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Abenteuer Familie Gebundene Ausgabe – 1. März 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 216 Seiten
  • Verlag: Sankt Ulrich; Auflage: 2., Aufl. (1. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3929246783
  • ISBN-13: 978-3929246780
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,2 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 347.836 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Liminski, Jahrgang 1950, Memmingen / Allgäu, ist Journalist beim Deutschlandfunk (seit 1988) und Mitarbeiter – zum Teil seit 20 Jahren – von mehreren Tageszeitungen sowie Wochen- und Monatszeitschriften. Er bedient regelmäßig etwa drei bis vier Millionen Hörer und Leser. Stationen: Diplom der Fakultät für Informationswissenschaften der Universität von Navarra / Spanien; Diplom Politologie am Institut des Hautes Etudes Europeennes, Universität Strasbourg; Redakteur Dernières Nouvelles d’Alsace / Strasbourg; Ressortleiter Außenpolitik Rheinischer Merkur, Bonn; Ressortleiter Außenpolitik Die WELT (sieben Jahre), Bonn; Korrespondent spanischer und französischer Zeitschriften, Mitarbeiter bei Kirche in Not, Königstein, und beim Europäischen Institut zur Aufwertung der Erziehungsarbeit. Fachgebiete: Familien- und Gesellschaftspolitik, Medien und Wahrheit, Nahost und radikaler Islam, hispanischer und francophoner Raum.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "marcusmockler" am 27. März 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich ein Buch, das die Lage der Großfamilie beschreibt, ohne im Lamentieren zu versumpfen. Die Liminskis bringen zwar die gesellschaftliche Benachteiligung von Eltern mit Kindern auf den Punkt, benennen aber auch die unendliche Bereicherung, die Nachwuchs darstellt. Das Buch ist eine Provokation für die Spaßgesellschaft und eine Fundgrube für Nachdenkliche; flott geschrieben, ohne in der Oberflächlichkeit zu verharren. Besonders schön gelungen ist das beispielsweise in dem Abschnitt, in dem Mama Liminski über den Muttertag sinniert. Ein wertvoller Beitrag zur öffentlichen Diskussion zum Thema Familie - mit dem Plus, nicht nur die materiellen Aspekte auszuleuchten. Pflichtlektüre für Verantwortungsträger in Politik, Kirche, Gesellschaft. Absolut lesenswert!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Drescher am 18. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst hat es mich gefreut zu lesen, dass ein sichtlich gebildetes Ehepaar den Mut zur und die Freude an einer Großfamilie hat (es soll da ja gewisse Vorurteile geben...). Der Titel ist passend: Familie ist ein Abenteuer - einmal, weil Eltern (und Kinder) ständig und sehr unterschiedlich gefordert werden und neben Schwierigkeiten aber auch tiefes Glück erleben, wie es das eben nur in der Familie gibt. Und zum andern, weil bei den heutigen Rahmenbedingungen auch noch das Element des finanziellen Kampfes um das Überleben und das Ringen mit den (fehlenden) Werten einer oberflächlichen Konsumgesellschaft hinzu kommen. Da braucht das Ja zu mehreren Kindern schon eine Portion Mut - und genau den vermittelt dieses überaus anregende und lesenswerte Buch: Es ist eine Mischung aus Erfahrungsbericht, Erziehungsratgeber und Kommentar zum gesellschaftlichen Stand von Familien - basierend auf einem wohltuend soliden (katholisch-christlich geprägten) Wertefundament.
Der Leser sei gewarnt! Zu den Risiken und möglichen Nebenwirkungen dieser Lektüre zähle ich: Den Entschluss, so wahnsinnig zu sein und mehr als zwei Kinder zu bekommen und sich darauf sogar noch zu freuen; einen aufmerksameren und wehrhafteren Umgang mit der "vorwärts irrenden" Familienpolitik unserer Tage; ein vertieftes Nachdenken darüber, welche Werte es "wert" sind, einer neuen Generation weitergegeben zu werden; eine neue Dankbarkeit dafür, dass Familie einfach ein Geschenk Gottes ist.
Fazit: Das sind Bücher, wie wir sie brauchen - in einer aussterbenden Gesellschaft müsste das bald auch der letzte endlich begriffen haben...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolkenkratzer am 7. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch braucht Deutschland! -bevor es wegen der demographisches Desasters ausstirbt...

Dieses Buch braucht Deutschland aber auch wegen der "Gender-Revolution" (Gender-Mainstreaming)...

"Gender - ein Wort, das kaum jemand kennt, obwohl "Gender-Mainstreaming" zum "Leitprinzip" und zur "Querschnittsaufgabe" der Politik geworden ist. Der Begriff dient dazu, die Geschlechtsrollen von Mann und frau aufzulösen. Er unterstellt, daß jede sexuelle Orientierung gleichwertig ist und von der Gesellschaft akzeptiert werden muß. Die Gender-Ideologie hat sich hinter dem Rücken der Öffentlichkeit von der EU über die staatlichen Institutionen, die Universitäten und Ausbildungseinrichtungen bis an die Basis der Schulen und Kindergärten eingeschlichen. Sie zerstört das Wertefundament unserer Gesellschaft. Die Wurzel dieser Entwicklung ist die Diktatur des Relativismus. Wenn eine Kultur übereinkommt, daß es nicht möglich ist, das Gute und das Wahre zu erkennen, um daran das Handeln ihrer Mitglieder zu orientieren, dann ist der Kulturverfall unausweichlich."

"Der Staat legt die Hand auf die Kinder: Krippe, (Pflicht-)Kindergarten, Ganztagschule. Aber wozu erzieht der Staat? Der neue Gender-Mensch soll geschaffen werden, der selbst bestimmt, ob er Mann oder Frau sein will, ob hetero, lesbisch, bi, schwul oder trans. Das klingt absurd? Ja das tut es und ist doch die 'Leitlinie und Querschnittaufgabe' unserer Regierung. Die Federführung liegt beim Familienministerium, das Material zur Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen verbreitet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
das Buch ist von 2002 und ist - leider und gottseidank- immer noch aktuell. Es ermutigt alle Frauen und Männer,mehrere Kinder zu bekommen und ihnen Zeit, liebevolle Aufmerksamkeit und einen geschützten Raum zur Entwicklung zu schenken: mit anderen Worten, obwohl es heute politisch nicht korrekt noch gewünscht ist, das öffentlich auszusprechen, Vollzeit- Familien-Manager zu sein und Kinder nicht so früh wie möglich in "Betreuung" zu geben. Martine und Jürgen Liminski sprechen von den Freuden des Familie-Seins, dennoch übersehen sie weder die Schwierigkeiten, die entstehen (können) noch die eklatante Vernachlässigung der Familienarbeit seitens der Politik und setzen sich für die überfällige, erst recht finanzielle Anerkennung der Leistung speziell von Hausfrauen-Müttern ein. Sie plädieren für engagierte Elternschaft
Das Zitat: "dieselben Politiker_innen, die sich mit Händen und Füßen gegen die Aufwertung der Erziehungsarbeit wehren, etwa durch Erziehungslohn oder gerechtes Kindergeld, ... sind es, die nun Prostitution als Beruf anerkennen" zeigt die Schieflage, in der wir uns befinden.
Ein Buch für alle , die sich nicht mit der Abwertung der Erziehungsleistung und U3 Betreuung als der Weisheit letzter Schluss abfinden wollen!
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