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Die Abenteuer des Huckleberry Finn Taschenbuch – November 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 450 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150201489
  • ISBN-13: 978-3150201480
  • Originaltitel: Adventures of Huckleberry Finn
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.448 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mark Twain (1835-1910) hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Nach dem Tod seines Vaters machte er eine Ausbildung zum Schriftsetzer und arbeitete in vielen Städten der USA als Drucker und Journalist. Auch auf einem Mississippidampfer war Mark Twain beschäftigt, außerdem wurde er Soldat bei den Konföderierten und begab sich sogar auf Silbersuche. Später führten ihn seine Reisen bis nach Europa. 1864 gelang ihm mit "Jumping-Frog" ("Der berühmte Springfrosch von Calaveras County") der literarische Durchbruch. Humor und Satire gehören zu den Markenzeichen des weltbekannten amerikanischen Schriftstellers, dessen berühmtestes Buch wohl "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" (1884) ist. Mark Twains Alterswerk dagegen ist von einer eher pessimistischen Grundhaltung geprägt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mark Twain, eigentlich Samuel Clemens, wurde am 30.11.1835 in Florida (Missouri) geboren. Im Alter von 12 Jahren musste er die Schule abbrechen und begann eine Lehre als Schriftsetzer. Mit 17 Jahren ging er nach New York, dann nach Philadelphia, wo er die ersten Reiseskizzen schrieb.
Von 1857 bis 1860 war er Lotse auf dem Mississippi, nahm am Sezessionskrieg auf der Seite der Konföderierten teil und war 1861 Silbersucher in Nevada. 1864 lebte er in San Francisco, 1866 als Reporter auf Hawaii und 1867 als Reisender in Europa und Palästina. Er gründete einen Verlag, mußte aber 1894 Konkurs anmelden und ging auf Weltreise, um mit Vorträgen seine Schulden abzutragen.
Mark Twain starb am 21.4.1910 in Redding (Conneticut). -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Proust am 26. August 2005
Format: Taschenbuch
"Huckleberry Finn" ist nach "Tom Sawyer" das bekannteste Werk von Mark Twain und gleichzeitig sein Meisterwerk. Während im "Tom" die Perspektive des Erzählers die eines Erwachsenen ist, ist in "Huck" der Ich-Erzähler ein Junge, mit dessen Augen wir die Welt beobachten können. In seiner Erzählweise verfällt Huck niemals in eine gehobene, feine, intellektuelle Sprache, sondern sie ist frech, witzig, aufrichtig, eben die eines Jungen, deshalb ist sie authentisch und einmalig in der Weltliteratur. Huck macht sich nicht viel aus Anstandsregeln, alle Versuche ihn zu zivilisieren, gelingen nicht. Er betet nicht, geht nicht gerne in die Schule und Kirche, er raucht, flucht, stiehlt und lügt, eine Ungeheuerlichkeit für alle Eltern, wohl auch deshalb war das Buch aus gewissen Bibliotheken und Schulen in Amerika verbannt. Gemeinsam mit dem Sklaven Jim flüchtet er den Fluss Mississippi in die erwünschte Freiheit runter. Huck ist kein Gegner der Sklaverei, er hilft Jim, nicht weil es das Richtige sondern weil es das Falsche ist, und dafür nimmt er sogar die drohende christliche Strafe in die Hölle zu kommen in Kauf. Während Huck den Aberglauben und die Gutmütigkeit von Jim ausnutzt, sorgt und kümmert sich Jim um Huck wie ein Ersatzvater. Die beiden komischsten Figuren sind der Herzog und der König, zwei Gauner und Betrüger, wie Huck und Jim von der Gesellschaft ausgestoßene Menschen. Huck verkörpert in einer geschäftigten, von Geld regierten Welt den Müßiggänger, der auf seine Unabhängigkeit und Freiheit besteht. Der Außenseiter Huck passt nicht in diese zivilisierte Welt und mit dieser Feststellung endet sein Buch.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 17. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe
(bezieht sich auf die Übersetzung von Wolf Harranth)
Huckleberry Finn erzählt seine unglaublichen Abenteuer am und auf dem Mississippi selber -- da wird's wirklich schwer, den vielen begeisterten Kritiken der letzten anderthalb Jahrhunderte noch etwas Neues hinzuzufügen.
Huck Finn, der Sohn eines stadtbekannten Säufers, stellt anfangs zwar klar: "Das Buch hat Mr. Mark Twain gemacht", aber es ist s e i n e Geschichte, die er erzählt. Die Geschichte, wie er zusammen mit dem geflohenen Sklaven Jim auf einem Floß den Mississippi hinunterfährt. Wie den beiden die Gefahren von allen Seiten drohen, von der Natur und allgegenwärtigen bösen Geistern ebenso wie von mehr oder weniger wohlgesonnenen Mitmenschen, wie sie skurriler, kauziger und bedrohlicher kaum vorstellbar sind. Zusammen schlägt das ungewöhnliche Paar sich flussabwärts durch, und die beiden treffen auf biedere Farmer, gescheiterte Existenzen und gerissene Gauner, und sie lassen den Leser die Südstaaten der 1840er Jahre miterleben.
Am Ende tritt noch Tom Sawyer auf den Plan und sorgt für ein furioses Finale, und zwar verbunden mit einer abenteuerlichen Hommage an den Grafen von Monte Christo -- eine vollendete Kombination von Eleganz und Tolpatschigkeit.
Eine spannende Abenteuergeschichte also mit allem Zubehör, und gelacht werden darf auch, und zwar gründlich.

