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Die Abenteuer des Huckleberry Finn (Kommentierte Gold Collection)
 
 

Die Abenteuer des Huckleberry Finn (Kommentierte Gold Collection) [Kindle Edition]

Mark Twain , Joseph Meyer , Henny Koch
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

-Die ganze moderne amerikanische Literatur stammt von einem Buch von Mark Twain ab, das Huckleberry Finn heißt. Wenn Sie es lesen, müssen Sie da aufhören, wo man dem Jungen den Nigger Jim fortholt. Das ist der wirkliche Schluß. Das übrige ist einfach Schwindel. Aber es ist das beste Buch, das wir gehabt haben. Die ganze amerikanische Schriftstellerei kommt daher. Vorher gabs nichts. Danach hat es nichts gleich Gutes gegeben.- (Ernest Hemmingway)

Kurzbeschreibung

Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung für Ihren eBook Reader. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem Kindle Reader. Dieses Werk bietet zusätzlich

* Eine Biografie/Bibliografie des Autors.
* Digitale Überarbeitung und allerbeste Qualität
* Bietet ein interaktives Inhaltsverzeichnis für einfache Orientierung.

Die Abenteuer des Huckleberry Finn (The Adventures of Huckleberry Finn) ist ein am 10. Dezember 1884 in Großbritannien und Kanada und am 18. Februar 1885 in den Vereinigten Staaten erschienener Roman von Mark Twain. Das Buch liefert eine detailreiche Beschreibung der Menschen und Orte am Ufer des Mississippi und gibt ernüchternde und bissige Einblicke in die fest verwurzelten Verhaltensweisen dieser Zeit, insbesondere den Rassismus und die Sklaverei. In dem Roman gehen ein unbeschulter, individualistischer „weißer“ Außenseiter und ein rechtloser „schwarzer“ Sklave zusammen erfolgreich ihren widrigen Weg den Mississippi stromab. Der Roman gilt der landläufigen Amerikanistik als eine der klassischen Verkörperungen des amerikanischen Traumes; dem Streben nach Glück, wie es in der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung proklamiert wurde. (aus wikipedia.de)

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"Huckleberry Finn" ist nach "Tom Sawyer" das bekannteste Werk von Mark Twain und gleichzeitig sein Meisterwerk. Während im "Tom" die Perspektive des Erzählers die eines Erwachsenen ist, ist in "Huck" der Ich-Erzähler ein Junge, mit dessen Augen wir die Welt beobachten können. In seiner Erzählweise verfällt Huck niemals in eine gehobene, feine, intellektuelle Sprache, sondern sie ist frech, witzig, aufrichtig, eben die eines Jungen, deshalb ist sie authentisch und einmalig in der Weltliteratur. Huck macht sich nicht viel aus Anstandsregeln, alle Versuche ihn zu zivilisieren, gelingen nicht. Er betet nicht, geht nicht gerne in die Schule und Kirche, er raucht, flucht, stiehlt und lügt, eine Ungeheuerlichkeit für alle Eltern, wohl auch deshalb war das Buch aus gewissen Bibliotheken und Schulen in Amerika verbannt. Gemeinsam mit dem Sklaven Jim flüchtet er den Fluss Mississippi in die erwünschte Freiheit runter. Huck ist kein Gegner der Sklaverei, er hilft Jim, nicht weil es das Richtige sondern weil es das Falsche ist, und dafür nimmt er sogar die drohende christliche Strafe in die Hölle zu kommen in Kauf. Während Huck den Aberglauben und die Gutmütigkeit von Jim ausnutzt, sorgt und kümmert sich Jim um Huck wie ein Ersatzvater. Die beiden komischsten Figuren sind der Herzog und der König, zwei Gauner und Betrüger, wie Huck und Jim von der Gesellschaft ausgestoßene Menschen. Huck verkörpert in einer geschäftigten, von Geld regierten Welt den Müßiggänger, der auf seine Unabhängigkeit und Freiheit besteht. Der Außenseiter Huck passt nicht in diese zivilisierte Welt und mit dieser Feststellung endet sein Buch.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Format:Gebundene Ausgabe
(bezieht sich auf die Übersetzung von Wolf Harranth)
Huckleberry Finn erzählt seine unglaublichen Abenteuer am und auf dem Mississippi selber -- da wird's wirklich schwer, den vielen begeisterten Kritiken der letzten anderthalb Jahrhunderte noch etwas Neues hinzuzufügen.
Huck Finn, der Sohn eines stadtbekannten Säufers, stellt anfangs zwar klar: "Das Buch hat Mr. Mark Twain gemacht", aber es ist s e i n e Geschichte, die er erzählt. Die Geschichte, wie er zusammen mit dem geflohenen Sklaven Jim auf einem Floß den Mississippi hinunterfährt. Wie den beiden die Gefahren von allen Seiten drohen, von der Natur und allgegenwärtigen bösen Geistern ebenso wie von mehr oder weniger wohlgesonnenen Mitmenschen, wie sie skurriler, kauziger und bedrohlicher kaum vorstellbar sind. Zusammen schlägt das ungewöhnliche Paar sich flussabwärts durch, und die beiden treffen auf biedere Farmer, gescheiterte Existenzen und gerissene Gauner, und sie lassen den Leser die Südstaaten der 1840er Jahre miterleben.
Am Ende tritt noch Tom Sawyer auf den Plan und sorgt für ein furioses Finale, und zwar verbunden mit einer abenteuerlichen Hommage an den Grafen von Monte Christo -- eine vollendete Kombination von Eleganz und Tolpatschigkeit.
Eine spannende Abenteuergeschichte also mit allem Zubehör, und gelacht werden darf auch, und zwar gründlich.

