Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
1.Teil der Nacht-Trilogie, 20. November 2008
Hawkins Hallow wurde schon von den Indianern, vor der Besiedlung durch die Weißen, als ein magischer Ort bezeichnet. Dort fand am 7.7.1652 ein Kampf zwischen Gut und Böse statt. Doch der weiße Magier, der den Dämon schon seit hunderten von Jahren jagt, konnte diesen nicht endgültig töten, sondern nur dort, am Heidenstein wie er seitdem genannt wird, gefangen halten. Durch ein Ritual, in dem Blut eine große Rolle spielt, gab der Magier seine Macht an seine Nachfahren weiter, die dazu bestimmt sind seine Aufgabe zu vollenden.
Diese sind Caleb, Fox und Gage, drei Freunde, die alle am selben Tag, nämlich am 7.7.1977(deshalb auch im Orginal die Trilogie "im Zeichen der 7"), geboren sind und von ihrem Schicksal noch nichts wissen. Dieses offenbart sich ihnen an ihrem 10.Geburtstag, den sie mit einem Übernachtungs-Pickknick am Heidenstein feiern wollen. Als sie beschließen Blutsbrüderschaft zu schließen und bei dem Ritual einige Tropfen ihres Blutes auf den Boden fallen, befreien sie die dort gefangenen guten, wie auch bösen Mächte. Sie bekommen zwar die Kräfte ihres Vorfahren (sie sind so gut wie unverwundbar und haben die Gabe des Hellsehens), aber der befreite Dämon wütet in den darauffolgenden 7 Tagen in ihrer Stadt, in der es von Gewalt, Mord und Totschlag nur so herrscht. Das wiederholt sich alle 7 Jahre, immer am 7.7., und wird von Mal zu Mal schlimmer. Nun, nach fast 21 Jahren, steht das vierte Mal bevor, und Caleb und seine Freunde sind immer noch ratlos wie am Anfang, da sie nicht wissen um was es wirklich geht und wie sie dagegen vorgehen können.
Da taucht die Autorin Quinn Black auf, die Bücher über paranormale Phänomene schreibt und auch eins über Hawkins Hallow schreiben will. Sie ist eine taffe Frau, die vor fast garnichts Angst hat und selber auch über seherische Fähigkeiten verfügt. Ihre Recherchen führen sie natürlich auch zu Caleb und seinen Freunden, die ihr nur widerwillig Auskunft geben. Zwischen ihr und Caleb funkt es natürlich gleich, und nach und nach kommt auch heraus, dass sie mehr mit der Dämonengeschichte zu tun hat, als am Anfang vermutet. Ganz deutlich wird das, als noch Layla und Cybil auftauchen. Layla ist eine Frau, die von Albträumen und Visionen geplagt, dem "Ruf" von Hawkins Hallow nicht widerstehen kann und ohne es recht zu wissen wie, plötzlich dort auftaucht. Cybil ist Quinns beste Freundin und hat Zigeunerblut in ihren Adern, also somit auch seherische Gaben. Gemeinsam machen sich die drei Paare auf, das Rätsel um die "Sieben" zu lösen und den Dämon zu vernichten...
Also, ich war von dem Buch wirklich begeistert und kann es kaum erwarten, bis die nächsten Teile erscheinen, weil ich natürlich wissen will, wie es weitergeht. Denn wenn es auch in diesem Teil um Caleb und Quinn ging, also die Liebesgeschichte sozusagen abgeschlossen war, und es in den anderen Teilen um die zwei anderen Paare geht, so ist die Geschichte mit dem Dämon noch nicht abgeschlossen!! Sie gehen zwar am Ende, in einem kleinen Kampf gegen ihn, als Sieger hervor, aber er ist noch nicht vernichtet! Und auf die anderen Paare freue ich mich auch schon, da es ja zwischen denen in diesem Teil auch schon geknistert hat!
Fazit: N.R. hat es mal wieder geschafft, eine wunderschöne romantische Liebesgeschichte mit einem spannenden übersinnlichen Hintergrund zu schreiben!
Nacht-Trilogie(Sign of Seven-Trilogy):
1.Blood Brothers = Abendstern (Caleb & Quinn)
2.The Hallow = Nachtflamme (Fox & Layla) erscheint Jun.09
3.The Pagan Stone= ? (Gage & Cybil)
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
einfach klasse!, 19. November 2008
Wieder ein super klasse Buch von Nora Roberts. Die Charaktere und die Geschichte ist echt gut dargestellt und zieht einen von der ersten Seite in den Bann und läßt einen so schnell nicht mehr los und am Ende wartet man sehnsüchtig auf die zwei folgenden Bänder von Roberts "Nacht-Triologie".
Ich habe das Buch in eins durchgelesen und nur die Arbeit und der benötigte schlaf haben mich dazu bringen können das Buch aus der Hand zulegen. Trotzdem sollte man beachten das die Geschichte stark mit übersinlichen zu tun hat und sich dementsprechend darauf einstellen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
nicht unbedingt der absolute renner, 15. Februar 2009
in hawkins hollow passieren alle sieben jahre seltsame dinge, feuer, morde, verrückte. im mittelpunkt des geschehens und die einzigen, die wissen, was vor sich geht, sind caleb, fox und gage, die als kinder den fluch auf hawkins hollow geladen haben, indem sie einen dämon befreiten. nur ihnen kann es auch gelingen, diesen wieder einzusperren und daran zu hindern, den menschen leid zuzufügen und sie zum negativen zu verändern, indem er besitz von ihnen ergreift.
das buch bietet romantik und eine art fantasy im richtigen leben. der dämon wird sehr gruselig rübergebracht und beschrieben, sodass man der autorin die handlung durchaus abkauft.
ich hatte aber ein problem mit dem buch, weil der nötige tiefgang, den wir so von nr gewohnt sind, nicht wirklich vorhanden war. spannung war durchaus vorhanden, auch die wissbegierde, wie es weitergeht, aber dennoch bleibt einem die story ein wenig fremd, sodass man nicht so richtig mit den personen mitfühlen kann. die protagonisten haben nicht wirklich scharf gezeichnete umrisse, sie bleiben das ganze buch über irgendwie fremde. aber ich fand, dass die idee sehr lebhaft umgesetzt wurde und die geschichte einen guten plot enthält, der nicht einfach dahinplätschert, sondern wirklich lesenswert ist. die einzige figur, die mir gefiel, war gage turner, einer der drei jungs, die den dämon freigelassen haben. er besitzt tiefgang und man kann ihn sich sehr gut vorstellen, was jedoch bei den anderen nicht der fall war. schade, denn nr kann es wirklich besser und hätte aus dieser geschichte eigentlich noch viel mehr herausholen können.
alles in allem ist die handlung vielschichtig und abwechlungsreich, aber der tiefgang der personen und somit das emotionale hat irgendwie gefehlt. somit ist das buch eines von denen, die man gern gelesen hat, die aber nicht wirklich eindruck hinterlassen.
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