"Huckleberry Finn" gilt als eines der wichtigsten Werke der amerikanischen Literatur, beziehungsweise: der Weltliteratur. Ein Glücksfall für die Kinderliteratur ist es obendrein. Ich kann mich nur an wenige Bücher erinnern, die mich als Kind ähnlich gefesselt hätten -- aber nicht nur als Kind.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marvin Beckmann am 16. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
In Mark Twains Schelmenroman "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" geht es um einen in den Südstaaten lebenden Jungen, namens Huckleberry Finn, der von den Schlägen seines Vaters und von der frommen Witwe Douglas, die einen anständigen Jungen aus ihm machen will, die Nase voll hat. Eines nachts lässt er sich mit seinem treuen Begleiter, dem Sklaven Jim, in einem Boot den Mississippi runtertreiben. Zusammen erleben sie eine Flussreise voller spannender Abenteuer und amüsanter Turbulenzen. Ich finde den Roman sehr gut, da man von dem Ich-Erzähler Huckleberry Finn sofort mit in seinem Bann gezogen wird und dadurch alles spannend geschildert wird. Außerdem erkennt man durch die reallistische Erzählweise, die damaligen Probleme der Südstaaten, wie z.B. die Sklaverei, die Armut usw.

Ich würde es allen empfehlen den Roman zu lesen, die spannende Abentuer mögen und denen, die sich vielleicht noch mal an ihre Kindheit zurück erinnern wollen. Dieser Roman ist als Buch, als Hörspiel und als Film erhältlich. Ich würde aber raten, das Buch zu lesen, da man sich beim lesen besser in die Person hineinversetzen kann und die Vorgänge detaillierter geschildert werden.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert Stauffer-Moser am 5. Dezember 2011
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Was nirgends ersichtlich ist: Es handelt sich um eine gekürzte Fassung und teilweise schlecht umgesetzten Umlauten. Schade um dieses wirklich empfehlenswerte Buch von Mark Twain.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin am 30. März 2011
Format: Taschenbuch
Huckleberry Finn ist ein ganz schön abgebrühter Typ. Das muss er auch sein. Er ist nämlich ohne Mutter aufgewachsen und sein Vater ist ein Säufer, der sich fast immer auf ausgedehnten Sauftouren herumtreibt und Huck allein lässt. Natürlich ist Huck das abschreckende Beispiel für alle Mütter, die aus ihren Söhnchen brave Sonntagsschüler machen wollen. Natürlich ist Huck das große Vorbild für eben diese Söhnchen, weil er sich niemals waschen und kämmen, niemals zu Schule gehen und nicht einmal bei Tisch oder mit Messer und Gabel essen muss.

Aber auch Huckleberry hat ein Vorbild und das ist Tom Sawyer. Denn Tom hat die besten Ideen, so findet Huck, und weiss fast immer was zu tun ist. Tom kann Huck sogar dazu überreden, sich von der Witwe Douglas zivilisieren zu lassen. Die Zeit bei der Witwe gehört zu den schlimmsten Erfahrungen für Huck. Er muss saubere Kleidung anziehen, zu geregelten Zeiten essen und zur Schule gehen. Nicht einmal rauchen darf er. Aber gerade das zur Schule gehen hat schon sein Gutes, denn er lernt lesen und schreiben. Somit kann er seine eigene Geschichte niederschreiben. Den ersten Teil seiner Geschichte, Die Abenteuer des Tom Sawyer, hat nämlich schon Mr. Mark Twain erzählt. Obwohl Huck findet, daß diese Geschichte durchaus der Wahrheit entspricht, so meint er doch, Mr. Twain hätte an einigen Stellen schon ziemlich übertrieben. Deutlich kommt heraus, daß Huck überzeugt ist, er könne das Buch viel besser schreiben als Mr. Twain.

Denn Huck bleibt am Boden der Realität und neigt nicht zu Sentimentalitäten und Übertreibungen. So etwas würde er sich ganz bestimmt nicht nachsagen lassen.
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