennen sich zu ihrem Dasein. 'Ich bin Elisabeth, wohne im Rhein.-Main Gebiet, (...)arbeite als Verwaltungsangestellte im kirchlichen Dienst."
Liebevoll schwärmt die 32 jährige Geschäftsführungsassistentin von ihrem Nebenjob: 'Männer sind einfach wundervolle Geschöpfe', Anna sieht die Sache recht pragmatisch: 'Warum sollen wir mit unserem Vergnügen nicht auch Geld verdienen?' Prostitution, so eine andere Stimme, sei doch im Beruf gefragt. Da wolle Annemaria wenigstens abends als Hure mal Spass haben.
Lust auf Freiheit und die Treue zu sich selbst, zur Lebensliebe und Lebenslust ist die Motivation einer Tantramasseurin, die ab und an auch einmal Sex gegen Geld anbietet. Sie bezeichnet sich dabei lieber als Kurtisane denn als Nutte, denn, so Frieda, sie will Geld mit etwas verdienen, das sie wirklich kann und das dann auch auf einem entsprecheneden Niveau.
Aber auch kritische Stimmen gibt es. Hinter die Kulissen der Männerwelt geschaut hat Ina, eine Callcenteragentin. Wenn 90% aller Männer, die ihr begegnen in einer Beziehung sind, und, so ihre Erfahrung, 'ohne mit der Wimper zu zucken' mit ihr ins Bett steigen würden, was ist dann noch der Wert von Beziehung? Auf solche Typen hat sie jetzt keine Lust mehr, erst recht nicht mehr gegen Geld. So wie es früher einmal war, leicht und unkompliziert, ist es eh nicht mehr. Single bleiben oder lesbisch werden.
Frust schiebt auch Constanze.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steini am 3. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Abenteuer Hure: wieder ein umwerfend ehrliches Buch aus der Reihe „Lieb, Lust & Leidenschaft" des Verlages Schwarzkopf & Schwarzkopf!
Mit dem Begriff der Hure verbinden die meisten automatisch geschundene Frauen, abartige Freier, brutale Zuhälter und dreckige Hinterzimmer. Felix Ihlefeldt räumt damit auf und zeigt die etwas andere und moderne Hure. Verschiedene Frauen erzählen von ihren Beweggründen, ihren Erlebnissen und ihrem (meist) heimlichen Hobby. Sie werden nicht dazu gezwungen - sondern lassen sich leiten von der eigenen Lust. Der Lust auf etwas neues, unbekanntes und verbotenes.
Das Buch ist absolut lesenswert für alle, die Vorurteile abbauen, Verständnis entwickeln und eine neue Seite der Sexualität entdecken möchten.
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