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Abenteuer in der Elfenwelt, Bd.1, Durch das leere Land
 
 
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Abenteuer in der Elfenwelt, Bd.1, Durch das leere Land [Taschenbuch]

Richard Pini , Wendy Pini
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 62 Seiten
  • Verlag: Carlsen (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551729913
  • ISBN-13: 978-3551729910
  • Größe und/oder Gewicht: 29,4 x 22,2 x 0,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 463.917 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Von den Menschen aus seiner alten Heimat vertrieben, begibt sich der Elfenstamm der Wolfsreiter unter Anführung des jungen Schnitter zunächst nur auf die Suche nach einem Land, in dem man in Ruhe und Frieden leben kann. Doch die Begegnung mit einem anderen Elfenvolk, dessen Lebensgewohnheiten sich stark von den ihren unterscheiden, führt die Wolfsreiter auf die Fährte einer weiteren, viel bedeutenderen Suche: der nach den geheimnisvollen Ursprüngen und der Geschichte des gesamten Elfengeschlechts ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Die Abenteuer in der Elfenwelt von Bastei sind sammelnswerte Ausgaben, denn die nachfolgend produzierten "neuen Abenteuer in der Elfenwelt" von Carlsen Comics kommen weder in der Qualität der Zeichnungen noch des Materials auch nur annähernd an die Ausgaben von Bastei heran. Einach lesen und eintauchen in eine faszinierende Welt... träumen und den Alltag hinter sich lassen... kein Erwachsener muß sich dafür schämen, die Werke von Wendy und Richard Pini zu lesen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Als ich vor mehr als 10 Jahren im Bücherregal einer Freundin eher zufällig einige Comic-Alben mit dem Titel "Abenteuer in der Elfenwelt" (damals noch vom Bastei-Verlag) entdeckte und durchblätterte, war ich fasziniert - von den wunderschönen Zeichnungen, den lebendigen, perfekt auf die jeweilige Atmosphäre abgestimmten Farben und von der mitreißenden Geschichte, die mich sofort packte und auf die Welt der zwei Monde versetzte. Leider besaß meine Freundin nur einige aus dem Zusammenhang gerissene Einzelbände und der Rest der Serie war nirgendwo mehr zu bekommen, so dass mein erstes Zusammentreffen mit dem Elfenstamm der Wolfsreiter frustrierend kurz ausfiel. Entsprechend groß war meine Freude, als der Carlsen-Verlag "Elfquest" (so der Originaltitel der in den USA Ende der 70er erstmals erschienen Serie) neu veröffentlichte. So hatte ich viele Jahre später endlich die Möglichkeit, die ganze Geschichte von Anfang an mitzuerleben - und ich habe es nicht bereut!

Einen großen Teil des Zaubers der "Abenteuer in der Elfenwelt" machen Wendy Pinis Zeichnungen aus. Ihre Elfen sind mit ihren großen glänzenden Augen, spitzen Ohren und schlanken Körpern wunderschön anzusehen, gleichzeitig aber keineswegs ätherische Feenwesen. Ihre ausdrucksstarke Mimik und Gestik und das offensichtliche Können der Zeichnerin im Umgang mit Perspektive, Anatomie und Bewegung, lassen sie sehr lebendig und dynamisch erscheinen, so dass man Pini selbst die gelegentlich doch etwas allzu schmolllippige und rehäugige Darstellung gewisser weiblicher Elfen gerne verzeiht. Sehr beeindruckend ist auch immer wieder die nuancierte Kolorierung mit ihren warmen Farben und die Aufmerksamkeit, die selbst kleinsten Details im Hintergrund gewidmet wird.

Zu diesen wunderbaren Zeichnungen gesellt sich eine durchdachte und fesselnde Geschichte, in der es keine stereotypen Guten oder Bösen gibt. Die Bewohner der Elfenwelt sind vielschichtige Charaktere, die sich im Laufe der Geschichte verändern und weiterentwickeln.
Alles beginnt mit dem Stamm der Wolfsreiter, einer Gruppe von Elfen, die seit Jahrhunderten mit ihren Verbündeten, den Wölfen, im Großen Wald leben und im ständigen Kampf mit den primitiven menschlichen Ureinwohnern liegen. Als sie schließlich aus ihrer Heimat flüchten müssen, entdecken sie nach einer gefahrvollen Wanderung einen anderen Elfenstamm - die friedliebenden Sonnendörfler, die verborgen in der Wüste leben und die Wolfsreiter nach einigen anfänglichen Missverständnissen bei sich aufnehmen. Was wie das Ende der Geschichte klingt, ist jedoch erst ihr Anfang. Schnitter, den noch jungen Anführer der Wolfsreiter, bringen diese Erlebnisse nämlich dazu, sich auf die Suche zu machen. Auf die Suche nicht nur nach weiteren Elfenstämmen, sondern auch nach den sagenumwobenen Vorfahren der Elfen selbst, den Hohen. So beginnt eine Reise voller Abenteuer und Entdeckungen, in deren Zuge die Elfen unerwartete Freunde und gefährliche Feinde treffen werden, um schließlich nicht nur das Geheimnis um ihre Herkunft zu enträtseln, sondern auch den Grundstein für eine neue Gemeinschaft der Elfen zu legen.

