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  • Die Abenteuer des Baron Münchhausen
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Die Abenteuer des Baron Münchhausen

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Produktinformation

  • Darsteller: John Neville, Eric Idle, Sarah Polley, Oliver Reed, Robin Williams
  • Komponist: Michael Kamen
  • Künstler: Thomas Schühly, Giuseppe Rotunno, Peter Hollywood, Terry Gilliam
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Surround), Englisch (Stereo), Französisch (Stereo), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Arabisch, Dänisch, Schweizerdeutsch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Griechisch, Hebräisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 1999
  • Produktionsjahr: 1989
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RYUK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.956 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Er war der größte Lügner der Welt. Karl Friedrich Hieronymus Freiherr von Münchhausen, berühmt geworden als Baron Münchhausen. Terry Gilliam und Thomas Schühly haben dem Lügenbaron ein einzigartiges, filmisches Denkmal gesetzt. 40 Millionen Dollar kostete die aufwendige Verfilmung der verrückten Flunkereien des adligen Spinners. Der Ritt auf der Kanonenkugel, der Ballon aus Damenunterröcken, die seltsamen kopflosen Menschen auf dem Mond, die Reise im Bauch eines Wals und zum Mittelpunkt der Erde - all diese Lügengeschichten hat das Monty Python-Mitglied Terry Gilliam mit viel Phantasie, jeder Menge Humor und dem Mut zur Verrücktheit aufwendig und farbenprächtig in Szene gesetzt. In der Titelrolle John Neville.

VideoMarkt

Auf die Theaterbühne einer von Türken belagerten Stadt tritt der Baron Münchhausen und gibt sich als der wahre Grund der Beschießung zu erkennen. Er hat mit Hilfe hochbegabter Diener den Sultan um den Inhalt seiner Schatzkammer gebracht. Der Beherrscher der Gläubigen verlangt nach dem Kopf des Edelmanns. Der wiederum will die Bewohner der Stadt vor dem sicheren Tod retten und fliegt mit der kleinen Sally zum Mond, um seine alten Gefährten zu finden. Bevor des Sultans Armee und Flotte zerschlagen und besiegt sind, muß Münchhausen durch den Mittelpunkt der Erde und den Bauch eines Wals, um mit seinen gealterten Dienern noch einmal über die Türken zu triumphieren.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Bänsch am 2. August 2004
Format: DVD
Diesen Film sah ich wohl das letzte Mal so um die Zeit in der ich "Momo" sah. Lange ists her. Doch im gegensatz zu Momo hat dieser Film nichts, aber auch garnichts von seinem Zauber verloren. Die Art wie Terry Gilliam Humor mit der Musik und den absolut fantastischen Bildern verknüft ist wunderbar. Wir stolpern von einer Kulisse zur nächsten die sich in Fantasie und Detaillreichtum selbst übertreffen; viele tolle Schauspieler (Robin Williams (der nichtmal in den Credits auftaucht), Uma Thurman, Eric Idle, Jonathan Price, John Neville, eine grandiose Sarah Polley und so weiter und so fort). Ein echter Abenteuerfilm, der mich irgendwie sehr an Michael Ende erinnert, was die Fantasievollen Bilder und die Mischung aus Wirklichkeit und Unwirklichkeit angeht. Und obendrauf schimmert immer wieder der pythonesque humor durch. Wirklich ein toller, toller Film, Inhatlich, Optisch und Handwerklich, und sehr Schade das solche Filme scheinbar nichtmehr gemacht werden.
Zur DVD lässt sich nicht viel sagen. Das Bild ist okay, der Ton ebenfalls, nichts besonders erwähnenswertes, und specials bietet diese DVD ebenfalls so gut wie garnicht, (Dafür den Stern abzug, für den Film an sich gibt es 5+ Sterne) aber ich habe bei diesem Film Specials auch nicht groß vermisst.
Ein Klassiker.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Februar 2006
Format: DVD
Was Terry Gilliam bei den Brüdern Grimm nicht (mehr) gelungen ist, im Baron Münchhausen passt es perfekt: Wie Märchen und Mythen den Menschen helfen in ihrer trüben, gefährlichen Welt etwas Hoffnung zu schöpfen. Der Film ist auch gut Kinderkompatibel, auch wenn der Schluss mit Münchhausens Tod einem doch nahe geht.
Und wunderschön die junge Uma Thurman in vielen Rollen - am schönsten als Venus...
Toll wie (Film-)Realität und Märchen/Traum ineinander verwoben sind - mit denselben (guten) Schauspielern auf der einen wie der anderen Seite!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 27. Juli 2011
Format: DVD
Die Münchhausen-Geschichte kennen Sie. Nun platzt im späten 18. Jahrhundert der echte, alt gewordene Münchhausen in die Schmieren-Aufführung seiner Stücke, und die Szenerie wandelt sich. Es ist immer noch das Zeitalter der "Vernunft" angebrochen. Ähnlich wie in "Brothers Grimm", ebenfalls von Gilliam existiert das Unwirkliche jedoch, und man tut besser, es anzuerkennen: "No doctors!"