"Huckleberry Finn" gilt als eines der wichtigsten Werke der amerikanischen Literatur, beziehungsweise: der Weltliteratur. Ein Glücksfall für die Kinderliteratur ist es obendrein. Ich kann mich nur an wenige Bücher erinnern, die mich als Kind ähnlich gefesselt hätten -- aber nicht nur als Kind. Wer das Buch als Erwachsener (wieder)liest, wird es ebensowenig freiwillig aus der Hand legen. Vor allem dann nicht, wenn er eine gelungene deutsche Übersetzung in Händen hält, der es gelungen ist, all die stimmungsvollen Naturschilderungen, vor allem aber die Dialoge und all die verschiedenen Slangs und Dialekt-Varianten des Originals einigermaßen ins Deutsche herüberzuretten. Wolf Harranth ist das gelungen.
Schließlich hat Mark Twain gerade in "Huckleberry Finn" gezeigt, wie virtuos er die Idiome beherrschte, und viele Übersetzungen leiden darunter, dass die Übersetzer das Deutsche längst nicht so souverän im Griff haben wie Mark Twain das Englische.

Sucht jemand noch ein Buch für Baggersee, Balkon oder Sofa, dann hat die Suche ein Ende! "Huckleberry Finn" beamt seine Leser zuverlässig mitten hinein in den Mississippi-Süden der 1840er Jahre. Nur mit dem Zurückbeamen ins vergleichsweise triste Hier und Jetzt könnte es manchmal etwas holprig werden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
In Mark Twains Schelmenroman "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" geht es um einen in den Südstaaten lebenden Jungen, namens Huckleberry Finn, der von den Schlägen seines Vaters und von der frommen Witwe Douglas, die einen anständigen Jungen aus ihm machen will, die Nase voll hat. Eines nachts lässt er sich mit seinem treuen Begleiter, dem Sklaven Jim, in einem Boot den Mississippi runtertreiben. Zusammen erleben sie eine Flussreise voller spannender Abenteuer und amüsanter Turbulenzen. Ich finde den Roman sehr gut, da man von dem Ich-Erzähler Huckleberry Finn sofort mit in seinem Bann gezogen wird und dadurch alles spannend geschildert wird. Außerdem erkennt man durch die reallistische Erzählweise, die damaligen Probleme der Südstaaten, wie z.B. die Sklaverei, die Armut usw.

Ich würde es allen empfehlen den Roman zu lesen, die spannende Abentuer mögen und denen, die sich vielleicht noch mal an ihre Kindheit zurück erinnern wollen. Dieser Roman ist als Buch, als Hörspiel und als Film erhältlich. Ich würde aber raten, das Buch zu lesen, da man sich beim lesen besser in die Person hineinversetzen kann und die Vorgänge detaillierter geschildert werden.
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Kinderbuch oder Erwachsenenausgabe 0 12.10.2009
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