So weit, so gut. Nun muss ich allerdings zu einer Sache kommen, die ich den Schöpfern der Elfenwelt übelnehme - und zwar, dass sie sich vom kommerziellen Erfolg dazu haben verleiten lassen, die Serie über ihr eigentliches Ende hinaus fortzusetzen. In dem Jubiläumssonderband "Die ersten 20 Jahre" stellen die Pinis im Interview selbst fest, dass die ursprünglich von ihnen erdachte Geschichte mit dem erfolgreichen Ende von Schnitters Suche schloss (Band 11 der Carlsen-Ausgabe). Erst zwei Jahre danach hätten sie beschlossen, "Elfquest" doch fortzusetzen, um nicht ihr Publikum zu verlieren. Meiner Ansicht nach eine Fehler, denn die beiden Fortsetzungszyklen, "Die Belagerung des Blauen Berges" (Carlsen-Bände 12-15) und "Die Könige des zerbrochenen Rades" (Carlsen-Bände 16-20), fallen deutlich ab - sowohl was das Erscheinungsbild als auch die Handlung betrifft. Stumpfe und flächige Farben (wahrscheinlich aus dem Computer) ersetzen die Kolorierung von Wendy Pinis eigener Hand, was den Zeichnungen auf einen Schlag mindestens die Hälfte ihrer Schönheit nimmt, während die Geschichte zu zerfasern beginnt und stellenweise einen beinahe planlosen Eindruck macht. Die meisten der Elfencharaktere entwickeln sich nicht mehr weiter und einige verflachen sogar. So verwandelt sich Winowill, die von fehlgeleiteten Motiven getriebene Elfe aus dem Blauen Berg, in einen klischeehaften Bösewicht, der mehr oder minder grundlos die Wolfsreiter verfolgt, während der Sonnendörfler Rayek durch die ständige Weiterentwicklung seiner magischen Fähigkeiten zu einer Art Elfen-Superman mutiert, der ständig irgendwo herumfliegt.

Über die Elfenwelt-Heftreihe, die nach dem Abschluss der drei oben genannten Zyklen von anderen Zeichnern weitergeführt wird, möchte ich lieber vollends den Mantel des Schweigens decken. Sie ist selbst in ihren besten Momenten nur noch ein schwacher Abglanz der künstlerischen und erzählerischen Herrlichkeit der ersten Originalbände.
Wie soll ich also die Serie "Abenteuer in der Elfenwelt" zusammenfassend bewerten? Dem ersten Erzählzyklus, sprich den Bänden 1-11, würde ich fünf Sterne geben, den anschließenden Bänden jedoch selbst mit einigem guten Willen nur noch drei, so dass ich mich für insgesamt vier Sterne und die Empfehlung entschieden habe, am besten nur den ersten Zyklus zu lesen. Der aber sollte für jeden Fantasy- und Elfen-Fan ein Muss sein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tolle Fantasy-Serie !!! 21. Dezember 2006
Von Cengco
ABENTEUER IN DER ELFENWELT (Elfquest) ist eine Fantasy-Saga, deren 1. Storyline auch als Roman erschienen ist:
Die Menschen erzählen sich, wie die Elfen auf die Erde kamen u. ihnen angeblich ihre Welt wegnahmen. Daher befinden sie sich mit dem Elfenhäuptling Schnitter u. seinem Stamm, den Wolfsreitern, im Krieg u. legen im Wald Feuer. Die Elfen müssen flüchten u. eine neue Heimat suchen. Sie wollen das Land durch Höhlen in den Bergen verlassen u. treffen dort auf feindlich gesinnte Trolle. Obwohl die Trolle anschliessend vorgeben, ihnen helfen zu wollen, können sie ihnen nicht trauen u. geraten in eine Falle. Doch dann finden sie einen Ausgang aus den Höhlen u. treffen auf einen anderen Elfenstamm. Schnitter "erkennt" (eine Art von verlieben) Leetah, die Tochter des Häuptlings des Sonnenvolkes, die aber auch von Rayek geliebt wird. Dadurch u. da beide Stämme recht unterschiedlich sind, kommt es zu Auseinandersetzungen...
Im Gegensatz zu den früher erschienenen Bastei-Alben beinhalten die Carlsen-Alben nachträglich gezeichnete Seiten, die aber leider schlechter koloriert sind u. daher direkt ins Auge fallen. Die Alben von Carlsen enthalten zudem in der Regel den Inhalt von ca. 2 Bastei-Alben. Die 1. Storyline müßte daher bis Band 3 gehen (bis Band 5 bei Bastei).
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