Wunderschöne Bilder tauchen auf, mit sehr vielen inhaltlichen wie visuellen Ideen: 1988!, alles noch per Hand. Die Schauspieler sind u.a. der alte Kumpel Eric Idle von den Monty Pythons, eine hinreißende Uma Thurman als Venus von Urbino und Jungaktrice, Robin Williams als eine Art Kopfmensch. Jonathan Pryce spielt den scheinrationalistischen Widersacher mit einem missratenen Bastardakzent aus Dr. Seltsam und Französisch. Auf Englisch ansehen ist übrigens gut möglich, denn es wird schönes, klares Britisch gesprochen.

Wer zur Handlung noch etwas mehr wissen will, mag diesen Absatz überfliegen / 'Spoiler'-Warnung: Türken belagern eine imaginäre Stadt. Der Kommandeur bürokratisiert, einen Militärhelden (Sting) lässt er als Störenfried exekutieren. Mit der Furcht vor den Türken regiert er die Stadt. Eine Theatertruppe spielt (dilettantisch) Münchhausen, dann kommt der (vermutlich) echte Münchhausen und will die Stadt retten. Dieser "quest" geht auf die aberwitzige Suche nach den Dienern von einst, spielt dabei mit Motiven aus den Berichten des Barons, und schließlich nachdem Münchhausen und Co. die Stadt retten und er stirbt, war es nur eine aufmunternde Geschichte.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schlu am 19. März 2001
Format: Videokassette
Münchhausen á la Monty Python (Terry Gilliam, GB 1992) Bis heute eigentlich die phantasievollste und beste Münchhausen-Vermilmung, die ich kenne - ich habe mir das Video schon zweimal gekauft (es verschleißt irgendwann) und warte auf die DVD. Das Beste hier sind die Sequenzen der türkischen Belagerung, der personifizierte Tod, immer auf der Jagd nach dem Baron, die Sequenz im Inneren des Seemonsters ( "Ist ein Arzt hier im Fisch?" ) - man merkt immer die Handschrift von Monty Python - einfach unschlagbar! Bestnote!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 14. August 2010
Format: DVD
© Tonio, filmkritik99.jimdo.com

Nein, Terry Gilliam macht es nicht unter mindestens drei Ebenen. Während Jim Carrey in "Die Truman Show" noch den Fake als Fake entlarvt und mit der Spitze seines Segelschiffs den falschen Himmel durchbohrt, gelingt Baron Münchhausen dies nicht. Auf dem Mond sieht die Fantasielandschaft erkennbar nach Kulisse aus, doch als Münchhausen mit der Spitze seines Segelschiffs dagegen stößt, ist kein Durchkommen. Auch die Fantasie ist real, auch der Mondmann ist ein True Man. Und das, obwohl alles (nicht zuletzt wegen Geldmangels bei einer chaotischen Produktion) erkennbar irreal gestaltet ist. Seeing is believing! Dabei werden die Ebenen von Fantasie und Realität dermaßen oft multipliziert und durcheinandergewirbelt, dass dem Zuschauer letztlich selbst überlassen ist, was er glaubt. Es spricht sehr für Terry Gilliams Film, dass er gewisse Dinge unserer Fantasie überlässt und bis zum Ende nicht erklärt. So beginnt alles mit einer (typisch gilliamesken, vgl. z.B. "Time Bandits", "Dr. Parnassus") Wandertheatertruppe, in deren Spiel der echte Münchhausen (John Neville) eingreift, nur um zum Schluss wieder in die scheinbare Realität zurückzukehren, in der alles nur Theater ist - doch selbst diese war eine Illusion, und es zeigt sich am Ende unerwartet noch einmal die Realität hinter der Realität, bis wir gar nicht mehr wissen, was wir glauben sollen. Geschickt suggeriert Gilliam, dass auch den letzten Bildern seines Filmes nicht zu trauen ist und dass es eine Realität hinter der Realität hinter der Realität geben könnte.
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