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Abend ist der ganze Tag Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 1. September 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (1. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550087357
  • ISBN-13: 978-3550087356
  • Originaltitel: Evening is the Whole Day
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 477.008 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Brillant schildert Samarasan den ewigen Konflikt des Individuums zwischen Öffentlichkeit, Familie und dem verborgenen Selbst, das gefangen ist in der mythischen, rätselhaften Welt.« Susanna Moore »Ein üppiges Epos« WOMAN(A) 14.08.08 »Auch sprachlich ist Samarasans Debüt gelungen, es bezaubert durch einen ganz eigenen Ton.« BUCHKULTUR/ Marlen Schachinger/ 10/11 2008 »Die Schönheit der Sprache und die Dramatik der Ereignisse wirken so, als hätten sich Isabel Allende und Gabriel García Márquez in Malaysia getroffen um zusammen einen fabelhaften Roman zu schreiben. Abend ist der ganze Tag ist ein sehr wichtiges Buch, es erzählt fast spielerisch und doch mit großem literarischen Anspruch von den Werten und Traditionen einer weitgehend unbekannten Kultur und deren Wurzeln. Das macht diese Lebensart begreifbar, macht aus dem Fremden etwas Vertrautes. « Bernhard Quenzel/Mittelpunkt/Oktober 2008 »Ein wunderschöner, doch tragischer Roman« INFOSCREEN/ Birgit Eichberger/ 14.10.08 »Preeta Samarasans betörender Roman über ihre Heimat Malaysia erzählt von der zerstörerischen Macht der Lüge und der quälenden Sehnsucht zwischen Ende und Anfang. Ihre Sprache sprüht vor Energie und ist durchflutet von Hitze und Licht, von Zauber und Leidenschaft.« LITERATURREPORT/ 01.10.08 »Ein gleichermaßen poetischer wie atmosphärischer Roman, der durch seine exotische Kulisse und seine verschlungene Erzählstruktur zusätzlichen Reiz erhält.« WESTDEUTSCHE ZEITUNG/ 20.10.08 »Ein großer, voller Fabulierlust geschriebener Familienroman vor der Geschichte Malaysias« FAMILIEN-WELT/ 10.11.08

Rezension

»Preeta Samarasans betörender Roman über ihre Heimat Malaysia erzählt von der zerstörerischern Macht der Lüge und der quälenden Sehnsucht zwischen Ende und Anfang. Ihre Sprache sprüht vor Energie und ist durchflutet von Hitze und Licht, von Zauber und Leidenschaft.«

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Galarina am 28. September 2008
Die vor Beginn des Debütromans "Abend ist der ganze Tag" von Preeta Samarasan stehenden Worte von Graham Swift zur Entstehung von Geschichte und die poetische Sprache der ersten Sätze haben bereits gereicht, um mich zur Lektüre dieses Romans zu verführen. Eine Lektüre, die dann doch ganz anders war, als meine ursprüngliche Erwartung.

Der Klappentext versprach einen Roman über Malaysia, über die zerstörerische Macht der Lüge und die quälerische Sehnsucht zwischen Ende und Anfang. "Abend ist der ganze Tag" spielt zwar tatsächlich in Malaysia und ein Bruchteil des Romans zeigt auch Leben in Malaysia in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, dieses Schmelztiegel von Malayen, Indern und Chinesen, wo die Zugehörigkeit zu einer Rasse über die persönlichen Rechte und die soziale Identität entscheidet; im Vordergrund steht jedoch die Geschichte der dysfunktionalen Familie Rajasekharan und ihrer Geheimnisse, Beziehungen, Erwartungen, Missverständnisse und Enttäuschungen.

Die aus Indien stammende Familie Rajasekharan lebt bereits in der zweiten Generation in Ipoh, Malaysia. Die Rajasekharans sind gut situiert, der Vater ist Staranwalt, die Familie lebt im Big House, einem großzügigen Haus an der Kingfisher Lane 79, das zu britischen Zeiten einer Familie aus Schottland gehörte. Das Big House beherbergt den Vater des Hauses, genannt Appa, mit seiner Frau, seinen drei Kindern und seiner mittlerweile alten und gebrechlichen Mutter. Der Leser betritt Big House an einem Morgen im Jahr 1980, an dem das malayische Dienstmädchen Chellam entlassen worden ist und zurück in die Armut geschickt wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von serendipity3012 am 1. April 2013
Die indische Familie Rajasekharan lebt in der zweiten Generation im „Big House“ in Ipoh, Malaysia. Die 18jährige Tochter Uma ist zu Beginn des Romans gerade in ein Flugzeug nach New York gestiegen, um dort zu studieren. Die ebenso alte Chellam hat für die Familie gearbeitet und für die altersschwache Großmutter gesorgt, sie aber wird von der Familie aus dem Haus geworfen, weil sie sich schuldig gemacht hat.

„Abend ist der ganze Tag“, so der Titel des Romans von Preeta Samarasan, treibt den Leser gleich mitten in diese Geschichte hinein, wirft ihm einzelne Brocken vor, die er zunächst nicht zuordnen kann. Was hat Chellam getan, dass sie so ungnädig verstoßen wird? Wieso ist Asha, die 6-jährige, so einsam in ihrer Sehnsucht nach der großen Schwester, die ihrerseits kaum mehr ein Lächeln für sie übrig hat? Warum ist Amma, die Mutter dieser beiden Töchter und eines 11-jährigen Sohnes, so verbittert?

Die Autorin nimmt sich Zeit, um die Geschichte dieser Familie vor dem Leser zu entfalten. Sie springt dabei chronologisch vor und zurück und beleuchtet ausführlich die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten, allen voran der kleinen Asha, die so viel versteht für ihre erst 6 Jahre, der aber das Entscheidende dann doch entgeht. Samasaran erzählt dabei so metaphernreich und in so starken Bildern, dass man als Leser das Gefühl hat, mit der Familie am Tisch zu sitzen, zu riechen, zu schmecken und zu fühlen. Der Roman entwickelt mehr und mehr einen Sog, dem man sich nicht mehr entziehen kann, wenn immer deutlicher wird, was hier wem zugestoßen ist, wie Sehnsüchte und Träume enttäuscht wurden, wer Schuld auf sich geladen hat. „Abend ist der ganze Tag“ fördert alles nach und nach zu Tage, erschüttert und bedrückt, bis alle Karten auf dem Tisch liegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von elfe am 3. Dezember 2012
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In blumiger Sprache wird die Sprachlosigkeit der Menschen gegenüber ihren Bedürfnissen, Wünschen und Gefühlen schmerzlich sichtbar gemacht. Die Grausamkeit mit welcher die eigenen Bewertungen das eigene und das Leben der anderen für immer verändern können kommt subtil zum Vorschein. Trotz aller schönen Wortbilder kein leichtes Lesevergnügen.
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Verifizierter Kauf
Sehr speziell im Stil, sehr verworren. Die Namen der Familienangehörigen die sich alle sehr ähneln waren für mich nur schwer auseinander zu halten. Aber insgesamt eine tolle Story mit tollen "Bildern". Ein wenig mystisch, ein wenig Familendrama.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rheydt am 30. September 2012
Verifizierter Kauf
Schade, dass solche Bücher nicht in die Bestsellerlisten kommen! Es hat mir sehr gut gefallen. Der schleichende Untergang einer Familie ist subtil dargestellt.
Nebenbei erfährt man auch noch etwas über unterschiedliche Kulturen. Spannend zu lesen.
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